Julia Stagg Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

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Inhaltsangabe zu „Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf“ von Julia Stagg

Im beschaulichen Pyrenäendorf Fogas herrscht helle Aufregung: Stéphanie hat in Madame Josettes Épicerie einen Einbrecher heroisch mit einem altbackenen Baguette niedergestreckt. Der Kerl entpuppt sich allerdings als Josettes Neffe Fabian aus Paris. Der ehrgeizige junge Banker ist wild entschlossen, den Laden seiner Tante in ein Delikatessengeschäft zu verwandeln. Doch er hat die Rechnung ohne das Dorf gemacht. Die Épicerie ist ihr zentraler Treffpunkt, und das soll gefälligst auch so bleiben. Besonders die alleinerziehende Stéphanie hat den besserwisserischen Pariser auf dem Kieker...

Genauso schön heimelig und unterhaltsam wie Teil 1.

— moffeli

spannend, lustig, schön

— akboox

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  • Ein verrücktes Dorf

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    schokoloko29

    Inhalt des Buches: In diesem Buch ist nicht das englische Ehepaar die Protagonisten sondern eher das Dorf an sich und Stephanie. Der Leser erfährt genauer die Begleitumstände, warum Stephanie jetzt in den Pyrenäen wohnt und warum sie sich von ihrem Exmann getrennt hat. Eigene Meinung: Dieses Buch kann ich nur empfehlen. Es wird sehr liebevoll die Bewohner des Dorfes beschrieben, so dass man das Gefühl hat sie zu kennen wie die eigene Familie. Darüber hinaus hat das Buch sehr lustige und spannende Stellen, so dass ich als Leser mich sehr unterhalten gefühlt habe. Fazit: Ein tolles Buch, was einen wärmt wie einen warmen Kakao mit Sahne.

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  • Neues aus Fogas

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    Igelmanu66

    28. February 2014 um 20:17

    Und wieder sind wir in dem kleinen Dörfchen Fogas, mitten in den Pyrenäen. Dort betreibt Madame Josette seit fast 50 Jahren einen kleinen Tante Emma Laden. Täglich trifft man sich dort, kauft ein paar Dinge für den täglichen Bedarf, trinkt einen Kaffee und tratscht über Gott und die Welt. Das Leben läuft noch sehr ruhig ab in Fogas. Das ändert sich schlagartig, als Madame Josettes Neffe Fabian eintrifft. Nach dem Tod seines Onkels, der vor einem halben Jahr starb, hat er den halben Laden geerbt. Eigentlich hat er dem Dorf schon vor vielen Jahren den Rücken gekehrt, lebt seitdem als Investmentbanker in Paris. Nach einem schlimmen Börsen-Crash braucht er dringend Ruhe - und was bietet sich da mehr an, als das kleine Dorf seiner Kindheit? Und bei der Gelegenheit kann man dann auch gleich viele notwendige Neuerungen und Veränderungen auf den Weg bringen! Josettes Leben wird plötzlich auf den Kopf gestellt! Und nicht nur ihres. Die neunjährige Chloé findet Fabian so toll, dass sie ihn gleich mit ihrer alleinerziehenden Mutter verkuppeln möchte. Aber die hat wieder völlig andere Pläne... Und während ganz Fogas renoviert, sich verändert oder verliebt, merkt keiner - außer dem Leser des Buchs - dass etwas wirklich Böses in dem kleinen Dorf aufzieht... Wieder bin ich begeistert! Madame Josette setzt genau an der Stelle ein, an der Monsieur Papon aufhörte. (Band 1: Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf) Viele der Charaktere waren mir so ans Herz gewachsen, dass ich mich total gefreut habe zu lesen, wie es mit ihnen weitergeht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Alle Personen sind überaus liebenswert und menschlich dargestellt. Sie haben ihre täglichen Probleme, kämpfen gegen Schatten der Vergangenheit, freuen sich über ihr Leben in dieser herrlichen Gegend und haben Herzweh wegen nicht erwiderter Gefühle. Und besorgt nahm ich beim Lesen wahr, wie sich eine fiese Bedrohung für einige dieser Menschen aufbaut. Mehr will ich dazu nicht verraten, denn es wurde wirklich spannend - vor allem, da diese Entwicklung für mich absolut überraschend kam! Überraschend kam für mich auch dieses zweite Buch über die Menschen in Fogas. Obwohl die Handlung - wie gesagt - unmittelbar anschließt, ist es nicht notwendig, zuvor den ersten Band gelesen zu haben. Die eigentliche Handlung bei „Monsieur Papon“ ist abgeschlossen, hier stehen andere Dinge im Vordergrund. Auch diesmal gibt es kein offenes Ende, aber bei vielen Personen frage ich mich schon, wie es ihm (oder ihr) nun weiter ergehen wird. Daher hoffe ich stark, dass Julia Stagg noch mehr aus Fogas erzählen wird.

