Die sieben Tode des Max Leif

von Juliane Käppler 
4,2 Sterne bei109 Bewertungen
Die sieben Tode des Max Leif
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (87):
getippteWelts avatar

Das Buch hat einige tolle Lacher und einen schönen Schluss. Für jemanden der sich in einem Medizinischen Beruf befindet bestimmt empfehlense

Kritisch (5):
sweetyx99s avatar

Mir hat die Geschichte so gar nicht gefallen, musste mich zum Weiterlesen regelrecht zwingen. Konnte keine Bindung zu der Story aufbauen.

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Inhaltsangabe zu "Die sieben Tode des Max Leif"

Max Leif ist ein Überflieger, immer auf der Überholspur, immer ganz vorn. Doch jetzt wird er ausgebremst, vom Tod höchstpersönlich. Der holt sich seinen besten Freund, und Max weiß einfach: Er ist der Nächste. Das plötzliche Fieber kann nur eine HIV-Infektion sein, der schmerzende Magen eine exotische Seuche und der Husten erst … Die Beteuerungen der Ärzte, die Beruhigungsversuche seiner Freunde, ja selbst die energischen Kommandos seiner russischen Putzfrau Jekaterina helfen nicht gegen die Macht von Max‘ Einbildung. In Erwartung seines baldigen Ablebens verkauft er sein Unternehmen und trifft hektisch weitere Vorkehrungen. Denn einfach so sterben ist nicht drin! Zuerst muss er einen Weg finden, die eine Sache zu regeln, die in keinem Testament erscheinen darf ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426517253
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:11.01.2016
Teil 1 der Reihe "Max Leif"

Rezensionen und Bewertungen

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    getippteWelts avatar
    getippteWeltvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch hat einige tolle Lacher und einen schönen Schluss. Für jemanden der sich in einem Medizinischen Beruf befindet bestimmt empfehlense
    Ein Hypochonder Roman

     

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    lenikss avatar
    leniksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Max der Hypochonder - manchmal sehr anstrengend beim lesen, aber auch sehr schöne Geschchte
    Max und sein Leben

    Das ist das zweite Buch von Max, welches ich gelesen habe. Das zweite Buch habe ich zu erst gelesen und das erste jetzt. Max ist immer on Tour. Doch dann bekommt er ein Herzinfarkt, sein Freund Paul stirbt plötzlich und schon ist er mittendrin. Er fühlt sich ständig krank  und nervt seine Umgebung damit. Auch Maja, welche im Cafe Fröhlich arbeitet. Ganz besonders ist seine russische Putzfrau, die der Autorin besonders gut gelungen ist. Die Geschichte liest sich flüssig und umfasst 262 Seiten. Von mir bekommt das Buch vier Sterne, denn ein paar kleine Schreibfehler wurden beim lesen von mir entdeckt. Das mindert aber nicht das Lesevergnügen.

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    Gwennileins avatar
    Gwennileinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöner Zeitvertreib
    Schöner Zeitvertreib

    Das Buch ist lustig geschrieben und stellt einen schönen Zeitvertreib dar. Nicht mehr und nicht weniger. Teilweise ist die Geschichte sehr vorhersehbar, aber durch eine Nebenstory zum eigentlichen Hypochonder-Thema bekommt sie die richtige Würze. 

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    verruecktnachbuecherns avatar
    verruecktnachbuechernvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nette Unterhaltung für zwischendurch
    Interessanter Protagonist

