Juliane Käppler Die sieben Tode des Max Leif

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Inhaltsangabe zu „Die sieben Tode des Max Leif“ von Juliane Käppler

Max Leif ist ein Überflieger, immer auf der Überholspur, immer ganz vorn. Doch jetzt wird er ausgebremst, vom Tod höchstpersönlich. Der holt sich seinen besten Freund, und Max weiß einfach: Er ist der Nächste. Das plötzliche Fieber kann nur eine HIV-Infektion sein, der schmerzende Magen eine exotische Seuche und der Husten erst … Die Beteuerungen der Ärzte, die Beruhigungsversuche seiner Freunde, ja selbst die energischen Kommandos seiner russischen Putzfrau Jekaterina helfen nicht gegen die Macht von Max‘ Einbildung. In Erwartung seines baldigen Ablebens verkauft er sein Unternehmen und trifft hektisch weitere Vorkehrungen. Denn einfach so sterben ist nicht drin! Zuerst muss er einen Weg finden, die eine Sache zu regeln, die in keinem Testament erscheinen darf ...

Max der Hypochonder - manchmal sehr anstrengend beim lesen, aber auch sehr schöne Geschchte

— leniks

Schöner Zeitvertreib

— Gwennilein

Nette Unterhaltung für zwischendurch

— verruecktnachbuechern

Max ist zwar nett, aber zelebriert letztlich nur sein Selbstmitleid. Sprachlich anständig, Humor lau - klischeehaft

— StefanieFreigericht

Wer gerne witzige Bücher mag, die aber dennoch einen ernsten Hintergrund haben, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.

— Bücherwahnsinn

Sehr lustiges und unterhaltsames buch!!!

— sonnenbuch

Dieses Buch besticht mit Humor und leichter Tiefgründigkeit. Es zeigt einmal mehr die Auswirkung seelischer Lasten.

— Tine-read-a-lot

Mir hat die Geschichte so gar nicht gefallen, musste mich zum Weiterlesen regelrecht zwingen. Konnte keine Bindung zu der Story aufbauen.

— sweetyx99

Max Leif leidet im großen Stil, als Leserin will ich den guten Mann wachrütteln. Regt zu Reflexion der eigenen Probleme an.

— eulenauge87

Herrlich humorvoll, spannend und nachdenklich – beschreibt Juliane Käppler was außer Männerschnupfen noch alles möglich ist. unbedingt lesen

— youbelongtome

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  • Max und sein Leben

    Die sieben Tode des Max Leif

    leniks

    27. October 2017 um 14:48

    Das ist das zweite Buch von Max, welches ich gelesen habe. Das zweite Buch habe ich zu erst gelesen und das erste jetzt. Max ist immer on Tour. Doch dann bekommt er ein Herzinfarkt, sein Freund Paul stirbt plötzlich und schon ist er mittendrin. Er fühlt sich ständig krank  und nervt seine Umgebung damit. Auch Maja, welche im Cafe Fröhlich arbeitet. Ganz besonders ist seine russische Putzfrau, die der Autorin besonders gut gelungen ist. Die Geschichte liest sich flüssig und umfasst 262 Seiten. Von mir bekommt das Buch vier Sterne, denn ein paar kleine Schreibfehler wurden beim lesen von mir entdeckt. Das mindert aber nicht das Lesevergnügen.

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  • Schöner Zeitvertreib

    Die sieben Tode des Max Leif

    Gwennilein

    04. October 2017 um 13:00

    Das Buch ist lustig geschrieben und stellt einen schönen Zeitvertreib dar. Nicht mehr und nicht weniger. Teilweise ist die Geschichte sehr vorhersehbar, aber durch eine Nebenstory zum eigentlichen Hypochonder-Thema bekommt sie die richtige Würze. 