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  • Leserunde zu "Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf" von Julia Stagg

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    JuliaStagg

    Hello! Welcome to the reading group for ‘Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf’ and to the world of the Fogas Chronicles. My books are set high in the French Pyrenees, in the small commune of Fogas, a district made up of three villages, some very steep mountains and a collection of loveable local characters. Well, most of them are loveable… I hope you find the time to join me here and to share your opinions on the loves, lives and political intrigue of the people who walk the pages of this book. And don’t worry if you don’t speak English – we can work around that! I can’t wait to hear from you. Best wishes Julia x Mehr zum Buch: Nach "Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf" hat Julia Stagg ihren zweiten Roman über das charmante französische Dorf in den Pyrenäen und seine eigenwilligen Bewohner geschrieben.  Als Stephanie einen vermeintlichen Einbrecher mit einem altbackenen Baguette niederstreckt, ahnt sie nicht, dass es sich dabei um den neuen Besitzer der Epicerie handelt. Fabian ist aus Paris in die südfranzösische Provinz gekommen, um den Lebensmittelladen von Madame Josette von Grund auf zu modernisieren. Doch er hat die Rechnung ohne das Dorf gemacht. Denn nicht nur Josette ist entsetzt, sondern auch die Bewohner, für die der Laden der zentrale Treffpunkt für Klatsch, Tratsch und Lebenshilfe ist. Sie werden es diesem zahlenbesessenen besserwisserischen Pariser zeigen. Besonders die alleinerziehende Stephanie hat es auf ihn abgesehen. Leider ist deren Tochter Chloé offenbar die Einzige, die den Mann aus Paris anhimmelt. Und Fabian verliebt sich am Ende ausgerechnet in seine ärgste Feindin. --> Leseprobe Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde: Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Julia Stagg mitzumachen. Julia spricht kein Deutsch, deshalb stellt die Fragen an die Autorin bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin sehr freuen :-) Unter allen Bewerbern vergibt der Hoffmann & Campe Verlag 20 Testleseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 21. Oktober 2013 bewerben - dafür gibt es eine kleine Frage zu beantworten: Welcher Ort in Frankreich gefällt euch am besten oder wenn ihr noch nicht dort wart, in welchen französischen Ort oder welche französische Stadt würdet ihr reisen wollen? (Wenn möglich, wäre es toll, wenn ihr auf Englisch antwortet!)

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  • Rezension zu "Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf" von Julia Stagg

