Julia Williams Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch

(27)

Lovelybooks Bewertung

  • 29 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 2 Leser
  • 22 Rezensionen
(3)
(8)
(11)
(4)
(1)

Inhaltsangabe zu „Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch“ von Julia Williams

Seine Mum hat Joe beigebracht, dass er nur zum Polarstern hinaufsehen und ihm seinen Weihnachtswunsch entgegenschicken muss. Dann wird er wahr. Doch jetzt ist sie tot, und Joe vermisst sie unendlich. Aber manchmal spürt er sie an seiner Seite, hört ihm zu, wenn er mit ihr spricht, da ist er sich ganz sicher – obwohl ihm niemand glaubt. Und dieses Weihnachtsfest möchte er nichts mehr, als dass sie noch einmal eine richtige Familie sind. Ob ihm der Polarstern auch diesen Wunsch erfüllen kann? „Wunderbar warm voller liebenswerter, lebendiger Charaktere“ Fiona Walker

Schöne Geschichte

— thora01
thora01

Abgebrochen auf Seite 43.

— fraeulein_lovingbooks
fraeulein_lovingbooks

Ein zum Nachdenken anregendes Buch mit übernatürlichen Kräften aus dem Jenseits. Hat mich überzeugt, weil es keine Weihnachts-Schnulze war

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Leider habe ich etwas anderes bei dem Klappentext erwartet.

— Babaco
Babaco

Etwas abstruse Geschichte mit netten Charakteren, aber zu wenig Wirklichkeit.

— TiniSpeechless
TiniSpeechless

Mich hat das Buch enttäuscht, ich hatte mir was ganz anderes unter dem Buch vorgestellt.

— BeaSurbeck
BeaSurbeck

An vielen Stellen zu langatmig, die Themen zu schwer oder zu inkonsequent weiterbehandelt. Schade, da prinzipiell voll toller Ideen!

— paevalill
paevalill

Etwas andere Weihnachtsgeschichte mit schwachen Hauptcharakteren

— AnnaBerlin
AnnaBerlin

Ich war wirklich ziemlich enttäuscht und habe oft überlegt es zur Seite zu legen. Der Klappentext verspricht eine andere Geschichte.

— Kuhni77
Kuhni77

Einige Schwächen

— Sunangel
Sunangel

Stöbern in Romane

Die Tänzerin von Paris

Lucias Geschichte hat mich sehr bewegt. Es war erschreckend mit zu verfolgen, wie aus einer talentierten Frau ein psychisches Wrack wird.

hasirasi2

Und es schmilzt

Eine großartige Geschichte, ohne dabei zu sein doch dabei, und wie sprachgewaltig - wow!

Daniel_Allertseder

Im Herzen der Gewalt

Ein wirklich dramatisches, aber auch faszinierendes Buch über den Mut eines Mannes, der belogen und betrogen wurde - ein Mutmacher!

Daniel_Allertseder

Der Brief

Gute Idee, oberflächliche Umsetzung

skaramel

Töte mich

Nicht zu empfehlen.

verruecktnachbuechern

Hotel Laguna

Eine literarische Familienreise in das schöne Mallorca. Gewürzt mit Kritik am Massentourismus

rallus

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Es geistert im Advent - schöne Geschichte

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    thora01

    thora01

    29. May 2017 um 11:32

    Inhalt/Klappentext:Seine Mum hat Joe beigebracht, dass er nur zum Polarstern hinaufsehen und ihm seinen Weihnachtswunsch entgegenschicken muss. Dann wird er wahr. Doch jetzt ist sie tot, und Joe vermisst sie unendlich. Aber manchmal spürt er sie an seiner Seite, hört ihm zu, wenn er mit ihr spricht, da ist er sich ganz sicher – obwohl ihm niemand glaubt. Und dieses Weihnachtsfest möchte er nichts mehr, als dass sie noch einmal eine richtige Familie sind. Ob ihm der Polarstern auch diesen Wunsch erfüllen kann?Meine Meinung:Schöne Geschichte. Der Schreibstil gefällt mir gut. Die Geschichte ist ein Mix aus verschiedenen Thematiken. Die Protagonisten sind sympathisch und wirken ein wenig konfus. Leider waren sie für mich ein wenig zu oberflächlich. Der Aufbau der Story gefällt mir ganz gut. Hin und wieder hatte ich Probleme mit den Sprüngen in der Story. Der Schluss wirkte etwas gehetzt und war sehr vorhersehbar.Mein Fazit:Schöne Geschichte für zwischendurch. Die Thematik hätte mehr Gestaltungsmöglichkeit gehabt.

    Mehr
  • Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch - abgebrochen

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    31. January 2017 um 17:29

