Julia Wolf Walter Nowak bleibt liegen

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Inhaltsangabe zu „Walter Nowak bleibt liegen“ von Julia Wolf

Jeden Tag schwimmt Walter Nowak seine Bahnen im Freibad. Eines Morgens bringt eine Begegnung ihn aus der Fassung, mit fatalen Folgen: Der Länge nach ausgestreckt findet er sich wenig später auf dem Boden seines Badezimmers wieder, bewegungsunfähig und auf sich allein gestellt. »Von nun an geht es abwärts, immer abwärts«, schießt es ihm durch den Kopf. Zunehmend verliert er die Kontrolle, Gedankenfetzen, Bilder aus der Vergangenheit stürzen auf ihn ein: das Weihnachtsfest mit seiner ersten Frau Gisela, ihr Schweinebraten, ihre Tränen; der Blick seines Sohnes Felix, als er von der Trennung erfährt; Erinnerungen an seine eigene Kindheit als unehelicher Sohn eines GIs; und, vor kurzem, eine Diagnose seiner Ärztin. Während nach und nach alles vor seinen Augen verschwimmt, ziehen seine Gedanken immer engere Kreise, nähern sich einem verborgenen Zentrum, dem Anfang, dem Ende ... Als das Hitzegewitter endlich losbricht, steht plötzlich sein Sohn Felix vor der Tür. Mit verblüffender erzählerischer Souveränität und großer Empathie zeichnet Julia Wolf in ihrem zweiten Roman ein eindrückliches Männerporträt: Walter Nowak, Kind der Nachkriegszeit, steht an einem Scheidepunkt. Seinem Gedankenstrom folgend macht der Leser eine faszinierende Reise in die menschliche Psyche.

Die Idee des Buches ist gut, doch dort enthalten sind mir zu viele wirre Gedankenfetzen.

— AnneEstermann
AnneEstermann

Julia Wolf tut es schon wieder. Mit einem eigenwilligen Stil und der Liebe zum Detail schleicht sich auch Walter Nowak in mein Herz.

— Marina_Nordbreze
Marina_Nordbreze

Julia Wolf spielt schön mit der Gedankenlosigkeit und Fetzenhaftigkeit von Spruchweisheiten und den ihnen verwandten stereotypen Halbsätzen.

— jamal_tuschick
jamal_tuschick

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  • Ein erschütterndes Zeugnis eines Männertypus

    Walter Nowak bleibt liegen
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    18. July 2017 um 10:36

    Nach „Alles ist jetzt“ legt die Schriftstellerin Julia Wolf nun mit „Walter Nowak bleibt liegen“ ihren zweiten Roman vor, aus dem sie beim Bachmann-Wettbewerb schon einen Auszug gelesen hatte und damit bei den Kritikern wie zum Beispiel Sandra Kegel von der FAZ große Begeisterung ausgelöst hat („Eine großartige Männerstudie“).Auf etwa 160 Seiten gelingt es ihr hervorragend, sich in die Psyche eines älteren Mannes hineinzuversetzen. Walter Nowak ist das, was man einen fitten best-ager nennen könnte. Aus seiner ersten Ehe hat er einen Sohn und ist nun mit der jüngeren Yvonne verheiratet, die für einige Tage zu einer Tagung verreist ist. Wie immer hält er, seit vielen Jahren Inhaber eines Hebebühnenverleihs, sich auch an diesem Tag, an dem sich sein Leben ändert, fit. Fit wie ein Turnschuh will er sein, und wenn es geht, mit seiner Figur und Erscheinung andere Frauen beeindrucken.So auch an diesem Tag während der Abwesenheit seiner Frau. Er schwimmt im Schwimmbad seine Bahnen (1000m mindestens jeden Tag), als eine junge Mutter seine männliche Aufmerksamkeit auf sich zieht. Er will sie beeindrucken und stößt sich, unachtsam, bei einer Wende den Kopf an. Außerhalb des Beckens kommt er zu sich, fühlt eine dicke Beule an seiner Stirn. Nichts Schlimmes und dennoch ist dieser Vorfall sozusagen der Beginn des Zerfalls seines Schutzwalls, den er sich um sein Innenleben herum mit den Jahren aufgebaut hat.Der Leser spürt bald, dass dieser Selbstschutz schon lange nicht mehr funktioniert hat. Als er kurze Zeit später in der Waschküche zu sich kommt (er weiß nicht mehr wie er dahin gekommen ist) „bleibt Walter Nowak liegen“ – bildlich gesprochen. Er erinnert sich an seine Eltern seine Kindheit, sein Leben und an die Frauen in seinem Leben.Ein dem Leser und wohl auch der Autorin schnell unsympathisch werdender Mann wird da gezeigt, ein Mann mit Sehnsüchten und Hoffnungen, ein Mann der alten Garde, ein richtiger Macho.Indem sie ihn mit kurzen, oft abgehackten Sätze erzählen lässt, demontiert sie nicht nur ihn, sondern eine ganze Generation von Männern, deren Söhne und Enkel sich so ein Leben und Denken, so ein Verhalten Frauen gegenüber nicht in ihren übelsten Träumen vorstellen können.„Walter Nowak bleibt liegen“ ist ein erschütterndes Zeugnis eines Männertypus, der in unseren Breiten jedenfalls hoffentlich am Aussterben ist.

