Julia Spencer-Fleming Die bleiche Hand des Schicksals

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Inhaltsangabe zu „Die bleiche Hand des Schicksals“ von Julia Spencer-Fleming

Späte Sühne Als Dr. Rouse, der Chefarzt der renommierten Jonathan-Klinik, plötzlich spurlos verschwindet, glauben die meisten Bewohner der kleinen Stadt Millers Kill im Norden des Staates New York an einen Racheakt. Denn kurz zuvor war der Arzt von einer wütenden Patientin angegriffen worden. Aber die Ermittlungen von Sheriff Russ Van Alstyne und Pastorin Clare Fergusson führen in die Vergangenheit. Das Duo deckt ein Verbrechen auf, das mehr als siebzig Jahre zurückliegt und lange Schatten auf die Gegenwart wirft.

Lesen! wie immer wieder supergut

— Julitraum

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  • Supergut wie immer, ich mag diese Autorin sehr

    Die bleiche Hand des Schicksals

    Julitraum

    30. April 2014 um 21:04

    Dr. Rousse verschwindet in Millers Kill und deckt damit Spuren zu einem mehr als 70 Jahre zurückliegenden Verbrechen auf. Ein unheimlich interessanter und mit interessanten Verwicklungen zu lesender Krimi. Clare und Chief van Alstyne nähern sich sehr an und ich finde besonders die romantischen Züge an diesen Krimis gut. Beide Protagonisten sind unheimlich sympathisch, so daß das Lesen eine wahre Freude ist.

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  • Rezension zu "Die bleiche Hand des Schicksals" von Julia Spencer-Fleming

    Die bleiche Hand des Schicksals

    Rina1980

    24. July 2012 um 17:15

    Als ich dieses Buch zu lesen begann, wusste ich noch nicht, dass es der dritte Band einer Reihe ist. Das wurde mir erst nach und nach klar, als immer wieder auf vorherige Ereignisse eingegangen wurde. Daher denke ich, dass es hierbei schon sinnvoll gewesen wäre, die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen. Nichtsdestotrotz hat mich dieses Buch voll und ganz überzeugt und mich in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil und die Stimmung im Buch gefallen mir sehr gut. Auch die Aufmachung des Buches, speziell die Glitzerschrift auf dem Cover, finde ich äußerst ansprechend, was auch der Hauptkaufgrund gewesen ist. Die Spannung hielt sich vom Anfang bis zum Ende und Protagonistin war mir von Anfang an absolut sympathisch. Zumal es mal etwas anderes ist als üblicherweise bei Krimis / Thrillern, dass hier eine Pastorin die Hauptrolle spielt und die Ermittlungen aufnimmt oder zumindest an diesen beteiligt ist. Ich weiß, dass ich auf jeden Fall auch die anderen Bände dieser Reihe lesen möchte und auch werde. Zumal ich doch gern wissen will, wie es dazu kam, dass Clare so viel Freude am Ermitteln hat. Ich hoffe doch zumindest, dass dies im ersten Band beantwortet wird ;). Daher, dass mich das Buch so fasziniert hat, hat es auch seine 5 von 5 Sterne verdient.

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  • Rezension zu "Die bleiche Hand des Schicksals" von Julia Spencer-Fleming

    Die bleiche Hand des Schicksals

    lovely_ann

    06. March 2011 um 17:06

    Der dritte gemeinsame Fall von Pastorin Clare und Sheriff Russ Van Alstyne reicht mehr als 70 Jahre in die Vergangenheit. Als das Dach der Kirche dringend Reparaturbedürtig ist, erhält Clare das Angebot eines Gemeindemitglieds, einen Fond aufzulösen und das Geld dafür zu verwenden. Bislang wurde das Geld für eine Sozialklinik am Ort verwendet, die aber nach Rechnung auf die kleine Unterstützung aus dem Fond nicht angewiesen sein dürfte. Kurz nach dem der Klinikleiter, Dr. Rouse, davon erfährt, verschwindet er plötzlich und scheinbar gewaltsam. Alles deutet auf eine seiner Patientinnen hin, mit der seit Wochen in erbittertem Streit darüber liegt, ob die Impfungen für ihre Kinder schlimme Folgen haben oder nicht. Clare und Russ haben einige Rätsel zu lösen und lernen viel über den Schatten der Vergangenheit. Anders als bei den vorangegangenen Krimis hat mir hier ein bißchen die durchgehende Spannung gefehlt, was an den immer wieder eingeflochtenen Rückblenden liegt, die unterschiedlich lange zurückgehen. Das hat auch seinen Reiz, aber dient nicht der Krimihandlung, wie ich finde. Die Lösung des eigentlichen Falles der Jetzt-Zeit fällt dann auch ein bißchen banal aus, muß ich sagen. Andere Spannung entsteht dadurch, dass Clare und Russ sich erstmals nicht nur näher kommen, sondern auch darüber reden. Ich bin noch nicht ganz sicher, wie mir die Entwicklung gefällt, denn es kratzt schon ein bißchen an meinem Bild von Clare, muß ich zugeben. Aber es ist auf jeden Fall eine Spannungskomponente, die mich bald zwingt, den nächsten Band zu lesen.

