Julian Gough

 4.3 Sterne bei 71 Bewertungen
Autorenbild von Julian Gough (©Andreas Riemenschneider)

Lebenslauf von Julian Gough

Kinder, Lyrik und Satire: Der 1966 geborene irische Autor ist in London und Nenagh aufgewachsen und hat am University College Galway in Irland Englisch und Philosophie studiert. Seinen Debütroman „Juno & Juliet“ veröffentlichte der Schriftsteller, der in den 80er- und 90er-Jahren als Sänger und Songwriter der irischen Rockband Toasted Heretic fungierte, im Jahr 2001, ein Jahr später erschien die gleichnamige Übersetzung des Romans in Deutschland. Dem deutschen Lesepublikum ist der Ire vor allem durch die Kinderbuchreihe „Rotzhase und Schnarchnase“ bekannt. Die ersten drei Bände „Möhrenklau im Bärenbau“, „Der Tyrann von nebenan“ und „Ein Wicht vor Gericht“ über die Freundschaft eines Hasen mit einem Bären erschienen 2018. Neben Kinder- und Jugendbüchern veröffentlicht der Autor auch politische und wirtschaftliche Satire, Poesie, wie zum Beispiel den Band „Free Sex Chocolate“ und Kurzgeschichten wie „The Orphan and the Mob“ , wofür er beispielsweise den BBC National Short Story Award gewann. Seinen Alltag verbringt Julian Gough inzwischen in Berlin, Kaffee trinkend und an weiteren literarischen Veröffentlichungen schreibend.

Alle Bücher von Julian Gough

Cover des Buches Connect9783570102978

Connect

 (16)
Erschienen am 16.09.2019
Cover des Buches Juno & Juliet0385721617

Juno & Juliet

 (0)
Erschienen am 01.07.2002
Cover des Buches Connect9781509809868

Connect

 (0)
Erschienen am 03.05.2018

Neue Rezensionen zu Julian Gough

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Rezension zu "Connect" von Julian Gough

„Mehr als Rotz…“
losgelesenvor einem Tag

Der Autor des 625 dicken Buchs „Connect“ aus dem C. Bertelsmann Verlag ist Julian Gough, bekannt als Kinderbuchautor der wunderbaren Bücher über Rotzhase und Schnarchnase, der nun einen Zukunftsroman geschrieben hat, der zwar schwierig einzuordnen, aber nichts desto weniger ziemlich lesenswert ist.

Der siebzehnjährige Colt ist ein einzelgängerisches Computergenie, der seine Zeit hauptsächlich in der virtuellen Welt verbringt. Sein Mutter, mit der er alleine zusammen lebt, arbeitet an der Verbesserung der neurologischen Fähigkeiten der Menschen. Als ihre Forschungsergebnisse bekannt werden, tritt Colts Vater in Erscheinung, der für den Geheimdienst arbeitet. Von nun an sind Colt und seine Mutter auf der Flucht vor ihrem Jäger, Colts Vater.

Der Roman ist keine Standard-Dystopie, sondern eher eine philosophische Betrachtung einer möglichen Zukunft, garniert mit Action- und Sex-Häppchen. Das mag mit Sicherheit nicht für alle geeignet sein, denn Julian Goughs Buch entzieht sich jeglichem Standard. Viele Einflüsse aus Richtungen der unterschiedlichen Wissenschaft finden sich in „Connect“ wieder und da müssen sich die Leser erst einmal zurecht finden. Ebenso wie bei dem Sprachstil des Autors, ziemlich abgehackt ist. Aber wer sich auf den ersten rund 100 Seiten eingelesen und durchgehalten hat, wird anschließend mit einem besonderen Roman belohnt.

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Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.

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Rezension zu "Connect" von Julian Gough

Der Roman wird nicht jedem gefallen
Gwhynwhyfarvor 2 Monaten

https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/connect-von-julian-gough-rezension.html


Der Anfang: «Sie betritt Colts Zimmer, ohne anzuklopfen. Ihr Sohn hat wieder den Helm auf. Er bewegt die Arme, den Kopf. Spielt in seiner Gamewelt. Für ihn ist das völlig real. Das schwarze Plastik bedeckt gerade so seine Augen, die Nase und Ohren. Genug, um die Welt auszuschließen.»