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  • Vier Gründe für "Walter Nowak bleibt liegen" von Julia Wolf.

    Walter Nowak bleibt liegen
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    14. June 2017 um 11:02

    Julia Wolf hat mich bereits mit ihrem Debütroman "Alles ist jetzt" in Hochstimmung versetzt, auch wenn "Hochstimmung" nicht zum Inhalt des Buches passt. Aber ihr wisst, was ich meine. Nun also das zweite Buch von ihr. Dieses Mal ist alles anders. Oder auch nicht. Der Protagonist: ein älterer Mann, der in seiner Ruhezeit keine Ruhe findet und auf den Aufbruch wartet. Die Orte: Ein Schwimmbad, ein Badezimmer, die Vergangenheit. Wieso das eine gar großartige Kombination ist und wieso es Julia Wolf schon wieder geschafft hat, hochstimmige Gefühle bei mir freizusetzen, erklären die folgenden vier Gründe, warum man "Walter Nowak bleibt liegen" lesen sollte. Denn eines darf schon vorweggenommen werden: Mit einem eigenwilligen Stil und der Liebe zum Detail schleicht sich auch das zweite Buch von Julia Wolf in mein Herz.1. Walter NowakBei älteren, männlichen Protagonisten bin ich manchmal etwas skeptisch (Danke Philip Roth!), doch bei Julia Wolf wird nicht unangenehm gegrantelt, die eigene Jugend glorifiziert und das Sexualleben ausführlichst besprochen. Stattdessen dringt man tief in die Gedankenfetzen eines abgelebten Mannes, der viel erreicht hat und doch mit wenig handfesten Dingen da steht. Oder eher liegt. Auf dem Badezimmerboden liegend sinnt Walter Nowak über die Vergangenheit als unehliches Kind, seinen beruflichen Erfolg, seinen familiären Misserfolg nach und kommt dabei vom Hundertste ins Tausendste, was für den Leser doch manchmal verwirrend, auf der anderen Seite aber eine großartige Nachbildung vom menschlichen Denken ist.2. Das SchwimmbadOh, das Schwimmbad. Mit Wasser kriegt man mich literarisch ja immer, auch wenn es nur Chlorwasser ist, da bin ich nicht so. In die Beschreibungen, wie Walter Nowak seine Bahnen im Schwimmbad zieht, würde ich am liebsten eintauchen (ha, Wasserassoziation! Voll gutes Stilmittel!). Außerdem hat der Walter ja sowas von Recht. Nie kann man in Ruhe Bahnen schwimmen! Immer stören andere Badegäste.3. Die FrauenDie Schwimmbad-Frau, die Ex-Frau, Yvonne, Walters Mutter – alle Frauenfiguren in "Walter Nowak" glänzen durch Passivität, Abwesenheit (gut, die Schwimmbad-Frau rettet Walter das Leben, aber danach wird sie zu einer Projektionsfläche, zu einem Objekt) und nehmen doch den größten Teil von Walters Gedanken ein. Manchmal muss man einfach die Ex-Frau anrufen, um ein Rezept für einen, nein, DEN Wildschweinbraten zu erfragen. Jede Frau in Walters Leben bleibt grau und doch schafft es Julia Wolf jeder Glanz zu verleihen.4. Der SchreibstilObwohl Walter Nowak auf dem Badezimmerboden liegt, steht ihm und dem Leser doch die ganze Welt offen. Wir reisen in Walters Kindheit und zu einer Mutter, die schwer verliebt ist in Elvis, sodass sich Klein-Walter einredet, Elvis wäre sein unbekannter Vater. Und wir besuchen Elvis ehemaliges Anwesen Graceland, welches Walter mit seinem Sohn besucht, um ihm die Familiengeschichte zu vermitteln. Wir fahren zu Walters ehemaliger Firma, die er aufgebaut, verkauft und doch nie verlassen hat. Walters Gedanken springen dabei von einer Ecke zur anderen, als Leser steht man manchmal kurz davor den Faden in diesem Gedankenknäuel zu verlieren, doch Julia Wolf zieht dann die Rettungsleine und bringt einen zurück in sicheres Gewässer. Ein großartiges Spiel, in welchem man sich gerne verliert und verfängt.Ich war und bin begeistert und freue mich schon gar sehr, hoffentlich bald ein weiteres Buch von Julia Wolf lesen zu können.

