Julia Talbot Dämonenherz

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Inhaltsangabe zu „Dämonenherz“ von Julia Talbot

Als Anna sich in den schönen, geheimnisvollen Carl Weller verliebt, ahnt sie nicht, in welche Gefahr sie sich begibt. Denn Carl darf nicht lieben. Um Macht und Reichtum zu erlangen, hat er vor Generationen seine Seele einem Dämon versprochen. Kann Anna ihn erlösen?

leicht verwirrend und doch schön zu lesen

— Linelalilu
Linelalilu

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    Dämonenherz
    Linelalilu

    Linelalilu

    24. July 2015 um 10:36

    Das Buch klang beim Lesen des Klappentextes nicht schlecht, doch erinnerte mich sehr stark an "Morgenrot" von Tanja Heitmann, welches ich nicht wirklich mochte. Somit hat das Buch mich positiv überrascht, da es zwar auch was mit Dämonen zu tun hat, dabei jedoch ganz anders. Hier wird das Hauptaugenmerk eher auf die Liebesgeschichte gelegt, die mehrmals zu zerbrechen droht. Meiner Meinung nach ist das Buch angenehm zu lesen und die Idee hinter der Story hatte ich bis dahin auch noch nicht gelesen. Alles in allem in gutes Buch.

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  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    Silence24

    Silence24

    10. November 2014 um 21:23

    Dieses Buch lag schon sehr lange bei mir rum. Und nun wo ich es gelesen hab, weiß ich nicht so recht, was ich damit anfangen soll. Dieses Buch hat mich zwar nicht vom Hocker gerissen, aber aufhören zu lesen konnte ich auch nicht. Ich bin ein bisschen hin und her gerissen. Von mir gibt`s 3 Sterne. Anna Sternberg braucht dringend einen Auftrag. Sie ist PR - Agentin und sie und ihre beste Freundin Vicky kämpfen ums überleben. Anna braucht einen richtig dicken Fisch. Es gäbe da zwar einen, doch der ist in anderen Sphären zu hause. Der würde Anna nicht einmal eines Blickes würdigen. Und doch kommt alles anders. Mitten im Cafe, wo sie mit ihrer Freundin Kaffee trinkt, sitzt auf einmal Carl Weller. Der dicke Fisch, von dem sie und Vicky sich sanieren könnten. Und wie es der Zufall so will, bekommt sie den Job. Doch irgendetwas ist komisch an Weller. Das er gut aussieht, kann Anna nicht abstreiten. Und das sie sich zu ihm hingezogen fühlt auch nicht. Und doch umgibt ihn etwas geheimnisvolles. Anna ist hin und her gerissen. Er ist der Mann ihrer Träume und gleichzeitig ahnt sie, dass er sie zerstören kann....

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  • Hin- und hergerissen =)

    Dämonenherz
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    02. March 2014 um 14:49

    Dieses Buch lässt mich seltsam ratlos zurück. Auf der einen Seite entwirft die Autorin ein interessantes Szenario und macht neugierig auf mehr. Die Figuren und selbst die Handlung bleiben aber relativ oberflächlich, es wird nur an der Oberfläche gekratzt. Anna ist einerseits kämpferisch, lässt sich nicht unterkriegen und doch ist sie auch wieder so naiv, dass es schon fast wehtut. Und der "Held", der schon sehr unsympathisch immer nur als "Weller" bezeichnet wird, bleibt mir bis zum Ende der Geschichte fremd. Ein kleiner Erklärversuch, zu erklären, was die "Dämonen" in diesem Buch sind: Es gibt Menschen, die unsterblich sind. Voraussetzung dafür ist eine Art faustischer Pakt mit den Mächten der Dunkelheit. Wenn sie die höchste Stufe in der Hierarchie erreichen, sind sie Imperatoren. "Über einem Imperator stehen die Herrscher der Elemente. Ihre Macht steht unverrückbar fest. Das Höchste, was ein Imperator erreichen kann, ist das, was nach dem ewigen Leben kommt - ein eigenes Sternbild." Als Fazit kann ich nur festhalten: Recht interessant, aber man hätte wohl mehr draus machen können! - eigentlich schade drum -

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  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    BuecherGoere

