Julia Zieschang

 4.1 Sterne bei 347 Bewertungen
Autorin von Feuerphönix (Die Phönix-Saga 1), Königsblau und weiteren Büchern.
Julia Zieschang

Lebenslauf von Julia Zieschang

Julia Zieschang fand man schon als kleines Mädchen oft hinter einem Buch versteckt vor. Damals waren es noch Märchenbücher, heute liest sie am liebsten romantische Fantasy. Wenn sie nicht gerade mit dem Lesen oder Schreiben von Geschichten beschäftigt ist, befindet sich eine Spiegelreflexkamera vor ihrem Gesicht, denn das Fotografieren ist ihre andere große Leidenschaft.

Alle Bücher von Julia Zieschang

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Julia ZieschangFeuerphönix (Die Phönix-Saga 1)
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Feuerphönix (Die Phönix-Saga 1)
Feuerphönix (Die Phönix-Saga 1)
 (70)
Erschienen am 03.03.2017
Julia ZieschangKönigsblau
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Königsblau
Königsblau
 (53)
Erschienen am 31.05.2018
Julia ZieschangBlog Love - Liebe lässt sich nicht sortieren
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Blog Love - Liebe lässt sich nicht sortieren
Blog Love - Liebe lässt sich nicht sortieren
 (39)
Erschienen am 06.04.2017
Julia ZieschangEisphönix (Die Phönix-Saga 2)
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Eisphönix (Die Phönix-Saga 2)
Eisphönix (Die Phönix-Saga 2)
 (44)
Erschienen am 30.06.2017
Julia ZieschangSturmphönix (Die Phönix-Saga 3)
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Sturmphönix (Die Phönix-Saga 3)
Sturmphönix (Die Phönix-Saga 3)
 (35)
Erschienen am 29.09.2017
Julia ZieschangBittersüße Weihnachten
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Bittersüße Weihnachten
Bittersüße Weihnachten
 (33)
Erschienen am 01.12.2016
Julia ZieschangLeon & Noelle – Ein Leuchten im Nebel
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Leon & Noelle – Ein Leuchten im Nebel
Leon & Noelle – Ein Leuchten im Nebel
 (18)
Erschienen am 09.02.2018
Julia ZieschangWee City Love: Books’n’Scones (Wee-City-Love-Reihe 1)
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Wee City Love: Books’n’Scones (Wee-City-Love-Reihe 1)

Neue Rezensionen zu Julia Zieschang

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Marysol14s avatar

Rezension zu "Königsfluch (Prequel von »Königsblau«)" von Julia Zieschang

Wie Blaubart zum Monster wurde
Marysol14vor 16 Tagen

Fesselndes Prequel, das "Königsblau" bereichert und gleichzeitig genauso atmosphärisch und märchenhaft ist.


Zur vollständigen Rezension: https://marys-buecherwelten.blogspot.com/2018/09/gesammelte-rezensionen-jugendbucher.html#k%C3%B6nigsfluch


Nachdem Königsblau mich überraschen, fesseln und überzeugen konnte, wollte ich dieses Prequel unbedingt lesen, um mehr über den unheimlichen Blaubart zu erfahren, hatte jedoch auch die Sorge, dass die Geschichte zu gewollt sein könnte. Die Sorge erwies sich jedoch bald als unbegründet - passten sich doch die Ereignisse dieses Buches perfekt in das Geschehen des später spielenden Bandes ein. Als hätte die Autorin von Anfang an geplant und geplottet, was vor den Erlebnissen Rosalies und Claires passiert... Zudem finde ich es einfach großartig, wie auch diesmal die verschiedenen Handlungs- und Erzählstränge nach und nach ineinander fließen, obwohl sie nicht zwischen den Figuren, sondern auch den Zeiten hin- und herspringen.

Auf jeden Fall konnte mich Julia Zieschang wieder in den Bann der Märchen (denn in diesem Buch kombiniert sieBlaubart mit einem weiteren) schlagen - in einem Rutsch habe ich das Buch durchgelesen, weil es so fesselnd geschrieben war und ich einfach wissen wollte musste, was als nächstes geschieht. Die Dramatik kommt keinesfalls zu kurz - ganz wie im Märchen gibt es natürlich auch einige unwahrscheinliche Fügungen und Zufälle, z.B. dass Celia einfach aus einem anderen Land genau an der richtigen Stelle angespült wird und ihre Eltern nicht mehr kontaktiert oder auch die Erbse, die natürlich ganz zufällig da ist... Aber das gehört nun Mal zu Märchen dazu - sie sollen ja gar nicht realistisch oder bis ins letzte Detail ausgefeilt sein; es geht vielmehr um Emotionen und Erkenntnis.

