Julian Fellowes Eine Klasse für sich

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Inhaltsangabe zu „Eine Klasse für sich“ von Julian Fellowes

Damian Baxter – steinreich und sterbenskrank – residiert mit seiner Dienerschaft in einem prächtigen Haus in Cambridge und hat nur einen Wunsch: Er möchte in Erfahrung bringen, ob er Vater eines Sohnes ist, wie ihm vor über zwanzig Jahren in einem anonymen Brief angedeutet wurde. Der einzige, der ihm helfen kann, dies herauszufinden, ist der Mann, mit dem er seit Jahrzehnten tödlich verfeindet ist. Wird er die Verfasserin des Briefes, vermutlich eine Dame aus den besten Kreisen, ausfindig machen?
Der neue Roman von Julian Fellowes, dem Drehbuchautor von Downton Abbey!

Interessante Kernhandlung, allerdings sehr ausschweifend erzählt und dadurch teilweise langatmig.

— missNaseweis

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  • Ein unbekannter Ich-Erzähler reist in die Vergangenheit

    Eine Klasse für sich

    missNaseweis

    19. February 2017 um 09:37

    Dieses Buch wurde mir vom btb Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür und für die Geduld! Zum Inhalt: Damian Baxter hat seit 40 Jahren keinen Kontakt mehr zu seinem ehemaligen besten Freund, doch als er unheilbar krank wird, kontaktiert er diesen, um ihn mit einem wichtigen Auftrag zu betrauen. Vermutlich hat Damian ein erwachsenes Kind, von dem er lange Zeit nichts wusste und sein früherer Jugendfreund soll nun Mutter und Kind ausfindig machen. Das Kind soll Damians ungeheures Vermögen erben. Die gesamte Geschichte wird aus Sicht des namenlosen Ex-Freundes von Damian Baxter erzählt. Die Männer lernen sich in ihrer Jugend zum Start einer neuen Saison, während der die jungen Damen (Debütantinnen) in die Gesellschaft eingeführt werden, kennen. Damian, der aufgrund seiner bürgerlichen Herkunft eigentlich keinen Zugang zu den Gesellschaften des englischen Adels hat, nutzt die Freundschaft als Sprungbrett, um sich in den Freundeskreis des Ich-Erzählers zu stehlen und Einladungen zu den hochtrabenden Veranstaltungen zu ergattern. Dabei bringt er einiges an Unruhe in die vornehmen Kreise und schließlich entzweit ein heftiger Streit die beiden Freunde endgültig. Dass der nun steinreiche Unruhestifter später die Hilfe des Erzählers benötigt, um seinen Erben zu finden, katapultiert die beiden in die Jahre gekommenen Männer zurück in die Vergangenheit, das Ende der 60er. Der Ich-Erzähler muss dabei feststellen, dass er noch längst nicht so viel über Damian gewusst hat, wie er immer glaubte. Die Kernhandlung des Buches fand ich unglaublich interessant. Der Erzähler muss insgesamt sechs Frauen aus seinem ehemaligen Freundeskreis abklappern, die Damians Angaben nach die potenziellen Mütter des Kindes sein könnten. Dabei reist er in Gedanken jedes Mal in die Zeit zurück, in der sie alle noch jung und voller Träume waren und erfährt, was sich während all der Jahre bei den Frauen zugetragen hat. Dabei stößt er auf einige Überraschungen. Viele der Damen führen ein ganz anderes Leben, als er zunächst angenommen hatte oder haben sich stark verändert. Diese Konfrontation mit der Vergangenheit zwingt ihn auch dazu, sich selbst Gedanken über den Verlauf seines Lebens zu machen und seine getroffenen Entscheidungen zu reflektieren. Problematisch war für mich teilweise die Ausführlichkeit dieser Rückblicke. Manchmal verlor sich der Ich-Erzähler in sehr detaillierten Beschreibungen der jeweiligen Mädchen und ihrer Familien und wiederholt sich im Laufe der Handlung, besonders was seine Kritik aber auch Wertschätzung der damaligen gesellschaftlichen Konstellation angeht. Es war ein bisschen so, als würde man seinem Opa zuhören. Manchmal brummt einem der Schädel, aber insgesamt ist man total fasziniert von der vergangenen Zeit und ihren Riten. Debütantinnen, Tanzabende, Fracks — alles aus einer anderen Welt, mich hat insgesamt aber vor allem neugierig gemacht, was die Jugend von damals in ihrer Freizeit unternommen hat und welche Probleme, Sorgen und Sehnsüchte sie antrieben. Schnell wird einem beim Lesen klar, dass sich hinter der scheinbar blütenweißen Fassade auch viel verbirgt, was unter den Teppich gekehrt wird und dass die Generation auf einen Umbruch zusteuert, mit dem am Ende jeder anders umzugehen versucht. Während ich den Ich-Erzähler trotz einiger Marotten und altbackener Ansichten recht schnell ins Herz schloss, wurde mir Damian Baxter, der den Erzählungen seines ehemaligen Freundes nach schon in seiner Jugend unheimlich ehrgeizig und berechnend war, schnell unsympathisch und ich konnte nicht verstehen, wie sich die gesamte Situation überhaupt so zuspitzen konnte. Allerdings kam ich auch nicht umhin, Mitleid mit dem alten, einsamen Mann zu haben, den all sein Geld am Ende nicht vor einer unheilbaren Krankheit retten kann. Was die Damen angeht, so hatte ich stets sehr zwiespältige Gefühle. Oft konnte ich das Verhalten aus heutiger Sicht nicht recht nachvollziehen, in den 60ern war eben alles anders und das muss man beim Lesen auch im Hinterkopf behalten, sonst wird man schnell frustriert. Heirat, Kinder, die Kontrolle der Eltern — es wird eben nichts vom Autor beschönigt, sondern so dargestellt, wie es damals einfach zuging. Hier und da lässt sich auch ein wenig Schwärmerei finden, doch das Werk ist in erster Linie ein Gesellschaftsroman. Insgesamt habe ich ein bisschen gebraucht, um mit dem Buch warm zu werden, doch umso tiefer ich in die Handlung eingetaucht bin, umso stärker wurde der Sog. Trotz ein paar Längen ermöglicht Eine Klasse für sich einen interessanten Einblick in Englands Oberklasse, ohne gestellt oder künstlich zu wirken.

