Julia Stauber Das Flüstern der Sirenen

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Inhaltsangabe zu „Das Flüstern der Sirenen“ von Julia Stauber

Eingebettet in eine romantische Liebesgeschichte erweckt die Wiener Autorin Julia Stauber ausgewählte Geschöpfe der griechischen Mythologie zu neuem Leben. Sirenen und Musen haben sich in der Welt von heute unerkannt ihren Platz geschaffen. Und mittendrin ist Elena, hin und her gerissen zwischen den nagenden Zweifeln an der Echtheit der Gefühle anderer, ihrer scheinbar bösen Vergangenheit und der schier aussichtslosen Hoffnung auf einen Neubeginn.

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  • Leserunde zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    Julia_Stauber

    Julia_Stauber

    Hallo ihr Lieben! Hat jemand von euch Lust auf eine romantische Fantasy - Liebesgeschichte? Dann seid ihr hier bei mir genau richtig! Anfang August ist mein Buch "Das Flüstern der Sirenen", als eBook im Verlag Mondwolf erschienen und hier habt ihr nun die Chance, euch an meiner Leserunde zu beteiligen und ein Exemplar des Buches zu gewinnen! Insgesamt stellt der Verlag Mondwolf 20 eBooks zur Verfügung. Einfach bei meiner Leserunde bis zum 15. August / 19.00 Uhr bewerben und am 16. August in der Früh sein Exemplar per Email erhalten und mitlesen. Ihr müsst lediglich in eure Bewerbung schreiben, in welchem Format ihr das Buch haben möchtet. Es stehen epub / pdf und mobi (Kindle Edition) zur Verfügung. Die Gewinner schicken mir einfach ihre Emailadressen zu und los geht's! :-) Ich freue mich auf zahlreiche Bewerbungen und hoffe, dass sich auch diejenigen die kein Exemplar gewinnen, an meiner Leserunde beteiligen! Worum geht es in "Das Flüstern der Sirenen"? Kurzbeschreibung: Eingebettet in eine romantische Liebesgeschichte werden ausgewählte Geschöpfe der griechischen Mythologie zu neuem Leben erweckt. Sirenen und Musen haben sich in der Welt von heute unerkannt ihren Platz geschaffen. Und mittendrin ist Elena, hin und her gerissen zwischen den nagenden Zweifeln an der Echtheit der Gefühle anderer, ihrer scheinbar bösen Vergangenheit und der schier aussichtslosen Hoffnung auf einen Neubeginn. Neugierig geworden? Ich freue mich auf alle Fälle schon jetzt riesig auf jeden Kommentar, jede Frage und jede Anregung von euch!!! PS: Auf meiner Homepage www.juliastauber.com könnt ihr auch einige Hintergrundinfos zu meinem Buch finden ... Alles Liebe eure Julia   FERTIG AUSGELOST !!! Hier die Gewinner in Reihenfolge der Ziehung: 1) conneling - pdf 2) Amy-Maus87 - epub 3) Bathory - mobi 4) Jenny_C - pdf 5) MaryLouise - epub 6) Wildpony - mobi 7) Liss - mobi 8) Steffi153 - epub 9) Bambi-Nini - epub 10) Nefertarie35 - epub 11) Mithrandir - mobi 12) PMelittaM - mobi 13) angel2212 - pdf 14) Xallaya - mobi 15) Buechermaus96 - mobi 16) utaechl - epub 17) Rena2 - epub 18) LeseJulia - epub 19) sissy84 - pdf 20) zitrosch - mobi Am liebsten hätte ich jedem ein Buch geschenkt! :-(  Aber ich brauch ja auch ein paar Käufer ;-) Die Gewinner bitte ich zu überprüfen, ob ich beim gewünschten Format eh keinen Fehler gemacht habe und dann würde ich euch bitten mir auf julia.stauber@gmx.at eure Emailadressen zu schicken, damit der Verlag Mondwolf euch morgen euer Exemplar zukommen lassen kann! Ich bin schon sooo neugierig wie euch mein Buch gefällt und freu mich schon riesig auf diese Leserunde mit euch allen!!! Los geht's! Eure Julia NOCH EINE BITTE:  Bitte im Email entweder den Usernamen oder das Format dazu schreiben. Hab nicht daran gedacht, dass die Emailadressen nicht wirklich einen Bezug zu Lovelybooks - Usernamen haben :-S DANKE!!!!            

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    angel2212

    angel2212

    09. September 2012 um 19:53
    Julia_Stauber schreibt Macht ja nichts! Danke für die tolle Rezension! Ideen hab ich noch einige, also wer weiß?! ;-)

    Na dann hoffe ich doch mal ganz doll ;-)

