Dämonenherz

von Julia Talbot 
3,3 Sterne bei72 Bewertungen
Dämonenherz
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (31):
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leicht verwirrend und doch schön zu lesen

Kritisch (16):
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Das Buch hat einen sehr Spannenden Neman hat aber nur sehr wenig mit dem Buch selbst zu tun finde ich. Außerdem finde ich es an ein pr stell...

Alle 72 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Dämonenherz"

Als Anna sich in den schönen, geheimnisvollen Carl Weller verliebt, ahnt sie nicht, in welche Gefahr sie sich begibt. Denn Carl darf nicht lieben. Um Macht und Reichtum zu erlangen, hat er vor Generationen seine Seele einem Dämon versprochen. Kann Anna ihn erlösen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548283272
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:13.07.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    DarthEnis avatar
    DarthEnivor 7 Monaten
    Gute Ideen - schlechte Umsetzung

    Was hätte die Autorin nicht alles aus dieser Idee machen können! Ich habe mich nach dem Klappentext und nach der Leseprobe sehr auf das Buch gefreut, weil ich gehofft habe, dass die Autorin sich mit ihren Ideen aus dem Einheitsfantasybrei abhebt. Und das ist ihr tatsächlich gelungen - in dem Buch tauchen viele neue Ideen und Ansätze auf. Das Problem ist nur, dass die Autorin daraus nichts gemacht hat.

    Sie beschreibt zum Beispiel das Make-Up der Protagonisten bis zum geht nicht mehr, jedes noch so unwichtige Detail wird erwähnt. Und was macht sie, sobald es mit den phantastischen Elementen losgeht? Sie erklärt nichts, gar nichts. Wir sollen das hinnehmen, was sie sich ausgedacht hat, ohne es zu verstehen. Ja, im Fantasybereich kann man eine eigene Logik erschaffen, aber als Autor sollte man sie so deutlich machen, dass auch die Leser alles verstehen oder es zumindest nicht hinterfragen müssen. Ich habe mich durch das Buch gequält, weil ich gehofft habe, dass noch einige Erklärungen folgen werden, aber ich wurde enttäuscht. Obwohl ich viiiel Fantasy lese, habe ich nicht verstanden, was für ein System oder was für eine Welt die Autorin hier erschaffen wollte. Schade eigentlich.

    Nun ja, die Charaktere sind blass und undurchschaubar geblieben und überwiegend unsympathisch, nur die Protagonistin ist einem anfangs sympathisch. Aber auch das ändert sich, denn im Laufe des Buches wird sie zu einer willenlosen Puppe.

    **Fazit:** Ich kann das Buch leider nicht weiterempfehlen. Keine Spannung, keine Charaktere, mit denen man mitfiebern kann und keine Fantasywelt, die einen mitreißt - im Gegenteil, man versteht gar nicht, was die Autorin sich da ausgedacht hat. Schade, denn die Autorin hatte einige neue Ideen, aus denen man etwas hätte machen können ...

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    Linelalilus avatar
    Linelaliluvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: leicht verwirrend und doch schön zu lesen
    Besser als erwartet

    Das Buch klang beim Lesen des Klappentextes nicht schlecht, doch erinnerte mich sehr stark an "Morgenrot" von  Tanja Heitmann, welches ich nicht wirklich mochte. Somit hat das Buch mich positiv überrascht, da es zwar auch was mit Dämonen zu tun hat, dabei jedoch ganz anders. Hier wird das Hauptaugenmerk eher auf die Liebesgeschichte gelegt, die mehrmals zu zerbrechen droht.
    Meiner Meinung nach ist das Buch angenehm zu lesen und die Idee hinter der Story hatte ich bis dahin auch noch nicht gelesen. Alles in allem in gutes Buch.