    Inhalt Seine Mum hat Joe beigebracht, dass er nur zum Polarstern hinaufsehen und ihm seinen Weihnachtswunsch entgegenschicken muss. Dann wird er wahr. Doch jetzt ist sie tot, und Joe vermisst sie unendlich. Aber manchmal spürt er sie an seiner Seite, hört ihm zu, wenn er mit ihr spricht, da ist er sich ganz sicher – obwohl ihm niemand glaubt. Und dieses Weihnachtsfest möchte er nichts mehr, als dass sie noch einmal eine richtige Familie sind. Ob ihm der Polarstern auch diesen Wunsch erfüllen kann?(Quelle: Amazon ) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich bei NetGalley und dem mtb Verlag für das RezensionseBook bedanken. Es scheint nicht mein Monat zu sein, denn ich habe das Buch bei 12%, das entspricht ungefähr Seite 43 (Beginn 2. Kapitel), abgebrochen. Seit Anfang Dezember habe ich mich immer wieder an dieser Geschichte probiert, ein paar Seiten gelesen, den Reader aus der Hand gelegt und irgendwann einen nächsten Versuch gestartet. Es hat nur leider überhaupt nicht funktioniert, weil mich die Geschichte nicht überzeugen kann und ich mich nicht zum Lesen quälen möchte. Livvy ist eine gute Mutter, die einfach nur von ihrem Mann Adam im Stich gelassen wurde, weil dieser sich wenig bis überhaupt nicht für das gemeinsame Kind interessiert. Joe leidet an dem Asperger-Syndrom und nur Livvy scheint ihm einen gewissen Halt zu geben, auch wenn das in den ersten gemeinsamen Lebensjahren vollkommen anders aussieht. Niemand glaubt ihr, als sie merkt, das ihrem Kind etwas fehlt, bzw. das dieses krank ist. Nach und nach findet sie aber Zugang zu ihm.Livvy als Geist fand ich etwas komisch, wie auch den schwarzen Kater. Das sie nicht auf die andere Seite übertreten darf, weil sie noch lose Knotenpunkte verbinden muss, fand ich etwas komisch. Emily finde ich unglaublich scheinheilig und sie ist auch einer der Gründe, warum ich die Geschichte nicht beenden möchte. Sie wurde von ihrem Freund verlassen, weil dieser sich in seine Affäre verliebt hat und versucht ein neues Leben aufzubauen. Beim Schwimmen trifft sie auf einen Mann Adam, zu den sie sich hingezogen fühlt. Bis sie ihn mit seinem Sohn in einem Café trifft – nur scheint sie nicht zu merken, das Joe sein Kind ist. Als ssie hört, das Adam verheiratet ist, will sie sich zurückziehen, doch sie schafft es nicht und spannt einer unschuldigen Frau den Mann aus. Ich konnte sie überhaupt nicht leiden.Adam fand ich ebenfalls nicht sonderlich nett, weil er nur arbeitet und sie eine neue Frau sucht, die sich um ihn kümmert. Seine Frau hat ja genug mit dem Kind zu tun und kümmert sich deswegen immer weniger um ihn. Ja, der Mann hat es wirklich schlecht – nicht. Der Schreibstil war schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte zügig lesen kann, wenn es nicht diese besondere Erzählweise geben würde. Die hat mir leider nicht so gut gefallen. Die wechselnden Perspektiven, die ich eigentlich immer gerne lese, waren mir hier zu viel. Livvy´s Sicht hätte mir gereicht. Die meisten Charaktere und die Geschichte waren nicht meins, was ich leider sehr schade fand.  Leider keine Lese- oder Kaufempfehlung von mir.  Stern

    Mehr
  • Geist oder nicht Geist - das ist hier die Frage

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    TiniSpeechless

    TiniSpeechless

    03. January 2017 um 11:52

    Julia Williams "Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch" Inhalt: Als Livvy von der Affäre ihres Mannes Adam erfährt, flüchtet sie vor ihm und einer Aussprache und rennt vor ein Auto. Livvy überlebt diesen Unfall nicht, sie stirbt, landet aber in einer Zwischenwelt. Ein Jahr nach dem Unfall erwacht sie am Unfallort und setzt sich das Ziel, zurück in ihr altes Leben zu kommen - an die Seite Ihres Mannes und ihres Sohnes. Fortan sucht sie als Geist die Aufmerksamkeit der Männer. Sie poltert im Haus umher, hinterlässt Nachrichten und erschreckt Adam und seine neue Freundin Emily das eine oder andere Mal sehr hinterlistig. Gelingt es Livvy, die Beziehung von Adam und Emily zu zerstören? Und erfüllt sich der Wunsch ihres Sohnes Joe, das Weihnachtsfest wieder gemeinsam mit seiner Mutter zu verbringen? Persönliche Meinung: Gleich vorweg: Ich habe von dem Buch etwas anderes erwartet. Der Beschreibungstext lässt vermuten, dass die Geschichte von Joe erzählt wird. Wahrhaftig nehmen Joes Gedanken und Gefühle aber den kleinsten Teil der Geschichte ein. Vordergründig berichten Livvy und Adam abwechselnd als Ich-Erzähler von ihren Erlebnissen. Aber auch Emilys Sicht der Geschehnisse wird aus der dritten Person erzählt. Allein diese Aufteilung finde ich merkwürdig. Wieso "darf" Emily nicht als Ich-Erzähler fungieren? Die Geschichte an sich ist spannend gestaltet und es stecken tolle Ideen dahinter. Die Umsetzung allerdings ist mir etwas zu weltfremd und ich konnte mich nicht, mit den teilweile sehr abstrusen Geschehnissen anfreunden. Die Idee, das Buch in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufzuteilen, finde ich gelungen. So gewinnt der Leser einen Einblick in das Handeln und Denken der Hauptcharaktere. Dabei kommt Livvy alles andere als gut weg. Wie auch in den anderen Rezensionen zum Buch hier auch Lovelybooks, muss ich an ihrem Charakter und ihrer Weiterentwicklung meckern. Das Ende des Buches hat mich dahin gehend etwas milder gestimmt. Fazit: Eine abstruse Geschichte, die zu wenig Wirklichkeit bietet.

