Julia Weißer

 4.3 Sterne bei 40 Bewertungen

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Der geheime Wunsch

Der geheime Wunsch

 (40)
Erschienen am 17.10.2014

Neue Rezensionen zu Julia Weißer

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Irves avatar

Rezension zu "Der geheime Wunsch" von Julia Weißer

*+* Toll für Groß und Klein *+*
Irvevor 4 Jahren

*+* Zur Originalrezension auf meinem Blog geht es hier entlang:  https://irveliest.wordpress.com/2014/12/02/julia-weiser-der-geheime-wunsch/  *+*

Liebe Lesefreunde,
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Wann habt ihr aufgehört, an den Weihnachtsmann zu glauben?
Und warum? Hat euch eure Mutter beiseite genommen und es euch gesagt? Oder habt ihr den Glauben daran verloren, weil es einfach unlogisch ist, dass ein einziger Weihnachtsmann allein alle Kinder beschenken kann? Oder hatte es einen ganz anderen Grund?
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Bei Fill Snow hatte es einen anderen Grund, einen ziemlich dummen sogar. Durch Zufall hat er eine Bemerkung gehört, aus der er schloss, dass der Weihnachtsmann purer Mumpitz ist und hatte zunächst sehr schwer daran zu knacken. Jedoch gewann mit der Zeit die Vernunft die Oberhand und der kleine Mann, der gerade mal 5 Lenze zählte, dachte sich einen ausgeklügelten Plan aus. Er wollte sich selbst überzeugen, ob er all die Jahre zuvor belogen worden war, oder ob er die zufällig gehörte Bemerkung nicht vielleicht doch falsch gedeutet hatte.
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Ich drückte Fill innerlich die Daumen, war mir der kleine Kerl doch irgendwie sympathisch. Beeindruckt war ich ja, als er auf Nummer Sicher ging und statt eines geheimen Wunsches doch noch einen zweiten hinzufügte, denn doppelt hält ja bekanntlich besser :-)
Dass er dicht hielt und niemanden, nicht einmal seinem Lieblingsonkel ein Sterbenswörtchen davon verriet, war natürlich Ehrensache!
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Er würde doch sooo gerne weiterhin an den bärtigen Mann glauben, der die Kinder so reich beschenkt!
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Das Ende ist nicht wirklich überraschend, ebenso wenig der Verlauf der Weihnachtstage im Familienkreis. Gestört hat mich dies aber nicht. Zum Einen kann man das Rad nicht immer wieder neu erfinden, und andererseits war Fills Familie eine solch bunte Mischung aus den verschiedensten Charakteren – skurril und liebevoll – die man einfach gernhaben musste.
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Einige von ihnen wurden ausführlich genug dargestellt, um sich ein gutes Bild von ihnen machen zu können, andere Charaktere wurden eher gestreift, was ich sehr schade fand. Ich hätte auch über die „Nebenfiguren“ gerne mehr erfahren, zumal sie allesamt so richtige Marken waren, und die komplette Familie näher kennengelernt. Dafür hätte ich sehr gerne ein paar Seiten mehr in Kauf genommen, denn das Lesen hat richtig Spaß gemacht. Meine Lieblingsfigur war ganz eindeutig Fills warmherziger Onkel Larry, der stets für eine Überraschung gut war….vor allem sein nougatschokoladiges Schachspiel hatte es mir angetan!
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Viele lustige Begebenheiten leiteten mich schmunzelig durch diese weihnachtliche Geschichte mit dem typischen großen Familienfest samt all seiner Stolpersteine.
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Eine nette kleine Geschichte für zwischendurch, um in Weihnachtsstimmung zu kommen :-)
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„Der geheime Wunsch“ von Julia Weißer ist unter der ISBN-Nr. 978-3732288564 bei Books on Demand erschienen. Das Buch umfasst 64 Seiten und ist auch als eBook erhältlich.