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    Silence24s avatar
    Silence24vor 4 Jahren
    Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dieses Buch lag schon sehr lange bei mir rum. Und nun wo ich es gelesen hab, weiß ich nicht so recht, was ich damit anfangen soll. Dieses Buch hat mich zwar nicht vom Hocker gerissen, aber aufhören zu lesen konnte ich auch nicht. Ich bin ein bisschen hin und her gerissen. Von mir gibt`s 3 Sterne.
    Anna Sternberg braucht dringend einen Auftrag. Sie ist PR - Agentin und sie und ihre beste Freundin Vicky kämpfen ums überleben. Anna braucht einen richtig dicken Fisch. Es gäbe da zwar einen, doch der ist in anderen Sphären zu hause. Der würde Anna nicht einmal eines Blickes würdigen. Und doch kommt alles anders. Mitten im Cafe, wo sie mit ihrer Freundin Kaffee trinkt, sitzt auf einmal Carl Weller. Der dicke Fisch, von dem sie und Vicky sich sanieren könnten. Und wie es der Zufall so will, bekommt sie den Job. Doch irgendetwas ist komisch an Weller. Das er gut aussieht, kann Anna nicht abstreiten. Und das sie sich zu ihm hingezogen fühlt auch nicht. Und doch umgibt ihn etwas geheimnisvolles. Anna ist hin und her gerissen. Er ist der Mann ihrer Träume und gleichzeitig ahnt sie, dass er sie zerstören kann....

    Kommentare: 1
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    Tigerbaers avatar
    Tigerbaervor 5 Jahren
    Hin- und hergerissen =)

    Dieses Buch lässt mich seltsam ratlos zurück. Auf der einen Seite
    entwirft die Autorin ein interessantes Szenario und macht neugierig auf
    mehr. Die Figuren und selbst die Handlung bleiben aber relativ
    oberflächlich, es wird nur an der Oberfläche gekratzt.
    Anna ist
    einerseits kämpferisch, lässt sich nicht unterkriegen und doch ist sie
    auch wieder so naiv, dass es schon fast wehtut. Und der "Held", der
    schon sehr unsympathisch immer nur als "Weller" bezeichnet wird, bleibt
    mir bis zum Ende der Geschichte fremd.

    Ein kleiner Erklärversuch, zu erklären, was die "Dämonen" in diesem Buch sind:
    Es gibt Menschen, die unsterblich sind. Voraussetzung dafür ist eine Art faustischer Pakt mit den Mächten der Dunkelheit.
    Wenn sie die höchste Stufe in der Hierarchie erreichen, sind sie Imperatoren.
    "Über einem Imperator stehen die Herrscher der Elemente. Ihre Macht steht unverrückbar fest. Das Höchste, was ein Imperator erreichen kann, ist das, was nach dem ewigen Leben kommt - ein eigenes Sternbild."

    Als Fazit kann ich nur festhalten: Recht interessant, aber man hätte wohl mehr draus machen können!

    - eigentlich schade drum -

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    BuecherGoeres avatar
    BuecherGoerevor 6 Jahren
    Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Naive PR-Managerin trifft auf durchtrieben arroganten Carl Weller?

    Inhalt:
    Mit klarer Aufgabenteilung betreibt Anna gemeinsam mit ihrer Freundin Vicky eine PR-Agentur, die eher schlecht als recht läuft. Als sie auf den erfolgreichen Carl Weller treffen, schöpfen sie neue Hoffnung die Agentur zu retten, denn Anna gelingt es, Weller als Kunden für die Agentur zu gewinnen. Sie ahnt nicht, worauf sie sich damit einlässt...

    Beurteilung:
    Julia Talbot lässt ihre Protagonistin Anna Talbot in einem flüssigen und angenehm schnell lesbaren Schreibstil ungeschickt, unsicher und nicht zuletzt ziemlich naiv durch die Geschichte trampeln. So ist es nicht verwunderlich, dass diese dem arroganten und teilweise wenig charmanten aber immer perfekten „Weller“ verfällt. Einerseits machen die Fehler die Protagonistin erst recht sympathisch, aber auf mich hat sie leider streckenweise auch durchaus etwas anstrengend gewirkt. Nun, Weller kann nun erst recht nicht als Sympathieträger herhalten. Der Anteil an Fantasy hätte durchaus gerne etwas üppiger ausfallen können.

    Cover:
    Die Covergestaltung finde ich ansprechend, aber nur schwer kann ich die abgebildete Lady mit der doch meist unsicher wirkenden Anna in Einklang bringen.