    Mehr
    • 3
  • Klappentext passt nicht zum Buch

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    Babaco

    Babaco

    03. January 2017 um 10:45

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch von der Autorin Julia Williams erzählt eine „Liebesgeschichte“, die durch den Tot der Ehefrau verkompliziert wird. Adam und Emily sind beide unglücklich mit ihrem derzeitigen Leben. Emily ist frisch geschieden und Adam lebt in einer zerrütteten Ehe die nur noch durch den Autistischen Sohn Joe zusammengehalten wird. Durch den Tot von Livvy der Ehefrau scheint das Leben erstmals einfacher zu werden, jedoch taucht diese als Geist wieder auf. Zur Freunde von Joe jedoch zum Leitwesen von Adam und Emily.Die Geschichte von Adam, Emily, Livvy und Joe spielt in London zur Weihnachtszeit. Joe wünscht sich nach dem Tot seiner Mutter dass sie zurückkommt. Jedoch erscheint Livvy nicht als netter Geist, sondern als böser Geist der der Familie nur Schaden will. Sie sieht nicht ein das Sie es nun besser haben als vorher. Ein Kater versucht Livvy nach dem Tot zu helfen auf die andere Seite überzugehen, jedoch interessiert Sie überhaupt nicht was der Kater ihr aus der Vergangenheit zeigt und auch nicht wie die Zukunft aussehen könnte, oder ausgesehen hätte wenn Sie am Leben geblieben wäre.Der Klappentext des Buches verspricht eine tolle Geschichte über Liebe in der Weihnachtszeit, jedoch erwartet den Leser schwieriger Stoff der nicht gut verarbeitet wird, Alkoholmissbrauch und Autismus. Die ersten Kapitel sind sehr schön geschrieben und traurig am Anfang fühlt man noch mit jeder Figur mit, leider bleibt das nicht bis zum Ende so. Die ersten Kapitel verraten noch nicht warum die Figuren so sind wie sie sind. In den nächsten Kapiteln habe ich schon angefangen mir zu denken warum Livvy ihrem Mann das Leben schwer macht und sie nicht einsieht das Sie tot ist und das Leben weiter geht. Schade auch dass Joe nicht richtig dargestellt wird und man wenig aus seiner Sicht zum Lesen bekommt.Die Geschichte dümpelt vor sich hin bis zum Ende ab und zu erscheint auch ein kleiner Lacher, der meiner Meinung nicht ins Buch passt. Es gibt viele gute Ansätze die jedoch nicht gut genutzt werden.Ich habe eine schöne Weihnachtsgeschichte erwartet und bekam eine Chaotische Geschichte die zur Weihnachtszeit spielte. Ich kann das Buch nicht weiter empfehlen. Es hat überhaupt nicht meinen Erwartungen entsprochen.

    Mehr
  • ´Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    BeaSurbeck

    BeaSurbeck

    31. December 2016 um 08:14

    Inhaltsangabe / Klappentext: Seine Mum hat Joe beigebracht, dass er nur zum Polarstern hinaufsehen und ihm seinen Weihnachtswunsch entgegenschicken muss. Dann wird er wahr. Doch jetzt ist sie tot, und Joe vermisst sie unendlich. Aber manchmal spürt er sie an seiner Seite, hört ihm zu, wenn er mit ihr spricht, da ist er sich ganz sicher – obwohl ihm niemand glaubt. Und dieses Weihnachtsfest möchte er nichts mehr, als dass sie noch einmal eine richtige Familie sind. Ob ihm der Polarstern auch diesen Wunsch erfüllen kann? Meine Meinung: Für mich war es das erste Buch der Autorin und sicher auch nicht das letzte, allerdings hat das Buch bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Keine Ahnung an was es lag, vielleicht weil ich durch den Klappentext eine etwas andere Geschichte erwartet habe, vielleicht aber auch weil ich mit Livvy von Anfang an nicht zurecht gekommen bin. Das Buch war jetzt nicht grottenschlecht, es gab immer wieder Ansätze die mich begeistert haben, aber das Gesamtpaket passte für mich einfach nicht. Livvys Leben ist nicht einfach. Sie heiratet jung, hat 2 Fehlgeburten und bekommt dann endlich das lang gewünschte Baby. Sie spürt von Anfang an das ihr Kind anders ist und irgendwann bekommt sie es dann auch bestätigt, ihr Kind leidet unter einer seltenen Krankheit. Joe, aber auch die Krankheit die er hat bestimmen fortan ihr zukünftiges Leben. Für Livvy zält nur noch eines - sie möchte für ihren Sohn das bestmögliche. Für sie ist es nicht immer einfach, sie bekommt kaum Hilfe von ihrem Mann und er kann sich auch nicht vorstellen wie schwer ihre Tage sind. Livvy gönnt sich ab und dann ein Gläschen, zum Entspannen, zum zur Ruhe kommen und irgendwann sind es dann zwei Gläschen und mehr. Joe wird größer, braucht sie immer weniger und Livvy ist alleine. Sie hat den Zeitpunkt verpasst den Fokus wieder mehr auf sich und ihr Leben zu richten. So kommt eines zum anderen bis sie eines Tages bei einem Autounfall stirbt. Seither lebt sie in einer Art Zwischenwelt und ein Jahr nach dem Unfall kommt sie als Geist zurück - sie kann ihren Zustand nicht akzeptieren, sie will ihren Platz in der Familie zurück, will das alles wieder wie früher wird als sie noch eine glückliche Familie waren, will dort anknüpfen, aber ihre Familie hat sich nach einer langen Trauerzeit wieder dem Leben zugewendet, ist glücklich und zufrieden. Das kann Livvy nicht akzeptieren. Teilweise konnte ich mich ganz gut in Livvy reinversetzen, ihre Gefühle und Gedanken nachvollziehen, aber leider gab es viel zu viele Momente wo ich den Kopf über sie schütteln musste. Livvy wurde nach ihrem Tod von einem Kater begleitet, der ihr die vielen Fehler in ihrem Leben aufgewiesen hat und ihr auch gezeigt hat wie es in einem neuen Leben weiter gehen würde. Aber Livvy wollte das alles nicht sehen, ihr einziger Gedanke drehte sich darum wieder im Kreise der Familie zu sein und dort anzuknüpfen wo damals alles begann schief zu laufen. Das ihre Familie ihren Tod inzwischen verarbeitet hat und auf dem Weg in eine glückliche Zukunft störte sie dabei nicht. Ich konnte mich einfach nicht mit ihr anfreunden, vielleicht wäre es auch anders gewesen wenn das Buch nicht so lange gewesen wäre und Livvy Einsicht gezeigt hätte, so aber war ich dann doch recht enttäuscht. Hinzu kam das ich vom Klappentext her eine ganz andere Geschichte erwartet hätte, Joe habe ich mir als kleinen Jungen vorgestellt und ich war total baff als ich sein Alter gelesen habe. Auch hätte ich mir gewünscht mehr über Joe zu erfahren, seine Gefühle, seine Gedanken - einfach auch wie es ihm nach dem Tod der Mutter ergangen ist. Die anderen Charakter haben mir eigentlich ganz gut gefallen - Adam, Livvys Mann der indirekt am Unfall Schuld war und der sich auch Vorwürfe gemacht hat, Emely, Joe, Livvys Mutter - mit ihnen konnte ich fühlen, sie verstehen und für sie hätte ich mir auch eine andere Geschichte gewünscht. In meinen Augen war das keine schöne Weihnachtsgeschichte. Das ganze etwas kürzer und eine Livvy die ihre Fehler erkennt und die einfach nur das Beste für die Familie möchte - ja das wäre schön gewesen. So aber war ich enttäuscht und einfach nur froh das sich am Ende dann doch noch alles zum Guten für die Familie gewendet hat. Nach langem hin und her bewerte ich das Buch mit drei Sternen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch" von Julia Williams