  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    angel2212

    angel2212

    09. September 2012 um 13:06

    Das Flüstern der Sirenen Julia Stauber ❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧ Zum Inhalt: Eine junge Frau wird an der Küste von Monterey, von ein paar Fischern, kurz vor ihrem Ertrinken gerettet. Sie wacht im Krankenhaus auf, kann sich jedoch nicht an ihre Vergangenheit erinnern. Eine Tätowierung in lateinischer Schrift, verrät ihren Namen, Elena. Doch das ist auch das einzige was man von der jungen Frau weiß. Der junge Arzt Joshua kümmert sich sehr intensiv um sie, und Elena ist auch sofort Feuer und Flamme. Die Polizei versucht indessen, etwas über Elena´s Leben zu erfahren, wo sie her kommt und wie ihr vollständiger Name ist. Als sich jedoch bis zu ihrer Entlassung noch immer keine Angehörigen und Verwandten von ihr gemeldet haben, beschliesst Joshua kurzerhand, sie bei sich auf zu nehmen, bis sich jemand meldet der nach Elena sucht. Elena hat schnell das Gefühl, anders zu sein als die übrigen Menschen. Sie hat eine ganz besondere Wirkung auf Männer, allein schon wenn sie an ihnen vorbei geht, sie reagieren meistens mit einer Bewunderung ihr gegenüber, aber auch sehr oft mit unangenehmen Blicken. Eines Tages tauchen zwei Menschen auf, die behaupten, die Schwester und der Freund von Elena zu sein. Doch nun ist ihre Verwirrung komplett, den die beiden stehen auf verschiedenen Seiten. Meine Meinung: Die Autorin, Julia Stauber, hat mit „Das Flüstern der Sirenen“, ein sehr schönes Debüt geschrieben. Das Buch fängt mit einem sehr spannenden Prolog an und der Schreibstil ist sehr flüssig gehalten. Die Protagonisten sind sehr detailreich beschrieben und waren mir vom ertsen Moment an sympathisch. Frau Stauber hat in diesem Buch die alte grieschische Mythologie eingebettet. Von Sirenen und Musen, und ganz normalen Menschen findet man hier eine Liebesgeschichte mit Spannung. Die Spannung vom Anfang kann zwar nicht komplett beibehalten werden, aber dennoch findet man auch im Rest des Buches immer wieder spannende Momente. Was mich ein wenig störte, waren die offenen Fragen am Schluss, was aber darauf schließen lässt, das man bestimmt noch ein wenig mehr von Elena zu lesen bekommen wird. Im großen und ganzen muss ich sagen, war das Debüt der Autorin recht gelungen. Daher bekommt es von mir auch vier von fünf möglichen Sternen.

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    Liss

    Liss

    08. September 2012 um 14:53

    Frau Stauber erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die etwas anders zu sein scheint und eine unglaublich anziehende Wirkung auf Männer hat. Der Leser kann sich natürlich denken, was die Protagonistin Elena ist, doch sie selbst findet das alles ziemlich verwirrend. Elena wacht im Krankenhaus auf und kann sich an rein gar nichts aus ihrer Vergangenheit erinnern. Sie war mir von Anfang an sehr sympathisch. Allerdings erfährt man niemals ihr Alter und hat somit freie Wahl. Da ich allerdings oft Bücher lese in denen die Mädels 16-18 Jahre alt sind, habe ich sie mir als 17 jährige vorgestellt, was dann ziemlich kurios war, als sie sich in einen, ich denke mal 30jährigen, Arzt verliebt.^^ Etwas älter wird sie dann ja doch sein, sonst wäre das ziemlich eklig.^^ Der junge Arzt Joshua war mir am Anfang nicht so geheuer.^^ Er war mir einfach zu freundlich. Das kann natürlich auch daran liegen, dass Elena eine Sirene ist, aber ich fand es trotzdem zu nett. Als zweiter Mann kam dann der Georgios. Ein Badboy von reinstem Blut.^^ Und unglaublich anziehend und heiß. Man merkt vom ersten Erscheinen an, dass er auf Elena steht. Er hat mein Herz erobert und auch wenn er ziemlich böse zu sein scheint hat er seine guten Seiten, die auch, wie ich finde, gut zum Ausdruck gebracht werden. Wie man erahnen kann, streiten sich die zwei um Elena und sie ist auch ziemlich hin und her gerissen, wendet sich allerdings oft von dem einen ab und beschäftigt sich mit dem anderen. Da sie eine Sirene ist, weiß man aber nie, ob der Mann nun auf sie steht, weil er sie einfach wirklich hübsch und nett findet oder weil ihre Sirenenkräfte ihn einfach gefügig machen. Ein wenig Tiefgang hat mir bei Elenas Schwestern gefehlt. Man weiß sehr wenig über sie. Sie tauchen auf, verschwinden wieder und kommen irgendwann nochmal wieder. Griechische Mythologie kommt ebenfalls in diesem Buch vor, etwas über die Geschichte der Sirenen und Musen. Wie ihr wisst, stehe ich unheimlich auf Sagen und Legenden und hat mir deshalb sehr zugesagt. An Spannung fehlt es in diesem Buch nie. Es kommen immer wieder neue Personen, neue Orte, sodass es ständig Neues zu entdecken gibt. Ein Wort zum Cover. Wenn ich dieses Buch nur so im Laden gesehen hätte oder auf Amazon, hätte ich gedacht es sei ein Buch für Kinder. Das Cover ist schön, keine Frage, allerdings zu kindlich gestaltet meiner Meinung nach. Fazit Ein wundervolles Buch gemixt mit den Elementen griechischer Mythologie und authentischen, gefühlvollen Charakteren. Das ein oder andere hat mir gefehlt, fällt aber nicht schwer ins Gewicht. Deshalb 4 von 5 Punkte von mir.