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    aba

    15. January 2014 um 13:09

    Ich habe sie alle lieb! In "Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf" von Julia Stagg bin ich den sympathischen Bewohnern des kleinen französischen Dorfes in den Pyrenäen wieder begegnet, die ich in "Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf" kennengelernt habe. Julia Stagg, englische Schriftstellerin, die eine Zeit lang auch in den Pyrenäen lebte, hat eine herzliche Gemeinde mit liebenswerten Bewohnern geschaffen, deren Geschichten als die "Fogas Chronicles" bekannt sind. "Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf" ist der zweite Teil dieser Saga. Und wieder werden die bodenständigen und traditionsbewussten Bewohner Fogas' mit Einflüssen von außen konfrontiert. Das beschauliche Leben wird diesmal von einem jungen Mann durcheinander gebracht. Kaum haben sich die Fogas-Bewohner an die Engländer gewöhnt und sie in ihre Gemeinschaft integriert, taucht der junge Mann aus Paris mit fortschrittlichen Plänen auf... das kann nicht gut gehen! Julia Stagg gelingt es wieder, die Aufregung eines ganzen Dorfes auszudrücken und dessen Bemühungen, die Beständigkeit des Lebens zu sichern, aber gleichzeitig kann sie sehr gut die Entwicklung der Figuren und letztendlich deren Akzeptanz des Neuen charakterisieren. Interessant und teilweise amüsant sind die Prozesse, die während dieser Entwicklung stattfinden. Vor allem gilt es, alle längst gehüteten Geheimnisse nicht ans Licht kommen zu lassen, und dabei kann der eine oder andere ungemütlich werden. Man erlebt aber auch die Großzügigkeit der Menschen in der kleinen Gemeinde, Menschen, die auch bereit sind, ihre Geheimnisse preiszugeben, wenn sie jemandem dadurch einen großen Gefallen tun können, oder wenn eine geliebte Person glücklicher werden kann. Am schönsten finde ich bei Julia Stagg, dass sie es immer schafft, dass man ihre Figuren richtig lieben lernt. Auch wenn mir "Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf" gut gefallen hat, muss ich zugeben, dass ich "Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf" noch besser fand. Es lag daran, dass ich den feinen Witz vermisst habe, der im ersten Teil reichlich vorhanden war. Nichtsdestotrotz möchte ich keinesfalls auf die nächsten Abenteuer um die Fogas-Bewohner verzichten. Ich habe sie wirklich alle lieb!

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  • Auf nach Fogas

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    Gela_HK

    13. December 2013 um 21:45

    Im abgelegenen Dörfchen Fogas in Frankreich ticken die Uhren noch langsam. Jeder Bewohner hat seine eigenen täglichen Rituale, jeder kennt jeden und es gibt so gut wie keine Geheimnisse. Meint man: doch als der Neffe von Madame Josette auftaucht und ihren Alltag im Tante Emma Laden gründlich durcheinander wirbelt, überschlagen sich die Ereignisse. Und das Dorf wird unsanft wachgerüttelt. Julia Stagg verbreitet mit ihrem Schreibstil einen französisch leichten Flair, der den Leser ganz in dieses verschlafene Dorf mitnimmt.  Jeder Dorfbewohner ist besonders und eigen. Man spürt die Gemeinschaft der Leute, ihre gegenseitige Sympathie. Am liebsten würde man dazugehören und auch einen Kaffee in Josettes Laden schlürfen. Obwohl die meisten Ereignisse gar nicht so aufsehenerregend sind, wirken sie gerade deshalb natürlich und nachvollziehbar. Erst am Ende baut sich eine Dramatik auf, die ein wenig von der bisherigen Handlung abweicht. Ich habe mich in Fogas sehr wohl gefühl, konnte schmunzeln und mitfiebern. Alles was ich von einem guten Unterhaltungsroman erwarte. Da es sich um eine Reihe handelt, muss man sich gar nicht so schnell von diesem Ort trennen und kann auf den Folgeband 3 hoffen. Als leichte unterhaltsame Lektüre sehr zu empfehlen.

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  • Ein Buch für eine französisches Dorf

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    Nancymaus

    09. December 2013 um 22:46

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf ist der zweite Roman über ein Dorf in Frankreich. Wie nicht anders zu erwarten gibt es bestimmte Leute, die alle unterschiedlich sind, aber sich trotzdem verstehen. Natürlich sind nicht die Dorfbewohner unter sich, denn es taucht Fabian aus Paris auf, der das Leben von allen im Treffpunkt des Dorfes irgendwie auf den Kopf stellt. Es passieren sozusagen merkwürdige Dinge im Ort… Am Anfang hat mich das Buch sehr verwirrt, da so viele Personen da sind und man zu keinem eine genauere Angabe erhält. Vielleicht sind diese Informationen im ersten Band, aber da ich ihn nicht gelesen hab, kann ich es nicht sagen. Wenn man weiter liest, blickt man dann immer besser in das Geschehen und die Ereignisse des Dorfes ein. Es ist ein Buch mit einigen lustigen Unterhaltungen, dem wahren französischen Dorfleben mit allen Macken. Es liest sich eigentlich gut lesen, wenn man einmal durchgeblickt. Der Schreibstil der Autor ist flüssig und leicht, so dass man eigentlich die Geschichte gut verstehen kann. Was ich aber ab und zu nicht so toll find, dass französische Sätze verwendet wurden sind, ohne ein Erklärung was sie eigentlich heißen. Das ist besonders für Menschen, die kein Französisch können ungünstig.