*+* Zur Originalrezension auf meinem Blog geht es hier entlang:  https://irveliest.wordpress.com/2014/12/02/julia-weiser-der-geheime-wunsch/  *+*

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Katis-Buecherwelts avatar

Rezension zu "Der geheime Wunsch" von Julia Weißer

Rezension "Der geheime Wunsch ~ Julia Weißer"
Katis-Buecherweltvor 4 Jahren

Klappentext:
Gibt es ihn wirklich, den Weihnachtsmann? Es ist der 22. Dezember. Zwei Tage bis Weihnachten, aber bei Fill Snow, fast sechs Jahre alt, will einfach keine Weihnachtsstimmung aufkommen. Seit er gehört hat, dass es den Weihnachtsmann nicht geben soll, ist er voller Zweifel. Aber Fill ist clever. Um die Wahrheit herauszufinden, hat er sich einen genialen Plan ausgedacht, um die Frage aller Fragen endgültig zu klären. Ein zauberhaftes Weihnachtsmärchen für Erwachsene wie Kinder, zum Vorlesen, Selbstlesen und Verschenken. Leserstimmen: Das Kinderbuch „Der geheime Wunsch“ von der Autorin Julia Weißer ist eine schöne Weihnachtsgeschichte, die Jung und Alt in ihren Bann zieht. Auch Eltern werden beim Vorlesen in weihnachtliche Stimmung und nostalgische Erinnerungen versetzt, sodass das Buch die ganze Familie unterhalten kann. Mehrere kleine liebevolle Details lockern die Geschichte weiter auf und sorgen beim Lesen für eine fast schon fantastische Wohlfühlatmosphäre. Insgesamt handelt es sich um ein erstklassiges Kinderbuch, das sich ideal als Geschenk für Weihnachten eignet. (Kinderbuch-Empfehlungen.de)

Zum Buch:
Das Buch ist in einem festen Einband gebunden. Die Seiten sind etwas dünn und erinnern ein wenig an normales Kopierpapier.
Die Buchcovergestaltung finde ich sehr schön und weckte bei mir eine weihnachtliche Stimmung. Im Buchinneren gibt es weitere Illustrationen die von der Autorin selbst gezeichnet zu sein scheinen, welche mir teilweise auch sehr gut gefallen haben. Diese Bilder sind in Farbe gedruckt. Jede Seite hat in der Kopf- und Fußzeile eine hübsche schwarz/weiß Bordüre, die den vielen Textfluss um einiges freundlicher aussehen lässt.

Erster Satz:
"Es war der Abend des 22. Dezember."

Meine Meinung:
Lange war ich auf der Suche nach einem Weihnachtsbuch, was für Kinder- und Erwachsene gleichermaßen lesenswert ist. Durch die Autorin Julia Weißer selbst stieß ich auf ihr Buch und ging mit Vorfreude ans Lesen. Doch so recht hat es mich nicht begeistern können.

Es begann schon mit der sehr kleinen Schrift und dem sehr großen Textfluss auf einer Seite. Für Erstleser finde ich es sehr schwierig diese Geschichte zu lesen, weil die Kinder kein großes Erfolgserlebnis beim Lesen verspüren können und schnell in den Zeilen verrutschen. Der Schreibstil ist teilweise für Erstleser schwierig zu lesen.

Zum Vorlesen ist diese Geschichte auch eher schwierig, da es nur wenige Kapitelabschnitte gibt um Lesepausen einzulegen. Ich empfehle dieses Buch daher für Erwachsene oder älteren Kindern/Jugendlichen.

Die Geschichte an sich war unterhaltsam. Der kleine Fill, war nach meinem Geschmack mit seinen 5 Jahren, schon recht weit entwickelt und verstand so einige Dinge falsch, die mir dann doch immer wieder mal ein Schmunzeln entlockte.

Sehr gut hat mir die Thematik gefallen. Jeder Mensch fragt sich einmal: "Gibt es den Weihnachtsmann?". In dieser Geschichte darf man noch einmal den Weihnachtszauber erleben, der einem vielleicht schon abhanden gekommen ist.