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    Buechermaus96

    Buechermaus96

    06. September 2012 um 20:39

    Inhalt Vor der Kalifornischen Küste wird eine junge Frau von einigen Fischern vor dem Ertrinken gerettet. Als sie im Krankenhaus erwacht kann sie sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern. Nur dank eines Tattoos weiß man wenigstens ihren Namen - Elena. Elena ist von ihrem Arzt hin und weg, der gut aussehende Joshua ist sympathisch und äußerst hilfsbereit, was er beweist als er Elena anbietet bei sich zu wohnen bis sich Verwandte von ihr gemeldet hätten. Elena fällt auf, dass sie eine besondere Wirkung auf Männer hat, sprich sie starren ihr hinterher und sind wie gefesselt von ihrem Anblick. Als dann auch noch Georgios, offenbar ihr Freund und ihre Schwestern auftauchen, ist ihre Verwirrung komplett, denn sie stehen auf verschiedenen Seiten... Fazit Die Story begann mit einem sehr spannendem Prolog und auch wenn einige weniger spannende Stellen dabei sind zieht sich die Spannung trotzdem durch das ganze Buch und endet schließlich mit einigen offenen Fragen, die hoffentlich in einem zweiten Teil noch beantwortet werden. Diese, in die griechische Mythologie eingebettete, Liebesgeschichte ist eine echte Leseempfehlung und es würde mich wirklich sehr freuen wenn das nicht das Letzte wäre, was ich von den mir lieb gewonnenen Charakteren hören würde. =)

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. September 2012 um 12:33

    Eine junge Frau wird vor Monterey in letzter Minute von Fischern vor dem Ertrinken gerettet. Im Krankenhaus begegnet sie dem sympathischen Arzt Joshua. Da die Frau mit dem eintätowierten Namen Elena das Gedächtnis verloren hat und nicht weiß, wo sie hin soll, lässt Joshua sie bei sich wohnen… „Das Flüstern der Sirenen“ beginnt mit einem spannenden Prolog, geht dann aber leider eher in eine mehr oder weniger nette Liebes geschichte über, die für mich aber an vielen Stellen nicht nachvollziehbar war. Wir bekommen es hier mit Sirenen, Musen und auch mit Menschen zu tun, mit Guten und Bösen, mit übernatürlichen Kräften und Intrigen. Schon in der Handlung fehlt mir irgendwie ein Knaller, ich hatte etwas mehr erwartet. Und sprachlich war es leider auch nicht wirklich mein Fall. Es wurde so viel von Gefühlen gesprochen, aber die Gefühle kamen bei mir einfach nicht an. Die Sprache ist wenig leidenschaftlich, ich habe sie eher als nüchtern und bemüht empfunden. Außerdem war es mir zum Teil zu umgangssprachlich und hölzern. Auch die Dutzende Rechtschreib- und Kommafehler haben mein Lesevergnügen deutlich gemindert. Fazit: Für einen Debütroman schon mal nicht schlecht, aber das kann man sicher noch verbessern ;-)

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    Nefertari35

    Nefertari35

    04. September 2012 um 20:42

    Das Flüstern der Sirenen - Julia Stauber Eine junge Frau ertrinkt fast im Meer und wird von Fischern gerettet und ins Krankenhaus gebracht. Sie kann zunächst nicht sprechen und scheint ihr Gedächtnis verloren zu haben. Dank eines Tattoos in ihrem Nacken, kann wenigstens ihr Vorname in Erfahrung gebracht werden. Sie heißt Elena und weiß vor nichts mehr von ihrem früheren Leben. Der Arzt Joshua nimmt sich ihrer an und als sich bis zu ihrer Entlassung immer noch niemand gemeldet hat, nimmt er sie kurzerhand mit und läßt Elena bei sich wohnen. Elena merkt bald, das sie anderes ist, als andere Menschen. Männer reagieren mit unverhohlener Bewunderung und aufdringlichen Blicken, wenn sie nur vorübergeht, sie erstarren regelrecht, wenn sie spricht und wenn sie ihre "zweite" Stimme benutzt (die sie zufällig entdeckt hat), würde jeder Mann ales tun, was sie möchte. Elena hat vor sich selber Angst und verschweigt Joshua ihre Empfindungen, da sie Angst hat, ihn und die aufkeimende Liebe zu vergraulen. Aber eines Tages taucht plötzlich ein Mann auf, der eine unwiederstehliche Anziehungskraft auf Elena hat und behauptet ihr Freund zu sein... Was ist Elena? Was hat es mit dem mysteriösen Fremden auf sich? Schreibstil: Dieses Buch fesselt einen von Anfang bis zum Ende ohne Verschnaufspause. Es ist absolut spannend, mitreissend, gefühlvoll und auch zauberhaft. Der etwas blumige und detaillreiche Stil bereitet große Freude beim Lesen und läßt einen die reale Welt um sich herum für eine Weile vergessen. Zudem deckt die Story ein genre in der Fantasy ab, über das noch nicht soviel geschrieben wurde, was das Lesevergnügen noch größer macht, da man sehr viel Neues entdeckt. Eigene Meinung: Superklasse! Hinreissend! Fantastisch! Zauberhaft! Wunderschön! Ich habe mich in die Geschichte und ihre Protagonisten verliebt (ja auch in den bösen Buben, denn ohne ihn, wäre die Geschichte nur halb so schön) und würde sofort weiterlesen, wenn es denn den zweiten Band schon gäbe!!! Danke Julia, für diese Achterbahnfahrt der Gefühle, für diesen wunderbaren Ausschnitt in eine etwas andere Welt der mystischen Wesen und die etwas andere Erzählung der griechischen Mythologie! Ich liebe es! Bitte ganz schnell mehr davon! Ich gebe mit Freude 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    Jenny_C

