Julian Symons

 3,5 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Das bleibt in der Familie, Edgar Allan Poe und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Julian Symons

Julian Gustave Symons wurde am 30 Mai 1912 in London geboren. Symson verlies bereits mit 14 die Schule und hielt sich danach mit vorwiegend handwerklichen Jobs über Wasser. 1942 bis 1944 leistete er im Krieg Militärdienst. Nach seiner Entlassung aus dem Militär war er als Werbetexter tätig. Nebenher hat er allerdings schon begonnen Krimis zu schreiben. Ab 1947 konnte er von der Schriftstellertätigkeit leben. Zwischen 1945 und 1994 schrieb er über 30 Kriminalromane. Julian Symons starb 1994

Alle Bücher von Julian Symons

Cover des Buches Edgar Allan Poe (ISBN: 9783453551459)

Edgar Allan Poe

 (2)
Erschienen am 01.03.1986
Cover des Buches Roulett der Träume (ISBN: B0026L8KTY)

Roulett der Träume

 (1)
Erschienen am 01.01.1978
Cover des Buches Damals tödlich (ISBN: B0024F0PAO)

Damals tödlich

 (1)
Erschienen am 01.01.1989
Cover des Buches Das bleibt in der Familie (ISBN: 9783442058785)

Das bleibt in der Familie

 (2)
Erschienen am 01.05.1998
Cover des Buches Playing Happy Families (ISBN: 0446404128)

Playing Happy Families

 (1)
Erschienen am 01.12.1995
Cover des Buches Am Ende war alles umsonst (ISBN: 9783442043965)

Am Ende war alles umsonst

 (1)
Erschienen am 01.02.1990
Cover des Buches Ein Pekinese aus Gips (ISBN: 9783257207408)

Ein Pekinese aus Gips

 (1)
Erschienen am 01.11.1991
Cover des Buches Bloody Murder (ISBN: 9780330333030)

Bloody Murder

 (1)
Erschienen am 08.04.1994

Neue Rezensionen zu Julian Symons

Cover des Buches Ein Pekinese aus Gips (ISBN: 9783257207408)

Rezension zu "Ein Pekinese aus Gips" von Julian Symons

Francis Quarles – Ein vergessener Detektiv
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

Wenn heute der Name Julian Symons fällt, dann meist in Verbindung mit seinem Werk Bloody Murder, in dem er die Geschichte der Kriminalliteratur erzählt. Symons unterstützte die Entwicklung des Detektivromans weg vom Puzzle-orientierten Rätselkrimi hin zum psychologischen Thriller. Dass er altmodischen Rätselkrimis dennoch nicht abgeneigt war, beweist er in dieser Geschichtensammlung über den Privatdetektiv Francis Quarles.

Quarles – so viel erfahren wir über ihn – besitzt eine überdurchschnittliche Leibesfülle und entstammt einer alten aristokratischen Familie.

Es ist Symons‘ liebevolle Hommage an die Detektivromane des Golden Age.

Mit Ausnahme einer längeren Novelle handelt es sich um sehr kurze Erzählungen. Es gibt das klassische "Whodunit", so wie auch Fälle um Diebstahl oder Spionage.

Das Buch bietet Knobelaufgaben für den mitdenkenden Leser. Meist ist es ein einziges Indiz, welches zur Lösung des Falles beiträgt: Ein verschwundenes Taschentuch, ein vertauschter Hut, eine achtlos fallengelassene Bemerkung eines Verdächtigen.

Das ist sehr seicht, aber auf eine nostalgische Art unterhaltsam. Poirot oder Holmes hätten das vermutlich cleverer gemacht, aber Liebhaber altmodischer Krimiunterhaltung kommen hier dennoch auf ihre Kosten.

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Julian Symons wurde am 30. Mai 1912 in London (Vereinigtes Königreich) geboren.

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