    Das Leben von Max Leif könnte nicht besser laufen. Er hat ein großes Haus, ein schnelles Auto, eine heiße Freundin und er ist erfolgreich in der Musikbranche. Doch dann stirb überraschend sein bester Freund. Herzinfarkt.Nachdem gemeinsam geplanten Urlaub, denn Max alleine verbringen musste, hat er im Flugzeug ein komisches Gefühl. Was kann das sein ? Max ist sich sicher, das ist ein Herzinfarkt und er wird sterben.
    Max Leif ist ein Charakter, den ich schnell in mein Herz geschlossen habe. Hinter seinem ganzen Geld erwartet man zuerst eine unsympathische Person, aber das ist Max nicht.Nicht nur, dass er mit seiner Hypochonderarder seine Haushälterin verrückt macht, nein er macht auch seine Hausärzte wahnsinnig und lässt quälende Tests über sich ergehen.Juliane Käppler hat für dieses Buch Charaktere geschaffen, welche unglaublich nahe an dem alltäglichen Leben sind.
    Die gesamt Geschichte ist sehr locker und sehr sehr lustig. Ich habe beim lesen selten nicht geschmunzelt oder gelacht.Meiner Meinung nach ist das Beste an dem Buch, dass es keine todesromantisches Liebesgeschichte gibt, sondern einen Mann der versucht die Lücke seines besten Freundes zu füllen.
    Das perfekte Buch um draußen mit guter Unterhaltung die Sonne genießen zu können.

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    itwt69s avatar
    itwt69vor einem Jahr
    ein Hypochonder-Roman?

    Der Roman hat sich für mich gänzlich unerwartet entwickelt. Zunächst wurde kein Klischee ausgelassen, um dem Buch den Hypochonder-Stempel aufzudrücken. Dies ist mitnichten gelungen, ich musste nicht ein einziges Mal lachen, was auf fehlenden Humor hinweist. Dennoch ein lesenswertes Buch, da es mich mit der Zeit gepackt und auch berührt hat. Völlig überraschend war Max' Suche nach dem Sinn des Lebens, nach Vergebung und Liebe eine tolle Geschichte. Nur der Stempels des "Hypochonder-Romans" war völlig unnötig - vielleicht wollte man damit eine bestimmte Leserschicht anlocken. Wenn es nur darum gegangen wäre, hätte mich das Buch sehr enttäuscht und höchstens 2 Sterne bekommen, so aber ist glücklicherweise noch etwas daraus geworden.

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    StefanieFreigerichts avatar
    StefanieFreigerichtvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Max ist zwar nett, aber zelebriert letztlich nur sein Selbstmitleid. Sprachlich anständig, Humor lau - klischeehaft
    Leider nix – letztlich selbstmitleidiger Protagonist und laue Geschichte

    Max Leif hat sein eigenes Music-Label gegründet, „LeifMusic“, und sich als Produzent von Mainstream-Titeln eine goldene Nase verdient. Er liebt Musik, denn: „Ich spiele ganz gut Gitarre und Klavier, aber mit meiner Stimme könnte ich Fliegen tot von der Wand fallen lassen.“ S. 8 Damit haben er und ich schon etwas gemein dachte ich, ich kann nur keine Gitarre spielen und kein Klavier. Max erleidet einen Herzinfarkt, sein bester Freund stirbt plötzlich: Thrombose, dann Lungenembolie. Daraufhin schlägt auch er sich mit diversen Beschwerden herum, die er einzuschätzen versucht: müde – also gestochen von der Tsetsefliege, Fieber unbekannter Ursache – bestimmt HIV, und ein Tumor kann doch fast überall sein. Seine Ärztin besucht er an ihrem Geburtstag daheim – bei einem Notfall völlig logisch.

    Ich kenne ein paar Hypochonder, sowohl überängstliche als auch recht selbstverliebte, bin selbst nicht völlig unängstlich und hatte auch schon den einen oder anderen Fall von schwerer „Männer-Grippe“ vor mir – also hatte ich mir eine gute Lektüre versprochen, bissig, witzig, unterhaltsam, vielleicht mit ein paar tieferen Gedanken. Witzig fand ich’s jetzt nicht – was steht auf dem Grabstein einer Putzfrau, eines Zahnarztes etc. ist ein running gag, den ich so mit zwölf lustig gefunden hätte, eher harmlos. Die Nebenfiguren wie Hund Hannibal oder die russische Putzfrau sind interessanter gezeichnet als der Hauptcharakter, bleiben aber dennoch Klischees, mit sich wiederholenden Handlungen (der dauerschlabbernde chaotische Hund etc.)