    Jenny_C

    03. September 2012 um 10:00

    Nachdem Elena beinahe im Meer ertrunken wäre, landet sie erst mal im Krankenhaus, jedoch ohne jegliche Erinnerung an sich selbst oder ihr Leben. Ihr behandelnder Arzt Dr. Joshua Benson ist ihr gegenüber sehr nett und freundlich und scheint nicht nur an ihrem gesundheitlichen Wohlergehen interessiert zu sein. Als Elena schließlich entlassen wird, nimmt Joshua sie bei sich auf. Ziemlich schnell kommen sich die beiden näher, doch Elena merkt, dass sie irgendwie anders ist. Wieso benehmen sich Männer in ihrer Gegenwart mal mehr, mal weniger seltsam und was sind das für Kräfte, die Elena auf einmal hat? Antworten auf diese Fragen und die Wahrheit über ihre Herkunft erhält Elena als ihre Schwestern und ihr Freund Georgios auftauchen. Doch sie stehen auf unterschiedlichen Seiten und beide wollen Elena… Julia Stauber beschäftigt sich in dem Buch mit Wesen aus der griechischen Mythologie, nämlich mit Sirenen und Musen. Diese Tatsache hat mir gut gefallen, auch wie sie in die Geschichte integriert sind. Ich hätte mir aber gewünscht, dass ihnen und der Mythologie im Allgemeinen noch mehr Beachtung geschenkt worden wäre. Alles in allem war die Geschichte zwar durchaus interessant, aber oft fehlte es mir einfach an Spannung, dadurch wurde es teilweise auch oft etwas schleppend. Zudem haben mich die meisten Charaktere leider überhaupt nicht überzeugen können, allen voran die Hauptprotagonistin selbst. Elena war mir viel zu unsympathisch, außerdem ist sie mir mit ihrem kindischen Verhalten ziemlich auf die Nerven gegangen, ich habe ihre Handlungen und Gedanken auch oft nicht nachvollziehen können. Noch dazu ist sie in Sachen Liebe viel zu wankelmütig, erst liebt sie den einen Kerl, dann den anderen und schwupp ist es wieder der erste. Joshua hat mir anfangs noch gut gefallen, er ist sehr nett und sympathisch. Allerdings habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, dass sich bei ihm und seinem Charakter noch irgendwas tut, aber er war mir letztendlich viel „zu“ lieb und ziemlich nichtssagend. Georgios hat hingegen etwas Würze ins Spiel gebracht. Er hat mir von allen Charakteren am besten gefallen, einfach weil man bei ihm nie so Recht wusste woran man ist und was er als nächstes macht. Der Schreibstil der Autorin war allerdings sehr flüssig und angenehm zu lesen. Das Buch hatte ich ziemlich schnell durch, selbst an Stellen, die etwas schwächer und zäher waren, kam man noch ganz gut voran. Die Grundidee von „Das Flüstern der Sirenen“ hat mir sehr gut gefallen. Leider wurde das Potential der Geschichte nicht vollkommen ausgeschöpft und man hat ein bisschen mit den Charakteren zu kämpfen. Trotz allem hoffe ich auf eine Fortsetzung, in der sich die Protagonisten hoffentlich etwas vorteilhafter weiterentwickeln.

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    conneling

    conneling

    01. September 2012 um 22:03

    Eine junge Frau, Elena wird von Fischern aus dem Meer gerettet. Sie kann sich an nichts erinnern. Niemand scheint sich für die junge Frau zu interessieren oder sie zu suchen, Joshua, ein Arzt aus dem Krankenhaus nimmt sie schließlich mit nach Hause, da sie sonst obdachlos wäre. Sie kommen sich näher und Elena merkt dass sie Menschen mit ihrer Stimme und ihrem Wesen beeinflussen kann, dass was nicht stimmt. Das Buch fängt recht ruhig an, wirkt wie eine Liebesgeschichte, es dauert eine Weile bis andere Elemente dazu kommen. Julia Stauber schafft es gut einen in den Bann des Buches zu ziehen, ich war überrascht wie gut ich mit der Geschichte zurechtkam, denn es ist nicht einfach die Elemente der griechischen Mythologie, Sirenen und Musen mit in das Geschehen zu bringen. Schade fand ich dass Elena teilweise sehr sprunghaft und unüberlegt gehandelt hat, ich konnte mich mit ihr nicht wirklich anfreunden und auch die anderen Protagonisten wirkten nicht ausgereift, etwas mehr Leben und Eigenarten wären schön gewesen. Der Schluss lässt einige Fragen offen und ich bin bereits jetzt gespannt auf die Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    LeseJulia

    LeseJulia

    01. September 2012 um 18:37

    Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung... *Inhalt * Elena erwacht eines Tages in einem Krankenhaus und kann sich, nach ihrer Rettung vor dem Ertrinken im Meer, an nichts erinnern. Zum Glück nimmt sich der gutaussehende Arzt Joshua sich Ihrer an und gewährt ihr vorübergehend Asyl als sie aus dem Krankenhaus entlassen werden kann und sich aber noch kein Angehöriger gemeldet hat und sie sonst obdachlos geworden wäre. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, doch irgendetwas stimmt nicht mit Elena. Dann tauchen auch noch ihre Schwestern auf und ihr Lebensgefährte aus Italien, jede Partei möchte Elena zu sich holen, doch wo gehört sie hin und wer ist sie? Fazit Eine fantastische Geschichte über die Liebe inmitten der griechischen Mythologie der Sirenen. Die Geschichte geht ohne Umschweife sofort los und über mehrere Wendungen und spannende Szene mündet das Buch in einem fantastischem Finale, welches allerdings einige Fragen offen lässt und so hoffe ich, dass es bald eine Fortsetzung gibt. Die Szenerie um das Leben der Sirenen in der heutigen Zeit ist äußerst spannend und lässt viel Spielraum für Folgegeschichten. Zudem möchte ich gern wissen was aus Elena, Joshua und Georgios wird. Von mir gibt es 5 Sterne und eine ausdrückliche Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    01. September 2012 um 15:21