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  • Französischer Charme und viel Humor

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    Kankra

    09. December 2013 um 08:46

    Fabian, Madame Josettes Neffe, erbt die Epicerie. Dies ist für ihn der Grund nach Fogas in den Pyrinäen zurückzukehren und seinen Beruf in Paris abzulegen. Er hat große Pläne für den Laden, möchte ihn erweitern und modernisieren. Das dies bei den eigentümlichen und sehr speziellen Bewohnern des kleinen Ortes nicht gut ankommt ist von vorne herein klar. Vor allem Stephanie hat ein besonderes Problem mit Fabian, bringt sie ihn doch gleich zwei Mal fast um.   Dieser Einstieg in den zweiten Teil der Fogas-Reihe bietet ausreichend Zündstoff für ein Feuerwerk an Humor und skurrilen, witzigen Begebenheiten. Julia Stagg schafft es diesem Bergdorf Leben einzuhauchen. Sie erschafft wunderbare und liebenswerte Personen, die einem schnell ans Herz wachsen, weil sie einfach sympathisch sind. Das Buch lebt auch durch den französischen Charme, der in allen Begebenheiten steckt. Geschrieben ist der Roman leicht und flüssig, so dass man die knapp 400 Seiten sehr schnell durch hat. Das Ende bietet zu dem reichlich Spannung, so dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.   Eine klare Empfehlung! Ich habe mich gut unterhalten und amüsiert. „Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf“ ist die Fortsetzung von „Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf“, man kann den Roman aber auch ohne die Kenntnisse des ersten Bandes lesen. Aber dann verpasst man etwas! ;)

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  • Von brettharten Baguettes und schrulligen Dorfbewohnern

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    Wortwanderin

    04. December 2013 um 16:20

    Ich hatte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen. Es ist das zweite Buch in der Fogas-Reihe von Julia Stagg, jedoch ist es nicht zwingend notwendig den ersten Band zu lesen um hier alles zu verstehen. Der Inhalt "Madame Josette" spielt in Fogas, einem beschaulichen Dörfchen in der frannzösischen Pampa. Gleich zu Beginn werden die Dorfbewohner von einem Eindringling erschüttert. Fabian, Neffe der geschätzten Madame Josette will sein Erbe antreten und Leiter der Épicerie werden. Zum Unwillen seiner Tante, die zwar nichts gegen das Gesetz kann, aber immerhin Fabian das Leben schwer machen will. Dass Fabian das Leben und den Laden seiner werten Tante komplett umkrempelt, verursacht einige Probleme. Da ist der Streit um die Qualität ihrer brettharten Baguettes noch der kleinste Punkt auf der Liste... Darüber hinaus kämpft Stéphanie um eine Existenz als Bio-Gärtnerin und kniet sich voll in ihre neue Aufgabe. Doch jemand legt ihr Steine in den Weg - und wer könnte das schon sein? Dieser Fatzke Fabian natürlich. Es kommt, wie es kommen muss. Das Dorf ist in Aufruhr! Meine Meinung Julia Stagg erschafft einen absoluten Wohlfühl-Plot, bei dem man am liebsten direkt nach Fogas reisen würde. Die Dorfbewohner sind herzallerliebst: Schrullig, bissig, aber warmherzig. Einfach zum Umarmen und Liebhaben. Die Autorin beschreibt das Dorf so lebendig, dass man innerhalb weniger Seiten sein Herz völlig an die Figuren verloren hat. Im Verlaufe der Geschichte entfaltet sich ein ein sehr vielschichtiger Plot, in dem es viel um Täuschung und Hoffnung geht. Jeder hat seine Sorgen, jeder muss lernen mit Veränderung klar zu kommen. Die Charakterentwicklung gefällt auf ganzer Linie. Der Roman startet zwar direkt mit einem großen Ereignis im Alltag Fogas, bleibt aber unaufgeregt. Fahrt nimmt er ab dem letzten Drittel auf, in dem man alle Daumen drückt für ein gute Entwicklung. Fazit Ein hinreißendes Buch. Ideal als Urlaubs- oder Balkonlektüre. Zum Abschalten und Wohlfühlen bestens geeignet. Es ist alles da: Humor, sympathische Charaktere, spannende Wendungen, ein bißchen Drama und eine Geschichte, von der man nicht möchte, dass sie endet. Weil man ja dann Fogas verlassen muss. Ich jedenfalls kaufe auf jeden Fall noch Band 1 um "Monsieur Papon" und warte dann ungeduldig auf Band 3 der Reihe.