Das Ende war unrealistisch, aber so ist das mit einem magischem Weihnachtsmärchen. Da ist alles möglich und das hat mir sehr gut gefallen und stimmte mich weihnachtlich. Zudem verlor ich mich beim Lesen öfters in meine eigene Kindheit zurück. Ich fragte mich: "Zu welchem Zeitpunkt habe ich an dem Weihnachtsmann gezweifelt?". Alte Kindheitserinnerungen ließen mich wohlfühlend zurück.

Fazit:
Eine Weihnachtsgeschichte mit einem magischem Weihnachtswunder für ältere Kinder und Erwachsene Leser. Eine Geschichte die über den Glauben an den Weihnachtsmann geht und die ein sachtes Weihnachtsgefühl vermittelt. Nicht für Erstleser oder zum Vorlesen empfehlenswert!

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Cappuccino-Mamas avatar

Rezension zu "Der geheime Wunsch" von Julia Weißer

Gibt es den Weihnachtsmann wirklich?
Cappuccino-Mamavor 4 Jahren

Wenn es draußen ungemütlich kalt ist, die Arbeit im Garten ruht und man es sich bei einer Tasse Tee und Weihnachtsplätzchen bei Kerzenschein oder am Kamin gemütlich macht, dann fehlt nur noch ein Buch. Am besten eines, das die Vorfreude auf Weihnachten steigert. DER GEHEIME WUNSCH, ein zauberhaftes Weihnachtsmärchen (so die Bezeichnung auf dem Buchcover), ist so ein Buch – für kleine und große Leser, zum Vorlesen oder auch zum Selberlesen.


Das Cover:

So stellt man sich ein Weihnachtszimmer vor: Draußen ist es dunkel, ebenso im Zimmer. Nur der Baum verbreitet mit seinen Kerzen einen heimeligen Schein...

Mir persönlich gefällt das Buchcover sehr gut, verbreitet es doch Gemütlichkeit und Behaglichkeit. Im Zentrum des Bildes befindet sich ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, auf dessen Spitze sich ein Stern befindet. Ein Kamin, dessen Sims liebevoll mit einer festlichen Girlande und weiterer Deko geschmückt ist, einige Sterne, die von der Decke hängen, Sprossenfenster, die von roten Vorhängen umrahmt werden, die Scherenschnitt-Bilder an der Wand – all diese Details lassen das Zimmer auf den Betrachter wirken.

Vor dem Baum steht, eine Weihnachtsmann-Mütze in der Hand, eine Gestalt im Morgenmantel, die den festlich mit Kugeln und Kerzen geschmückten Baum betrachtet. Wer sich wundert, wo die Geschenke sind, und weshalb im Kamin kein Feuer lodert, dem sei gesagt, dass diese Szene nicht den Abend, sondern den Morgen des Heiligen Abends zeigt, daher auch die Kleidung des kleinen Fill. Die Szenerie wirkt zeitlos, fast schon etwas nostalgisch. Der Schein der brennenden Kerzen wirken wie viele funkelnde Sternlein.

Zweifellos ist das Bild wunderschön und stimmungsvoll, jedoch hätte man noch einige Details hinzufügen können, so z.B. das Feuerholz im Kamin, oder Schneeflocken vor dem Fenster – kleine Farbtupfer in der dunklen Nacht, und viele Menschen wünschen sich ja für das perfekte Fest eine „weiße Weihnacht“.


Die Handlung:

Es ist der 22. Dezember. Und eigentlich freut sich der fast sechsjährige Fill Snow auch auf Weihnachten. Doch da sind die Zweifel, die keine so rechte Weihnachtsstimmung aufkommen lassen: Gibt es den Weihnachtsmann wirklich? Leider hat Fill vor einigen Monaten gehört, dass der Weihnachtsmann nur eine reine Erfindung sein soll. Fill beschließt, die Wahrheit herauszufinden und hat einen Plan geschmiedet, der diese wichtige Frage endgültig klären soll...