    Eine junge Frau wird aus dem Meer gerettet. Sie kann sich an nichts erinnern, weder, wie sie ins Wasser kam, noch wo sie herkommt. Aber sie merkt schnell, dass etwas mir ihr nicht stimmt. Warum reagiert ihr Umfeld so komisch auf sie und warum scheint sie zunächst niemand zu vermissen? Was sich Fantasy-(Liebes)-Geschichte nennt, beginnt zunächst als recht ruhige Liebesgeschichte. Erst nach und nach kommen übernatürliche Elemente dazu und das Buch fängt an, richtig spannend zu werden. Die Ereignisse überschlagen sich förmlich und es gibt die ein oder andere Überraschung. Leider bleiben am Ende so viele Fragen offenen, dass man fast etwas enttäuscht ist – es bleibt das Gefühl, dass die Geschichte einfach noch nicht zuende ist. Elena ist eine Figur, die sehr widersprüchliche Gefühle in mir geweckt hat. Sehr oft konnte ich ihr sprunghaftes Handeln nicht nachvollziehen. Überhaupt machte mir ihre Lebenseinstellung sorgen: Sie interessiert sich weder ernsthaft, wo sie herkommt, noch, wie sie ihr neues Leben gestalten könnte. Sie lebt einfach so in den Tag hinein und lässt sich von anderen versorgen. Joshua und Georgios hingegen waren sehr interessante Charaktere, die aufgrund ihrer total gegensätzlichen Wesen gute Kontraste in der Gesamtgeschichte bildeten, wobei vor allem Georgios, der eine merkliche Veränderung durchlief, mir sympathisch war. Insgesamt hat mir die Story auf der einen Seite gut gefallen, auf der anderen Seite machte der etwas langatmige Einstieg und die Antipathie zur Protagonistin das Lesen auch manchmal anstrengend. Das offene Ende komplettiert den gemischten Gesamteindruck.

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    mithrandir

    mithrandir

    31. August 2012 um 16:28

    Elena kämpft ums Überleben. Sie ist ganz allein draußen auf dem weiten Meer und fast ergibt sie sich in ihr Schicksal als sie letzten Endes doch noch von einem Schiff gerettet wird. Als sie im Krankenhaus wieder zu sich kommt, kann sie sich jedoch an nichts mehr erinnern. Der Arzt Joshua kümmert sich liebevoll um sie. Doch da ist er nicht der einzige Mann. Entsetzt stellt Elena fest, dass sie eine eigenartige Anziehungskraft auf Männer ausübt. Als der Zeitpunkt ihrer Entlassung ansteht, nimmt Joshua sie mit zu sich nach Hause. Elena ist hierüber sehr glücklich, doch gleichzeitig ärgert sie Joshuas Zurückhaltung, da dieser zunächst wissen will, ob Elena in ihrem alten Leben nicht bereits vergeben ist. Während dieser "Wartezeit" entdeckt Elena weitere "Kräfte" an sich, die ihr weiterhin Rätsel aufgeben. Erst als Georgios auftaucht, lichtet sich das Dunkel und sie erfährt ihre eigentliche Bestimmung. Zudem erscheinen nun auch ihre Schwestern und sorgen vollends für Verwirrung. Jeder versucht, Elena auf seine Seite zu ziehen. Wer ist sie wirklich und wem kann sie trauen? Die Idee zu dieser Geschichte hat mir sehr gut gefallen, doch ich hätte mir gewünscht, wenn sie ein klein wenig besser ausgebaut worden wäre. Am Anfang der Geschichte hatte ich den Eindruck, dass es der Autorin gar nicht schnell genug gehen konnte mit der Handlung und viele schöne Szenen wurden verschenkt, die den Roman runder gemacht hätten. Zwar bin auch ich kein Freund von ellenlangen Beschreibungen winziger Details, aber ein bisschen mehr in dieser Richtung hätte hier wirklich gutgetan. Insbesondere der Charakter von Elena hätte, meiner Meinung nach, sehr gewonnen, wenn der Leser langsamer an sie herangeführt worden wäre. Nachdem sie sich im Krankenhaus ohne Gedächtnis wiedergefunden hatte, schien ihre erste und einzige Sorge zu sein, wie sie sich möglichst schnell den attraktiven Arzt Joshua angeln könnte. Da fehlte mir eindeutig mehr Zurückhaltung, ein Auseinandersetzen mit ihrer schrecklichen Situation und auch die innere Reflektion. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte wirkte Elena eher oberflächlich, von sich eingenommen und in Liebesdingen überaus wankelmütig. Auch Joshuas Charakter war leider wenig ansprechend. Vielmehr verblasste er zusehends hinter Georgios, der vielfältiger, konstanter und vor allem männlicher wirkte. Der Schreibstil war trotz allem angenehm und vor allem im weiteren Verlauf spürbar flüssiger. Das Ende war teilweise offen und ließ die Möglichkeit einer Fortsetzung der Geschichte. Angesichts der schönen Grundidee und der sicherlich ausbaufähigen Charaktere wäre dies sicher wünschenswert. Ich würde hier ein Wiedersehen mit Georgios begrüßen und hoffe auf einen "runderen" zweiten Teil.