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  • Ein alter Mann mit wirren Gedanken

    Walter Nowak bleibt liegen
    AnneEstermann

    AnneEstermann

    27. April 2017 um 22:07

    Zur GeschichteJeden Tag schwimmt Walter Nowak seine Bahnen im Freibad. Eines Morgens bringt eine Begegnung ihn aus der Fassung, mit fatalen Folgen: Der Länge nach ausgestreckt findet er sich wenig später auf dem Boden seines Badezimmers wieder. Gedankenfetzen, Bilder aus der Vergangenheit, stürzen auf ihn ein ... Mein FazitBereits zu Beginn des Buches trifft man auf den Gedankenstrom des älteren Herrn und merkt: Da stimmt was nicht! Was das ist, gibt die Geschichte bald preis, denn Walter ist im Schwimmbad gegen eine Beckenwand geknallt, nachdem er einer jungen Frau gefolgt ist, die ihm vorher aufgefallen war. Zu Hause angekommen, findet er sich wenig später auf dem Badezimmerfussboden wieder und durchläuft gedanklich mehrere Stationen seines Lebens, welche für mich zwar schlüssig, aber doch zu wirr zu Papier gebracht wurden. Das man wirre Gedanken haben kann, ist nachvollziehbar - nicht nur angesichts von Walters Alter. Letztlich hat das wohl jeder einmal, vor allem, wenn man mit dem Kopf irgendwo aufgeschlagen ist. Doch die Autorin zieht diesen Schreibstil von Seite 1 bis Ende auf Seite 158 durch und dies ist nicht nur gewöhnungsbedürftig, sondern auch äusserst anstrengend zu lesen. Zumindest für mich. Die Sätze sind mir zum grössten Teil einfach zu abgehackt und oftmals zu konfus.Was ich dem Roman aber zugute halte ist, dass ich solch einen Schreibstil vorher noch nie so gelesen habe. Trotzdem hat mir das Buch nicht so gut gefallen, wie ich es mir erhofft hatte.