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    MIRA-Taschenbuch

    MIRA-Taschenbuch

    Wir von MIRA Taschenbuch laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch" von Julia Williams ein. Bitte bewerbt euch bis zum 07.11.2016 für eines von 15 Leseexemplaren (E-Book) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Seine Mum hat Joe beigebracht, dass er nur zum Polarstern hinaufsehen und ihm seinen Weihnachtswunsch entgegenschicken muss. Dann wird er wahr. Doch jetzt ist sie tot, und Joe vermisst sie unendlich. Aber manchmal spürt er sie an seiner Seite, hört ihm zu, wenn er mit ihr spricht, da ist er sich ganz sicher – obwohl ihm niemand glaubt. Und dieses Weihnachtsfest möchte er nichts mehr, als dass sie noch einmal eine richtige Familie sind. Ob ihm der Polarstern auch diesen Wunsch erfüllen kann? Du möchtest "Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch" von Julia Williams lesen? Dann bewirb dich jetzt um eines der 15 Leseexemplare und teile uns bitte mit, welches Format du im Gewinnfall benötigen würdest (epub oder mobi). Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auch auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von MIRA Taschenbuch

    Mehr
    • 226
  • Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    paevalill

    paevalill

    27. December 2016 um 21:23

    Eine endgültige Bewertung des Romans "Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch" fällt mir alles andere als leicht.Die Grundidee selbst sagt mir wirklich zu, die Botschaft am Ende des Romans (keine Sorge, ich spoilere nicht) gefällt mir als Weihnachtsbotschaft ebenfalls sehr.Dennoch fand ich die Umsetzung nur mäßig überzeugend. Inhalt: Die Beziehung zwischen dem Ehepaar Adam und Livvy läuft völlig aus dem Ruder. Während sie nach außen hin einen halbwegs harmlosen Schein bewahren, flüchtet sich Livvy in die Alkoholsucht, Adam in eine Affäre. Just an dem Tag, an dem Livvy von Adams Affäre erfährt, passiert ein riesiges Unglück. Livvy kann und will das so nicht akzeptieren und versucht fortan einen Weg zu finden, der Adam und Asperger-Sohn Joe zu ihr zurückbringen. Das Cover wirkt genauso harmlos wie es die Geschichte versucht zu sein. Doch sowohl die Inhaltsangabe als auch die fröhliche Farbgebung täuschen über die eigentliche Geschichte hinweg. Schade! Denn obwohl einige Leser letzten Endes sehr enttäuscht sein dürften, ändert das nichts an den wirklich positiven Aspekten des Romans.Denn für und an sich kann der Roman an vielen Stellen auch positiv überraschen.So finde ich es positiv, wie selbstverständlich und locker so manch wirklich ernsten Themen wie Alkoholsucht, Seitensprung, Asperger und Tod/Trauer eingebaut werden.Negativ dagegen wie inkonsequent diese letztlich aufgelöst oder (nicht) beantwortet werden. Auch bei den Charakteren bin ich hin- und hergerissen. So gibt es gar sehr liebevoll und authentisch gezeichnete Nebencharaktere im Dies- und Jenseits, die absolut überzeugen konnten und einen Wiedererkennungswert behalten. Das erlebt man nicht in jedem Roman.Doch ausgerechnet die Protagonistin Livvy bleibt verglichen flach und erlebt erst zum Ende hin eine Wandlung, die an der Stelle schon fast unauthentisch wirkt. Durch den Sichtwechsel zwischen Adam, Livvy und Emily und durch den Wechsel zwischen den Zeitebenen (Rückblicke, Gegenwart, mögliche Zukunftsszenarien) sind eigentlich beste Voraussetzungen für einen spannenden und anspruchsvollen Roman geschaffen.Leider schaffte es die Autorin jedoch nicht, den Spannungsbogen lang genug aufrecht zu erhalten. Woran das liegen mag? Vermutlich vorwiegend durch die kaum vorhandene Weiterentwicklung der Charaktere und die darum überflüssig wirkenden Zwischenszenen, die weder die Geschichte noch die Charaktere richtig voranzubringen scheinen. Dadurch wird der Roman gerade zwischen Mitte und Ende sehr langatmig, was sehr schade ist, da auch hier einige tolle Szenen, v.a. in der Unterwelt-Bar, geschildert werden. Weiteres - oftmals verschenktes - Potential steckt auch im Gesamtkonzept des Romans (Genre).Hin und wieder musste ich mich ehrlich fragen, welche Absicht die Autorin hat. Sollte das Buch eine lehrreiche Weihnachtsgeschichte werden - oder ein skurriles Totendrama, eine beängstigende Poltergeist-Geschichte oder ein bierernstes trauriges Drama?Den Mut, all diese Konzepte in ein Buch zu packen, finde ich für und an sich großartig. Nur leider folgt aus dem vielen Mischen eine fast schon ergraute Masse an großen Fragezeichen. Mit mehr Fokus auf die Weiterentwicklung der Charaktere, mehr Konsequenz beim Anreißen ernster Themen und interessanter Genre-Ideen, wäre dieser Roman perfekt.So hinterlässt das Buchende einen etwas fahlen Beigeschmack, da das Gefühl nicht ausbleibt, etwas wirklich Großartiges verpasst zu haben.

