Julian Ayesta Helena oder das Meer des Sommers

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Inhaltsangabe zu „Helena oder das Meer des Sommers“ von Julian Ayesta

Über die Unendlichkeit der ersten LiebeZwischen farbensprühendem Kindheitsparadies und der Grenzenlosigkeit der ersten Liebe: »Dies Buch ist ein Solitär im vollen Sinn des Wortes. Es funkelt. Es ist geschliffen. Es ist rein.« Dorothea Dieckmann in der ›Zeit‹ Ein heiterer, unbeschwerter Sommer an der grünen Küste Nordspaniens. Wie jedes Jahr trifft sich der Familienclan zur Sommerfrische im Landhaus. Beim Mittagessen im Garten glänzt das Kirschdessert rot zwischen den schwarzgelben Wespen, und Sonnentupfen laufen über das Tischtuch voller violetter Weinflecken und Brotkrümel. Die Nachmittage verbringen die Kinder am Strand, mit Papa, Mama, Onkel und Tanten, oder sie jagen Schmetterlinge im Wald. Ewige Augenblicke eines Kinderglücks. Und wie alle Jahre inszenieren die Cousins irgendwann eine nächtliche Kissenschlacht gegen die Cousinen. Auch Helena ist von der Partie, die Cousine des Ich-Erzählers, aber noch will man voneinander wenig wissen. Doch schon einen Sommer später erscheint dem Jungen alles anders. Die Kissenschlacht macht keine Freude mehr. Für ihn gibt es jetzt nur noch Helena. Helena, die ihm von den sonnenwarmen Brombeeren die Hälfte abgibt. Helena, die sich mit ihm in die Wellen stürzt. Helena, die ihn ansieht, lange, sehr lange …

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  • Leider nur für Eingeweihte... :-/

    Helena oder das Meer des Sommers

    MissRose1989

    17. November 2013 um 01:00

    Eigene Meinung: Eigentlich bin ich immer offen für unbekannte Bücher, gerade wenn es auch noch um Kindheitserfahrungen in anderen Ländern geht. Da das Buch schon lange in meinem Bücherregal schlummert, dachte ich mir, ein kleines Buch gegen den Herbstblues tut mal ganz gut.  Ich muss das Buch mal "von hinten" aufrollen und mit dem Nachwort beginnen. Im Nachwort von Antonio Pau zu diesem Buch steht: "Dieses Buch ist nicht für den oberflächlichen Leser geschrieben, sondern für den Eingeweihten, der darin, in seiner Kürze, ein Kunstwerk erkennen kann, überschäumend vor Emotion, Kraft und Zarthart."  Da ich mich selber nicht als oberflächlichen Leser empfinde und das Buch aber leider trotzdem nicht für mich zu durchdringen war, finde ich es eigentlich schade, weil mich der Klappentext wirklich ansprach.  Leider war für mich die sprachliche Umsetzung von Julián Ayesta wirklich fragwürdig (wobei das aber auch an der Übersetzung gelegen haben könnte).  Die einzelnen Textelemente ergaben für mich leider auch keinen Zusammenhang, obwohl ich das Buch nacheinander gelesen habe. Ähnlich erging es mir auch mit den einzelnen Textabschnitten, bei denen ich auch keinen Zusammenhang sehen konnte.  Schade - viel erwartet, aber leider nichts bekommen. Leider muss ich von dem Buch wirklich abraten - den Lesetipp (der auf dem Buch aufgeklebt wurde) kann ich leider gar nicht zustimmen. Fazit: Das Buch trägt zwar einen schönen Titel, aber leider ist es inhaltlich gar nicht mein Geschmack. Das Buch ist wirklich nur etwas für Eingeweihte - zu denen ich aber leider nicht gehöre und deswegen spricht mich das Buch gar nicht an.

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  • Rezension zu "Helena oder das Meer des Sommers" von Julián Ayesta

    Helena oder das Meer des Sommers

    muprl

    13. July 2009 um 01:07

    "Helena oder das Meer des Sommers" ist ein Kurzroman aus den 50er Jahren. Im Nachwort erfährt man einiges interessantes über den Autor und die Entstehungsgeschichte des Buches und über den literaturgeschichtlichen Kontext, in den das Buch gehört. Der Kurzroman besteht eigentlich aus mehreren Erzählungen, die man auch unabhängig voneinander lesen könnte, doch des "schreibende ich" und die Figur der Helena scheinen immer die selben zu sein. Erzählt werden einige Episoden der Begegnung der beiden und der Entstehung einer ersten Liebe. Stationen auf dem Weg zum erwachsen werden. Gefühl und Naturbeschreibung aber auch Familienszenen spielen dabei eine große Rolle. Es ist also ein sehr enger und subjektiver Ausschnitt des Lebens, der schlaglichtartig erhellt wird. Die Sprache ist sehr lyrisch - was die Intimität und Begrenztheit der Erzählungen noch verstärkt. Auch wenn die bildhafte Sprache in meinen Augen sehr bemüht und angestrengt wirkt, ergibt sich doch ein (etwas benebelnder) Lesefluss. Das Buch hat etwas - es bleibt wahrscheinlich im Gedächtnis - aber irgendwie hat die recht abgedroschene Handlung dann doch leider streckenweise gelangweilt. Das eigentliche große Plus dieses Buches, die poetische Sprache, wirkte mir einfach zu künstlich und aufgesetzt. Objektiver betrachtet muss ich jedoch sagen, dass das Ganze sehr stimmig ist. Es passt alles zusammen. Wer also lyrische Romane liebt, wird hiermit trotzdem gut bedient sein.

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  • Rezension zu "Helena oder das Meer des Sommers" von Julian Ayesta

    Helena oder das Meer des Sommers

    Binea_Literatwo

    17. August 2008 um 13:15

    Ein heiterer, unbeschwerter Sommer an der grünen Küste Nordspaniens. Wie jedes Jahr trifft sich der Familienclan zur Sommerfrische im Landhaus. Beim Mittagessen im Garten glänzt das Kirschdessert rot zwischen den schwarzgelben Wespen, und Sonnentupfen laufen über das Tischtuch voller violetter Weinflecken und Brotkrümel. Die Nachmittage verbringen die Kinder am Strand, mit Papa, Mama, Onkel und Tanten, oder sie jagen Schmetterlinge im Wald. Ewige Augenblicke eines Kinderglücks. Und wie alle Jahre inszenieren die Cousins irgendwann eine nächtliche Kissenschlacht gegen die Cousinen. Auch Helena ist von der Partie, die Cousine des Ich-Erzählers, aber noch will man voneinander wenig wissen. Doch schon einen Sommer später erscheint dem Jungen alles anders. Die Kissenschlacht macht keine Freude mehr. Für ihn gibt es jetzt nur noch Helena. Helena, die ihm von den sonnenwarmen Brombeeren die Hälfte abgibt. Helena, die sich mit ihm in die Wellen stürzt. Helena, die ihn ansieht, lange, sehr lange ...

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