Julian May Das Amulett von Ruwenda.

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Inhaltsangabe zu „Das Amulett von Ruwenda.“ von Julian May

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  • Rezension zu "Das Amulett von Ruwenda" von Marion Zimmer Bradley & Julian May

    Das Amulett von Ruwenda.
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    17. September 2013 um 12:44

    "Lange Zeit war das Knistern des Feuers in dem großen Kamin der einzige Laut im Raum. Aber schließlich war ihr Kuss zu Ende, und das unwirkliche Licht verblaßte, bis es gänzlich verschwunden war." Viele Jahre ist es her, dass ich "Die Zauberin von Ruwenda" gelesen habe, den Auftakt zur Ruwenda Reihe von Marion Zimmer Bradley, Julian May und Andre Norton. Damals war ich von diesem Buch so sehr begeistert, dass ich unbedingt die Folgeteile lesen wollte, doch da diese bereits vergriffen waren, gab es für mich keine Möglichkeit diesem Wunsch nachzugehen. Ein paar Jahre später und mit der Hilfe eines Gebraucht-Portals konnte ich mir diesen Wunsch endlich erfüllen. Allerdings entwickelte sich meine Meinung zu diesem Buch während des Lesens nicht ganz so wie ich es erhofft hatte. Was dem Lesor sofort ins Auge fällt, ist der gute Schreibstil der Autoren, der zu keinem Zeitpunkt anstrengend ist und zudem einen guten Einstieg in "Das Amulett von Ruwenda" bietet. Allerdings versäumen diese es des öfteren genaue Beschreibungen anzufertigen, sodass der Leser über Sätze stolpert, die er nocheinmal durchlesen muss, damit er den ganzen Zusammenhang verstehen kann. Auch die erschaffene Welt ist durchaus als positiv zu bezeichnen, da diese sehr vielschichtig und detailliert ist. Die Autoren haben es nicht versäumt, zahllose Wesen und Völker zu erfinden, die das Potenzial haben, den Leser zu bezaubern. Allerdings gilt auch hier, dass die Erklärungen teilweise zu flach ausfielen, sodass die verschiedenen Spezies schon bald zu einem einheitlichen Brei verschwimmen.  Als Protagonisten wurden erneut die drei Schwestern Haramis, Kadiya und Anigel gewählt, die alle sehr detailliert und verschieden wirken. Teilweise sogar etwas zu sehr. Dabei muss ich zudem bemängeln, dass keiner dieser Charaktere ein echtes Mitfühl-Potenzial hat, denn jeder von ihnen ging mir auf die eine oder andere Weise so sehr auf die Nerven, dass ich keinen von ihnen sonderlich leiden konnte. Die Story hatte ebenfalls größere Schwächen aufzuweisen, da sie sehr flach war. So plätscherte diese während des Verlaufes des Buches mehr vor sich hin und ich fragte mich mehr als einmal, wann wieder etwas spannendes geschehen würde. Außerdem erwies sich der Hauptstrang der Handlung als so kurz, dass das Buch mich nicht fesseln konnte. Auch die Kämpfe, die eigentlich das Gegenteil bewirken sollten, fand ich eher fade und langweilig. Als besonders schlecht erwies sich das Ende, da dieses innerhalb einer halben Seite abgehandelt wurde und in meinen Augen bloß als lächerlich zu bezeichnen ist. Fazit: Bei "Das Amulett von Ruwenda" handelt es sich um ein mittelmäßiges Buch für Zwischendrin, dem der Zauber seines Vorteils gänzlich fehlt. Drei Sterne gibt es von mir.

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  • Rezension zu "Das Amulett von Ruwenda." von Julian May

    Das Amulett von Ruwenda.
    Orca4380

    Orca4380

    12. July 2007 um 16:11

    Wieder ein schöner Roman über die Drillinge von Ruwenda. Und eine gute Fortsetzung zu den drei Vorgänger.