    Den Part mit dem Selbstmitleid Max‘ kann ich jetzt leider nicht erklären, ohne zu spoilern. Auch die Liebesgeschichte, die irgendwann noch mit in die Geschichte kommt, ist reichlich vorhersehbar und mir zu oberflächlich. Am ehesten bewegten mich noch die Seiten gegen Ende zum Hund – auch wenn ich genau damit gerechnet hatte.

    Immerhin ist die Sprache ordentlich, das Buch ist gut lektoriert, auch logisch, wenn es zum Beispiel um Fahrzeiten geht (da hatte ich unlängst völlig unwahrscheinliche Zeiten). Die Struktur der Überschriften ist witzig, aber mich erreicht das alles schlicht nicht. Wer einen eher unterhaltsamen Roman sucht, nicht völlig kitschig, aber emotional, mit ernsterer Geschichte dahinter und einem eher sperrigen Helden und witzigen Momenten, der sollte eher zu den ‘Klassikern‘ greifen: „Ein Mann namens Ove“ oder „Das Rosie-Projekt“ oder, neuer, „Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge“.

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    Bücherwahnsinns avatar
    Bücherwahnsinnvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wer gerne witzige Bücher mag, die aber dennoch einen ernsten Hintergrund haben, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.
    Die sieben Tode des Max Leif von Juliane Käppler

    Und dies ist die Geschichte

    Max Leif ist grade mal 41 als ihm ein Herzinfarkt ereilt und ihm einen Denkzettel verpasst. Auch sein bester Freund Paul redet auf ihn ein und macht ihm klar das es vielleicht nicht so gut ist sein Leben nur auf der Überholspur zu verleben. Das er auch mal an sich denken soll, und Arbeit nicht alles ist was einen Sinn im Leben bringt. So überredet Paul Max also dazu, eine Woche mit ihm in die Ferien zu gehen, sich auszuspannen, sich zu erholen, es sich einfach mal gut gehen lassen. Doch wie das Leben, diese Schlappe nun mal ist, macht sie den beiden einen gewaltigen Strich durch die Rechnung! Denn Paul stirbt überraschenderweise an einer Lungenembolie in folge einer Thrombose, und das kurz vor dem Urlaub mit Max. Trotz allem geht max nach Sansibar, überlebt mehr den Urlaub als was anderes, und kommt nach einer Woche wieder völlig fertig nach Hause, doch nichts ist mehr wie es war denn wie es scheint steht auch sein Tod unmittelbar bevor…

     

    Die Geschichte

    Juliane Kuppler hat sich mit diesem Roman über einen Hypochonder wirklich in mein herz geschrieben. Die Idee war für mich neu, denn ich hab noch nie einen Roman über diese Störung gelesen weder als witzige Geschichte noch als Drama. Und ich finde, die Umsetzung ist ihr mehr als gut gelungen! 

    Die Geschichte ist total nachvollziehbar und man kann mir auch sehr gut vorstellen wie solch ein Erlebnis jemanden so aus der Bahn werfe kann das es zu einer solche Störung kommt. Man muss sich nur der Komplexität im klaren sein. Das Buch, oder eher Max Leif, konnte mich von den ersten Seiten an mitreissen. Er hat mir an seinem Leben teilhaben lassen, ich lachte mit ihm, nicht über ihn, ich hatte Mitgefühl, kein Mitleid, ich freut mich für ihn genau so wie ich mit ihm verzweifelt war. Von der ersten Seite bis zu letzten hat er mich nicht los gelassen.

    Der Schreibstil von Frau Käppler ist flüssig, witzig, direkt. Es macht Spass durch die Seiten, das Leben von Max zu rauschen. Das Buch ist in 7 Monate aufgeteilt, jeder Monat für einen  Tod. Diese Kaputte wurden auch wieder in Subkapitel eingeteilt die mit passenden Übertitel versehen wurden. Und ich finde das wirklich sehr passend zur Geschichte. Auch von der Stimmung war alles dabei von besorge, über liebevolle und auch ärgerliche und verzweifelten Momenten war alles mit dabei.

