Julian Barnes Fein gehackt und grob gewürfelt

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Inhaltsangabe zu „Fein gehackt und grob gewürfelt“ von Julian Barnes

Wer selber kocht, weiß, dass zwischen Rezept und fertigem Gericht Welten liegen können. Julian Barnes, selbst ein Pedant in der Küche, erzählt von seinen Experimenten und Abenteuern, seinen Triumphen und Niederlagen zwischen Kochtopf und Schneidebrett, zwischen Küche und Esstisch. Dieses amüsante Buch, das gespickt ist mit britischem Humor, ist ein Muss für jeden, der gern kocht, ein Muss für jeden, der gern isst.

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    Fein gehackt und grob gewürfelt
    Duffy

    Duffy

    Von seinen Lieblingsschriftstellern will man ja immer jede Zeile lesen, aber wenn so ein Mensch über das Kochen schreibt, dann darf man etwas skeptisch sein. Die Gefahr, dass das langweilig wird, ist ziemlich groß. So ging es mir bei Julian Barnes, von dem ich eigentlich ein Kochbuch weder erwartet hätte, noch lesen wollte. Dann aber überrascht wurde, denn das hier ist ein Buch über das Kochen und über Sinn und Unsinn von Kochbüchern. Das würzt der preisgekrönte Autor mit einer gehörigen Prise Sarkasmus und Ironie und tut noch einen gehäuften Esslöffel britischen Humor dazu. Wenn er Rezepte aus Kochbüchern als nicht nachvollziehbar entlarvt, dann ist das nicht nur eine schöne Fleissarbeit (man muss das nämlich praktisch probieren), sondern dankenswerterweise auch eine Aufmunterung für all' die Hobbyköche, die an den Anweisungen der schlauen Kochanleitungen aus Büchern so manches Mal verzweifeln. Barnes bleibt seinem trockenen Schreibstil treu und so wird das Buch auch für Nicht-Köche (wie der Renzensent) ein lesenswertes Kleinod. Dieses Buch ist verzichtbar, schmälert aber nicht Barnes Gesamtwerk. Es ist eine kleine Schrulle, die der Brite sich geleistet hat, durchaus liebenswert und ganz sicher für die Kochfans unter seinen Lesern (das sind besitimmt eine Menge) ein nettes und amüsantes Intermezzo in der Menge der Bücher über das Kochen, die sie vielleicht sonst zur Hand nehmen.

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    Floh

    Floh

    31. July 2014 um 13:12