    Mehr
  • Etwas andere Weihnachtsgeschichte mit schwachen Hauptcharakteren

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    AnnaBerlin

    AnnaBerlin

    21. December 2016 um 17:34

    Inhalt: Nachdem Livvy erfahren hat, was Adam ihr angetan hat, ist sie außer sich. Als sie in einen tödlichen Unfall verwickelt wird, sieht sie sich eindeutig in der Opferrolle und kehrt als Geist schließlich zurück. Nun möchte sie nicht nur für Joe, ihrem Sohn da sein, sondern auch ihren Ehemann Adam ordentlich heimsuchen, schließlich hat er ja jetzt Emily...Der Story-StapelErster Satz: "Auf dem Asphalt des Parkplatzes komme ich zu mir."Die Geschichte verläuft auf jeden Fall ganz anders, als es der (Verlags-)Klappentext hergibt. Joe ist nur eine Nebenrolle, viel mehr begleiten wir unsere drei Protagonisten abwechselnd bei ihrem Erlebnissen. Die gesamte Geschichte verläuft in wenigen Tagen kurz vor Weihnachten. Zusätzliche Zeitsprünge helfen dem Leser beim Verstehen der Hintergründe. Der rote Faden ist sehr versteckt, doch schon bald wird deutlich, um wem es eigentlich geht und somit baut sich dann auch Spannung auf. Dennoch würde ich den Verlauf eher als ruhig bezeichnen.Der Charakter-StapelMit Livvy haben wir einen Charakter in der Hauptrolle, der unglaublich unsympathisch ist. Ich habe selten einen Charakter erlebt, der so egoistisch und stur ist. Sie gefällt sich in der Opferrolle und ist überhaupt nicht bereit, sich mal den Spiegel vor das eigene Gesicht zu halten. Eigentlich könnte man meinen, dass sie mehr Glück als Verstand hat...Adam ist gewiss nicht perfekt und vieles hat er stillschweigend akzeptiert, als darüber zu sprechen. Und gewiss ist er nicht ganz unschuldig an der Situation und auch bei ihm fiel es mir schwer, Sympathien aufzubauen. Und auch der dritte wichtige Charakter Emily blieb für mich auf Distanz, auch wenn sie von den dreien noch der netteste Charakter ist.In dem Buch überzeugen eindeutig die Nebenrollen - egal ob Joe, die Mutter von Livvy oder Malachi - alle haben mehr Tiefe als die Protagonisten.Der Stil-StapelDas Buch liest sich leicht und flüssig. Jedoch haben mich die Zeitsprünge sehr verwirrt, ebenso die Überschriften "Weihnachten der Gegenwart" etc. - anfangs wusste ich gar nicht, wo ich mich zeitlich befand. Das wurde zum Ende besser, da man sich daran gewöhnt hatte, aber es wirkte nicht gut umgesetzt.Der Kritik-StapelDer Klappentext suggeriert eine vollkommen andere Geschichte, diesen sollte man unbedingt außen vor lassen. Die Hauptcharaktere blieben auf Distanz und vor allem Livvy ist einfach unglaublich unsympathisch - das machte sie auch sehr unglaubwürdig für mich zum Ende hin.Auf den Lesen-Stapel?Nur bedingt - wer gerne etwas andere Weihnachtsgeschichten sucht, die nicht vor Kitsch triefen - kann hier gerne mal schauen. Den Klappentext sollte man aber auf jeden Fall überlesen. Wer zudem über eher schlechte Hauptcharakter hinwegsehen kann, kann dem Buch gerne eine Chance geben. Wer jedoch eher auf der Suche nach romantischen Weihnachtsgeschichten mit viel Weihnachtsstimmung ist, dem kann ich das Buch nicht empfehlen. Von mir gibt es mittelmäßige 3 Sterne für ein Buch mit zu großen Schwächen - trotz eigentlich guter Idee.

    Mehr
    • 7
  • Leider habe ich durch den Klappentext eine ganz andere Geschichte erwartet