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    PMelittaM

    PMelittaM

    30. August 2012 um 21:53

    Eine Frau droht im Meer zu ertrinken und wird im letzten Moment gerettet. Als sie in einer Klinik in Monterey/Kalifornien erwacht, erinnert sie sich an nicht. Da sie den Namen Elena eintätowiert hat, wird sie so genannt. In der Klinik lernt sie den Arzt Joshua kennen, der sie schließlich mit zu sich nach Hause nimmt, zwischen beide entwickelt sich eine Beziehung. Elena entdeckt, dass sie gewisse Fähigkeiten hat, Männer scheinen von ihr magisch angezogen zu werden, sie kann sie außerdem mit ihrer Stimme beeinflussen und sie hat eine Affinität zu Wasser. Schließlich taucht Elenas Familie auf und sie entdeckt, wer sie wirklich ist. Doch es gibt da zwei Fraktionen, die um sie kämpfen. Das Cover ist in Pastelltönen gestaltet und lässt auf den ersten Blick ein Kinderbuch erwarten. Das ist es aber ganz und gar nicht. Durch die zarten Farben gefällt mir das Cover trotzdem gut. Julia Staubers Debütroman greift Elemente der griechischen Mythologie, wie z. B. die Sirenen, auf und versetzt diese in die heutige Zeit, mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Ich bin hin und her gerissen bei der Beurteilung des Buches. Einerseits finde ich den Plot erfrischend neu und interessant, andererseits gefällt mir die Umsetzung nur bedingt. Ich hätte mir gewünscht, dass der griechischen Mythologie mehr Raum eingeräumt wird, dafür hätte ich auf Elenas Liebeswirren sehr gut verzichten können. Überhaupt Elena, dafür, dass sie die Hauptprotagonistin ist, kommt sie viel zu unsympathisch herüber, vor allem ihre Wankelmütigkeit in Sachen Liebe nervt – zumindest mich – gewaltig. Auch ihre Handlungen kann ich nicht immer nachvollziehen. Unter den anderen Charakteren gibt es einige, die recht interessant sind, aber auch verschenktes Potential, so empfinde ich Joshua als zu „lieb“, er könnte deutlich mehr Biss vertragen. Da das Buch mit einer Art Cliffhanger endet, kann man durchaus eine Fortsetzung erwarten. Ich hoffe, dass Elena dann etwas stabiler dargestellt wird und vor allem, dass die Mythologie eine größere Rolle spielt. Und auch wenn ich dieses Buch relativ kritisch betrachte, wäre ich auf eine Fortsetzung gespannt.