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  • Ein südfranzösisches Idyll?

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    Larischen

    03. December 2013 um 12:55

    Fabian, der Pariser Neffe der Epicerie-Besitzerin Madame Josette, kommt nach Jahren zurück ins südfranzösische Örtchen Fogas. Er will dort sein Erbe antreten und die Epicerie gemeinsam mit seiner Tante führen und modernisieren. Bei den Dorfbewohner und vor allem bei Madame Josette trifft er damit nicht unbedingt auf Gegenliebe und kann seine Pläne nur mit einigem Widerstand und vielen Hindernissen umsetzen. Doch Fabian ist nicht der einzige Fremde, der das Leben im beschaulichen Fogas auf den Kopf stellt. Ein weiterer Unbekannter taucht auf und versetzt die Dorfbewohner rund um Madame Josette in Aufruhr. Julia Stagg hat mit „Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf“ einen wunderbar liebevollen Roman geschaffen. Die Charaktere sind allesamt etwas schrullig, aber zum knutschen. Ich habe das Buch praktisch in einem Rutsch durchgelesen und war enttäuscht, als meine Zeit in Fogas vorbei war. Obwohl es sich bereits um die zweite Geschichte rund um das Dörfchen handelt hatte ich keine Schwierigkeiten der Handlung zu folgen und alle Bewohner in Ruhe kennenzulernen. Das Ende war für mich überraschend, da ich mit so viel Trubel bei diesem beschaulichen Örtchen nicht gerechnet hätte. Ich vergebe 5 Sterne für viel Humor, liebevolle Ideen und wunderbare Charaktere!

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  • Nicht übermäßig phantasievolles Arrangement.

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    erdbeerliebe.

    25. November 2013 um 20:19

    Irgendwie etwas peinlich ist es mir schon, wenn ich in all die Lobeshymnen auf dieses Buch (bzw. schon auf das 1. Kapitel) nicht so voll und ganz einstimmen kann.  Ich habe das Vorläuferbuch nicht gelesen und vielleicht hat es daran gelegen, dass ich das Anfangskapitel zunächst etwas verwirrend fand: Jede Menge Personen, von denen man außer dem Vornamen nicht recht viel erfährt (z.B. das ungefähre Alter), außer dass sie auf liebenswert verschrobene Art allesamt schrecklich französisch sind. Mit etwas Geduld kam ich ja dann dahinter, wer wer ist und welche Rolle er spielt (besonders verwundert hat mich der Geist des verstorbenen Ehemanns, der zwar keine körperliche Substanz hat, aber Worte in den Staub schreiben kann), aber so richtig hat es mich im Grunde nicht interessiert. Überhaupt empfinde ich den Schreibstil als etwas zu bemüht lustig – und kann man eine“ Epicerie“ wirklich immer nur mit diesem einen Wort bezeichnen? Ja, ja, es ist ein liebes, nettes, gutwilliges Buch mit einem gewissen Unterhaltungswert, dem man unbedingt die Begeisterung für alles Französische anmerkt, aber weder ist es richtig komisch oder gar witzig, noch ist es besonders spannend.  Die Personen haben alle ein Bisschen zu sehr das Herz auf dem rechten Fleck (ausgenommen der Böse, versteht sich), entsprechen etwas zu sehr einem freundlichen Klischee der Dorfbewohner in Frankreich. Und ist es, um eine echt französische Atmosphäre zu erzeugen, wirklich nötig derart penetrant französische Begriffe und Redewendungen einzustreuen? (Die übrigens auch nirgends übersetzt werden, als wären z.B. die „Chambres de Métiers“ jedem ein Begriff.) Meiner Meinung nach entspricht der Roman so ziemlich dem, was das Titelbild verspricht: ein altmodischer hübscher Karren mit einem nicht übermäßig fantasievollen Pflanzenarrangement.