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  • Rezension zu "Die bleiche Hand des Schicksals" von Julia Spencer-Fleming

    Die bleiche Hand des Schicksals

    Nini61

    19. February 2011 um 19:15

    Der dritte Teil um Clare und Russ. Eindeutig der Beste bis jetzt. Ein super spannender Fall um ein ungeklärtes Verbrechen, das 70 Jahre zurück liegt. Super geschrieben. Die Rückblenden nehmen einen genauso gefangen wie die Gegenwart. Zusätzlich erhöht sich die Spannung zwischen Clare und Russ. Das macht den Reiz der Reihe aus. Ständig überlegt man im Hinterkopf, wie die Beiden zusammen kommen könnten. Dies ist wirklich mal eine Serie, die nicht nur vom "Blutrausch" lebt. Sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Die bleiche Hand des Schicksals" von Julia Spencer-Fleming

    Die bleiche Hand des Schicksals

    Winterzauber

    23. April 2010 um 22:10

    Eindeutig das beste Buch aus der Serie, wobei man schon die Teile der Reihenfolge nach lesen sollte - dieses ist der dritte Teil. Wieder super geschrieben, flüssig zu lesen. Es knistert nach wie vor zwischen den Hauptakteuren - dazu noch eine gute Kriminalgeschichte (wobei zusätzlich noch ein Jahre zurückliegendes Verbrechen aufgeklärt wird), die bei den anderen Teilen nicht so im Vordergrund steht. Was will man mehr. Zu keiner Zeit unglaubwürdig, übertrieben oder kitschig, wie man es sonst aus den amerikanischen Krimis kennt. Sehr empfehlenswert !!!

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  • Rezension zu "Die bleiche Hand des Schicksals" von Julia Spencer-Fleming

    Die bleiche Hand des Schicksals

    chiara

    07. March 2010 um 13:16

    Nach einem Streit mit einer Gegnerin von Diphtherie-Impfungen verschwindet Dr. Rouse spurlos. Alle vermuten eine Verbrechen aus Rache, so dass schnell Debba Clow unter Verdacht gerät. Doch bald ist klar, dass hinter dem Verschwinden des Arztes mehr steckt und die Ursache über fünfzig Jahre zurückliegt. Im Gegensatz zu den anderen Teilen der Reihe um Clare Fergusson und Russ van Alstyne geschieht das eigentliche Verbrechen erst sehr spät, so nach der Hälfte des Buches. Währenddessen erfährt der Leser mehr über Clare und wie sie sich in ihrer Gemeinde eingelebt hat. Aber auch die Kirche von St. Albans an sich spielt eine wichtige Rolle. Alles geschieht sehr gemächlich und schon bald ist klar, dass Julia Spencer-Fleming in diesem Buch mehr die Figuren weiterentwickeln möchte, wobei besonders die Pfarrgemeinde St.Albans und ihre Gemeindemitglieder im Vordergrund stehen. Für mich war dies sehr interessant, weil ich mich immer wieder freue mehr über die einzelnen Charaktere zu erfahren. Aber für Neueinsteiger in diese Reihe ist es doch recht langweilig. Zwar benötigt man kein Wissen über die beiden Vorgänger, um die Handlung zu verstehen. Wer aber einen actiongeladenen Roman erwartet, wird enttäuscht werden. Doch was mich besonders an diesem Buch fasziniert hat, war die Einbindung der Ereignisse, die vor siebzig Jahren spielten, in die gegenwärtige Handlung. Dies ist der Autorin sehr gut gelungen. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es war wie auch die beiden anderen Romane ein eher ruhiges Buch, in dem man nie das Gefühl hatte durch die Handlung zu rasen. Dennoch kann ich das Buch nur Kennern der Reihe um Clare und Russ ans Herz legen, die sich über eine Weiterentwicklung der Figuren freuen. Allen anderen dürfte der Roman zu langweilig sein.