    Was das Ende angeht, ich war mehr als zufrieden. Zu viel möchte ich dazu eigentlich nicht sagen aber es ist ein passender Abschluss.

     

    Am nächsten morgen halt ich am Krankenhaus, um zu sehen , ob es Paul inzwischen gut genug ginge, um doch mitfliegen zu können. Da war er schon eine Stunde tot. Nicht mehr am Leben! Von einem Tag auf den anderen. Eben noch im Meeting. Jetzt schon tot. Nicht.Mehr.Da.

    S.11 – Max

     

    Prota- und Antagonisten & Co

    Klar, der Protagonist ist Max, den um seine 6 Monate nach der Reise geht es. Max ist mir sofort ans Herz gewachsen und ich kann ihn Förmlich vor mir sehen. Ich kann mir zwar gut vorstellen das manche ihn als nervig empfinden könnten, was aber bei mir nie der Fall war. Er ist ein überaus herzlicher und grosszügiger Mensch, der einfach grade in einer absoluten Kreise steckt. Angst vor dem Tod hat, was eigentlich so nicht mal stimmt, nur oberflächlich gesehen denn die Angst vor dem Tod ist eigentlich mehr die Angst vor dem Leben.

    Max kämpft sich durch die Tage, Wochen und Monate. Doch er lernt auch viel über sich selber und gibt ein geheimes Preis und wächst doch noch über sich hinaus, was ich einfach toll finde.

    Juliane Käppler schafft es nicht nur die Emotionen glaubhaft rüber zu bringen sondern auch in mir Emotionen zu wecken. Und das gelingt nicht wirklich jedem Autor. 

    Klar erfahren wir in der Geschichte ein klein bisschen mehr von Max und diese Häppchen die uns die Autorin zu lesen gibt, reichen aus um uns klar zu werden was in Max ausläuft und warum er manches tut und warum er schlussendlich in diese Krise gerät.

    Neben Max gibts noch ein paar wenige Nebenfiguren die aber im leben von Max eine ganz wichtig Rolle spielen.

    Da wäre seine russische Putzfrau Jekatarina Poljakow. Eine resolute aber sehr sympathische Frau, die Max auch mal die Meinung geigt. Sie ist mir eben so ans Herzgewachsen wie Max.

    Dann haben wir noch Floh, sein Ex-Angestelter. Frau Dr. Bärbeisser, sie bekommt öfters mal das vergnügen sich um Max zu kümmern und Maja… eine verletzliche aber herzliche, ein ach manchmal kratzbürstige Frau, die aber ein grosses Herz hat welches sie zu beschützen weiss. Und die Eltern von Max. Die mir am Schluss dann doch noch sympathisch werden 

     

    „Haben Sie eben tatsächlich das Fenster geputzt, oder hab ich mir das eingebildet?“, fragte ich, weil ich mir vor Verlegenheit nichts anderes einfällt.  „Konntest du schreiben Sau darauf“, antwortet sie mit leichtem trotz in der Stimme. „Chabe ich angeschaut zwei Tage und  heute Lappen und Seife gebracht mit.“ Sie beugt sich näher zu mir und tätschelt meinen Arm etwas kräftiger. „Freue ich mich so, dass du wach bist, Max Leif. Chast du uns alle gejagt grossen Schreck! Haben wir in Zeitung gelesen, was passiert ist. War Foto drin mit Auto, das in Schild gesteckt.“

    S. 345 Max / Jekaterina

     

    Die Sache mit dem Text

    Wer die letzten 3 remis hier schon gelesen hat weiss das ich hier noch mit einem anderen Aspekt heran geht. Durch meine Legasthenie, bekommt die Sache mit dem Text eben noch ne andere Komponente, die hier immer Beachtung finden wird.