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  • Ein charmanter Roman

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    Isador

    25. November 2013 um 15:37

    "Mademe Josette oder ein Dorf trumpft auf" ist die Fortsetzung des Romans „Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf“ von Julia Stagg. Der Roman spielt in einem kleinen französischen Bergdorf in den Pyrenäen. Das beschauliche Leben dort ist durcheinandergeraten in dem Moment, in dem Fabian, der Neffe von Madame Josette, auftaucht. Er hat nach Jacques' Tod seine Hälfte des kleinen Dorflädchens geerbt und stürzt sich voller Elan dort hinein, um mit seinen Ideen aus der Großstadt alles zu verändern. Dies stößt nicht unbedingt auf Gegenliebe... Zwei Welten prallen aufeinander, und die Geschichte nimmt ihren Lauf... Die Dorfbewohner sind dem Leser schon nach kurzer Zeit bekannt und vertraut, und man fühlt sich wie mittendrin. Viele lustige, spannende und vor allem unerwartete Dinge geschehen! Was ein Glück, dass alles ein gutes Ende nimmt! Dieses Buch wirkt schon vom Cover her sehr ansprechend und ist so charmant geschrieben, dass es wirklich Spaß macht, die Geschichte mitzuerleben. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen! Ich würde mich freuen, wenn es eine Fortsetzung gäbe!

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  • Liebenswerte Dorfgeschichte Teil 2

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    irismaria

    23. November 2013 um 15:17

    Julia Stagg erzählt mit "Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf" eine neue Geschichte aus dem französischen Dörfchen Fogas. Wer "Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf" kennt, wird sich freuen, alte Bekannte wieder zu treffen, etwa Josette, die sich nun als Witwe um die Epicerie kümmert, wobei sich ihr verstorbener Mann als Geist in Kaminnähe immer wieder einbringt. Unruhe kommt ins Dorf als Fabian, Josettes Neffe auftaucht. Der Banker und begeisterte Radsportler hat die Hälfte des Gemischtwarenladens geerbt und denke, Josette einen Gefallen zu tun, wenn sie sich zur Ruhe setzen kann. Daneben treibt ein geheimnisvoller Fremder sein Unheil… Das Buch ist eine leichte Lektüre mit sympathischen Charakteren und lädt zu einer virtuellen Reise ins Dörfchen Fogas ein.

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  • "Madame Josette oder ein Dorf trumoft auf" von Julia Stagg

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    MintCandy

    22. November 2013 um 21:30

    "Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf" ist eine wahnsinnig schöne Geschichte über ein verrücktes, aber liebenswertes Dorf in Frankreich. Es ist das zweite Buch einer Reihe, wobei es nicht zwangsläufig nötig ist das erste Buch gelesen zu haben. Ich habe es nämlich nicht gelesen und mir ist der Einstieg ins Buch und in die Charaktere sehr gut gelungen! Fogas ist ein kleines, aber feines Dorf in Frankreich, dessen Herzstück die Epicerie ist, der Lebensmittelladen von Josette. Josette leitet den Laden, seit dem plötzlichen Tod ihres Mannes Jaques, ganz allein. Jedoch kommt eines Tages ein fremder Mann in die Epicerie, als die junge, alleinerziehende Stephanie alleine dort ist. Sie hält den Mann für einen Einbrecher und schlägt ihn promt mit einem Baguette nieder! Doch dieser Mann ist kein Einbrecher, sondern Josettes Neffe Fabian, der beschlossen hat aus Paris in das kleine Dorf zu ziehen, um sich an der Epicerie zu beteiligen. Natürlich ist das für alle ein Schock! Doch Fabian lässt sich durch die eigenwilligen (aber lieben) Dorfbewohner nicht abschrecken und nimmt die Zügel in die Hand und überzeugt langsam alle, dass er es doch gar nicht meint, wie alle dachten. Solche witzigen Situationen, wie die mit dem Baguette, gibt es in diesem Buch wie am laufenden Band! "Madame Josette" enthält eine ganze Menge Humor, aber auch wahnsinnig spannende Szenen, die schon fast Krimi-Charakter haben! Also alle, die mal Lust darauf haben, sich in ein liebenswertes Dorf in Frankreich, mit dementsprechenden Flair, entführen zu lassen, kann ich "Madame Josette" nur ans Herz legen!