Emotionen. Atmosphäre! Wieder gelingt der Autorin die düstere und unheilschwangere Kulisse voller Geheimnisse, Gewalt und Bedrohungen - durch subtile Andeutungen von Gefahr in Beschreibungen oder durch schockierend brutale Szenen. Gleichzeitig kommen natürlich auch die kitschigen Szenen nicht zu kurz, wobei Celia ja (leider) kein Happy End vergönnt war...

Meine Lieblingsfigur aus dieser Welt ist und bleibt Blaubart. Obwohl und weil er solch ein abscheulicher Mensch geworden ist - ich bin begeistert davon, was für einen faszinierenden und facettenreichen Antagonisten Julia Zieschang geschaffen hat. Nicht einfach nur boshaft und widerwärtig, sondern für kurze Momente bedauernswert und mitleiderregend. Aber auch die Unke und die Seherin fand ich ein gelungenes Duo.


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Jisbons avatar

Rezension zu "Königsblau" von Julia Zieschang

Düster und packend
Jisbonvor 17 Tagen

Ich war sehr gespannt auf "Königsblau", da ich bisher noch keine Adaption des Märchens Blaubart gelesen hatte und neugierig darauf war, wie die Autorin damit umgehen würde. Es ist ihr definitiv gelungen, die Grundstimmung der Geschichte einzufangen; das Buch ist oftmals eher düster und gerade Rosalie, die gegen ihren Willen heiraten muss, wird einiges zugemutet. Ihre Angst und das Entsetzen, das sie fühlte, waren sehr gut und beinahe greifbar dargestellt und es war schwer zu lesen, wie sehr sie leiden musste, sodass ich die ganze Zeit gehofft habe, dass für sie alles positiv ausgehen würde, obwohl das unwahrscheinlich zu sein schien. Bluebeard selbst war ein undurchsichtiger, bedrohlich wirkender Charakter und die Autorin hat ihn recht gut ausgearbeitet, auch wenn seine Motivation am Ende noch ausführlicher hätte erklärt werden können. Auf jeden Fall bin ich nun aber auf "Königsfluch", die Vorgeschichte, in der man mehr über ihn und sein Leben erfahren soll, gespannt.

Für den Fortgang der Handlung sind zudem noch Rosalies Bruder Ric und eine Frau namens Claire, deren Leben ebenfalls anders verläuft, als sie sich gewünscht hätte, von großer Bedeutung. Die beiden treffen durch eher unglückliche Umstände aufeinander und müssen zu einer Reise aufbrechen, die mehr als einmal gefährlich wird und die Figuren an ihre Grenzen treibt. Ich muss zugeben, dass ich die Kapitel, in denen es um sie ging, beinahe noch fesselnder fand als die anderen, doch letztlich war vor allem interessant, wie die beiden Handlungsstränge zusammengeführt wurden, insbesondere, da sie nicht zeitgleich spielten. Gerade gegen Ende kam einiges an Spannung auf und die letzten Kapitel flogen nur so dahin; sie waren sehr packend und auch voller emotionaler Momente. Diese standen weitgehend im Zusammenhang mit den zwei Liebesgeschichten, die erzählt wurden. Beide kamen mir trotz der recht kurzen Zeitspanne, in der sie sich ereigneten, glaubwürdig vor, aber obwohl alle Figuren ihr Glück verdient hatten, fand ich, dass das Ausleben einer der Romanzen unter den gegebenen Umständen beinahe unmöglich gewesen wäre und die Annäherung der beiden kam mir daher fast schon zu leicht vor. Die Entwicklung der anderen Beziehung hat mich dagegen voll und ganz überzeugt und die tiefere Botschaft dahinter war wirklich schön, sodass mir ein größerer Fokus hierauf gefallen hätte.

"Königsblau" bekommt von mir 4 Sterne. Ich fand die Adaption des ursprünglichen Märchens gelungen, die bedrohliche Lage wurde sehr überzeugend dargestellt und auch die Charaktere waren gut ausgearbeitet.

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Lesefantasies avatar

Rezension zu "Königsfluch (Prequel von »Königsblau«)" von Julia Zieschang

Für mich zu brutal
Lesefantasievor 17 Tagen

Handlung:
Celia soll den Thronerben George heiraten, doch schon bald wird dies zu ihrem persönlichen Albtraum,
denn er ist ganz anders als erhofft.
Eiskalt und zu Gefühlen nicht fähig.
Dagegen ist sein Bruder Edward liebevoll und aufmerksam. Schon auf den ersten Blick fühlte Celia sich zu
ihm hingezogen.
Als sie schließlich hinter Georges Geheimnis kommt, muss sie nicht nur um ihr eigenes Leben bangen.