  • eBook Kommentar zu Die sieben Tode des Max Leif von Juliane Käppler

    Die sieben Tode des Max Leif

    Marco Seypelt

    via eBook 'Die sieben Tode des Max Leif'

    Ich habe das Buch auf Bali gelesen und es hat mich durch den nahen Schreibstil mitgenommen auf eine lustige Reise in die Welt v. Max Leif...oder meine eigene....? Danke

    • 8
  • Interessanter Protagonist

    Die sieben Tode des Max Leif

    verruecktnachbuechern

    07. August 2017 um 15:37

    Das Leben von Max Leif könnte nicht besser laufen. Er hat ein großes Haus, ein schnelles Auto, eine heiße Freundin und er ist erfolgreich in der Musikbranche. Doch dann stirb überraschend sein bester Freund. Herzinfarkt.Nachdem gemeinsam geplanten Urlaub, denn Max alleine verbringen musste, hat er im Flugzeug ein komisches Gefühl. Was kann das sein ? Max ist sich sicher, das ist ein Herzinfarkt und er wird sterben.Max Leif ist ein Charakter, den ich schnell in mein Herz geschlossen habe. Hinter seinem ganzen Geld erwartet man zuerst eine unsympathische Person, aber das ist Max nicht.Nicht nur, dass er mit seiner Hypochonderarder seine Haushälterin verrückt macht, nein er macht auch seine Hausärzte wahnsinnig und lässt quälende Tests über sich ergehen.Juliane Käppler hat für dieses Buch Charaktere geschaffen, welche unglaublich nahe an dem alltäglichen Leben sind.Die gesamt Geschichte ist sehr locker und sehr sehr lustig. Ich habe beim lesen selten nicht geschmunzelt oder gelacht.Meiner Meinung nach ist das Beste an dem Buch, dass es keine todesromantisches Liebesgeschichte gibt, sondern einen Mann der versucht die Lücke seines besten Freundes zu füllen.Das perfekte Buch um draußen mit guter Unterhaltung die Sonne genießen zu können.

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  • ein Hypochonder-Roman?

    Die sieben Tode des Max Leif

    itwt69

    11. June 2017 um 13:12

    Der Roman hat sich für mich gänzlich unerwartet entwickelt. Zunächst wurde kein Klischee ausgelassen, um dem Buch den Hypochonder-Stempel aufzudrücken. Dies ist mitnichten gelungen, ich musste nicht ein einziges Mal lachen, was auf fehlenden Humor hinweist. Dennoch ein lesenswertes Buch, da es mich mit der Zeit gepackt und auch berührt hat. Völlig überraschend war Max' Suche nach dem Sinn des Lebens, nach Vergebung und Liebe eine tolle Geschichte. Nur der Stempels des "Hypochonder-Romans" war völlig unnötig - vielleicht wollte man damit eine bestimmte Leserschicht anlocken. Wenn es nur darum gegangen wäre, hätte mich das Buch sehr enttäuscht und höchstens 2 Sterne bekommen, so aber ist glücklicherweise noch etwas daraus geworden.

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  • Leider nix – letztlich selbstmitleidiger Protagonist und laue Geschichte

    Die sieben Tode des Max Leif

    StefanieFreigericht

    23. May 2017 um 08:11

    Max Leif hat sein eigenes Music-Label gegründet, „LeifMusic“, und sich als Produzent von Mainstream-Titeln eine goldene Nase verdient. Er liebt Musik, denn: „Ich spiele ganz gut Gitarre und Klavier, aber mit meiner Stimme könnte ich Fliegen tot von der Wand fallen lassen.“ S. 8 Damit haben er und ich schon etwas gemein dachte ich, ich kann nur keine Gitarre spielen und kein Klavier. Max erleidet einen Herzinfarkt, sein bester Freund stirbt plötzlich: Thrombose, dann Lungenembolie. Daraufhin schlägt auch er sich mit diversen Beschwerden herum, die er einzuschätzen versucht: müde – also gestochen von der Tsetsefliege, Fieber unbekannter Ursache – bestimmt HIV, und ein Tumor kann doch fast überall sein. Seine Ärztin besucht er an ihrem Geburtstag daheim – bei einem Notfall völlig logisch. Ich kenne ein paar Hypochonder, sowohl überängstliche als auch recht selbstverliebte, bin selbst nicht völlig unängstlich und hatte auch schon den einen oder anderen Fall von schwerer „Männer-Grippe“ vor mir – also hatte ich mir eine gute Lektüre versprochen, bissig, witzig, unterhaltsam, vielleicht mit ein paar tieferen Gedanken. Witzig fand ich’s jetzt nicht – was steht auf dem Grabstein einer Putzfrau, eines Zahnarztes etc. ist ein running gag, den ich so mit zwölf lustig gefunden hätte, eher harmlos. Die Nebenfiguren wie Hund Hannibal oder die russische Putzfrau sind interessanter gezeichnet als der Hauptcharakter, bleiben aber dennoch Klischees, mit sich wiederholenden Handlungen (der dauerschlabbernde chaotische Hund etc.) Den Part mit dem Selbstmitleid Max‘ kann ich jetzt leider nicht erklären, ohne zu spoilern. Auch die Liebesgeschichte, die irgendwann noch mit in die Geschichte kommt, ist reichlich vorhersehbar und mir zu oberflächlich. Am ehesten bewegten mich noch die Seiten gegen Ende zum Hund – auch wenn ich genau damit gerechnet hatte. Immerhin ist die Sprache ordentlich, das Buch ist gut lektoriert, auch logisch, wenn es zum Beispiel um Fahrzeiten geht (da hatte ich unlängst völlig unwahrscheinliche Zeiten). Die Struktur der Überschriften ist witzig, aber mich erreicht das alles schlicht nicht. Wer einen eher unterhaltsamen Roman sucht, nicht völlig kitschig, aber emotional, mit ernsterer Geschichte dahinter und einem eher sperrigen Helden und witzigen Momenten, der sollte eher zu den ‘Klassikern‘ greifen: „Ein Mann namens Ove“ oder „Das Rosie-Projekt“ oder, neuer, „Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge“.

