Juliane Albrecht Möppelchensex

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Inhaltsangabe zu „Möppelchensex“ von Juliane Albrecht

Mona war nie eine Barbiepuppe, doch ihr aktuelles Gewicht beträgt über achtzig Kilo – und daran ist Christian schuld. Mit ihm lebt sie seit sieben Jahren zusammen. Während dieser Zeit hat Mona genau sieben Kilo zugenommen – das kann kein Zufall sein. Christian stört Monas Fülle allerdings überhaupt nicht. Im Gegenteil, er liebt jedes Gramm an ihr. Das behauptet er wenigstens immer. Doch dann bekommt Mona ein Gespräch mit, in dem Christian erzählt, dass zwischen ihm und Mona im Bett gar nichts mehr läuft: Er hat schlichtweg keine Lust mehr auf Möppelchensex. Mona ist tief getroff en, doch statt zum nächsten Schokoriegel zu greifen, beschließt sie, den Spieß umzudrehen und ihrem Leben neuen Schwung zu geben … Herrlich komisch und erfrischend frech – eine Heldin zum Verlieben und ein Roman für Frauen, die mehr im Kopf haben als 90-60-90!

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  • Wer braucht schon 90-60-90???

    Möppelchensex
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    26. February 2017 um 14:58

    Meine Meinung: Zwischendurch muss es immer mal wieder ein Frauenroman sein, am liebsten mit Humor und relativ wenig Erotik. Das Buch „Möppelchen(s)ex“ wird folgendermaßen angekündigt und passt damit genau in mein Beuteschema:  „Herrlich komisch und erfrischend frech – eine Heldin zum Verlieben und ein Roman für Frauen, die mehr im Kopf haben als 90-60-90!“ (Quelle auf meinem Blog) Das Buch und damit Monas Geschichte hat mir wirklich gut gefallen. Natürlich ist die Geschichte selbst an nur wenigen Stellen überraschend bzw. etwas Neues. Aber sie liest sich sehr leicht und flüssig und hat wirklich Charme. Meine größte Befürchtung war, dass sich Mona von Christian trennt und dann 20 kg abnimmt und der Welt bzw. Christian zeigt, was er verpasst. Da kann ich euch aber beruhigen. Juliane Albrecht hat sich ein viel besseres und für mich auch perfekteres Ende ausgedacht. Hier kriegen alle ihr Fett weg – was für ein Wortspiel!  und trotzdem passt das Ende perfekt. Mona war mir beim Lesen sehr sympathisch und sie hat vor allem auch tolle und clevere Freunde, die wissen, was für Mona gut ist! Spannend fand ich tatsächlich auch die Nebengeschichte rund um Christian persönlich oder Monas Mutter! Gelungen finde ich es auch immer wieder, wenn der Titel des Buches in der Geschichte vorkommt und damit „Verwendung“ findet! Insgesamt ein passendes Buch für den beginnenden Frühling mit ein wenig Sonnenschein auf dem Balkon oder Garten. Das Buch macht auf jeden Fall gute Laune! (4 / 5)

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