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    Kuhni77

    Kuhni77

    13. December 2016 um 13:11

     KLAPPENTEXT: Seine Mum hat Joe beigebracht, dass er nur zum Polarstern hinaufsehen und ihm seinen Weihnachtswunsch entgegenschicken muss. Dann wird er wahr. Doch jetzt ist sie tot, und Joe vermisst sie unendlich. Aber manchmal spürt er sie an seiner Seite, hört ihm zu, wenn er mit ihr spricht, da ist er sich ganz sicher – obwohl ihm niemand glaubt. Und dieses Weihnachtsfest möchte er nichts mehr, als dass sie noch einmal eine richtige Familie sind. Ob ihm der Polarstern auch diesen Wunsch erfüllen kann? INHALT: Livvy erfährt, dass ihr Mann Adam fremd geht. Kurz nachdem sie ihm eine SMS mit den Worten „Du Mistkerl“ geschrieben hat, wird sie auf einem Parkplatz von einem Auto erfasst und stirbt. Livvy landet in der Zwischenwelt, denn sie hat auf der Erde noch eine Aufgabe zu erfüllen. Der Kater Malachi versucht ihr zu helfen, aber Livvy möchte erst einmal keine Hilfe und bleibt für 1 Jahr lang auf diesem Parkplatz. Danach merkt sie, dass es so nicht weitergehen kann. Für Adam und Joe war es erst einmal schwer die Frau und Mutter zu verlieren. Aber Adam hatte ja seine neue Freundin Emily an ihrer Seite, mit der sich auch der autistische Joe schnell angefreundet hat. Aber Joe wünscht sich seine Mutter zurück. Er vermisst sie sehr! Als Livvy dann als Geist wieder auftaucht, kann Joe sie „hören“. Aber Livvy hat nichts gutes im Sinn. Will sie doch Adam und Emily auseinanderbringen und ihre Familie wieder zurück. Sie macht allen das Leben zur Hölle. Ganz besonders auf ihre Rivalin Emily hat sie es abgesehen. Durch den Kater Malachi wird Livvy immer wieder in die Vergangenheit und Zukunft geführt. Aber auch das zeigt Livvy nicht, dass sie Fehler gemacht hat und auch die Zukunft nicht beeinflussen kann. Für Livvy steht nur eins fest: „Sie will ihre Familie zurück, egal mit welchen Mitteln!“. In der Geisterwelt lernt sie Letizia kennen, die ihr helfen kann, das Livvy ihre Familie wiederbekommt. Aber zu welchem Preis? Und kann das wirklich gut gehen? MEINUNG: Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich eine rührende Weihnachtsgeschichte erwartet. Ein kleiner Junge trauert um seine Mutter und hat nur einen Wunsch „seine Mama soll wieder kommen!“. Perfekt also für diese Jahreszeit. Ein Roman der das Herz erweicht und man sich in eine andere Welt träumen kann. Das war meine Vorstellung! Aber leider habe ich alles andere in diesem Roman gefunden, als romantische Szenen, Herzschmerz und ein Weihnachtswunder! Livvy geistert als böser Geist durch die Geschichte und macht allen das Leben zur Hölle.Mir war es einfach zu viel Böses, und gekrönt wurde das ganze noch mit dem Austreiben von Livvy (was auch nicht wirklich funktionierte). Mit dem Klappentext hatte die Geschichte, meiner Meinung nach, nicht wirklich etwas zu tun. Joe war nur eine Nebenfigur, der auch kein kleiner Junge war, sondern in der Geschichte schon 17 Jahre alt ist. Das hat gar nicht in meine Vorstellung gepasst. Alle Personen hatten eigene Kapitel, nur Joe hatte nur sein „Notizbuch“. Er hat keine eigenen Kapitel bekommen.Das fand ich sehr schade, ging es doch eigentlich um Joe, der seine Mutter vermisst und sie sich zurück wünscht. Wäre Livvy als guter Geist zurück gekommen und hätte Joe geholfen über den Verlust hinwegzukommen, dann wäre es für mich die perfekt Weihnachtsgeschichte gewesen. Das hatte ich leider auch erwartet. Aber so liest man nur von den Rachplänen, die Livvy schmiedet, von Adam und Emily die irgendwie versuchen Livvy wieder loszuwerden, man erfährt, das Livvy ein Alkoholproblem hatte, etc. Die Kapitel sind immer aufgeteilt zwischen Adam, Livvy und Emily. Gewundert hat es mich hier, das Emily in der Erzählperspektive geschrieben wurde und Adam bzw. Livvy in der Ich-Perspektive. Warum hier ein Unterschied gemacht wurde, konnte ich nicht nachvollziehen. Für mich einfach alles zu viel und die eigentliche Geschichte, nämlich der „Weihnachtswunsch“ bleibt auf der Strecke. FAZIT: Ich habe leider eine ganz andere Geschichte erwartet und war doch ziemlich enttäuscht und genervt von der Geschichte. Leider für mich am Klappentext komplett vorbei.

    Mehr
  • Schöne Weihnachtsgeschichte

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    Siko71

    Siko71

    11. December 2016 um 12:55

    Livvy ist durch einen Autounfall gestorben und bekommt auf himmlische Weise die Möglichkeit ihre Familie zu beobachten. Der Einzige der ihre Anwesenheit spürt ist ihr Sohn Joe. Aber als Livvy sich einige Fähigkeiten angeeignet hat als Geist auch Dinge in Bewegung zu setzen kommen auch die Anderen in den Genuß ihrer Anwesenheit. Livvy will ihre Mann Adam und Emily auseinanderbringen. Als sie die Chance bekommt vor Heiligaben in Menschengestalt wieder zu erscheinen nimmt alles einen fast dramatischen Verlauf.Eine schöne fantasievolle weihnachtliche Geschichte, die mich an verscheidenen Stellen an den Film "Ghost - Nachricht von Sam" erinnert hat. Aber das letzte drittel regt den Leser zum Nachdenken an, wie es wäre, wenn man die Chance bekommt sich von einem geliebten Menschen zu verabschieden bzw. alles wieder gut zu machen, was zu Lebzeiten nicht möglich war.Mir hat diese Geschichte gut gefallen und deshalb gibt es 4 Sterne.