Meine Meinung:

Beinahe wirkt es so, als würde das Märchen in der Vergangenheit handeln. Gäbe es da nicht den Fernseher, Autos, Astronauten und andere moderne Errungenschaften.

Philipp, genannt Fill, ist fast sechs Jahre alt und ein neugieriger und wissbegieriger Junge – ein kleiner Neunmalklug, der so manches aufschnappt, was eigentlich nicht für seine Ohren gedacht ist. Ich fand es sehr amüsant, die Gedankengänge des Kleinen zu verfolgen und musste oft schmunzeln, welche Schlussfolgerungen er aus seinen Beobachtungen zog. Eigentlich hat Fill vor, den Weihnachtsmann mit einer Falle zu fangen, um festzustellen, ob es den alten Mann in Bart und Mantel doch gibt, aber dann hat er eine viel bessere Idee.

Die beiden Omas waren eine Bereicherung für das ganze Buch. Da ist zum einen Oma Henny, die an Weihnachten zu Besuch kommt und Fill immer wieder damit begrüßt, wie groß er doch geworden sei, was den Jungen beinahe schon Herzrasen beschert, weil er die richtigen Worte als Antwort finden möchte, nachdem er im letzten Jahr eine „falsche“ Antwort gegeben hatte.

Und dann ist da noch Oma Meg, die in Fills Familie lebt. Diese Oma gefiel mir richtig gut, denn sie war immer wieder für eine Überraschung gut. Und Fill hat beschlossen, endlich dieses geheimnisvolle Heidelbeer-Wackelpudding-Mysterium zu klären – eines von Oma Megs Geheimnissen. Zudem liest Oma heimlich PC-Zeitschriften und trägt auch die Schuld daran, dass der Lieblingsschal von Fills Mutter immer länger wird. Über diese kleinen Episoden habe ich mich immer köstlich amüsiert.

Onkel Larry ist ein sehr sympathischer Mann. In seinem Gepäck hat er ein ganz besonderes Schachspiel – die Figuren sind aus Schokolade, die mit Nougat gefüllt ist. Da macht das Schachspiel mit seinem Onkel dem kleinen Fill besonders großen Spaß.

Onkel Franzis, der fast nie zu Besuch kommt, übt einen sehr seltsamen Beruf aus: Er ist Buchhalter. Doch wer ist schon so verrückt, dass er sich Bücher hält? Schade, dass der Onkel so viel arbeiten muss, dass er Familie Snow an Weihnachten nie besuchen kann. Oder ist Franzis in Wirklichkeit doch ein Chief-Astronaut?

Tante Luci ist eine etwas ungewöhnliche Tante – (k)eine Tante, wie man sie sich vorstellt. Eine liebenswerte Person, die ihren geliebten Teddy Zottel an ihren Neffen „vererbt“ hat. Und trotz ihres Alters hat sie sich noch immer ein Stück Kindheit in ihrem Herzen bewahrt. Zottel ist übrigens ein sehr lebendiger Teddy – finden zumindest Fill und Luci, und sind sich darin einig. Und auch der Leser hat von diesem Stofftier einen äußerst „lebendigen Eindruck“.

Sehr gut gefiel mir die Weihnachtsstimmung, die im Buch verbreitet wird. So langsam trudeln die Verwandten bei Familie Snow ein, an Heiligabend besucht die Familie die Kirche, wobei es da auch einige „Kirchgang-Verweigerer“ gibt, die diese Zeit jedoch auf ihre ganz eigene Art und Weise überbrücken.

Und der Schluss ist einfach toll! Natürlich erwartet die Familie Snow noch so manche Überraschung, mehr verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. Ob wohl Fill seinen Glauben an den Weihnachtsmann wiederfindet und sein geheimer Wunsch in Erfüllung gehen wird?