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    MaryLouise

    MaryLouise

    28. August 2012 um 01:56

    >>> Eingebettet in eine romantische Liebesgeschichte erweckt die Wiener Autorin Julia Stauber Sirenen und Musen zu neuem Leben. Mittendrin ist Elena, hin und her gerissen zwischen den nagenden Zweifeln an der Echtheit der Gefühle anderer, ihrer scheinbar bösen Vergangenheit und der schier aussichtslosen Hoffnung auf einen glücklichen Neubeginn. Letztlich muss sie sich nicht nur zwischen Vergangenheit und Zukunft sondern auch zwischen zwei Männern entscheiden <<< (von mondwolf.at) Cover Ehrlich gesagt finde ich das Cover sehr kindlich. Die Machart ist sehr gut - ich meine ich habe nie etwas gegen ein gutes Aquarellbild! - aber es wirkt doch ziemlich, sagen wir einmal "Kinderbuch-mäßig". Ich hätte mir, auch jetzt nach dem Lesen, ein anderes Cover gewünscht, das etwas realistischer ist. Also vielleicht eine reale Person darauf. Eine Photographie oder ähnliches, welche man noch mit allerhand gestalterischen Mitteln bearbeiten könnte. Na ja, vielleicht wäre das ja was für den Druck.^^ Momentan gibt es das Buch ja lediglich als Ebook. Inhalt Ich finde diese mystische Idee von Sirenen und Musen sehr schön und freue mich, dass sich mal jemand daran versucht hat - danke hierfür an Julia! :D Auch die Handlungsstränge finde ich gut. Eine junge Frau, welches auf offenem Meer im Wasser treibend von Fischern gefunden wird, wird ins Krankenhaus gebracht und verfällt dort dem attraktiven Joshua. (Mehr erst einmal nicht zum eigentlichen Inhalt.^^) Auch die weiteren Handlungen und vorallem Charaktere finde ich super, was mich aber stört ist, dass die Handlungen und Gefühle von Elena doch wahnsinnig sprunghaft und meiner Meinung nach zu überstürzt sind. Sie verliebt sich in den einen und gesteht ihm ihre Liebe, kaum ist er aus ihrem Blickwinkel herausgetreten, verliebt sie sich in einen anderen und gesteht ihm ihre Liebe. Ich meine, die Idee ist in Ordnung, nur vielleicht hätten es dafür ein paar Seiten mehr auch getan. Sonst schreibe ich immer, dass die Autoren sich ruhig einige Seiten hätten sparen können, weil alles viel zu langatmig ist. Hier ist es das ganze Gegenteil. Ich hätte mir ein paar mehr Seiten gewünscht, um selbst überhaupt mitzukommen. Das Mitdenken wurde mir nicht ganz einfach gemacht, indem auf den relativ wenigen Seiten (auf meinem Reader um die 280 Seiten), einfach viel zu viel passierte. Ich weiß, dass sich manche Autoren einfach nicht mit belanglosen Kommentaren zu Gott und aller Welt aufhalten wollen. Für mich völlig verständlich. Sowas kann ich selbst auch nicht leiden, trotz allem bin ich überfordert, wenn mit solchen "hibbeligen" Situationen umgehen muss. Einmal sind wir gedanklich hier, dann wieder dort, ach und dann geht's wieder zum Anfang. Gewünscht hätte ich mir, dass ich als Leser die Gelegenheit bekomme mich voll und ganz in die Situationen hineinzufühlen und mit Elena mitzudenken. Denn ich finde ihre Gedanken keineswegs schlecht - mit nichten! Aber ich komme einfach nicht hinterher. Die leserische Zeit hat mir einfach gefehlt, um mich auf alles ordentlich einzulassen. Trotz der - wie mir jetzt gerade auffällt^^ - vielen negativen Sachen, die ich geschrieben habe dachte ich bei Seite 233: "WHAT??? Och nöööö... sei noch nicht vorbei!!!!".. xD Der Schluss war ziemlich fies. So ein richtiger Cliffhanger. Ich hoffe ja auf eine Fortsetzung und wäre ziemlich böse, wenn es keine geben würde.^^ Charaktere Elena - wie oben schon geschrieben, finde ich Elena zu sprunghaft. Erst hat sie diese Meinung, dann hat sie jene und dann wieder eine ganz andere. Aber sie ist eine sehr sympathische und aufgeweckte Frau und ich kann mich schon teilweise mit ihr identifizieren. Joshua - in meiner Vorstellung wahnsinnig attraktiv. Ich meine .. strahlend blaue Augen... Hallo?.. x'D Das schreit nach Traumprinz, aber okay, das soll nicht Thema sein!^^ Er ist aber meiner Meinung nach auch wirklich beschrieben, als sei er der Traumprinz aller und Schwiegermutters Liebling! :) Hilfsbereit, anständig, höflich - ein richtiger Gentleman. Sehr fein! ♥ hihi Georgios - ♥♥♥♥♥♥.... hust.... zum Schluss hin hab ich ihn immer lieber gewonnen. Morgen backe ich mir so einen! x'D hihi... nein.. ehrlich... ich bastel mir eine Form und back' mir einen, wie Georgios! :D Kallistos - wenn das mit der Form von Georgios nicht klappen sollte, backe ich mir Kallistos! xD Genial der Mann, hihi. Kassandra - BÄH!!!... Ich glaube man muss sie hassen!^^ So heuchlerisch und falsch. Richtig eklig.^^ Alles in allem sind die Charaktere (mal von den Defiziten bei Elena abgesehen) der Autorin wahnsinnig gut gelungen muss ich sagen! Alle Guten sind mir sympathisch und alle Bösen könnte ich schlagen! xD Schreibstil Ich fand' den Schreibstil sehr angenehm zu lesen und so kam ich auch für meine Verhältnisse echt schnell durch das Ebook! Ein paar kleine Details, welche mich gestört haben, schrieb ich schon der Autorin. Darauf reite ich jetzt nicht herum. ;) Orte waren für mich sehr lebhaft beschrieben und Vorgänge real geschildert. Haben die Charaktere schneller geatmet, atmete auch ich schneller. Spürte zum Beispiel Elena den Atem von Georgios auf ihrer Haut, so hatte auch ich die Einbildung, seinen Atem auf meiner Haut zu spüren. Und so etwas finde ich immer wahnsinnig schön! Auch dafür danke an die Autorin. Leserunde Hach war das eine erfrischend schöne Leserunde! Nicht nur, dass es eine recht rege Beteiligung der Leser gab, sondern auch die Autorin Julia Stauber hat sich aktiv beteiligt und hat auf fast jeden Beitrag auch geantwortet. Sogar auf meine, die nicht immer nur positiv waren.^^ (Aber es macht ja keinen Sinn jemandem Honig um den Mund zu schmieren - drücken wir es lieb aus.^^) Bei solch einer schönen Leserunde, mache ich sehr gerne wieder mit. Ein gutes Buch, liebe Mitleser und eine wahnsinnig sympathische Autorin - so lässt's sich lesen! :D hihi Fazit Ich glaube das hier war eine meiner längsten Rezensionen, weil ich noch so in dem Buch bin, dass alles noch so lebhaft wirkt. Na gut, ich habe meinen E-Reader auch gerade erst aus der Hand gelegt! :D Es zu bewerten und Punkte zu geben, wird sehr schwer. Denn auch wenn ich ein paar Kontrapunkte hatte und es vielleicht so vorkommt, als würden sie überwiegen, habe ich einfach so ein wahnsinnig gutes Gefühl bei dem Buch. Daraus könnte noch was echt wundervolles werden (wenn es denn eine Fortsetzung gibt, auf die ich bestehe.. xD). Ich hab das Gefühl, dass Julia Stauber eine unglaublich gute Autorin werden kann und mit ihren Büchern viel Erfolg haben kann. Die Anlagen sind da! ;) Wenn ich eine Skala von 1 (schlecht) bis 5 (perfekt) hätte, würde ich wahrscheinlich eine 3,8 geben. (hier auf LB dann natürlich 4 Sterne^^) xD Es gibt noch ein paar Sachen die man ausbauen kann, aber es ist ein gutes Buch, keine Frage. Bei einer Skala von 1 bis 10 würde ich wahrscheinlich 7 Punkte geben. Danke an Julia, dass sie so eine mit mir geduldige Autorin ist, die sich in Ruhe alle meine Kommentare durchgelesen hat, obwohl sie nicht immer die schönsten waren. Und auch danke, dass ich dein Buch lesen durfte! (Damit natürlich auch ein Dank an den Mondwolf-Verlag, der mir das Buch überhaupt erst zusandte!)