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  • Die sieben Tode des Max Leif von Juliane Käppler

    Die sieben Tode des Max Leif

    Bücherwahnsinn

    05. March 2017 um 15:59

    Und dies ist die Geschichte Max Leif ist grade mal 41 als ihm ein Herzinfarkt ereilt und ihm einen Denkzettel verpasst. Auch sein bester Freund Paul redet auf ihn ein und macht ihm klar das es vielleicht nicht so gut ist sein Leben nur auf der Überholspur zu verleben. Das er auch mal an sich denken soll, und Arbeit nicht alles ist was einen Sinn im Leben bringt. So überredet Paul Max also dazu, eine Woche mit ihm in die Ferien zu gehen, sich auszuspannen, sich zu erholen, es sich einfach mal gut gehen lassen. Doch wie das Leben, diese Schlappe nun mal ist, macht sie den beiden einen gewaltigen Strich durch die Rechnung! Denn Paul stirbt überraschenderweise an einer Lungenembolie in folge einer Thrombose, und das kurz vor dem Urlaub mit Max. Trotz allem geht max nach Sansibar, überlebt mehr den Urlaub als was anderes, und kommt nach einer Woche wieder völlig fertig nach Hause, doch nichts ist mehr wie es war denn wie es scheint steht auch sein Tod unmittelbar bevor…   Die Geschichte Juliane Kuppler hat sich mit diesem Roman über einen Hypochonder wirklich in mein herz geschrieben. Die Idee war für mich neu, denn ich hab noch nie einen Roman über diese Störung gelesen weder als witzige Geschichte noch als Drama. Und ich finde, die Umsetzung ist ihr mehr als gut gelungen!  Die Geschichte ist total nachvollziehbar und man kann mir auch sehr gut vorstellen wie solch ein Erlebnis jemanden so aus der Bahn werfe kann das es zu einer solche Störung kommt. Man muss sich nur der Komplexität im klaren sein. Das Buch, oder eher Max Leif, konnte mich von den ersten Seiten an mitreissen. Er hat mir an seinem Leben teilhaben lassen, ich lachte mit ihm, nicht über ihn, ich hatte Mitgefühl, kein Mitleid, ich freut mich für ihn genau so wie ich mit ihm verzweifelt war. Von der ersten Seite bis zu letzten hat er mich nicht los gelassen. Der Schreibstil von Frau Käppler ist flüssig, witzig, direkt. Es macht Spass durch die Seiten, das Leben von Max zu rauschen. Das Buch ist in 7 Monate aufgeteilt, jeder Monat für einen  Tod. Diese Kaputte wurden auch wieder in Subkapitel eingeteilt die mit passenden Übertitel versehen wurden. Und ich finde das wirklich sehr passend zur Geschichte. Auch von der Stimmung war alles dabei von besorge, über liebevolle und auch ärgerliche und verzweifelten Momenten war alles mit dabei. Was das Ende angeht, ich war mehr als zufrieden. Zu viel möchte ich dazu eigentlich nicht sagen aber es ist ein passender Abschluss.   Am nächsten morgen halt ich am Krankenhaus, um zu sehen , ob es Paul inzwischen gut genug ginge, um doch mitfliegen zu können. Da war er schon eine Stunde tot. Nicht mehr am Leben! Von einem Tag auf den anderen. Eben noch im Meeting. Jetzt schon tot. Nicht.Mehr.Da. S.11 – Max   Prota- und Antagonisten & Co Klar, der Protagonist ist Max, den um seine 6 Monate nach der Reise geht es. Max ist mir sofort ans Herz gewachsen und ich kann ihn Förmlich vor mir sehen. Ich kann mir zwar gut vorstellen das manche ihn als nervig empfinden könnten, was aber bei mir nie der Fall war. Er ist ein überaus herzlicher und grosszügiger Mensch, der einfach grade in einer absoluten Kreise steckt. Angst vor dem Tod hat, was eigentlich so nicht mal stimmt, nur oberflächlich gesehen denn die Angst vor dem Tod ist eigentlich mehr die Angst vor dem Leben. Max kämpft sich durch die Tage, Wochen und Monate. Doch er lernt auch viel über sich selber und gibt ein geheimes Preis und wächst doch noch über sich hinaus, was ich einfach toll finde. Juliane Käppler schafft es nicht nur die Emotionen glaubhaft rüber zu bringen sondern auch in mir Emotionen zu wecken. Und das gelingt nicht wirklich jedem Autor.  