Die Illustrationen sind bezaubernd schön, schade, dass im Buch nicht noch einige mehr enthalten sind. Sämtliche Illustrationen sind farblich gestaltet, was ja leider nicht immer der Fall ist. Eines der Bilder zeigt beispielsweise die feine Katzendame Miss Emelie mit Hut auf dem Kopf und einer Perlenkette (aus der „Laß-bloß-die-Finger-von-ihr“-Schmuckschatulle) um den Hals. Richtig majestätisch sieht sie aus, wie sie so dasitzt. Oder die Illustration, die Onkel Franzis im Astronauten-Outfit zeigt, wie er seine Bücher an der Leine spazierenführt. Beim Bild, das Fill beim Schachspiel zeigt, fühlte ich mich geradezu an den „kleinen Lord“ erinnert. Die Bilder wirken vom Stil her etwas nostalgisch, was wunderbar zu diesem (modernen) Märchen passt, wie ich finde.

Lediglich bei der Figur des kleinen Fill, der auf dem Cover abgebildet ist, habe ich meine Probleme, denn ich kann mir bei deren Anblick nicht vorstellen, dass es sich um einen kleinen Jungen handelt – da fehlt mir der kindliche Körperbau, die Proportionen passen leider nicht so ganz. Aber dies nur am Rande und natürlich ist es auch kein wirklicher Makel.

Der Erzählstil gefiel mir sehr gut, besonders der feine, unaufdringliche Humor der Autorin, sowie ihr Wortwitz. Denkbar wäre es für mich auch gewesen, dieses zauberhafte Buch in 24 kurze Kapitel zu unterteilen, so hätte man auch gleichzeitig einen literarischen Adventskalender gehabt.

Schade finde ich, dass sich kein Anhang mit Bastelanleitungen im Buch befindet. Es werden verschiedene Sterne erwähnt, die Fill mit seiner Oma bastelt, da wäre so ein kleines Extra besonders toll gewesen, damit man gleich diese kleinen Kunstwerke sofort nachbasteln kann.

Mit seinen nur 64 Seiten wirkt das Buch sehr dünn. Doch dafür fällt es nicht nur durch sein wunderschönes Cover auf, sondern auch durch sein Format. Mit seinen 22 cm Höhe und 17 cm Breite überragt das Buch die üblichen Taschenbücher.

Die Schriftgröße ist für Erwachsene relativ leicht zu lesen, jedoch dürfte sie für Kinder, die noch etwas ungeübte Leser sind, zu klein sein und junge Leser abschrecken. Hier wären zumindest einige Leerzeilen angebracht gewesen. Ich persönlich hätte sogar für die doppelte Anzahl an Seiten plädiert, dafür mit größerer Schrift und übersichtlicheren Unterteilung, also mit Leerzeilen und dadurch deutlicher hervorgehobenen Abschnitten. Zwar würde das Buch dadurch einige Euros teurer werden, dennoch wäre der Preis auch dann noch akzeptabel.

Erwähnen möchte ich noch die weihnachtlichen Girlanden, die sich am oberen und unteren Buchrand befinden, wenn diese auch leider nicht bunt gedruckt sind, so sind sie doch ein kleines, liebevolles Gestaltungselement.

So gut mir das Buch auch gefiel, so würde ich es der Autorin doch wünschen, dass sich ein Verlag findet, der dieses Buch veröffentlichen würde, damit auch mehr Leser auf dieses zauberhafte Buch aufmerksam werden und dieses Buch dann den angemessenen Rahmen erhält.


Fazit:

Ein zauberhaftes Weihnachtsmärchen für Kinder und Erwachsene, zum Selberlesen oder Vorlesen. Die Illustrationen sind liebevoll gestaltet, die Charaktere liebevoll und die Handlung wunderschön und mit feinem Humor gespickt. Von mir erhält dieses wirklich märchenhafte Buch eine absolute Leseempfehlung, sowie 5 Sterne.


