Julian Barnes The Sense of an Ending

(11)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(4)
(2)
(4)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Sense of an Ending“ von Julian Barnes

Includes poems of thwarted love and disappointment, of raw desire, of the stalking beast, 'eye-teeth/and muzzle/coated with blood'; poems that recognise 'we have too much to gain from the gods, and this is why/they fail to love us'; poems that tell of an obsessive lover coming to grief in a sequence that echoes the old murder ballads.

Stöbern in Romane

Die beste meiner Welten

Ein Buch, das fast ein Highlight geworden wäre - trotzdem ein sehr guter Roman

TamiraS

Ans Meer

Eine wunderbare Geschichte über Liebe, Entscheidungen, und Toleranz

Annafrieda

Wie man die Zeit anhält

Eine spannende Reise durch die Jahrhunderte, doch mir fehlte der Fokus auf den interessanten Plot der Gegenwart. Aber: toller Schreibstil!

buchstabentraeumerin

Häuser aus Sand

Schwieriges Buch

brauneye29

Halbschwergewicht

Spannend, originell und temporeich - klare Leseempfehlung

AnnieHall

Willems letzte Reise

Ein sehr berührendes und emotionales Buch, welches mich sofort in seinen Bann gezogen hat

alupus

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "The Sense of an Ending" von Julian Barnes

    The Sense of an Ending

    Petruscha

    10. February 2012 um 12:29

    Ein 6-Sterne-Buch Wie die meisten Menschen hält sich der Protagonist für einen netten, umgänglichen Zeitgenossen. Selbstverständlich hat er in seinem Leben andere verletzt, manchmal gezielt aber meistens unabsichtlich, und natürlich wurde er verletzt. Seine emotionale Waage scheint im Gleichgewicht. Aber was passiert, wenn man sich im Alter plötzlich wieder an längst vergangene Einzelheiten erinnert? Und sich die Details zu einer anderen als der erinnerten Geschichte verdichten? Wo beginnt die eigene Verantwortung für die Geschicke uns umgebender Menschen? In diesem Buch wirft Julian Barnes diese Fragen auf nur 150 Seiten auf. JB schreibt großartig und dicht, alle Charaktere handeln menschlich und sind vielschichtig, ohne dass JB den Lesenden Attribute um die Ohren haut. Beim Lesen muss viel gedacht werden. Ich bin gespannt, ob ich die Handlung beim zweiten Lesen anders beurteilen werde.

    Mehr
  • Rezension zu "The Sense of an Ending" von Julian Barnes

    The Sense of an Ending

    Textravaganzen

    23. January 2012 um 20:53

    In Tonys Clique war Adrian immer der Exot. Der Neue. Der Ernste. Der, um dessen Gunst jeder buhlte. Doch nach dem Schulabschluss gehen die vier Jungs getrennte Wege. Tony geht dann eine Weile mit Veronica aus, aber irgendwann verläuft auch das im Sande. Bis Tony einen Brief von Adrian erhält mir der Bitte, mit Veronica ausgehen zu dürfen. Das setzt dann der Freundschaft zwischen den beiden ein endgültiges Ende. Etwa ein halbes Jahr später begeht Adrian Suizid - und keiner seiner Freunde kann nachvollziehen, warum. An all das erinnert sich Tony nun, knapp ein halbes Jahrhundert später, nachdem er einen rätselhaften Brief erhalten hat: Der Nachlassverwalter von Veronicas Mutter informiert ihn darüber, dass Tony aus ihrem Nachlass das Tagebuch von Adrian erhalten soll. Wieso ist ausgerechnet Veronicas Mutter im Besitz dieses Buches? Und warum vermacht sie es Tony und nicht ihrer Tochter? Ist das Tagebuch der Schlüssel zu Adrians Selbstmord? All das beschäftigt Tony, aber Veronica enthält ihm das Tagebuch vor. Deswegen kommt es nach so langer Zeit wieder zu Treffen zwischen dem ehemaligen Liebespaar. Wer nun Romantik erwartet, ist auf der falschen Fährte, denn die Treffen mit Veronica lassen Vieles nur noch rätselhafter erscheinen. Und selbst als Tony sich alle Fakten erschließen kann, so kann er die Bedeutung dieser letzten Endes nur erahnen. Julian Barnes’ The Sense of an Ending, das vergangenes Jahr den Booker Prize gewann und kürzlich in Deutsch mit dem Tital Vom Ende einer Geschichte erschien, ist ein Roman über die Macht und Ohnmacht der Erinnerung. Er erkundet die Grenzen der Subjektivität sowie den Grad an Realität oder Fiktion der eigenen Lebensgeschichte. Ganz versteckt findet man in ihm vielleicht auch die Mahnung oder den Appell, nicht erst so spät wie Tony über solche Grundzüge des menschlichen Bewusstseins zu reflektieren. Denn, das musste Tony schmerzlich feststellen, ändern kann man die Dinge im Nachhinein nicht mehr, sondern nur die Erinnerung an sie.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks

    Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.