Klar erfahren wir in der Geschichte ein klein bisschen mehr von Max und diese Häppchen die uns die Autorin zu lesen gibt, reichen aus um uns klar zu werden was in Max ausläuft und warum er manches tut und warum er schlussendlich in diese Krise gerät. Neben Max gibts noch ein paar wenige Nebenfiguren die aber im leben von Max eine ganz wichtig Rolle spielen. Da wäre seine russische Putzfrau Jekatarina Poljakow. Eine resolute aber sehr sympathische Frau, die Max auch mal die Meinung geigt. Sie ist mir eben so ans Herzgewachsen wie Max. Dann haben wir noch Floh, sein Ex-Angestelter. Frau Dr. Bärbeisser, sie bekommt öfters mal das vergnügen sich um Max zu kümmern und Maja… eine verletzliche aber herzliche, ein ach manchmal kratzbürstige Frau, die aber ein grosses Herz hat welches sie zu beschützen weiss. Und die Eltern von Max. Die mir am Schluss dann doch noch sympathisch werden    „Haben Sie eben tatsächlich das Fenster geputzt, oder hab ich mir das eingebildet?“, fragte ich, weil ich mir vor Verlegenheit nichts anderes einfällt.  „Konntest du schreiben Sau darauf“, antwortet sie mit leichtem trotz in der Stimme. „Chabe ich angeschaut zwei Tage und  heute Lappen und Seife gebracht mit.“ Sie beugt sich näher zu mir und tätschelt meinen Arm etwas kräftiger. „Freue ich mich so, dass du wach bist, Max Leif. Chast du uns alle gejagt grossen Schreck! Haben wir in Zeitung gelesen, was passiert ist. War Foto drin mit Auto, das in Schild gesteckt.“ S. 345 Max / Jekaterina   Die Sache mit dem Text Wer die letzten 3 remis hier schon gelesen hat weiss das ich hier noch mit einem anderen Aspekt heran geht. Durch meine Legasthenie, bekommt die Sache mit dem Text eben noch ne andere Komponente, die hier immer Beachtung finden wird. Der Text ist dem Genre angepasst, die Kapitel sind gut von der Länge, so das es immer spannend bleibt und dennoch einen guten und schnellen Lesefluss erzeugt und ich finde das die Länge der Kapitel sehr angenehm ist. Das Buch ist im Blocksatz gedruckt was ich sehr angenehm finde, denn es macht s einfacher die Zeile nicht zu verlieren, also für mich. Mag bei anderen Legastheniker vielleicht etwas anders sein. Aber das ganze scheint Fach etwas ruhiger und aufgeräumter und das macht das lesen etwas entspannter. Die Grösse der Schrift ist auch okay. Auch wenn ich mir manchmal doch eine etwas klarere Schrift wünsche.   So ein Hirntumor kann man sah sicher operativ entfernen. Vor ein paar Monaten hab ich zwar gesagt, dass niemand an mir rumschnippelt, aber wenn es um einen Tumor im Kopf geht, sieht das natürlich anders aus.  Der muss auf jeden Fall raus. Der zahlt keine Miete. Selbst wenn ich dabei drauf gehe. Ich will gesund sein oder sterben bei dem Versuch, es zuwenden. S. 203 – Max   Und sonst noch Das Cover find ich toll, Max der im Regen steht. Irgendwie völlig sinnbildlich für die ganze Kreise. Auch der Titel find ich sehr passend, denn 7 mal hätte es ja sein könne das er stirbt, bis… Das Buch ist mein erstes Highlight dieses Jahr und ich bin wirklich sehr begeistert von diesem Buch. Es konnte mich berühren, und das auf eine ganz spezielle Weise. Das Buch schaffe es sich mal genauer mit der Thematik auseinander zu setzen, sich selber mal zu reflektieren. Denn es ist wirklich kein einfaches Thema und für den betroffenen muss so eine Neigung wirklich sehr anstrengend sein. Kaum ist man was, denkt man gleich man könnte sterben, es ist ein Auf und Ab von Gefühlen. Und das ist bestimmt ein sehr nervenaufreibendes Leben. Also ja, das Buch konnte mich bis zur letzten Seite fesseln. Die Autorin konnte mich mit der Geschichte um Max überzeugen und ich bin sehr gespannt was es von ihr noch zulegen geben wird.