    BuecherGoere

    15. January 2013 um 08:03

    Naive PR-Managerin trifft auf durchtrieben arroganten Carl Weller? Inhalt: Mit klarer Aufgabenteilung betreibt Anna gemeinsam mit ihrer Freundin Vicky eine PR-Agentur, die eher schlecht als recht läuft. Als sie auf den erfolgreichen Carl Weller treffen, schöpfen sie neue Hoffnung die Agentur zu retten, denn Anna gelingt es, Weller als Kunden für die Agentur zu gewinnen. Sie ahnt nicht, worauf sie sich damit einlässt... Beurteilung: Julia Talbot lässt ihre Protagonistin Anna Talbot in einem flüssigen und angenehm schnell lesbaren Schreibstil ungeschickt, unsicher und nicht zuletzt ziemlich naiv durch die Geschichte trampeln. So ist es nicht verwunderlich, dass diese dem arroganten und teilweise wenig charmanten aber immer perfekten „Weller“ verfällt. Einerseits machen die Fehler die Protagonistin erst recht sympathisch, aber auf mich hat sie leider streckenweise auch durchaus etwas anstrengend gewirkt. Nun, Weller kann nun erst recht nicht als Sympathieträger herhalten. Der Anteil an Fantasy hätte durchaus gerne etwas üppiger ausfallen können. Cover: Die Covergestaltung finde ich ansprechend, aber nur schwer kann ich die abgebildete Lady mit der doch meist unsicher wirkenden Anna in Einklang bringen. Fazit: Mit diesem Buch und einer Tasse Tee (wahlweise auch Eistee), kann man sich durchaus ein paar schöne Lesestunden machen. Zumindest dann, wenn man auch gern mal zu einem klassischen „Frauenroman“ greift. In Sternen ausgedrückt erhält dieses Buch von mir 3 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    buchleserin

    buchleserin

    09. December 2012 um 14:42

    Anna lernt den erfolgreichen, jedoch arroganten Carl Weller kennen. Sie versucht ihn als Mandanten für ihre PR-Agentur zu gewinnen, die sie mit ihrer Freundin Vicky betreibt. Die Agentur steht jedoch kurz vor dem Ruin. Sie hat leider den Auftrag ihrer ehemaligen Klassenkameradin Sandrine nicht erhalten. Anna verliebt sich jedoch in den geheimnisvollen Carl, der vor Generationen seine Seele einem Dämon versprochen hat. Sandrine kommt ihr dabei noch in die Quere. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch spannend bis zum Schluss. Ich hab es in einem Rutsch durchgelesen. Mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Wäre schön, wenn es eine Fortsetzung geben würde. Auch das Cover ist sehr schön gestaltet. Ich würde das Buch empfehlen.

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  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    Scaramouche89

    Scaramouche89

    28. July 2012 um 23:39

    Sehr schönes Buch. Einzig finde ich Anna etwas leichtgläubig. Sie wird als Mensch plötzlich in eine fantastische Welt hereingezogen - und nimmt nahezu alles als gegeben hin?! Außerdem hat es mich ein wenig gestört, dass sie Carl Weller bis zum Schluss immer nur als "Weller" bezeichnete. Geschmackssache :)
    Dennoch habe ich es sehr gerne gelesen. Gelungenes Debüt der Autorin!

  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    micra-cat

    micra-cat

    28. September 2011 um 19:40

    Anna Sternberg betreibt eine PR-Agentur zusammen mit ihrer einzigen Angestellten und besten Freundin Vicky. Die Geschäfte laufen jedoch mehr schlecht als recht. Die Auftragslage ist katastrophal, die Rechnungen häufen sich und sie stehen kurz vor dem Ruin. . Ein Lichtstreif am Horizont zeigt sich als Anna in einem Café zufällig auf den bekannten Finanzmogul Carl Weller trifft. Anna sieht in ihm die Chance, ihre Finanzlage zu verbessern wenn es ihr gelingen sollte, ihn als Kunden anzuwerben. Denn Carl Weller hat einen ausgesprochen schlechten Ruf. Er ist nicht nur erfolgreich sondern auch skrupellos und hat seine Finger in sämtlichen bedeutenden Geschäften. . Zwar scheint Carl Weller sein übles Image nicht weiter zu interessieren, durch einen Trick und indem sie dem Eroberer-Charme des gutaussehenden Mannes kurzfristig erliegt, erhält Anna die Chance sich zu beweisen. Doch schon kurze Zeit später merkt sie, dass mit Carl Weller etwas nicht stimmt. In seinem Hotel findet sie die Leiche eines Fotografen, der Weller unerlaubterweise abgelichtet hat und Anna wird von Wellers Chauffeur entführt. Sie landet in einer ihr unbekannten Welt, die voll ist von Dämonen, Ghulen und sonstigen unheimlichen Wesen. . Das Buch liest sich gut und Anna war mir gleich sympathisch. Sie stolpert immer wieder in unangenehme Situationen hinein, lässt sich ausnutzen und setzt sich für andere ein. Ihren Vater z.B. unterstützt sie im Kampf gegen ein Bauunternehmen, dass sein Haus abreißen will um dort ein Einkaufszentrum zu errichten. . Die Liebesgeschichte fand ich ganz gelungen, die Fantasy-Welt von Julia Talbot konnte mich jedoch nicht so überzeugen und vor allem auf Riesenskorpione hätte ich gern verzichtet, das tötet jedes romantische Gefühl an der Geschichte.