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  • Rezension Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    Linny

    18. November 2013 um 09:00

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf   Julia Stagg     Dieser unterhaltsame Roman ist die Fortsetzung von „Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf“. Es schließt einige Zeit daran an. Man erlebt beim Lesen das Leben in einem kleinen Französischen Bergdorf. Es könnte alles so schön sein, ja wenn nicht Fabian der Nette von Josette auftaucht. Er hat die Hälfte des Tante Emma Ladens geerbt. Und er will neuen Schwung hinein bringen. Aber mit seinem neuen Ideen die er auf seine Weise durchbringen will, stößt er alle vor dem Kopf. Dies ist und kann kein guter Start sein um im Dorf anzukommen und auch zu bleiben. Man möchte gar schließlich auch dazu gehören. Und ist dies das Ende des Ladens. Was mich immer wieder zum schmunzeln bringt beim Lesen ist der Geist von Jacques der im Laden „lebt“ und oft grade wenn man es nicht erwartet wieder auftaucht und sein Unwesen treibt. Nur Josette seine Witwe und die kleine Chloé können ihn sehen. Dies ist eine sehr gelungene Fortsetzung ohne wenn und aber. Wenn es ginge würde ich diesen wunderbaren Laden einmal besuchen.   Einen besonderen Dank an Julia Stagg für dieses unterhaltsame Geschichte, würde mich sehr freuen wenn es eine Fortsetzung gibt. Und auch ein Dankeschön an den Hoffmann und Campe Verlag für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare. Und zu guter letzt ein Lob an das Team von Lovelybooks.

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  • Ein Mann, sein Fahrrad und die Liebe

    Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

    Grandville

    13. November 2013 um 21:24

    Nach "Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf" kehrt Julia Stagg mit "Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf" wieder nach Fogas zurück. Die Handlung setzt wenige Tage nach "Monsieur Papon" an und ich würde empfehlen, "Papon" auch zuerst zu lesen. Es gibt zwar einige zarte Rückblicke, aber ich finde, dass diese nicht ausreichen.   Josette hat es als Witwe nicht leicht. Doch sie hat ihre Freunde aus dem Dorf: Annie, Stephanie, Paul, Lorna, Christian und Veronique. In Frankreich ist das Erbrecht ungewöhnlich und verwirrend, denn ihr Neffe hat die Hälfte ihres Gemischtwarenladens geerbt und möchte sich in Fogas niederlassen. Josette ist nicht erfreut, gibt es da doch das kleine Problem mit Jacques... Nicht nur Josette stehen Veränderungen bevor, auch Veronique und Stephanie werden vor grundlegende Fragen gestellt und sie müssen Entscheidungen für ihr weiteres Leben treffen.   Ich muss gestehen, dass mir "Madame Josette" sogar noch ein bisschen besser gefallen hat, wie "Papon". Sehr gerne bin ich wieder nach Fogas zurückgekehrt und in das Leben der Bewohner eingetaucht. Es ist ein richtig schöner Schmöker, sowohl für den Sommerurlaub, als auch in der dunklen Jahreszeit - als Nachhall des Sommers. Das Buch lässt sich angenehm und flüssig lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und sehr sympathisch. Die verschiedenen Handlungsstränge werden am Ende gekonnt zusammengewebt und als die letzte Seite gelesen war, habe ich es sehr bedauert, dass ich das Dorf bereits wieder verlassen musste. Nun sitze ich hier und warte auf das Jahr 2014, wenn der dritte Roman um Fogas erscheinen soll.   Ich kann das Buch ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Ein angenehm zu lesender Schmöker, ein bisschen was fürs Herz, ein bisschen Spannung, sympathische Charaktere.

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