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  • Leider so gar nicht meins

    Die sieben Tode des Max Leif

    sweetyx99

    29. January 2017 um 18:15

    Ich glaube mir hat einfach die Tiefe gefehlt, alles wird oberflächlich gehalten. Einzig allein die Romantik zwischen Maja und Max hat relativ gut gefallen hat, auch hier hätte man die Liebesgeschichte mehr ausbauen bzw vertiefen können. Zum Lachen hat mich das Buch kein einziges Mal gebracht. Max leif ist einfach Mega anstrengend und super unreif.

  • Nicht nur Männerschnupfen...

    Die sieben Tode des Max Leif

    youbelongtome

    10. November 2016 um 10:55

    Das kennen wir doch alle... Wenn man einen kranken Mann zu hause hat, möchte man am liebsten die Koffer packen. Max Leif setzt da noch eine - oder sieben Schippen drauf. Ein herrlich spannender, zum Nachdenken anregender und äußerst lustiger Roman über einen Hypochonder der mit einigen Krankheiten den richtigen Weg im Leben geht. 

    Großartig!!! Unbedingt lesen!!!

  • Mal ein ganz anderes Buch.

    Die sieben Tode des Max Leif

    EllaGe

    28. October 2016 um 11:42

    Lustig aber stimmt auch an einigen Stellen nachdenklich. Mal ein ganz anderes Buch.   

  • Sterbenskrank...