    Fazit:
    Mit diesem Buch und einer Tasse Tee (wahlweise auch Eistee), kann man sich durchaus ein paar schöne Lesestunden machen. Zumindest dann, wenn man auch gern mal zu einem klassischen „Frauenroman“ greift.

    In Sternen ausgedrückt erhält dieses Buch von mir 3 von 5 Sternen!

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    buchleserins avatar
    buchleserinvor 6 Jahren
    Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Anna lernt den erfolgreichen, jedoch arroganten Carl Weller kennen. Sie versucht ihn als Mandanten für ihre PR-Agentur zu gewinnen, die sie mit ihrer Freundin Vicky betreibt. Die Agentur steht jedoch kurz vor dem Ruin. Sie hat leider den Auftrag ihrer ehemaligen Klassenkameradin Sandrine nicht erhalten.

    Anna verliebt sich jedoch in den geheimnisvollen Carl, der vor Generationen seine Seele einem Dämon versprochen hat. Sandrine kommt ihr dabei noch in die Quere.

    Der Schreibstil ist flüssig und das Buch spannend bis zum Schluss. Ich hab es in einem Rutsch durchgelesen. Mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Wäre schön, wenn es eine Fortsetzung geben würde.

    Auch das Cover ist sehr schön gestaltet.

    Ich würde das Buch empfehlen.

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    Scaramouche89s avatar
    Scaramouche89vor 6 Jahren
    Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Sehr schönes Buch. Einzig finde ich Anna etwas leichtgläubig. Sie wird als Mensch plötzlich in eine fantastische Welt hereingezogen - und nimmt nahezu alles als gegeben hin?! Außerdem hat es mich ein wenig gestört, dass sie Carl Weller bis zum Schluss immer nur als "Weller" bezeichnete. Geschmackssache :)
    Dennoch habe ich es sehr gerne gelesen. Gelungenes Debüt der Autorin!

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    micra-cats avatar
    micra-catvor 7 Jahren
    Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Anna Sternberg betreibt eine PR-Agentur zusammen mit ihrer einzigen Angestellten und besten Freundin Vicky. Die Geschäfte laufen jedoch mehr schlecht als recht. Die Auftragslage ist katastrophal, die Rechnungen häufen sich und sie stehen kurz vor dem Ruin.
    .
    Ein Lichtstreif am Horizont zeigt sich als Anna in einem Café zufällig auf den bekannten Finanzmogul Carl Weller trifft. Anna sieht in ihm die Chance, ihre Finanzlage zu verbessern wenn es ihr gelingen sollte, ihn als Kunden anzuwerben. Denn Carl Weller hat einen ausgesprochen schlechten Ruf. Er ist nicht nur erfolgreich sondern auch skrupellos und hat seine Finger in sämtlichen bedeutenden Geschäften.
    .
    Zwar scheint Carl Weller sein übles Image nicht weiter zu interessieren, durch einen Trick und indem sie dem Eroberer-Charme des gutaussehenden Mannes kurzfristig erliegt, erhält Anna die Chance sich zu beweisen.
    Doch schon kurze Zeit später merkt sie, dass mit Carl Weller etwas nicht stimmt. In seinem Hotel findet sie die Leiche eines Fotografen, der Weller unerlaubterweise abgelichtet hat und Anna wird von Wellers Chauffeur entführt. Sie landet in einer ihr unbekannten Welt, die voll ist von Dämonen, Ghulen und sonstigen unheimlichen Wesen.
    .
    Das Buch liest sich gut und Anna war mir gleich sympathisch. Sie stolpert immer wieder in unangenehme Situationen hinein, lässt sich ausnutzen und setzt sich für andere ein. Ihren Vater z.B. unterstützt sie im Kampf gegen ein Bauunternehmen, dass sein Haus abreißen will um dort ein Einkaufszentrum zu errichten.
    .
    Die Liebesgeschichte fand ich ganz gelungen, die Fantasy-Welt von Julia Talbot konnte mich jedoch nicht so überzeugen und vor allem auf Riesenskorpione hätte ich gern verzichtet, das tötet jedes romantische Gefühl an der Geschichte.