Der achtzehnjährige Colt (nach ebendiesem von seinem Vater getauft) hat eine Phobie vor Menschen, mag auch sein, dass er genetisch sozial kontaktgestört ist. Und weil er in der Schule nicht klarkam, unterrichtet ihn die Mutter zu Hause. Sollte sie. Der hochintelligente Junge bringt sich den Unterrichtsstoff aber selbst bei – eben nur das, was ihn interessiert und er programmiert den ganzen Tag online an einem selbsterschaffenen Computerspiel, das ziemliche viele Nutzer hat. Meist trägt er einen Helm, mit dem er sich dreidimensional im Spiel bewegt, bzw. Infos online und per Kontakt abrufen kann, sich in Geräte einloggen kann. Als Hacker hat er auch Talent; er mag keine feste Nahrung, trinkt nur Smoothies, die seine Mutter genau ernährungsgerecht zusammenstellt. Überbehütet, menschenscheu, egoman, gescheit – ob nun soziopathische oder antisoziale Persönlichkeit – er ist ein Nerd. Die Mutter ist allerdings nicht besser, sie ist Wissenschaftlerin, forscht in der Neurologie. Auch sie ist menschenscheu, traumatisiert durch Missbrauch in der Kindheit, eine devote Frau. Eigentlich liebt sie harten Sex mit Fesselspielen, nimmt aber Pillen, um ihr Libido zu unterdrücken. Gut herausgearbeitete Figuren, detailverliebt in der Darstellung. 


«Hör zu, in der alten Sowjetunion›, sagte Jaakov und hat den Blick in eine Ferne, in seine Kindheit gerichtet, ohne ihr Entsetzen mitzukriegen, ‹wo dem Staat jede Druckerpresse gehört hat und jede Schreibmaschine registriert war. Da musste man die Leute gar nicht davon abhalten, subversive Bücher zu schreiben. Man musste nur deren Verbreitung verhindern. Wie bei der Hygiene und den Bakterien. Ideen müssen sich verbreiten, damit sie Schaden erzeugen können.»


Colt hackt sich regelmäßig in Mutters wissenschaftliche Aufsätze, und sendet einen davon ab, damit Naomi in NY auf einem Kongress über ihre Forschung berichten kann. Dank Florfliege und Raupen hat sie eine Methode gefunden, die einfache Körperteile wie Arme und Beine in Kürze nachwachsen können lässt. Sie wird eingeladen und vorher seitens ihres Exmanns, der dem Militär zugehörig ist, gewarnt: Sag den Vortrag ab! Das macht sie nicht, veröffentlicht ihre Arbeit, die von Zauberhand sofort von allen Servern der Welt gelöscht wird. Derweil hat auch Colt mit sich selbst ein völlig verrücktes Experiment durchgeführt. Das Militär is not amused – auf der anderen Seite hochinteressiert. Der Thriller beginnt. Wer es bis hierher durchgehalten hat, kann etwas aufatmen, denn der Autor ergeht sich in der ersten Hälfte in totale Einzelheiten der Mathematik, Informatik, Biologie, zitiert Wissenschaftler. Programme mit ihren Algorithmen werden detailliert beschrieben. Mir haben ein paar Leute gesagt, nach 100 Seiten hätten sie das Buch zugeklappt. Andre – eben die, die aus dem Metier kommen – waren begeistert. Ich habe das gelöst, indem ich immer wieder querlas, Seiten überblätterte. Auch in dieser Story finden wir wieder die Adaption zu Marry Shellys Frankenstein, wie so oft in den Roman, die sich mit der nahen Zukunft beschäftigen. Eine neue Erfindung, die die Welt revolutioniert – sofort ist das Militär dabei, will das Ganze militärisch verwerten, dem Rest der Welt den Zugang verweigern. Ein altes Thema. Ab der Mitte ein bewährter Actionroman – die guten laufen in jede Falle, werden gejagt, schaffen es immer wieder zu entkommen … die Heldenstory, die irgendwann ins Unglaubwürdige kippt, Nerds die sich plötzlich beweisen müssen. Letztendlich auch nichts Neues. Hier ist darüber hinaus der Vater der Antagonist. Letztendlich ist das für mich eine Story vom Reißbrett, die anfänglich heftig bremst, da sie detailverliebt alle die Leser abschreckt, die nicht aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich stammen. Zusätzlich ist der Schreibstil gewöhnungsbedürftig – nur etwas für geübte, geduldige Leser. Die Story ist nicht schlecht, teilweise recht interessant. Aber sicher ist dies ein Roman für ein kleines Publikum. Woher warum die Feuilletons dies Buch hochgejubelt haben, ist mir ein Rätsel.


Julian Gough, geboren 1966 in Irland, aufgewachsen in der Nähe von London, war Sänger der Rockgruppe »Toasted Heretic«, schrieb Romane, Gedichte, Kinderbücher (»Rotzhase und Schnarchnase«) und die Geschichte, die das Computerspiel »Minecraft« abschließt (Minecraft End Game Poem). 2007 gewann er den National Short Story Award der BBC.