Meinung:
Celia wirkt zu Anfang sehr unreif, verständlich, denn sie ist behütet aufgewachsen und weiß nicht, was sie im anderen Land erwartet.
Sie hat Hoffnungen auf einen liebevollen Ehemann und muss schnell feststellen, dass George genau das Gegenteil ist.
Dieser ist herzlos, grausam und brutal. Selbst beim Lesen ist es mir schon kalt den Rücken runter gelaufen. Ich möchte dem nicht bei Nacht begegnen,
Das ganze wird dann noch getoppt von der Besessenheit seiner Experimente.
Zu Anfang der Geschichte hatte ich noch Mitleid mit ihm und konnte nachvollziehen, warum er so gehandelt hat, denn er war nicht immer so.
Aber diese Brutalität die von Seite zu Seite schlimmer wurde, ließ mich sogar das Buch beiseite legen, weil ich es nicht länger lesen konnte.
Und dann ist da noch sein Bruder Edward, der immer mehr und mehr in Celias Leben eine Rolle spielt. Er versucht die Wogen zu glätten und fühlt sich für
das Verhalten von George verantwortlich. Aber mit dem auftauchen von Celia hadert er mit seinen Gefühlen, darf er ihr näher kommen als nur ein guter Freund?

Das Buch war ein auf und ab der Gefühle, vor allem George ist ein sehr krasser Charakter (anders weiß ich mich in dem Sinne nicht auszudrücken). Keine Gefühle, kein Mitgefühl, nichts.
Ich will nicht wissen wie das ist, nichts zu fühlen in der Hinsicht.
Seine Brutalität nimmt im Laufe des Buches immer mehr zu, vor allem, weil sich etwas in ihm regt in dem Moment und nur für diesen Moment. Dadurch hatte ich immer weniger Lust weiterzulesen, weil es
gegen meine Prinzipien sprach, doch ich wollte auch einerseits wissen, wie es aus ging. Doch muss ich sagen, zum Schluss war es dann sehr heftig, ein wenig übel ist mir auch bei der Beschreibung geworden.
Aber ich dachte mir, komm es sind nur noch ein paar Seiten, gleich ist es zu Ende.

Für mich war das Buch anfangs interessant, zu wissen, warum ist George so geworden, warum ist er wie er ist in Königsblau. Was ist passiert, was hat ihn so werden lassen?
Meine Antworten darauf habe ich erhalten, wenn doch sehr grenz wertig für mich.
Es ist mir schon klar, dass es die rücksichtslose und gefühllose Seite von George wiederspiegeln sollte aber ich frag mich ob es nicht eine Möglichkeit gegeben hätte es anders zu gestalten.
Edward und Ceila taten mir in dieser Geschichte nur leid, ich konnte nicht viel zu den Personen aufbauen, weil ich immer mit der Angst las, was passiert als Nächstes mit den Beiden?
Und doch hoffte und betete ich, dass die Beiden ihr Happy End bekommen würden.

Ansonsten lies sich das Buch recht schnell und der Wechsel der Perspektiven, fand ich sehr gut. So konnte ich in die verschiedenen Persönlichkeiten eintauchen. Aber keine wirkliche Verbindung zu den Protagonisten herstellen. Ich habe mich beim Lesen leider mit niemanden verbunden gefühlt, wie in Königsblau mit der Protagonistin.

Ich fand es eine gute Idee von der Autorin die Vorgeschichte zu Königsblau zu schreiben, weil ich auch unter anderem die Charaktere wieder getroffen habe, die ich in in Königsblau lieben gelernt habe.
Auch konnte ich ein wenig lesen, wie es ihnen in der zwischen Zeit ergangen ist und war sehr froh, dass sie immer glücklich miteinander lebten.

Fazit:
Eine Vorgeschichte mit sehr krassen Szenen, die es mir kalt den Rücken runterlaufen haben. An manchen Stellen musst ich das Buch sogar beiseite legen, weil ich nicht weiter lesen konnte.
Es war zu brutal für mich, aber der Reiz zu wissen, wie es weiter geht, siegte doch zum Schluss.
Allerdings muss ich sagen, dass mir Königsblau besser gefiel, weil ich zu den Protagonisten einen besseren Draht hatte als zu Diesen.

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Gespräche aus der Community

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neobookss avatar

Die 18-jährige Jana führt ein ziemlich unspektakuläres Leben, bis sie eines Nachts von einem ihr unbekannten Jungen träumt. Sie ist vom ersten Augenblick an von ihm fasziniert und begegnet ihm am nächsten Tag sogar in der Realität. Von da an träumt sie jede Nacht von ihm und er zeigt ihr eine Welt, die magisch und voller Abenteuer ist. Doch etwas ist merkwürdig. Ihre Träume wirken viel zu real. Als Jana schließlich die Wahrheit über den Jungen aus ihren Träumen herausfindet, muss sie eine Entscheidung treffen, bei der es um Leben und Tod geht.

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Wir drücken dir die Daumen!
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Zusätzliche Informationen

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