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    Toschi3s avatar
    Toschi3vor 7 Jahren
    Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Fantasy fürs Herz
    Anna ist in der Zwickmühle: ihre kleine PR-Agentur steht vor dem Aus, doch ein Auftrag für vom Finanzmagnaten Carl Weller könnte sie retten. Doch irgend etwas hat Carl an sich, dass sie zurückschrecken lässt. Und schon landet sie im zweiten Konflikt: denn Carl bringt ihr Gefühlsleben mächtig durcheinander. Doch auch Carl ist in der Zwickmühle: Er braucht Anna, um seinen dämonischen Pakt zu erfüllen, aber irgendetwas in seinem Dämonenherz scheint ihn davon abzuhalten...
    Nun ja, hochgeistige Literatur dürfen wir wohl allein aufgrund der Inhaltsangabe schon nicht erwarten. Eher einen klassischen Frauenroman. Mit starken Frauen, erotischen Männern und vielen kleinen Konflikten. Dennoch schafft es die Autorin, eine interessante Handlung zu eröffnen. Die Protagonistin ist eben nicht die durchgestylte doppel-D Blondine, die einfach nur alles bekommt, was sie will. Sie bringt eine gewisse Intelligenz- und Gefühlsebene mit, die sie interessant machen.
    Der Schreibstil ist ebenfalls dazu angetan, das Buch in einem Rutsch auszulesen: flüssig, keine Längen, keine Langeweile. Und wie in einem klassischen Frauenroman darf der Leser auch nicht hinterfragen, ob alles an der Handlung und an den Entscheidungen der Protagonisten so logisch ist.
    Ein besonderes Lob möchte ich hier für das Cover geben. Sowohl das Bild als auch die Prägungen finde ich sehr ansprechend.
    Fazit: Ja, es gibt wertvollere Fantasy. Ja, es gibt tiefgründigere Frauenromane. Aber ja: es waren sehr unterhaltsame Stunden mit diesem Buch. Und darum gibt es vier Sterne von mir.

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    anywayss avatar
    anywaysvor 7 Jahren
    Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Vorneweg, Liebesromane, insbesondere in Kombination mit den derzeit sehr angesagten „Untoten“ liegen mir eigentlich nicht besonders. Dieser versprach nach der Leseprobe aber so viel mehr, das ich es lesen musste.

    Die junge PR-Managerin Anna Sternberg hat sich zusammen mit ihrer Freundin Nicky einen Traum erfüllt: Die eigene Agentur.

    Nur leider läuft es zurzeit nicht rosig für die beiden Unternehmerinnen. So nimmt Anne zähneknirschend einen Auftrag von ihrer Erzfeindin Sandrine Beaufort an. Diese schafft es doch glatt Anne davon zu überzeugen, die ganze Arbeit als Freundschaftsdienst zu verrichten. Toll. Eigentlich wusste sie doch dass man Sandrine nicht über den Weg trauen kann. Als sie Nicky bei einem Besuch im Straßencafé ihr Herz ausschüttet, lernt sie unfreiwillig den Multimagnaten Carl Weller kennen. Einen Multi-Milliardär in den besten Jahren, ledig aber mit schlechten Manieren seinen Mitmenschen über. Da Anna ja immer noch einen neuen Job braucht, schmeißt sie sich und ihr Talent Weller sprichwörtlich vor die Füße.

    Ein Mann der sie gleichermaßen körperlich anzieht, wie menschlich abstößt. Eine seiner schlechteren Eigenschaften macht Anne höllisch Angst: Es scheint als könne er Gedanken lesen!

    Ein wirklich „erwachsener“ Fantasieroman, mit einer liebenswerten Chaotin und einem, so stellt Frau sich nach der Beschreibung der Autorin vor, einem tollen Mannsbild.

    Witzig und unterhaltsam ist das Umkreisen der beiden Protagonisten. Keiner von Beiden möchte sich die Zuneigung und Liebe die sie für den anderen empfinden eingestehen.

    Der Autorin gelingen nicht nur die Liebesszenen toll, sondern sie bringt im richtigen Moment Spannung in die Geschichte ein. Ehe ich es mich versah hatte ich das Buch in einem, wie sagt man so schön: „Rutsch“ durchgelesen.

    Ein wahrhaft fesselndes Abenteuer das auch mich überzeugt hat!

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