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Rezension zu "Connect" von Julian Gough

Komplex, tiefgründig und anders
hiddenlinelightsvor 4 Monaten

»Im richtigen Leben hast du nicht unendlich Munition. Im richtigen Leben könnten sie dich töten.«


Ich habe jetzt dieses Buch angefangen und ich kann nur sagen, dass das Buch anders ist, als ich erwartet hatte. Die erste Hälfte war recht unspannend, man erfährt viel über Colt, über die Welt und Naomis Forschung. Für mich kein typischer  Thriller, aber nichtsdestotrotz ein spannendes Buch, da ich die Sichtweise und die Perspektiven ziemlich interessant finde. Erst jetzt, in der zweiten Hälfte des Buches wird es richtig spannend und fesselnd, denn nun beginnt die Jagd zwischen dem Geheimdienst, Ryan und Naomi und Colt.


Insgesamt ist es ein komplexes Buch, nichts für zwischendurch, denn wenn man nicht aufpasst, verliert man schneller den Faden bei wen Wissenschaftlichen Fakten, als man will. Am interessantesten finde ich Colt und Naomis Forschung bei der es kurz gesagt um die Optimierung der Hirnstruktur geht.


Am Anfang bin ich recht schwer damit warm geworden, der Schreibstil ist ein wenig anstrengend aber wenn man sich dem etwas öffnet dann taucht man schnell in das Buch ein. Es ist vielleicht etwas detaillierter und der Autor lässt die Figuren nicht einfach von Emotionen leiten sondern analysiert die Handlung. Das mag für viele nichts sein, aber ich finde es interessant und erfrischend, eine Abwechslung zu all den emotional mitreißenden Geschichten die mich in andere fremde Welten entführen.


Aber dennoch möchte ich euch das Buch ans Herz legen, es regt zum nachdenken an und verändert ein klein wenig die Sicht auf manche Dinge.


Danke an den @c.bertelsmann Verlag und das Bloggerportal für das wunderbare Exemplar

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Rotzhase & Schnarchnase - Möhrenklau im Bärenbauundefined

Booklights - Besondere Verlage im Rampenlicht

Wir laden dich herzlich ein, mit Booklights neue Verlage, großartige Bücher und spannende Autoren zu entdecken. In unserer siebten Booklights-Woche stellen wir euch den Magellan Verlag vor. Hier erscheinen wunderbare Jugend-, Kinder- und Bilderbücher!

Entdecke gleich unsere Booklights von Magellan!

Dieses Mal kannst du nicht nur den Magellan Verlag kennen lernen, der mit unwiderstehlichen Geschichten und nachhaltiger Produktion begeistert, sondern es gibt auch 10 tolle Bücher mit Magellan-Goodies inklusive Wal zu gewinnen.

„Rotzhase & Schnarchnase - Möhrenklau im Bärenbau" von Julian Gough
Hase hat Hunger. Riesenhunger! Die Vorräte sind leer und zu allem Übel ist auch noch Winter. Bär dagegen freut sich über den Schnee, denn endlich kann sie einen Schneemann bauen! Hase weiß aber eines ganz sicher: Sein Schneemann wird tausendmal besser als der von Bär. Pah! Doch als eine Lawine und ein hungriger Wolf seinen Weg kreuzen, erkennt selbst Hase, dass jeder einen guten Freund an seiner Seite braucht.

Mix it „Die Pferde von Eldenau - Mähnen im Wind" von Theresa Czerny
Wind, Meer und Weite – für Frida gibt es nichts Schöneres, als mit ihrem Pony Liv durch die Wellen zu galoppieren. Sie kann einfach nicht verstehen, was Jannis daran findet, sein Pferd jedes Wochenende auf Turnieren über Hindernisse zu jagen.
Jannis belächelt Frida dafür, dass sie so gar keinen Ehrgeiz hat beim Reiten – er und seine Stute Dari sind ein Topteam auf dem Springplatz. Doch dann beginnt Dari, sich zu verändern, und Jannis stellt fest, dass ausgerechnet Frida einen echten Draht zu seiner Stute hat. Gemeinsam versuchen sie, Dari zu helfen. Bis zu einem Turnier, nach dem nichts mehr ist, wie es war …


Egal ob Bilderbuch, erzählendes Kinderbuch oder Jugendbuch - Magellan macht Bücher, die sich inhaltlich, optisch und haptisch vom Mainstream abheben! Du bist neugierig geworden? Dann nutze direkt deine Gewinnchance! Wir verlosen 5x "Rotzhase & Schnarchnase – Möhrenklau im Bärenbau" und 5x "Die Pferde von Eldenau – Mähnen im Wind". Jedes Buch kommt mit einer kleinen Goodie-Bag. Klicke bis 9. Dezember 2018 auf "Jetzt bewerben" und beantworte folgende Fragen:

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Ich bin schon sehr neugierig auf eure Antworten & drücke die Daumen!