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  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    Toschi3

    Toschi3

    14. September 2011 um 10:43

    Fantasy fürs Herz Anna ist in der Zwickmühle: ihre kleine PR-Agentur steht vor dem Aus, doch ein Auftrag für vom Finanzmagnaten Carl Weller könnte sie retten. Doch irgend etwas hat Carl an sich, dass sie zurückschrecken lässt. Und schon landet sie im zweiten Konflikt: denn Carl bringt ihr Gefühlsleben mächtig durcheinander. Doch auch Carl ist in der Zwickmühle: Er braucht Anna, um seinen dämonischen Pakt zu erfüllen, aber irgendetwas in seinem Dämonenherz scheint ihn davon abzuhalten... Nun ja, hochgeistige Literatur dürfen wir wohl allein aufgrund der Inhaltsangabe schon nicht erwarten. Eher einen klassischen Frauenroman. Mit starken Frauen, erotischen Männern und vielen kleinen Konflikten. Dennoch schafft es die Autorin, eine interessante Handlung zu eröffnen. Die Protagonistin ist eben nicht die durchgestylte doppel-D Blondine, die einfach nur alles bekommt, was sie will. Sie bringt eine gewisse Intelligenz- und Gefühlsebene mit, die sie interessant machen. Der Schreibstil ist ebenfalls dazu angetan, das Buch in einem Rutsch auszulesen: flüssig, keine Längen, keine Langeweile. Und wie in einem klassischen Frauenroman darf der Leser auch nicht hinterfragen, ob alles an der Handlung und an den Entscheidungen der Protagonisten so logisch ist. Ein besonderes Lob möchte ich hier für das Cover geben. Sowohl das Bild als auch die Prägungen finde ich sehr ansprechend. Fazit: Ja, es gibt wertvollere Fantasy. Ja, es gibt tiefgründigere Frauenromane. Aber ja: es waren sehr unterhaltsame Stunden mit diesem Buch. Und darum gibt es vier Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    anyways

    anyways

    19. May 2011 um 14:54

    Vorneweg, Liebesromane, insbesondere in Kombination mit den derzeit sehr angesagten „Untoten“ liegen mir eigentlich nicht besonders. Dieser versprach nach der Leseprobe aber so viel mehr, das ich es lesen musste. Die junge PR-Managerin Anna Sternberg hat sich zusammen mit ihrer Freundin Nicky einen Traum erfüllt: Die eigene Agentur. Nur leider läuft es zurzeit nicht rosig für die beiden Unternehmerinnen. So nimmt Anne zähneknirschend einen Auftrag von ihrer Erzfeindin Sandrine Beaufort an. Diese schafft es doch glatt Anne davon zu überzeugen, die ganze Arbeit als Freundschaftsdienst zu verrichten. Toll. Eigentlich wusste sie doch dass man Sandrine nicht über den Weg trauen kann. Als sie Nicky bei einem Besuch im Straßencafé ihr Herz ausschüttet, lernt sie unfreiwillig den Multimagnaten Carl Weller kennen. Einen Multi-Milliardär in den besten Jahren, ledig aber mit schlechten Manieren seinen Mitmenschen über. Da Anna ja immer noch einen neuen Job braucht, schmeißt sie sich und ihr Talent Weller sprichwörtlich vor die Füße. Ein Mann der sie gleichermaßen körperlich anzieht, wie menschlich abstößt. Eine seiner schlechteren Eigenschaften macht Anne höllisch Angst: Es scheint als könne er Gedanken lesen! Ein wirklich „erwachsener“ Fantasieroman, mit einer liebenswerten Chaotin und einem, so stellt Frau sich nach der Beschreibung der Autorin vor, einem tollen Mannsbild. Witzig und unterhaltsam ist das Umkreisen der beiden Protagonisten. Keiner von Beiden möchte sich die Zuneigung und Liebe die sie für den anderen empfinden eingestehen. Der Autorin gelingen nicht nur die Liebesszenen toll, sondern sie bringt im richtigen Moment Spannung in die Geschichte ein. Ehe ich es mich versah hatte ich das Buch in einem, wie sagt man so schön: „Rutsch“ durchgelesen. Ein wahrhaft fesselndes Abenteuer das auch mich überzeugt hat!

