Julian Fellowes Snobs

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Inhaltsangabe zu „Snobs“ von Julian Fellowes

Julian Fellows’ Romandebüt – keiner kennt die englische High Society so gut wie er Edith Lavery will nichts weiter als einen reichen Ehemann. Ach ja, adelig sollte er natürlich auch noch sein. Wie soll sie sonst mit ihrer gutbürgerlichen Herkunft den sozialen Status erlangen, den sie eigentlich verdient? Ein Opfer hat sie auch schon gefunden: den jungen Earl Charles Broughton. Nur seine Mutter, die herablassend höfliche Lady Uckfield, könnte zum Problem werden. Aber wer ein rechter Snob werden will, der überwindet jedes Hindernis …

Von dem Autor von "Downton Abby". Leider aber nicht halb so mitreißend.

— Laura_M

Gute Story eines Autors, der sein Thema kennt, der Leserin aber nicht traut: ALLES wird ausbuchstabiert. So kapiert´s auch die Dümmste.

— alasca

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  • Wer ist hier der Snob?

    Snobs

    sKnaerzle

    01. October 2017 um 22:51

    Das Rennen ist eröffnet, die Engländer des Mittelstandes wollen alle in die Kreise des Hochadels vorstoßen und dazugehören. So ganz unmöglich ist das nicht, die Insel ist klein, die Landsitze sind für Besichtigungen geöffnet und einen "Sir" in der entfernten Verwandschaft kann auch jeder auftreiben. Leider haben aber die Adligen genug Techniken entwickelt, die Möchtegern-Emporkömlinge von sich fern zu halten. Deshalb machen sich die Bürgerlichen ziemlich lächerlich, lassen sich demütigen und gehen sehenden Auges unglückliche Ehen ein.Das Ergebnis lohnt den Aufwand dann nicht einmal: auch unter Adligen ist der Anteil an Langweilern hoch. Allerdings haben Sie einen Titel, vielleicht sogar Geld und beweisen immer Haltung.Als Lektüre ist das manchmal vergnüglich, öfter aber absehbar, komisch war der Roman niemals. Spaß machte mir nur der Ich-Erzähler, der immer von sich behauptet, er sei Schauspieler und führe das Leben eines Schauspielers und der ganze Tanz um die Adligen interessiere ihn nicht die Bohne - aber am Ende ist er enger Familienfreund bei einem Earl und vielleicht doch am Ziel eines raffinierten Planes - oder hat er einfach nur die Beziehung zu einem sympathischen Kerl gepflegt?Dem Übersetzer hätte man vielleicht ein höheres Honorar gönnen können, dann hätte er Zeit gehabt, den ein oder anderen Satz bessern an den deutschen Sprachrhytmus anzupassen.

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  • Rezension zu "Snobs" von Julian Fellowes

    Snobs

    tvb

    01. September 2008 um 18:31

    wer ein wenig das englische Landleben kennt, wer ein wenig die britische Gesellschaft kennt, der kann sich streckenweise richtig amüsieren.

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