Julian Austwick

 4.5 Sterne bei 17 Bewertungen

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Amber und ihr Esel

Amber und ihr Esel

 (17)
Erschienen am 14.03.2016

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Taxinas avatar

Rezension zu "Amber und ihr Esel" von Julian Austwick

Eine wunderbare Freundschaft zu einem Esel
Taxinavor 2 Monaten

Eine wirklich herzerwärmende reale Geschichte über eine ungewöhnliche heilsame Freundschaft zwischen Amber, einen kranken kleinen Mädchen und einen Esel.

Ich fand es gut gemacht dass die Kapitel so abwechselnd geschrieben waren dass man immer entweder die Entwicklung von Amber oder die des Esels lesen konnte, so kam gut raus dass ihre Geschichte und Genesung irgendwie ähnlich war, beide waren traumatisiert und wurden langsam gesund weil sie sich gegenseitig so gut verstandene haben, die Liebe zwischen Amber und dem Esel haben ist die Heilung für beide gewesen. Die Emotionen aller Beteiligten wurden immer sehr realistisch dargestellt, man hat das Gefühl selber dabei zu sein. Hin und wieder ist man zu Tränen gerührt. Unbedingt lesenswert !



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Rezension zu "Amber und ihr Esel" von Julian Austwick

Die heilsame Kraft einer Begegnung ...
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Es war der Esel, der meine Aufmerksamkeit auf dieses Buch lenkte. Diese langen, puscheligen Ohren, die einem aufmerksam zuzuhören scheinen in einer Welt, die oft so laut ist, dass selten Jemand wirklich zuhört.

Amber ist ein Zwillingskind und mit ihrer Schwester Hope viel zu früh auf diese Welt gekommen. Die Ärzte und Eltern kämpfen um das Leben der Beiden, wobei besonders Amber schmerzhafte Prozeduren über sich ergehen lassen muss. Kein Wunder, dass sie Menschen misstrauisch beäugt mit der Erwartung - die tun mir wieder weh.

Shocks - dem Esel - geht es nicht anders. Er wurde schwer misshandelt und versucht in einer Eselrettungsstation sein Traumata zu überwinden. Als Shocks und Amber aufeinandertreffen, verbinden sich zwei schwer angeschlagene Seelen, um Heilung zu finden.

"Es war einer jener magischen Augenblicke, die man schon fast verpasst hat, bevor man sie bemerkt." (S. 267)

Und in diesen "magischen Augenblicken" findet tatsächlich Heilung statt. Die reine Liebe, welche Amber dem Esel schenkt und umgekehrt, weckt Selbstvertrauen und Zuversicht in Beiden. Wunderschön! 

Ein Sternchenabzug gibt es für den Schreibstil, der doch manchmal an die Sensationspresse und eine dramatisierende, eindringliche Berichterstattung erinnert. Dennoch ein sehr berührendes Buch mit einer hoffnungsvollen Geschichte!

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Corpuss avatar

Rezension zu "Amber und ihr Esel" von Julian Austwick

Eine sehr emotionale wahre Geschichte
Corpusvor 2 Jahren

Inhalt:
Als Shocks, der Esel, auf einer irischen Farm seinem Schicksal überlassen wurde, war es fraglich, ob er sich jemals wieder erholen würde. Als Amber mit nur 26 Wochen als Frühchen zur Welt kam, war auch ihr Schicksal ungewiss. Ein Luftröhrenschnitt rettete ihr Leben, doch die Ärzte teilten Julian und Tracy Austwick mit, dass ihre Tochter nie würde sprechen können. Später stellte sich heraus, dass sie außerdem an Kinderlähmung litt. Die Austwicks waren verzweifelt. Irgendwann griffen sie nach einem letzten Strohhalm und brachten ihre Tochter in ein Esel-Therapiezentrum, wo das Unglaubliche geschah: Die kleine Amber und der Esel Shocks begegneten sich wie Seelenverwandte und halfen einander, ihre Verletzungen zu heilen. Dank Shocks kann Amber heute sprechen und laufen, und auch der Esel ist mittlerweile gesund und voller Lebensmut. Es ist die bewegende Geschichte einer einzigartigen Freundschaft.

Meine Meinung:
"Amber und ihr Esel" ist ein sehr emotionales Buch, das auf einer wahren Geschichte beruht und einem daher sehr nahe gehen kann.
Dies ist keine Geschichte, die man mal eben so nebenbei lesen kann.

Mich wundert es, dass die Eltern der kleinen Amber Tag und Nacht für sie da sein konnten, denn zumindest einer musste ja eigentlich das Geld verdienen. Und da das Buch ja auf einer wahren Geschichte beruht, hat es mich erstaunt, dass gar nicht darauf eingegangen wurde.

Mich hat es auch überrascht, dass es Esel gibt, die so gequält werden. Das war mir unbekannt. Daher fand ich die Idee einer Esel-Auffangstation richtig gut.
Schön ist es auch, dass diese Tiere dann zur Therapie eingesetzt werden können, was sicherlich auch den Tieren hilft.

Die Freundschaft zwischen dem Esel und Amber ist sehr berührend gewesen und man konnte richtig merken, wie sie sich gegenseitig heilen.
Wer nah am Wasser gebaut ist, der sollte sich eine Packung Taschentücher bereit legen.

Fazit:
Eine schöne und emotionale Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat und die ich weiterempfehlen kann.

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