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Gespräche aus der Community

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Julyas avatar
Hallo liebe Lovelybooks-Community,

nach dem mein kleines Märchen letztes Jahr so guten Anklang gefunden hat, freue ich mich dieses Jahr eine neue Leserunde zu starten!
Wer also letztes Mal kein Glück hatte, darf sich gerne wieder bewerben ;-)

Und auf ein Neues:

Habt ihr Lust auf ein Weihnachtsmärchen?

Wenn ja, würde ich mich riesig freuen, Euch zur Leserunde meines Debüts und Weihnachtsmärchens „Der geheime Wunsch“, einladen zu dürfen.

Ich hoffe Euch mit meinem Buch ein unterhaltsames und zauberhaftes Lesevergnügen anbieten zu können, das sowohl für Erwachsene wie zum Vorlesen für Kinder ab 6 Jahren geeignet ist.

Cover und die farbigen Illustrationen im Innenteil laden Euch hoffentlich zum Träumen ein.


Und um das geht’s:
Gibt es ihn wirklich, den Weihnachtsmann?

Es ist der 22. Dezember.Zwei Tage bis Weihnachten, aber bei Fill Snow, fast sechs Jahre alt, will einfach keine Weihnachtsstimmung aufkommen. Seit er gehört hat, dass es den Weihnachtsmann nicht geben soll, ist er voller Zweifel.
Aber Fill ist clever.
Um die Wahrheit herauszufinden, hat er sich einen genialen Plan ausgedacht, um die Frage aller Fragen endgültig zu klären.



Wenn ich Euch neugierig machen konnte, bewerbt Euch einfach bis zum 07. November um eines von 15 Print-Büchern der 2. Auflage.

Gerne könnt Ihr hier schon mal einen Blick ins Buch wagen:
http://www.amazon.de/Der-geheime-Wunsch-zauberhaftes-Weihnachtsm
%C3%A4rchen/dp/3732288560/ref=tmm_pap_title_0


Auf eine schöne, lesereiche Vorweihnachtszeit mit Euch freut sich
Julia
Zur Leserunde
Julyas avatar

Hallo liebe Lovelybooks-Community,

habt Ihr Lust auf ein Weihnachtsmärchen?


Wenn ja, würde ich mich riesig freuen, Euch zur Leserunde meines Debüts, des Weihnachtsmärchens „Der geheime Wunsch“, einladen zu dürfen.

Ich hoffe Euch mit meinem Buch ein unterhaltsames und zauberhaftes Lesevergnügen anbieten zu können, das sowohl für Erwachsene wie zum Vorlesen für Kinder ab 6 Jahren geeignet ist.

Cover und die farbigen Illustrationen im Innenteil laden Euch hoffentlich zum Träumen ein.


Und um das geht’s:

 

Gibt es ihn wirklich, den Weihnachtsmann?

Es ist der 22. Dezember.

Zwei Tage bis Weihnachten, aber bei Fill Snow, fast sechs Jahre alt, will einfach keine Weihnachtsstimmung aufkommen. Seit er gehört hat, dass es den Weihnachtsmann nicht geben soll, ist er voller Zweifel.

Aber Fill ist clever.

Um die Wahrheit herauszufinden, hat er sich einen genialen Plan ausgedacht, um die Frage aller Fragen endgültig zu klären.

 


Wenn ich Euch neugierig machen konnte, bewerbt Euch doch einfach bis zum 12. Dezember um eines von 12 Taschenbüchern.

 

Gerne könnt Ihr hier schon mal einen Blick ins Buch wagen:

http://www.amazon.de/Der-geheime-Wunsch-zauberhaftes-Weihnachtsm%C3%A4rchen/dp/3732288560/ref=tmm_pap_title_0

 

Als Autorin quasi noch in den Kinderschuhen steckend, ist für mich die Resonanz bei Euch als Lesern natürlich ein ganz spannendes Thema.

Deswegen freue ich mich - schon jetzt! - ganz besonders auf einen regen Austausch mit Euch und wünsche allen, die mitlesen möchten, viel Glück  :-)

 

Mit lieben Grüßen aus Bad Soden

Julia

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