    Mehr
  • Einige Schwächen

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    Sunangel

    Sunangel

    02. December 2016 um 16:45

    Es ist eine sehr ergreifende Geschichte, die wirklich Nahe geht. In dem Buch erzählen 4 Personen von der jeweiligen Situation. Lizzy, Joe, Adam und Emily spielen die Hauptrolle. Lizzy kann ich auf einer Seite verstehen, doch zwischendurch ging sie mir wirklich auf die Nerven, weil sie nur an sich denkt. Meiner Meinung nach hat sie einen sehr oberflächlichen Charakter und niemand kommt so wirklich mit ihr zurecht. Joe ist ein toller Junge, der doch sehr hin und hergerissen ist und ich konnte seine Gefühlslage gut nachvollziehen. Es würde mich genauso verwirren, was in seiner Familie gerade abläuft. Adam und Emily mochte ich am liebsten. Obwohl die ganze Situation sehr schwierig ist bringen sie viel Wärme und Ruhe in die Geschichte mit ein. Sie haben mir beide richtig leid getan, denn egal was sie gemacht haben, es war alles falsch. Adam ist ein Ruhepol und selbst als Mann hat er viel Geduld. Emily leidet am meisten unter der ganzen Situation und trotzdem ist sie wie ein Fels in der Brandung. Die übrigen Protagonisten blieben eher blass und man hat nicht viel von ihnen erfahren. Trotzdem waren sie zum Teil eine große Unterstützung für alle vier. Es ist klar das die Idee zum Buch unrealistisch ist, doch es war mal was neues und wir lesen doch alle Bücher um in eine andere Welt abtauchen zu können oder? Alles in allem hat es mir ganz gut gefallen, doch es gab auch einige Dinge die ich nicht so gut fand. Gerade Lizzys Aktionen fand ich teilweise schon Makaber und hat in einer Weihnachtsgeschichte nichts zu suchen. Ich habe wirklich gehofft das sie noch die Kurve kriegt. Es spielt sich zwar alles in der Weihnachtszeit aber durch das schwierige Thema, dass nicht perfekt ausgearbeitet wurde, kommt man nicht wirklich in Weihnachtsstimmung.Der Schreibstil war recht angenehm und leicht zu lesen. Durch die schnell wechselnden Szenen kam auch keine langeweile auf und die Seiten flogen nur so dahin. Das Ende kam mir persönlich etwas zu perfekt und zu schnell vor. Ich finde das hätte die Autorin etwas besser ausbauen sollen. Trotzdem kommt man doch ins grübeln und stellt sich vor, wie es wohl wäre wenn es sich wirklich so abspielt? Wie würden wir reagieren? Fazit:Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte die zwar Nahe geht aber ihre Schwächen hat. Trotz der toll ausgearbeiteten Protagonisten wirkt die Geschichte sehr unruhig.

    Mehr
  • Das Buch hat mich irgendwie enttäuscht

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    Meine_Magische_Buchwelt

    Meine_Magische_Buchwelt

    30. November 2016 um 21:04

    Zum Inhalt: An dem Tag an dem Livvy herausfindet, dass ihr Mann eIne Affäre hat, achtet sie nicht auf den Verkehr und wird angefahren. Sie stirbt daraufhin an den schweren Verletzungen. Ihr Mann Adam und ihr gemeinsamer Sohn Joe müssen nun damit zurecht kommen. Besonders für Joe ist es schwer, denn er hat das Asperger Syndrom und kommt mit Veränderungen nicht so gut zurecht. Doch Livvy ist noch nicht auf die andere Seite übergewechselt und versucht fortan als Geist alles, um Adam und seine Freundin Emily wieder auseinander zu bringen. Denn sie möchte wieder an der Seite ihres Sohnes und ihres Mannes sein. Schreibstil: Der Schreibstil ist locker und flüssig. Es wird aus den verschiedenen Perspektiven der Protagonisten erzählt, wodurch man jeden gut kennenlernen und besser verstehen kann. Meine Meinung: Insgesamt gesehen, fand ich die Handlung doch recht anstrengend. Livvy, die Alkoholkrank ist und selbst nach ihrem Tod nicht aus ihren Fehlern lernt. Sie ist stur ohne Ende, so dass es teilweise schon echt nervig war. Der Exorzismus war mir eine Spur zu viel. Dieses Durcheinander und hin und her, einfach nur anstrengend. Meiner Meinung nach ist es kein angenehmes Buch für die Weihnachtszeit. Denn einstimmen tut es den Leser nicht auf dieses schöne Fest.

    Mehr
  • Untote Weihnachten

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    AnneMayaJannika

    AnneMayaJannika

    28. November 2016 um 13:29

    Cover/Bilder: Winterlandschaft und eine Schneekugel, in der eine schwarz Katze aufmerksam ihre Umgebung begutachtet.Zum Buch:Livvy findet kurz vor Weihnachten heraus, das ihr Mann Adam sie betrügt. Außer sich vor Wut achtet sie nicht auf den Verkehr und hat einen tödlichen Unfall. Sie lässt ihren Mann Adam und ihren Sohn Joe, der das Asperger-Syndrom hat zurück. Beide müssen ihr Leben wider in die Hand nehmen und nach vorne schauen. Nun ist ein Jahr rum und es naht wieder das Weihnachtsfest und Joe wünscht sich nichts sehnlicher, als das seine Mutter wiederkommt.Meine Meinung:Ich denke dieses Buch wird eine Handvoll Freunde finden und die andere Handvoll wird es kopfschüttelnd, vielleicht ungelesen weglegen. Ich selbst bin im Zweifel. Auf der einen Seite ist es eine so romantische und rührende Geschichte, aber auf der anderen sagt mein Verstand, das Julia Williams ganz viel Quatsch zusammengeschrieben hat.  Das Buch ist im Ich-Perspektive geschrieben, wo bei die Perspektive wechselt. Livvy und Adam erzählen ihre Geschichten abwechselnd, so das man die Geschichte nicht nur von einer Seite sieht, sondern ein Gefühl dafür bekommt, wie sich die Hauptpersonen fühlen und was sie denken. Über Emilys Teil der Geschichte wird aus sich eines Erzählers berichtet, während Joe Notizen beisteuert, was alles passiert oder er sich Wünscht.Ansonsten ist es ein angenehmer, flüssiger Schreib- bzw. Lesestil. Zusätzlich zu den Kapiteln wird angegeben, welche Perspektive wir gerade haben (wer die Geschichte erzählt), gibt es auch noch Überschriften mit Zeitangaben, da es auch diverse Rückblenden gibt. Außerdem ist die Geschichte in drei Teile geteilt. Die überschriften sind verwirrend, die Rückblenden aber nützlich zum Versehen der Geschichte bzw. der aufgestauten Energien zwischen Livvy und Adam. Die Dreiteilung aber ein wenig wahllos.Die Geschichte selbst, von der toten, aber leider auch äußerst rachsüchtigen und uneinsichtigen Ehefrau, dem neu verliebten Ehemann, der zweifelnden Geliebten und dem Sohn der seine Mutter vermisst, mag zu einer guten Geschichte taugen. Aber hier ist es immer noch ein bisschen mehr, so dass es zu viel ist. Gerade die "untote" Livvy, reizt einen beim Lesen dermaßen, das man gar nicht wissen möchte was sie als nächstes anstellt, um allen das Leben zur Hölle zu machen, denn wie sie immer wieder betont, sie ist hier das Opfer. Sie ist die betrogene Ehefrau. Und von diesem Trip kommt sie fast nicht mehr runter. Ehemann und Geliebte stehen ein wenig hilflos dem Geist gegenüber (Seance und Exorzismus bringen nichts) und als dann auch noch Livvy "wie durch ein Wunder" wieder lebendig vor ihnen steht, sind sie sprachlos, wie auch der arme Leser. Denn es stellt sich die Frage, wie die Autorin mit dieser Geschichte weiter verfahren möchte, welche Alternativen gibt es?Spätestens in dem Moment, wo Livvy leibhaftig in der Küche steht, bricht die Geschichte ein und nur Joe ist der einzige, der sich noch freut. Aber dann steht er vor einem Dilemma, denn er kann doch nicht zwei Mütter haben!Fazit: Nicht wirklich überzeugend, auch nicht vor Weihnachten.