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  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    Mika2003

    Mika2003

    21. February 2011 um 14:06

    Lange musste ich auf die Zusendung des Buches warten, die Spannung stieg und ich hoffe auf ein wunderbares Leseerlebnis. Vom Grundsatz her stimmte alles: Das Cover gut gelungen, die Aufmachung des Buches grundsätzlich auch. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich bereits zu viele oder sehr viele Bücher aus dem Bereich paranomale Liebesromane gelesen habe und meine Lieblingsautoren habe, an die nichts rankommt. Die Grundidee des Buches – Frau verliebt sich in einen Mann, der seine Seele verkauft hat und muss ihn retten – ist nicht schlecht. Zugute halten muss ich der Autorin auch, dass es ihr gelingt, die Gefühle von Anna, ihren Zwiespalt und Gedanken gut darzustellen. Auch Anna’s beste Freundin, mit ihrem Stottern, war auch sehr menschlich und real dargestellt. Das, was die Autorin hier alles reinpackt, fehlte dann leider bei Carl und Sandrine, Trotz aller Bemühungen der Autoren blieben die Charaktere der beiden, ihre Beweggründe, sehr oberflächlich. Einzige bei Carl’s Gefühlen für Anna war etwas Licht im dunkel. Die Umsetzung der Grundidee fand ich persönlich für mich nicht gelungen, nicht stimmig und teilweise zu verworren. Wett gemacht wurde das hier allerdings durch die teilweise doch recht bildhafte Sprache. Eine sehr liebenswerte, chaotische Figur des Buches ist der Vater – der kam richtig echt rüber, lebhaft und real. Ein weiterer Pluspunkt – die Geschichte spielt, zumindest teilweise, in Wiesbaden, also mal in Deutschland. Was mir nicht so gut gefallen hatte, war das das Fantasievolle, was das Buch beleben sollte, zuweit hergeholt war - zu absurd, zu unrealistisch. Obwohl das eigentlich ein Fantasybuch haben sollte, war es teilweise zuviel des guten und machte daher auf mich den Eindruck, das die Autorin hier zu viel wollte, zuviel in ein Buch gepackt hat. Leider, so muss ich abschließend sagen, hält das Buch nicht, das die Leseprobe versprochen hat (bei vorablesen unter Nickname Sternchen28)

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  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    catangeleyez

    catangeleyez

    15. January 2011 um 22:43

    Anna betreibt mit ihrer Freundin Vicky eine PR-Agentur. In der größten Krise ihrer kleinen Agentur hofft Anna auf einen Auftrag ihrer ehemaligen Schulkameradin Sandrine, doch dieser bleibt aus. Durch einen Zufall lernt sie nach dem unerfreulichen Treffen mit Sandrine den erfolgreichen, jedoch arroganten Geschäftsmann Carl Weller kennen. Mit allen Mitteln versucht Anna, ihn als Mandanten für ihre Agentur zu gewinnen, gleichzeitig jedoch versucht Sandrine, sich zwischen die Beiden zu drängen. Nach und nach kommen sich Anna und Carl näher, wobei Anna die Besonderheit Carls, seine Unsterblichkeit, nicht kennt. Im laufenden Roman durchlebt der Leser die Höhen und Tiefen, die Anna mit und ohne Carl durchleben muss und bangt mit der jungen Protagonistin. Beim Lesen kann man sich die Personen sehr gut vorstellen, die Orte an denen sich die Geschichte abspielt ebenfalls, der furiose Showdown wird gut vorbereitet und man kann, eventuell, auf eine Fortsetzung mit den Beteiligten hoffen. Flüssiger, sehr guter Schreibstil, der einem beim Lesen in den Bann zieht und man mag das Buch nicht aus der Hand legen. Insgesamt ein sehr schönes Buch mit tollem Cover für Liebhaber von FantasyRomance, daher auch 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    Letanna

    Letanna

    23. October 2010 um 07:51

    Das Buch trifft genau meinen Geschmack. Ich kann die schlechten und mittelmäßigen Bewertungen hier echt nicht verstehen. Na ja, die Geschmäcker sind halt verschieden. Das Buch ist wirklich genial, es ist ein absoluter Paigeturner, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch kann ganz klar in den Bereich Paranormal Romance einsortiert werden. Es gibt eine interessante Liebesgeschichte, die zur Abwechslung mal nicht von Vampiren oder neuerdings von Engel handelt. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Mir hat besonders gefallen, dass man eigenltich eigenltlich bis fast zum Schluss nicht wusste, um was für Wesen es sind handelt. Würde mich freuen, noch mehr von der Autorin zu lesen.

