Julian Rathbone Der letzte englische König

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Inhaltsangabe zu „Der letzte englische König“ von Julian Rathbone

1066 - alle reden von Wilhelm dem Eroberer, aber wer war Harold, der letzte angelsächsische König? Ein intelligenter historischer Roman erzählt die Vorgeschichte der "Battle of Hastings". Im Jahre 1066 überquert ein aufgeblasener normannischer Herzog mit seiner Armee von beutegierigen Söldnern und Psychopathen den englischen Kanal und ändert den Verlauf der Geschichte. Drei Jahre später irrt Walt, der letzte Überlebende von König Harolds Leibwache, verwundet an Leib und Seele durch Europa und Vorderasien und fragt sich: Wie konnte es dazu kommen? §Julian Rathbone hat die Vorgeschichte der berüchtigten "Battle of Hastings" politisch und psychologisch rekonstruiert und einen Abgrund von Intrigen und Erpressungen aufgedeckt. Er schildert das eigenwillige Sexualleben von Harolds Vorgänger Edward und den mühseligen Aufstieg des jungen Königs zur Macht. Seine Beschreibung intimster Einzelheiten lässt ahnen, dass der überraschende Sieg des Eroberers und die Katastrophe der angelsächsischen Herrschaft von vielen persönlichen Schwächen abhing, aber letztlich doch nur ein Unglücksfall war. Die spannende Handlung und der frische, ironische Stil des Erzählers machen die Lektüre zu einem faszinierenden Ausflug in die mittelalterliche Geschichte.

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  • Rezension zu "Der letzte englische König" von Julian Rathbone

    Der letzte englische König
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2011 um 08:23

    Inhalt: ...gute Frage... Auf den ersten 100 Seiten erfahre ich als Leser von einem Wanderer, der durch unbenannte Landschaften wandert und immer wieder durch die Gegenwart an seine verdeckte (?) Vergangenheit erinnert wird... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Er schreibt eigentlich sehr schön. Schafft durch seine Wortwahl schöne Bilder... ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: ...Allerdings hat er es nicht geschafft, mich an seine Geschichte zu binden. Es war für mich mühselig in der Geschichte Fuß zu fassen. Die ersten 100 Seiten habe ich so gerade geschafft. Doch dann - das Buch ist in 7 "Unterbüchern" aufgeteilt - als das 2. Buch begann, kippte bei mir die Lust, weiter zu lesen. Denn: Auf einmal war nicht mehr der Protagonist aus dem ersten Buch im Zentrum, sondern es gab wohl einen Zeit- und Geschichtssprung... Ich glaube (und dass ist ja schon Aussage genug, dass ich das nicht genau sagen kann), dass das zweite Buch ein Rückblick des Protagonisten des ersten Buches sein soll...?!? Nun, dann habe ich dir restlichen 300 Seiten in einer Stunde überflogen um die spannende Stellen zu entdecken, mit denen das Buch beworben wird. Aber da war kaum etwas zu finden. Es gibt wenige Dialoge, wodurch das Buch oft mehr einen dokumentarischen Eindruck bei mir hinterließ. ** ** ** ** ** ** ***

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