    Der Text ist dem Genre angepasst, die Kapitel sind gut von der Länge, so das es immer spannend bleibt und dennoch einen guten und schnellen Lesefluss erzeugt und ich finde das die Länge der Kapitel sehr angenehm ist.

    Das Buch ist im Blocksatz gedruckt was ich sehr angenehm finde, denn es macht s einfacher die Zeile nicht zu verlieren, also für mich. Mag bei anderen Legastheniker vielleicht etwas anders sein. Aber das ganze scheint Fach etwas ruhiger und aufgeräumter und das macht das lesen etwas entspannter. Die Grösse der Schrift ist auch okay. Auch wenn ich mir manchmal doch eine etwas klarere Schrift wünsche.

     

    So ein Hirntumor kann man sah sicher operativ entfernen. Vor ein paar Monaten hab ich zwar gesagt, dass niemand an mir rumschnippelt, aber wenn es um einen Tumor im Kopf geht, sieht das natürlich anders aus.  Der muss auf jeden Fall raus. Der zahlt keine Miete. Selbst wenn ich dabei drauf gehe. Ich will gesund sein oder sterben bei dem Versuch, es zuwenden.

    S. 203 – Max

     

    Und sonst noch

    Das Cover find ich toll, Max der im Regen steht. Irgendwie völlig sinnbildlich für die ganze Kreise. Auch der Titel find ich sehr passend, denn 7 mal hätte es ja sein könne das er stirbt, bis…

    Das Buch ist mein erstes Highlight dieses Jahr und ich bin wirklich sehr begeistert von diesem Buch. Es konnte mich berühren, und das auf eine ganz spezielle Weise. Das Buch schaffe es sich mal genauer mit der Thematik auseinander zu setzen, sich selber mal zu reflektieren. Denn es ist wirklich kein einfaches Thema und für den betroffenen muss so eine Neigung wirklich sehr anstrengend sein. Kaum ist man was, denkt man gleich man könnte sterben, es ist ein Auf und Ab von Gefühlen. Und das ist bestimmt ein sehr nervenaufreibendes Leben. Also ja, das Buch konnte mich bis zur letzten Seite fesseln.

    Die Autorin konnte mich mit der Geschichte um Max überzeugen und ich bin sehr gespannt was es von ihr noch zulegen geben wird.

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    sweetyx99s avatar
    sweetyx99vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mir hat die Geschichte so gar nicht gefallen, musste mich zum Weiterlesen regelrecht zwingen. Konnte keine Bindung zu der Story aufbauen.
    Leider so gar nicht meins

    Ich glaube mir hat einfach die Tiefe gefehlt, alles wird oberflächlich gehalten. Einzig allein die Romantik zwischen Maja und Max hat relativ gut gefallen hat, auch hier hätte man die Liebesgeschichte mehr ausbauen bzw vertiefen können. Zum Lachen hat mich das Buch kein einziges Mal gebracht. Max leif ist einfach Mega anstrengend und super unreif.

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    youbelongtomevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Herrlich humorvoll, spannend und nachdenklich – beschreibt Juliane Käppler was außer Männerschnupfen noch alles möglich ist. unbedingt lesen
    Nicht nur Männerschnupfen...

    Das kennen wir doch alle... Wenn man einen kranken Mann zu hause hat, möchte man am liebsten die Koffer packen. Max Leif setzt da noch eine - oder sieben Schippen drauf. Ein herrlich spannender, zum Nachdenken anregender und äußerst lustiger Roman über einen Hypochonder der mit einigen Krankheiten den richtigen Weg im Leben geht. 

    Großartig!!! Unbedingt lesen!!!

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    EllaGes avatar
    EllaGevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Lustig aber stimmt auch an einigen Stellen nachdenklich. Mal ein ganz anderes Buch.
    Mal ein ganz anderes Buch.

    Lustig aber stimmt auch an einigen Stellen nachdenklich. Mal ein ganz anderes Buch.   