    Mehr
  • Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    meisterlampe

    meisterlampe

    26. November 2016 um 17:46

    Inhalt: Seine Mum hat Joe beigebracht, dass er nur zum Polarstern hinaufsehen und ihm seinen Weihnachtswunsch entgegenschicken muss. Dann wird er wahr. Doch jetzt ist sie tot, und Joe vermisst sie unendlich. Aber manchmal spürt er sie an seiner Seite, hört ihm zu, wenn er mit ihr spricht, da ist er sich ganz sicher – obwohl ihm niemand glaubt. Und dieses Weihnachtsfest möchte er nichts mehr, als dass sie noch einmal eine richtige Familie sind. Ob ihm der Polarstern auch diesen Wunsch erfüllen kann? Ich habe das eBook im Rahmen einer Buchverlosung zur Leserunde gewonnen und mich auf eine leichte Weihnachtslektüre gefreut. Die Hauptdarsteller erzählen die Geschichte aus ihrer jeweiligen Sicht: Livvy, die nach einem Unfall in der Zwischenwelt festsitzt; ihr Mann Adam, der sie eigentlich verlassen wollte; der gemeinsame Sohn Joe, der unter dem Asperger-Syndrom leidet und alles etwas anders sieht; und Emily, die mit Adam ein Verhältnis hat. Leider wird Livvy als die "Böse" dargestellt, die ein Alkoholproblem hat und zudem auf Emily und Adam sauer wegen deren Affäre ist. Joe ist sehr direkt mit seiner Meinung, wie er zu seiner Mum bzw Emily, der "neuen" Mum, steht. Die Geschichte zieht sich teilweise, manche Teile sind übertrieben dargestellt, wie zB Geister, Zwischenwelt, Exorzismus etc., an das ich nicht glaube und wirklich lustig fand ich sie leider auch nicht. Livvy soll ihr Leben in Ordnung bringen, was sie vor ihrem Tod nicht geschafft hat und auch jetzt stellt sie sich nicht immer clever an. Sie denkt, ihr Alkoholproblem ist keines, Adam ist der Böse, der sie betrogen hat und sie ist nur das Opfer. Livvy zeigt keinerlei Einsicht, was ich ziemlich traurig und schade finde, schließlich wird dadurch eine Familie zerstört. Erst zum Schluss, der sehr plötzlich kommt, versteht Livvy, was los ist und was sie tun muss. Irritierend fand ich die Überschriften, die zwischen verschiedenen Zeiten und Jahren wechseln. Die Idee der Geschichte ist sicher nicht schlecht, aber leider konnte sie mich nicht wirklich überzeugen. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

    Mehr
  • Leider nur mittelprächtig

    Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
    Isaopera

    Isaopera

    25. November 2016 um 23:42

    In der Produktbeschreibung wurde dieses Buch als lustiger und herzzerreißender Roman betitelt, daher ging ich mit entsprechenden Erwartungen an das Buch heran. Leider wurde ich enttäuscht und hatte nicht so recht Freude an diesem Buch. Schade!Die Hauptperson ist Livvy, die durch einen Unfall aus dem Leben gerissen wird und ihren Mann und ihren Sohn zurücklässt. Da sie sich von den beiden noch nicht recht lösen kann, landet sie in einer Art Zwischenzustand und wird von einem Kater in Charles Dickens-Marnier durch aktuelle und vorherige (Weihnachts-)Tage begleitet. Man muss sagen, dass dieses Element zwar nett überlegt war, aber einfach nichts für die Handlung tut. Der Kater nervt oft sogar ziemlich...Leider ist auch Hauptperson Livvy nicht besonders sympathisch. Im Roman geht es im Endeffekt um ihre gescheiterte Ehe und die Aufarbeitung ihrer Fehler, vor allem ihres Alkoholismus. Mich persönlich konnte die Schilderung so aber nicht berühren - sie hätte einfach mehr Tiefgang verdient.Den Schreibstil fand ich an vielen Enden eckig. Die Kapitelüberschriften sollte man als Leser am besten direkt ignorieren, denn sie verwirren wirklich nur. Leider konnte mich dieses Buch nicht packen und hat mich an vielen Stellen eher genervt als begeistert. Schade um die eigentlich nette Idee.

    Mehr
  • weitere