301 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Rotzhase & Schnarchnase - Ein Wicht vor Gerichtundefined

„Ich habe noch nie eine Eule gesehen“, sagte Bär.
„Auf-auf-aufregend!“, rief Grünspecht.

„Aufregend? Grauenvoll ist das!“, rief Hase. „Mein Großvater wusste alles über Eulen.“
Er zeigte auf die winzige, schlafende Eule.
„Sie sind sechs Fuß groß! Haben messerscharfe Krallen! Eulen fressen dich mit EINEM HAPPS! Und dann RÜLPSEN sie deine Knochen aus!“
„Einen nach dem anderen?“, fragte Bär interessiert.

„Alle auf einmal!“, sagte Hase.


PLATSCH! Direkt vor Hase und Bär landet ein mysteriöses Ding im friedlichen Sommersee. Ist es interessant oder grässlich? Ist es eine winzige niedliche Eule oder ein riesiges furchteinflößendes Monster? Hase nimmt sich der Sache an. Doch als er versehentlich den tollsten Tag aller Zeiten zum doofsten Tag aller Zeiten macht, ist Bär gefragt …

Julian Gough wurde 1966 in London geboren, ging in Irland zur Schule und auf die Universität und lebt heute in Berlin. Er schrieb diverse Romane, BBC Hörspiele und die Narration des erfolgreichen Computerspiels Minecraft. Rotzhase & Schnarchnase ist seine erste Kinderbuchreihe.

Jim Field hat bereits in jungen Jahren mit dem Zeichnen begonnen und seine Leidenschaft für Cartoons entdeckt. Seit seinem Studienabschluss an der Hull School of Art and Design arbeitet er als Regisseur in der Animationsbranche und als freiberuflicher Illustrator.

Eine Geschichte zum Vor- oder ersten Selberlesen über verbrecherische Verbrechen, Freundschaft und die Fehler, die wir alle manchmal machen. Hier könnt ihr 10 Exemplare von Rotzhase und Schnarchnase – Ein Wicht vor Gericht gewinnen. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 16. August folgende Frage:

Welches Tier findet ihr besonders interessant oder grässlich, so wie Bär und Hase den kleinen Eulenwicht?

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitmachen!

Euer Magellan-Team

117 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Rotzhase & Schnarchnase - Möhrenklau im Bärenbauundefined

"So was Dummes", sagte Hase wichtig, "eine Kugel den Hügel HOCHzurollen ..."
"Wieso dumm?", fragte Bär
"Na, die Schwerkraft."
"Schwerkraft? Was ist das?", fragte Bär.
"Schwerkraft", erklärte Hase, "ist die geheimnisvolle Kraft, durch die ein Ding zum anderen hingezogen wird."
"Ach so." Bär nickte. "Wie die Freundschaft."
"Nein!", sagte Hase.
"Die Liebe?", fragte Bär.
"Nein, nein!!", rief Hase.
"Ach so ... Hunger?", fragte Bär, denn sie fühlte sich kräftig zum Frühstück hingezogen.


Hase hat Hunger. Riesenhunger! Die Vorräte sind leer und zu allem Übel ist auch noch Winter. Bär dagegen freut sich über den Schnee, denn endlich kann sie einen Schneemann bauen! Hase weiß aber eines ganz sicher: Sein Schneemann wird tausendmal besser als der von Bär. Pah! Doch als eine Lawine und ein hungriger Wolf seinen Weg kreuzen, erkennt selbst Hase, dass jeder einen guten Freund an seiner Seite braucht.


Julian Gough wurde 1966 in London geboren, ging in Irland zur Schule und auf die Universität und lebt heute in Berlin. Er schrieb diverse Romane, BBC Hörspiele und die Narration des erfolgreichen Computerspiels Minecraft. Rotzhase & Schnarchnase ist seine erste Kinderbuchreihe.


Jim Field hat bereits in jungen Jahren mit dem Zeichnen begonnen und seine Leidenschaft für Cartoons entdeckt. Seit seinem Studienabschluss an der Hull School of Art and Design arbeitet er als Regisseur in der Animationsbranche und als freiberuflicher Illustrator.


Eine Geschichte zum ersten Selberlesen (und zum Vorlesen) über Schneemänner, Freundschaft und die beste Möhre mit Bildern vom Illustrator von Der Löwe in dir und Trau dich, Koalabär. Hier könnt ihr eins von fünfzehn Leseexemplaren des Reihenauftakts Rotzhase und Schnarchnase - Möhrenklau im Bärenbau gewinnen. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 18. Januar folgende Frage:


Was macht ihr im Winter am liebsten?


Wir wünschen euch viel Spaß beim Mitmachen!


Euer Magellan-Team

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