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    JulianeKaepplers avatar

    Hallo liebe Lovelybooker,


    bist du auf der Suche nach Strand-, Balkon-, Garten- oder (bei anhaltend mäßigem Sommerwetter) Couch-Lektüre? Hast du vielleicht schon von Max Leif gehört, steht er auf deiner WuLi oder lächelt er dich in der Buchhandlung immer wieder unter seinem regnenden Schirm hervor an?

    Dann bewirb dich für eines von 13 Printexemplaren, die ich hier verlose. Max Leif könnte dir gefallen, wenn du:
    • zum Lachen nicht in den Keller gehst, Stichworte sind hier schwarzer Humor und Selbstironie
    • Empathie für einen leidenden Mann empfinden kannst
    • Überraschungen magst (nur humorig ist dieser Hypochonder nämlich nicht unterwegs)
    • eine Story lesen möchtest, die aus männlicher Perspektive geschrieben ist ... allerdings von einer AutorIN
    • gern Bücher liest, die aus mehr als Dialogen bestehen

    Und darum geht's:

    Max Leif ist ein Überflieger, immer auf der Überholspur, immer ganz vorn. Doch jetzt wird er ausgebremst, vom Tod höchstpersönlich. Der holt sich seinen besten Freund, und Max weiß einfach: Er ist der Nächste. Das plötzliche Fieber kann nur eine HIV-Infektion sein, der schmerzende Magen eine exotische Seuche und der Husten erst … Die Beteuerungen der Ärzte, die Beruhigungsversuche seiner Freunde, ja selbst die energischen Kommandos seiner russischen Putzfrau Jekaterina helfen nicht gegen die Macht von Max‘ Einbildung. In Erwartung seines baldigen Ablebens verkauft er sein Unternehmen und trifft hektisch weitere Vorkehrungen. Denn einfach so sterben ist nicht drin! Zuerst muss er einen Weg finden, die eine Sache zu regeln, die in keinem Testament erscheinen darf ...

    Um ein Exemplar zu gewinnen, beantworte mir eine Frage: Ich möchte Max Leif lesen, weil …?


    Voraussetzungen für die Teilnahme:

    1. Du liest den Roman zeitnah nach Erhalt des Buches im Juli/August.
    2. Du verfasst eine Rezension, die Deine Meinung wiedergibt (NICHT den Inhalt des Buches). Diese Rezi veröffentlichst du hier, ggf. auch in Onlinestores und sofern vorhanden auf deinem Blog.

    Bitte beachte, dass ich nur Bewerber berücksichtigen kann, die hier auf Lovelybooks wirklich aktiv sind, d.h. die schon Rezensionen veröffentlicht haben.


    Die folgende Passage hat die Vergangenheit leider erforderlich gemacht:

    LeserInnen, die im vorgegebenen Zeitrahmen und ohne mir Bescheid zu geben nicht rezensieren, müssen von mir zur Weitergabe des Buches an einen anderen Bewerber aufgefordert werden. Darüber hinaus muss ich eine Mitteilung an Lovelybooks machen. Außerdem werde ich diese LovelybookerInnen von zukünftigen Buchgewinnen ausschließen müssen.
    Ich bin optimistisch, dass dieser Fall nicht eintritt :)

    Nun freue ich mich auf Eure Kommentare!

    Herzliche Grüße
    Juliane Käppler




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    merlin78s avatar
    Guten Morgen!

    Vielleicht habt ihr es noch nicht gelesen, doch es gibt ein neues Gewinnspiel bei Merlins Bücherkiste. 

    Im Moment könnt ihr Euch für ein Print-Exemplar "Die sieben Tode des Max Leif" von Juliane Käppler bewerben.

    Das Gewinnspiel bei Merlins Bücherkiste

    Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 10.01.2016.
    Am Tag nach Beendigung des Gewinnspiels wird der Gewinner bekanntgegeben. 

    Ich freue mich auf viele Teilnehmer.

    Beantwortet doch einfach den Kommentar unter dem Originalbeitrag und hüpft damit in den Lostopf. Ich freue mich darauf.

    Liebe Grüße
    Anja
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