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    Amy-Maus87

    Amy-Maus87

    24. August 2012 um 16:17

    Inhalt Die Hauptprotagonisten Elena wacht in einem fremden Krankenhaus auf, ohne zu wissen, wer sie ist und was geschehen ist. Ihr Gedächtnis ist wie ausgelöscht und nur ganz langsam schafft sie es die Puzzleteile zusammenzufügen, um wieder einen Einblick in ihr altes Leben zu erhalten. Elena weiss nicht mehr, wem sie trauen kann und wem nicht? Und wer sagt letztendlich die Wahrheit über ihr Leben und ihr Dasein? Eine turbulente Geschichte beginnt, über ihr wahres Ich. Meine Meinung Der Debütroman von Julia Stauber fängt direkt sehr spannungsgeladen an und zieht den Leser direkt in einen tiefen Sog hinein. Die Geschichte baut auf dem Hintergrund der griechischen Mythologie auf, um genau zu sein über die Sirenen und Musen der damaligen Zeit. Schön finde ich hierbei den Hintergrund der genau erklärt und beleuchtet wird und wie Frau Stauber es schafft, die Sirenen in unser heutiges Leben zu übertragen, ohne das es zu aufgesetzt oder phantasievoll wirkte. Ganz langsam erfahren wir immer mehr über Elena und ihr vermutliches Leben und müssen uns oft die Frage stellen, wer denn nun gut oder böse ist?! Der Roman ist so ausgearbeitet, dass immer nur Teile verraten werden und man schnell weiter lesen möchte, um zu erfahren, wer nun doch die Wahrheit spricht. Elena wird hierbei sehr gut und ausführlich dargestellt und erhält ihre ganz eigene Persönlichkeit. Alle anderen Protagonisten werden eher skizziert angeschnitten und haben keine tiefe Persönlichkeit, sodass ich zu keinem ein enges Verhältnis aufbauen konnte. Und ich in die Geschichte nicht eintauchen konnte, sondern sie eher von oben herab betrachtet habe, weil ich keinen Bezug aufbauen konnte. Somit fehlte mir persönlich die tiefe, um noch weiter in dieses Buch versunken zu können. Der Schluss ist gut gelöst und lässt noch Fragen offen. Es ist kein richtiger Cliffhänger aber die Neugier wie es weiter gehen könnte und was noch auf Elena zukommt ist definitiv da, sodass ich doch auf einen zweiten Band hoffe :-) Fazit Obwohl mir in diesem Buch die Tiefe fehlte und die einzelnen Charaktere zu umrissen waren empfehle ich diesen Roman all den Lesern, die sich für die griechische Mythologie begeistern und einiges über die Musen und Sirenen kennenlernen möchten und dies gerne in einer zarten Liebesgeschichte verpackt lesen möchten. Kann ich diese schöne Geschichte nur empfehlen :-)

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Sirenen" von Julia Stauber

    Das Flüstern der Sirenen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. August 2012 um 12:47

    Die Geschichte beginnt rasand mit dem drohenden Ertrinken der Hauptprotagonistin Elena. Doch bevor es zu spät ist, wird sie in allerletzter Sekunden von Fischern aus dem Meer gezogen. Die junge Frau erwacht wieder in einer Klinik und kann sich an nichts mehr aus ihrem bisherigem Leben erinnern. Sie weiß nicht mehr wie sie heißt, hat vergessen wo sie her kommt bzw. wohnt und hat überhaupt keine Ahnung, wie sie überhaupt ins Meer gefallen ist. Der einzige Hinweis auf ihre Identität ist ein Tatoo an ihrem Hals mit dem Namen "Elena". Daher geht man im Krankenhaus davon aus, dass es sich dabei um ihren Namen handelt. Elena erholt sich schnell von dem tragischen Vorfall und kann bald aus der Klinik entlassen werden. Da man immer noch nicht in Erfahrung bringen konnte, woher sie kommt, bietet der charmante Chefarzt Joshua an, sie vorerst bei sich in der Wohnung aufzunehmen. Damit ist die junge Frau sofort sehr einverstanden, hat sie sich nicht ohnehin bereits in ihn verliebt. Doch ob Joshua wirklich nur ein Arzt ist, weshalb sich alle Männer sehr von Elena angezogen fühlen, weshalb sie in Konflikt- oder Gefahrensituationen ungeahnte Fähigkeiten entwickelt und was sich hinter dem geheimnisvollen Mann verbirgt, der plötzlich auftaucht und vorgibt ihr Freund zu sein, klärt sich im Laufe der Geschichte auf. Fazit: Der Debütroman von Julia Stauber hat mich, ehrlich gesagt, nicht überzeugt. Die Geschichte erschien mir an manchen Stellen überzogen und nicht schlüssig genug. Die handelnden Personen, wurden für meinen Geschmack, zu eindimensional charakterisiert. Allerdings muss man noch anmerken, dass es auch Stellen gab, an denen die Handlung sowohl spannungsgeladen als auch temporeich war. Wer also eine leichte Lektüre für den Sommerurlaub sucht, kann hier vielleicht fündig werden.

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