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  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Julian Fellowes

    Eine Klasse für sich

    Clari

    01. July 2011 um 15:22

    In der Upperclass.... Der namenlose Icherzähler dieses Romans erhält nach vierzig Jahren einen Brief von seinem früheren Freund und späteren Erzfeind, der ihn um einen Besuch bittet. Mit dieser Einladung verbinden sich für den Icherzähler Erinnerungen an seine Jugend in den sechziger Jahren. Adel und eine Gesellschaft von Gleichen unter Gleichen spielten damals noch eine herausragende Rolle, in der die so genannten einfachen "Bürger" nichts zu suchen hatten. Damian Baxter ist einer von den letzteren, der sich in die Gesellschaft drängte, mit einem Eklat ausgestossen wurde und mittlerweile zu ungeahntem Reichtum gekommen ist. Jetzt steigt er wie aus dem Nichts der vergangenen Jahre auf und sucht Kontakt zum Icherzähler, um einem Geheimnis seiner Jugend auf die Spur zu kommen. Dass er gerade auf ihn verfällt, ist schon einigermaßen verwunderlich. Denn damals sind aus gegebenem Anlass aus Freunden unerbittliche Gegner geworden. Spielten dabei womöglich die Gesellschaft und die Frauen eine entscheidende Rolle? Damian Baxter steht nun kurz vor seinem Ende. Er sucht einen Erben für sein beträchtliches Vermögen, und dabei soll ihm der Icherzähler helfen. Die Konstruktion der Geschichte ermöglicht eine Rückschau auf eine längst vergangene Epoche, in der alle jung, übermütig, verliebt und gesellig waren. Julian Fellowes bringt das Gesellschaftsbild jener inzwischen fernen Jahre mit detaillierten und malerischen Farben zum Leuchten. Sitten und Gebräuche, Umgangsformen und Kleidung: der Autor gewährt einen Blick zurück, der echt und typisch für die damalige Gesellschaft war. Das stilvolle Ambiente und die formvollendeten Manieren zeigten Merkmale der sozialen Zugehörigkeit, deuten aber auch schon den bevorstehenden Umbruch an. Nach vierzig Jahren haben die Jungen von damals die unterschiedlichsten Entwicklungen genommen. Aus der vermeintlich heilen Welt, die mit ihren Strukturen Halt und Sicherheit bieten sollte, ist eine unsichere geworden. Die Konfrontation von Gegenwart und Vergangenheit macht einen wichtigen Teil der Erzählung aus. Julian Fellowes ist eine wunderbare und inhaltsreiche Sozialstudie gelungen. Die Rahmenhandlung,"very british", bietet die notwendige Spannung, aus der heraus sich ein illustrer Gesellschaftsroman entwickelt. Einem Mosaikgebilde gleich enthält der Roman zahlreiche Einzelgeschichten, die sich zuletzt zu einem Ganzen zusammenfügen. Sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Julian Fellowes