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  • In veralteter Frische

    Walter Nowak bleibt liegen
    jamal_tuschick

    jamal_tuschick

    09. March 2017 um 06:29

    Walter Nowak ist einer dieser Achtundsechzigjährigen. Deren Rüstigkeit nervt. Jeden Tag schwimmt der Nussknacker pathetisch in den Schmerz, wenn er seine tausend Meter absolviert, als gäbe es nichts Wichtigeres auf Erden. Er mobilisiert sich und hält sich an seiner Form fest. Er betrachtet sich wie man eine vom Einsturz bedrohte Baracke betrachten könnte.Julia Wolf spielt mit der Gedankenlosigkeit und Fetzenhaftigkeit von Spruchweisheiten und den ihnen verwandten stereotypen Halbsätzen, die aus den Ätzbädern der Niederliegen keinesfalls zum Trost, wohl aber betäubend aufsteigen. Alles halb so. Es wird nichts so. Morgen ist auch noch. Früh krümmt sich. Was du heute kannst. Es ist wahr, so läuft das ab in einem alten Kopf. Fast nichts mehr formuliert sich zu Ende. Fast nichts mehr ist der individualisierenden Rede wert, es sei denn die Konsistenz des Frühstücksei. Jederzeit könnte Walter, was auch immer, ebenso gut lassen.“Ein alter Mann, der immer noch denkt, ist eine Groteske. Greise müssen fertig sein”, sagt Gottfried Benn. In der räumlichen und zeitlichen Umgebung der ertüchtigenden Praxis nährt Walter eine trockene Geilheit. Er lockt die unschön geschrumpfte Libido hinter dem Ofen hervor. Er animiert den Restposten mit jungen Müttern, die zuhauf unter sich und den Rentner_innen sind, bis die Schule aus ist und ein Radau der losgelassenen Pubertät den nächsten Umsturz ankündigt. Hallende Wasserklangbilder untermalen die Stunden des geschwätzigen Ausschlusses elementarer Störungen.Walters vom Chlor und von der Anstrengung getrübter Blick schnappt sich aus Versehen eine Mutter mit dem Bewegungsbild eines Kampfhundes. Sie guckt auch bissig zurück. Bald darauf erwacht Walter aus einer Ohnmacht und findet nicht mehr zurück in den aufgeräumten Trott seines Alltags. Er fährt heim und verwechselt da einen Saft mit seinem Blut. Er gönnt sich ein Essen vor dem Fernseher. In dem totalitären Fürsorgeregime, das bis zum Ablauf von Walters weltlicher Verweildauer herrschen wird, kann das nicht zur Gewohnheit werden. Yvonne hält so ein TV-Lunch für schädlich. Walters Herrin meldet sich von einer Menschenrechtskonferenz, klärt das greise Mündel fernmündlich ab und hat weiter ihren Spaß in weiter Ferne.Walter verliert den vertrauten Kurs, sein halbwirres Selbstgespräch wird als innerer Monolog zur Kunstform. - Wird ohne einen weiteren Teilnehmer zum Entmündigungsgespräch. Kein Mensch bemüht sich, Yvonne ist schließlich auf der Konferenz oder liegt mit einem “großen, blonden ... (jungen) Gockel” im Kornfeld ihrer verlorenen Jugend. Der Badeunfall hat Walters Bewusstsein zersplittert. Die Matrix ist im Eimer. Walter macht Klimmzüge an biografischen Seitenästen. Er grimassiert vor Anstrengung. Gisela, seine erste Frau, erscheint auf einer extra schäbigen Bühne. Erst jetzt greift die Ahnung, dass Walter immer noch im Schwimmbad Bodenkontakt hält. Vielleicht wird er sich nie wieder erheben, der Titel deutet das an. In Walters Halluzinationen wälzt sich die Vergangenheit wie eine Armee Untoter aus grauen Schächten. Walter hat schon die Freiheit der Irren, wie die Literatur sie verzeichnet. Eine in langer Abwesenheit zur Unbekannten gewordene Autonomie sagt leise Hallo. Sagt: “Tanz mit der Sau.” Sagt: “Immer schön rühren.”Ja, das war mal, als Gisela noch mit einem Mann verheiratet war. Dem Vater ihres Sohns Felix. Walter Nowak hieß der Mann. Wo ist er geblieben? Walter bittet die Ex um Küchenhilfe. Im Gegenzug verspricht jemand eine “potenzerhaltende Operation”.So geht das immer weiter, sollte Walter bereits in ein Krankenhaus verbracht worden sein? Julia Wolf bekam 2016 den 3Sat-Preis des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs für die nachbildlich purzelnden Eindrücke und den Erinnerungsschneematsch des Herrn Nowak. Oft verknappt sie ihn zu einer Gerüchtefigur und vermarktet seine Schwäche als einzige Hinterlassenschaft. Sie tritt ihn ins Jenseits. Am Ende liegt Walter wieder in veralteter Frische am Beckenrand und träumt hoffentlich schön.

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2017: Die Challenge mit Niveau

    aba

    aba

    29. December 2016 um 13:40

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2017 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2017 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind! Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nimmst du die Herausforderung an? Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2017 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema. Ich freue mich auf viele Anmeldungen! Teilnehmer: AgnesM aljufa Ancareen anushka Arietta ArizonaAspasia ban-aislingeachbanditsandra Barbara62 blaues-herzblatt BookfantasyXY bookgirl Buchina Buchraettinc_awards_ya_sin CaroasCaro_LesemausCornelia_Ruoff Corsicana Curin cyrana czytelniczka73 dia78 DieBerta Dionemma_vandertheque erinrosewell Federfee Flocke86 Fornika Gela_HK Ginevra Gruenentegst Gwendolina hannelore259 imitas Insider2199 Isaopera jenvo82 JoBerlin kalestraKatharina99 katrin297Katze21 krimielse lesebiene27 leselea LibriHolly maria1 Maritzel marpije Mercado Miamou Mira20 miro76  miss_mesmerized moni_lovesmuqqel Nane_M naninka Nilonce-upon-a-time parden Petris Pocci Sandra_Halbesar89 schokoloko29 serendipity3012 SikalSimi159 sofie solveig SorR StefanieFreigericht Sumsi1990 suppenfee Susibelle TanyBee Tinchen07 TochterAliceulrikerabe vielleser18 Weltensucher Xirxe xlxn Yolande

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