Julia Williams Rosenduft und Liebeszauber

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Inhaltsangabe zu „Rosenduft und Liebeszauber“ von Julia Williams

Eine junge Frau sucht einen Garten – und findet die große Liebe Amy Nicholson hätte nie damit gerechnet, eines Tages London zu verlassen, um ausgerechnet ins beschauliche Suffolk aufzubrechen. Aber sie hätte auch nie damit gerechnet, mit 33 Witwe zu werden. Nun erfüllt sich Amy ihren Traum von einem eigenen Garten und zieht mit ihrem Sohn Josh in die kleine Gemeinde Nervermorewell. Aller Anfang ist schwer, doch bei Laubenfesten und Gartenarbeit gewinnt Amy nicht nur neuen Lebensmut, sondern auch viele neue Freunde. Und bald entfaltet sich neben Rosenduft auch zarter Liebeszauber in den Gärten von Nevermorewell …

wunderbar, herzwärmend. Gerne mehr von dieser Autorin

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Wunderschönes Cover und absolut schöne Liebesgeschichte! Ein Traum! Zauberhaft! Must Read! *:*

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  • Rezension zu "Rosenduft und Liebeszauber" von Julia Williams

    Rosenduft und Liebeszauber

    babsi1978de

    03. March 2011 um 23:33

    Klappentext: Amy Nicolson hatte nie damit gerechnet, eines Tages London zu verlassen, um ausgerechnet ins beschauliche Suffolk aufzubrechen. Aber sie hätte auch nie damit gerechnet mit dreiunddreißig Witwe zu werden. Nun erfüllt sich Amy ihren Traum von einem eigenen Garten und zieht mit ihrem Sohn Josh in die kleine Gemeinde Nevermorewell. Aller Anfang ist schwer, doch bei Laubenfesten und Gartenarbeit gewinnt Amy nicht nur neuen Lebensmut, sondern auch viele neue Freunde. Und bald entfaltet sich neben Rosenduft auch zarter Liebeszauber in den Gärten von Nevermorewell. Um es schon einmal vorweg zu nehmen, dass Buch hat mich wahrhaftig gefesselt. Von der ersten Seite an lachte und weinte ich gemeinsam mit dem Hauptcharakter Amy, die etwa ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes Jaime gemeinsam mit ihrem fünfjährigen Sohn Josh die Großstadt London verlässt, um sich den Traum von einem kleinen Haus mit Garten auf dem Land zu erfüllen. So zieht sie in ein kleines Haus mit Schrebergarten in eine kleine Gemeinde namens Nevermorewell, was auf Deutsch etwa so viel heißt wie „niemals so gut“. Dieser Name ist dann im Grunde auch schon Programm. Niemals so gut fühlte Amy sich bevor sie aufs Land zog. Nicht nur, dass sie von den Bewohnern des Ortes mit offenen Armen aufgenommen wird und eine bunte, teilweise schrullige Scharr von Leuten ihre Freunde nennen kann, so beginnt Amy auch ihr Herz wieder für die Liebe in Form des charmanten und feinfühligen Arztes Ben zu öffnen. Am Anfang hat Amy noch starke Zweifel, ob es die richtige Entscheidung war Josh aus seiner gewohnten Umgebung und seiner Großmutter (ihrer Stiefmutter) zu entreißen, da Josh sich zunächst ziemlich verweigert. Erst der Kontakt zu den verschieden Leuten, mit denen sie sich recht schnell anfreundet, sorgt dafür, dass sie zu dem Entschluss kommt die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Da ist u.a. zum einen der alte Harry, der für Amy und Josh eine Art „Ersatzgroßvater“ wird und der ihr jeder Zeit mit Rat und Tat und einem Glas selbstgebrannten Vogelbeerschnaps zur Seite steht. Zum Anderen ist da Saffron, die nach einer gescheiterten Ehe, ein weiteres Mal verheiratet ist und immer wieder versucht Wege zu suchen neuen Pep in ihre Ehe zu bringen, was sich jedoch als arbeitende Mutter von drei Kindern schwierig gestaltet. In der Schrebergartensiedlung lernt sie auch den Arzt Ben kennen, den sie zunächst nicht an sich ranlassen will aus Angst ihn wieder zu verlieren. Um Amys Leben und Handeln steht immer wieder ihr verstorbener Mann Jaime. Amy stellt sich immer wieder vor, wie Jaime zu ihrem neuen Leben gestanden hätte. In meinen Augen versteift sich Amy allerdings etwas zu sehr in ihrer Trauer und ihren Selbstzweifeln. Sie verwehrt sich immer wieder der Möglichkeit jemals wieder Gefühle für einen anderen Mann entwickeln zu können. Ben, der auf stürmische Art in ihr Leben tritt, erkennt sehr schnell, dass ihre Liebe, die sich langsam entwickelt, sehr brüchig ist. Als seine Ex-Freundin - das männerverschleißende Vamp Caroline, die auf den Gefühlen anderer herumtrampelt – wieder auf der Bildschirmfläche tritt, wird nicht nur das Leben von Amy und Ben immer turbulenter, auch alle anderen werden in den Strudel des Beziehungswirrwarrs gezogen und drohen unterzugehen. Die einzelnen Charaktere des Romans sind sehr tiefgründig gezeichnet. Ihre einzelnen „Probleme“ werden nicht gleich zu Beginn offen gelegt, sondern sind in die Handlung der Geschichte verstrickt. Dadurch wurde die Geschichte immer wieder neu belegt. Im Laufe der Handlung wurde mir klarer, warum die einzelnen Charaktere so sind wie sie sind. Während der Geschichte fieberte ich immer mehr mit den Charakteren, insbesondere Amy, Ben und Saffron mit. Ich konnte mir beim Lesen richtig vorstellen wie die Handlung vor meinen Augen abläuft. Es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Ich kann das Buch daher unbedingt zum Lesen weiterempfehlen.

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