    Eine Klasse für sich

    michael_lehmann-pape

    31. May 2011 um 15:10

    Erlebnis der Eleganz Nicht nur die Geschichte , die Figuren und die dargestellten Ereignisse samt Atmosphäre greifen zurück auf eine vergangene, der Zeit anheim gefallene Lebenshaltung. Auch die Form, der Stil, den Fellowes zur Darstellung wählt, ist bereits ein elegantes und geschliffenes Erlebnis für sich. Mit vielerlei bildlichen Darstellungen, meist ebenso diskret und indirekt andeutend genutzt wie seine Protagonisten es gewohnt sind (auch wenn „eine Nase wie Pinocchio“ zeigt, dass Fellowes auch ganz direkt zu beschreiben versteht) und einem hohen Wortschatz inmitten durchgehend versierter Formulierungen, gelingt es Fellowes, seinem Rückblick auf die Zeit des Abgesangs der klar getrennten Klassengesellschaft Englands eine angemessene und wunderbare Form zu geben. Im Zug einer Rahmenhandlung in der Gegenwart, in jener der Ich-Erzähler des Buches Damian, einen alten Freund-Feind nach 40 Jahren wieder trifft, mit dem es im Rahmen eines, lange Zeit nur angedeuteten, Affronts zum Bruch kam und jenem dann zusagt, sich auf die Suche nach einem eventuellen Sohn aus jener Zeit (mit einer der Damen aus höherer Gesellschaft, die in Frage kämen) zu machen, setzt Fellowes einen intensiven Rückblick auf jene Zeit in der „höheren Gesellschaft“ Englands in den Raum. Denn der Ich-Erzähler erinnert sich. Ausführlich und ohne zu große Wehmut an die Ereignisse damals zurück. Vor allem an jene jungen Frauen, die er selbst alle kannte und bei deren einer er mit Damian durchaus in einer inneren Konkurrenz stand. Zurückhaltend und distinguiert, versteht sich. Eine Zeit, in der eine „festliche Gesellschaft an einem lauen Sommerabend immer etwas von einem Versprechen hatte. Auch wenn es meistens nicht eingelöst wird“. Das Ende der 60er Jahre ist es, das im Zentrum des Buches steht. Eine Zeitenwende, in der einerseits zwar der Frack noch als angemessene Kleidung für Abendanlässe gilt, andererseits aber die „neue Welt“ sich im Rahmen der Pop-Art und der Befreiung von alten Konventionen ankündigt. Eine „neue Welt“, die Fellowes in der Person des Damian bestens integriert vor Augen führt. Einer, der smart, geschickt und strategisch vorzugehen versteht und dennoch hohen Wert auf den Zugang zur besseren Gesellschaft sucht. Eine Gesellschaft, die sich zur „Saison“ rüstet, zur Vorstellung der Debütantinnen. Seinesgleichen vorgestellt werden, untereinander Kontakte knüpfen, die feinen Unterschiede in den eigenen Kreisen erkennen lernen, das ist, was im Raume steht. Und das ist, was jener Damian gründlich für seine eigenen Zwecke ausnutzt. Einer, der eben nicht mehr innerlich an Konventionen gebunden ist, sich dennoch sehr wohl zu benehmen weiß und die Herzen der jungen Frauen im Sturm erobert. Daher gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, wer jene mögliche Mutter eines Sohnes ist, die ihm vor Zeiten einen bitteren Brief geschrieben hat. In die Welt herrschaftlicher Häuser, versnobten Adels und skurriler Eltern entführt Fellowes treffsicher anhand von Teegesellschaften, Cocktailpartys, festlichen Diners und Bällen. Und zugleich in die Welt neu entstehender Clubs, Tanzcafes, mit denen zugleich auch eine andere Lebenshaltung bis hin zur französisch angehauchten Küche England eroberte. Nicht nur eine Erinnerung an längst vergangene Zeiten ist es zudem im Buch, die Fellowes beschört, sondern die Geschichte selber bildet den Abgesang einer Zeit ab, in der über Jahrhunderte hinweg geltende Regeln und für alles festgelegte Konventionen ein Ende finden. In den stillen Momenten des Buches wird deutlich, welch gewaltiger Einschnitt in die gesellschaftlichen Gefüge jener Zeit der zweite Weltkrieg bedeutet hat. Wunderbar leicht und elegant erzählt, in jede einzelne Figur mit Sorgfalt die entsprechende Atmosphäre hineinlegend, ist Julian Fellowes wiederum ein literarisch hochwertiges Buch gelungen, in dem er weder vergangenen Zeiten hinterher weint noch der vermeintlich modernen Welt den absoluten Vorzug gibt. Beide Welten hatten und haben ihre Kraft und ihre Berechtigung. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Julian Fellowes