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  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    DaLola12

    DaLola12

    18. October 2010 um 11:17

    Ich muss sagen, ich wußte nicht wirklich worauf ich mich bei diesem Buch eingelassen hatte, aber es hat mich so gefesselt, dass ich es innerhalb von 2 Tagen verschlungen habe. Eigentlich bin ich kein Fan von Fantasie-Geschichten, aber dieser Dämonen-Roman hat mich dennoch gefesselt. Im Vordergrund steht mehr oder weniger die Liebesgeschichte zwischen Carl Weller und Anna Sternberg, die jedoch von der Kampfansage der Sandrine Beaufort gestört wird. Während des gesamten Romans wird die sterbliche Anna immer mehr in den Bann von Carl Weller und seiner Dämonenwelt hineingezogen, bis sie sich selbst gar nicht mehr retten kann und letztlich doch all das tut was von ihr erwartet wird. Eine schönes Liebesgeschichte, die jedoch auch ein wenig seicht und stellenweise gut durchschaubar ist. Dennoch hat es Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

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  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    cörchen

    cörchen

    02. July 2010 um 09:24

    Anna und Vicky, die besten Freundinnen schlechthin, betreiben eine PR-Agentur, in der Anna für den Außendienst zuständig ist und Vicky für den Bürokram. Anna ist der eher unscheinbare, tollpatschig, unselbstsichere Typ Frau, während Vicky trotz ihres Sprachfehlers selbstbewusst mit Anna ins Gericht geht. Als Anna Carl Weller kennen lernt, bekommt sie nicht nur die Möglichkeit die schlecht laufende Agentur auf Vordermann zu bringen, sondern auch das Image eines reichen, aufgeblasenen und geheimnisvollen Geschäftsmannes. Doch weiß sie nicht, worauf sie sich damit einlässt. Die Covergestaltung ist romantisch in Lilatönen gehalten. Dargestellt ist das Gesicht einer jungen Frau, unterhalb dessen der Schriftzug „Dämonenherz“ steht. Ein sehr ansprechendes Cover, welches einen Roman für Jugendliche vermuten lässt. Bezüglich des Inhalts hatte ich zu Anfang oft das Gefühl, das die Autorin den Wunsch hat, ein dummes nichtsnutziges Frauchen darzustellen, das erst durch einen arroganten reichen Mann aufzublühen vermag. Anna verfällt Weller komplett und kann sich ihrer Gefühle nicht mehr erwehren. Das ist nichts für feministisch denkende Frauen. Allerdings, wer möchte nicht mal so verführt werden, dass man nicht mehr dazu in der Lage ist, klar zu denken? Im Gegenzug verfällt Weller Anna ebenfalls. Sosehr sogar, dass sein erkaltetes Dämonenherz wieder zu schlagen beginnt. Die Rettung der Agentur gerät in den Hintergrund, genauso, wie die Verbesserung des Images von Weller. Die Liebe zwischen den beiden Hauptprotagonisten rückt in den Mittelpunkt und Annas Aufgabe wird es, Wellers Leben zu retten. Eine tragische Liebesgeschichte mit viel Auf und Ab. Der Leser fühlt sich Hin und Hergerissen. Einerseits hat die Geschichte Potenzial, andererseits wirkt sie recht flach. „Dämonenherz“ ist eine willkommene Abwechslung von Vampiren und Werwölfe, aber im Endeffekt ist der Roman von Julia Talbot ein netter Frauenroman, der dem Leser einen beschauligen Abend bescheren kann, aber eben nur einen Abend.

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  • Rezension zu "Dämonenherz" von Julia Talbot

    Dämonenherz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. June 2010 um 21:38

    Erstmal: das Cover des Buches ist einfach total schön!! :) Das Buch selbst ist Mittelmaß. Die Story ist gar nicht mal so verkehrt, wenn man die ganze Dämonen-Geschichte betrachtet. Die Idee finde ich sogar gut, die Umsetzung allerdings nur mittelmäßig. Die Charaktere hatten gute Anlagen, doch mir kamen gewisse Entwicklungsschritte zu kurz. Bei Anna hatte ich immer das Gefühl, dass sie nie genau weiß, was sie nun eigentlich will. Mir hat sich die Liebesgeschichte zu schnell entwickelt. Das war zwar notwendig, wenn man die Geschichte betrachtet, doch mich hätten dann die Hintergründe zur Dämonen-Sache etwas mehr interessiert. Dennoch war es für zwischendruch ganz nett.

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