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  • Rezension zu "Die bleiche Hand des Schicksals" von Julia Spencer-Fleming

    Die bleiche Hand des Schicksals

    Bellexr

    01. November 2009 um 13:48

    Kurz nachdem Pastorin Clare Fergusson und Mrs. Marshall, Verwalterin des Ketchem-Fonds, dem Leiter des Armenkrankenhauses Dr. Rouse mitteilen, dass er keine weitere Unterstützung aus dem Fond für sein Krankenhaus erhält, verschwindet er spurlos. Schnell fällt der Verdacht auf Debba Clow. Sie hatte einen Rachefeldzug gegen Dr. Rouse begonnen, da dieser ihrer Meinung nach am Autismus ihres kleinen Sohnes schuld sein soll. Doch die Ermittlungen von Sheriff Russ van Alstyne und Clare Fergusson führen noch in eine andere Richtung. Vor 70 Jahren verschwand Jonathan Ketchem, der Vater von Mrs. Marshall ebenfalls spurlos. Gibt es hier eine Verbindung? . Gemächlich lässt Julia Spencer-Fleming ihren Krimi beginnen. Zuerst wird dem Leser das Leben in dem kleinen beschaulichen Städtchen Millers Kill, nahe New York, näher gebracht. Um das Dach der Kirche reparieren lassen zu können, muss einiges an Geld aufgebracht werden, was sich ein wenig schwierig gestaltet. So entschließt sich Mrs. Marshall einen Teil des von ihrer verstorbenen Mutter eingerichteten Fonds für die Reparatur der Kirche zu verwenden. Eigentlich ist der Fond nur für die Finanzierung des Armenkrankenhauses, welches von ihrer Mutter ins Leben gerufen wurde, bestimmt. Clare fühlt sich nicht so ganz wohl mit dieser Entscheidung, muss ihr aber zustimmen, ansonsten kann die Kirche nicht repariert werden. In diesem Zusammenhang wird sie auch auf die Geschichte der Ketchem-Familie aufmerksam und beschäftig sich intensiv damit. . Und so wechseln die Erzählstränge zwischen Vergangenheit und Gegenwart und der Leser erfährt nach und nach mehr vom Leben der Ketchems, welches in Zusammenhang mit dem Verschwinden von Dr. Allan Rouse zu stehen scheint. Diese Wechsel sind gut getroffen und enden natürlich jedes Mal an der interessantesten Stelle, sodass man ein ums andere Mal zum Weiterlesen angeregt wird. . Ihre Protagonisten Clare und Russ beschreibt die Autorin sehr sympathisch und lebendig, sodass man schnell eine Vorstellung von ihnen erhält. Ihr Umgang miteinander ist erfrischend, vertraut und freundschaftlich. Allerdings bekommt man schnell das Gefühl, dass beide mehr füreinander empfinden, als sie zeigen. Ebenso detailreich und liebenswert sind auch die weiteren Mitwirkenden beschrieben. . Spannung baut sich während des kompletten Buches eigentlich kaum auf. Klar ist man neugierig, wie die beiden Fälle miteinander zusammenhängen und dies ist von der Autorin auch sehr unterhaltsam und flüssig beschrieben, aber spannend ist es nicht wirklich. Jedoch fühlt man sich während des kompletten Buches sehr gut unterhalten. . Gelegentlich wird auf eines der vorherigen Bände hingewiesen. Allerdings muss man diese meiner Meinung nach nicht gelesen haben, um das vorliegenden Buch zu verstehen. Ich kenne die Vorgänger nicht und habe mich mühelos in der Geschichte zurecht gefunden. . Alles in allem ein netter, unterhaltsamer Krimi mit einem sehr sympathischen Ermittlerduo.

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  • Rezension zu "Die bleiche Hand des Schicksals" von Julia Spencer-Fleming

    Die bleiche Hand des Schicksals

    lokoschade

    06. October 2009 um 18:00

    Ich würde es zu den sog. cozy-Krimis zählen

  • Rezension zu "Die bleiche Hand des Schicksals" von Julia Spencer-Fleming

    Die bleiche Hand des Schicksals

    beowulf

    27. June 2009 um 18:27

    Der dritte Teil der Krimiserie um Pastorin Clare Fergusson und Polizeichef Russ macht Lust auf mehr. Aber eine klare Warnung: Dies ist eine Rehe und sollte in der Reihenfolge des Erscheinens gelesn werden.

  • Rezension zu "Die bleiche Hand des Schicksals" von Julia Spencer-Fleming

    Die bleiche Hand des Schicksals

    matti

    06. August 2008 um 14:01

    Na ja was soll ich sagen, wenn erst nach 200 Seiten die erste Person überhaupt verschwindet und es erst dann einen Grund für Spannung gäbe, die aber zum ersten Mal erst nach vierhundert Seiten auftritt und dann auch recht schnell wieder verebbt, kann man wohl schon ahnen, dass es kein wirklicher Bestseller (inhaltlich) ist. Also kurz gesagt der Anfang/Einstig ist einfach viel zu lang. Ansonsten eine ganz hübsche Geschichte, die aber irgendwie auch nicht so spektakulär ist, wie einem das Cover und der Kurztext auf der Rückseite weis machen wollen.

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