    Eine Klasse für sich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt: Vor vielen Jahren gab es einen riesigen Skandal, der zwei bis zu diesem Zeitpunkt befreundete Männer zu Feinden werden ließ. Nun klopft der Sensemann diskret an die Tür von Damian Baxter und gibt ihm nur noch wenige Wochen Zeit, seine Angelegenheiten zu regeln. Damian möchte sein auf 500 Millionen Pfund schweres Erbe gern an sein einziges Kind vermachen. Leider weiß er nicht, wer die Mutter des Kindes ist und die in Frage kommenden Ladies sind längst verheiratet und er möchte auf jeden Fall verhindern, dass die Presse von dieser Sache Wind bekommt. Kein anderer als der Mann, dem er nun seit fast vierzig Jahren aus dem Weg geht, kann ihm helfen, diese sehr delikate Sache zu erforschen, denn nur er hat Zugang zu der Upperclass von England und kennt die Damen persönlich. Er stattet seinen einstigen Freund mit einer Platinkreditkarte und einer Liste der infrage kommenden Damen aus um seinen Erben zu finden. Meine Meinung zum Buch: Das Buch wird aus der Perspektive des ehemaligen Freundes von Damian erzählt. Ich würde es dem Autor jederzeit glauben, wenn er verkünden würde, dass er diese Geschichte selber erlebt hat, so lebendig wirken die Personen und die Emotionen die er durchlebt. Durch die Bitte Damians wird er gezwungen wieder mit Menschen Kontakt aufzunehmen, die zu seiner Vergangenheit gehören und die er bewusst seit seit langer Zeit gemieden hat. Er hatte seinerzeits Damian die Türen zur Londoner Upperclass geöffnet und für beide waren diese Türen nach dem Skandal in Portugal verschlossen. Doch es ist nicht nur die Konfrontation mit diesen Menschen, es ist auch der Wandel der Gesellschaft von damals. Er erzählt von Kleiderordnung, Debütantinnen, Bällen und Teegesellschaften und dem Untergang des feinen Adels mit seinen steifen Ansichten und Regeln. Mich hat an dem Buch besonders der feine Humor und die große Erzählgabe des Autors begeistert. Julian Fellowes schaut genau hin, gerade was die Spielchen zwischen Ehepartnern betrifft und wirft zum Beispiel die Frage auf, ob Schönheitsoperationen wirklich ein Zeichen von Emanzipation sind oder eher ein Rückschritt. Keiner der Charaktere handelt unverständlich und der Autor hat es geschafft, mich ganz lange an der Nase herumzuführen, wer nun die Mutter des Kindes ist oder was bei dem Skandal in Portugal geschah. Ich wäre sehr gerne bei dem Ball in den Räumlichkeiten von Madame Tussaulds dabei gewesen, ohne die Nebenwirkungen spüren zu müssen. Julian Fellowes ist ein ganz großer Menschenkenner, der die kleinen und großen Schwächen aufdeckt und zu dieser spannenden und sehr interessanten Geschichte verwoben hat. Fazit: Mich hat das Buch sehr berührt und ich werde es garantiert noch einmal lesen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. May 2011 um 15:54
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