Juliane Beer

 4.4 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Selbst gerächt, Not Testified und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Juliane Beer

Cover des Buches Selbst gerächt (ISBN:9783959960519)

Selbst gerächt

 (2)
Erschienen am 25.05.2017
Cover des Buches Not Testified (ISBN:9783980955225)

Not Testified

 (2)
Erschienen am 24.11.2006
Cover des Buches Eines Nachts habe ich einen Ausflug gemacht (ISBN:9783980955263)

Eines Nachts habe ich einen Ausflug gemacht

 (1)
Erschienen am 27.01.2007
Cover des Buches Befreit das Geld! (ISBN:9783935194488)

Befreit das Geld!

 (1)
Erschienen am 20.12.2011
Cover des Buches Frau Doktor E. liebt die Abendsonne (ISBN:9783944442310)

Frau Doktor E. liebt die Abendsonne

 (1)
Erschienen am 12.03.2015
Cover des Buches Unvermeidbare Beeinflussung (ISBN:9783944442570)

Unvermeidbare Beeinflussung

 (0)
Erschienen am 12.09.2016
Cover des Buches Kreuzkölln Superprovisorium (ISBN:9783862860326)

Kreuzkölln Superprovisorium

 (0)
Erschienen am 20.09.2013

Neue Rezensionen zu Juliane Beer

Neu
K

Rezension zu "Selbst gerächt" von Juliane Beer

„Ein Gentrifizierungskrimi“ (Buchuntertitel).
kvelvor 4 Monaten

Inhalt (gemäß Verlagshomepage):
Erschüttert über den Tod einer alten Frau, die nach einer Zwangsräumung einen Herzinfarkt erlitt, beschließen vier Frauen, gegen die kriminellen Machenschaften korrupter Immobiliengesellschaften anzugehen.

Des Nachts suchen sie sich besonders böse Immobilienmakler und hängen sie kopfüber im Park auf. Die Opfer können stets schnell gerettet werden und so werden die Parkhenkerinnen zunächst nur belächelt. Doch dann hängt eines Morgens ein Miethai tot im Baum …


Trotz seines ernsten Themas ist „Selbst gerächt“ ein durchaus humorvoller Kurzkrimi, der dafür sorgt, dass man inmitten horrend steigender Mieten, künstlicher Wohnraumverknappung, Zwangsräumungen und Verdrängung noch etwas zu lachen hat.


Meine Meinung:

Bei Amazon ist das Buch mit „Gesellschaftsroman“ und „Zeitgenössische Frauenliteratur“ getagged – ich finde, das trifft es ganz gut.

Der Roman spielt in Berlin – ich finde, das passt.


Nette, leichte, lustige Unterhaltung, die man nicht allzu ernst nehmen sollte.


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Rezension zu "Befreit das Geld!" von Juliane Beer

Rezension zu "Befreit das Geld!: Jubiläumsschrift zum 20. Jahrestag der Geldbefreiung in Deutschland" von Juliane Beer
steffvor 8 Jahren

Noch was zum Thema Kohle. Wie bei Beer zu erwarten war, satirisch und lustig. Das Geld soll abgeschafft werden und schon sind wir alle Zivilisationsprobleme los. Ist bei näherem Nachdenken gar nicht so verrückt.

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Rezension zu "Arbeit kann zu enem langsamen und schmerzhaften Tod führen" von Juliane Beer

Rezension zu "Arbeit kann zu enem langsamen und schmerzhaften Tod führen" von Juliane Beer
steffvor 9 Jahren

Neuer, noch lustigerer Trash von Juliane Beer. Eine biedere Amtsangestellte führt ein Doppelleben mit Kneipe und LSD. Das kann nicht lange gutgehen. Arbeitssüchtige und Moralapostel sollten die Finger weg lassen von diesem Buch!

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