    Die sieben Tode des Max Leif

    parden

    29. September 2016 um 22:54

    STERBENSKRANK... Max Leif steht eigentlich auf der Gewinnerseite des Lebens. Als Musikproduzent hat er mittlerweile Millionen gescheffelt, und nach einem Herzinfarkt geht es ihm wieder erstaunlich gut. Und doch scheint sich nun alles zum Schlechten zu wenden - sein bester Freund Paul ist gestorben, und seither ist nichts mehr so, wie es einmal war. An allen Ecken und Enden scheint nun der Tod zu lauern, und Max ist mehr als einmal der festen Überzeugung, die nächsten Wochen nicht überleben zu können. Jedes Unwohlsein wird fortan registriert und analysiert, im Internet recherchiert und sicherheitshalber auch stets der Arzt dazu befragt - immer in der Annahme des größtmöglichen Gaus. Die tödliche Schlafkrankheit befällt Max (in seiner Vorstellung) ebenso wie ein Lungentumor, HIV oder doch wenigstens ein erneuter Herzinfarkt. Max ist überzeugt: er wird genauso jung sterben wie sein Freund. Da hilft auch sein Hund Hannibal nichts, der von Paul geerbte Dobermann, der Max mit seinen 'Dezi-Bell' manchesmal den letzten Nerv raubt, oder aber die Barista Maja, in deren Café Max jeden Nachmittag seinen Espresso trinkt. Einzig Frau Dr. Bärbeißer gelingt es, Max jeweils kurzzeitig aus seinem Krankheitswahn herauszuholen - doch irgendein Virus lauert sicher schon hinter der nächsten Ecke... "... genauer gesagt verhält es sich folgendermaßen: Ich bin seit einigen Tagen wahnsinnig müde und schlafe an den unmöglichsten Orten ein. Ich habe mich informiert." Dr. Bärbeißer verengt die Augen zu Schlitzen. Es nützt nichts. Das Wort muss raus. "Im Internet." Weil die Ärztin still bleibt, spreche ich weiter: "Bei meiner Recherche bin ich abrmals auf die Tsetsefliege gestoßen. Wie Sie wissen, war ich im Mai auf Sansibar, wo dieses Insekt lebt." Das Lächeln der Ärztin wird eisig. Wie erwartet, hat Juliane Käppler hier einen unterhaltsamen Hypochonder-Roman geschrieben. Mit Max Leif stellt sie einen sympathischen Charakter vor, der sehr erfinderisch ist hinsichtlich der Interpretation möglicher Krankheitssymptome. Dass man auch mit einem ausreichenden finanziellen Polster in eine Lebenskrise schliddern kann, zeigt sich hier einmal mehr. Dabei ist es nicht nur amüsant, den Krankheitserfindungen von Max zuzuschauen, sondern ebenso seiner russischen Putzfrau zu lauschen, die mit ihrem speziellen Dialekt so manche neue Wortschöpfung kreiert, sowie seiner Ärztin Dr. Bärbeißer, die zwischen Amüsement und Verängerung schwankend sich letztlich doch bemüht, Max wieder zurück ins pralle Leben zu führen. Doch bei aller Unterhaltsamkeit und dem Witz einzelner Szenen, und trotz der Tatsache, dass Max auch noch ein großes Geheimins mit sich herumträgt, fehlte mir hier das besondere Etwas. Das Buch war durchaus nett zu lesen, und für einige Schmunzler hat es bei mir auch gesorgt - aber es konnte mich nicht berühren. In den letzten Monaten habe ich auch andere Bücher mit ähnlich skurrilen Charakteren gelesen, wo sich nach anfänglichem Kopfschütteln und Lachen auch eine zunehmende Berührung einschlich und mir dadurch die Figuren immer mehr ans Herz wuchsen. Dies war hier leider nicht der Fall. Für ein paar unterhaltsame Stunden genau das richtige - aber sicherlich kein Buch, was mir anhaltend in Erinnerung bleibt... © Parden

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    • 8
  • Herrlich skurril

    Die sieben Tode des Max Leif

    Ayanea

    18. September 2016 um 11:17

    *Herrlich skurril* Mit "Die sieben Tode des Max Leif" hat Juliane Käppler einen sehr witzigen Hypochonderroman geschrieben, der sich weit weg vom Mainstream bewegt.  Durch den Tod seines besten Freundes ist Max Leif etwas aus der Bahn geworfen, so ist er sich sicher: auch er steht mit seinen Anfang 40 Jahren an der Schwelle des Todes, so deuten einige seiner Symptome auf eine tödliche Krankheit hin und durch einen Herzinfarkt vor ein paar Monaten, weiß er, dass auch sein Herz nicht mehr das Schlagkräftigste ist.  Der Leser steigt gleich in die Vollen ein: Max Leif befindet sich auf dem Rückflug aus Sansibar nach Deutschland und gerät in einige Turbulenzen. Schon zu Beginn merkt man, das man einen sehr witzigen Roman in den Händen hält der vor allem durch die herrliche Hauptfigur des öfteren zum Schmunzeln und herzhaften Lachen einlädt. Max Leif muss man einfach lieben. Es hat richtig Spaß gemacht seine Gedankengänge zu verfolgen und immer zum gleichen Schluss zu kommen: der Tod ist nahe! Aufgepeppt wird die Geschichte noch durch die Taten von Max und andere Figuren wie Maja und Flo. Flo ist der Marketingleiter des Musiklabels von Max und Maja ist die Barista im Lieblingscafe von Max, die ziemlich mürrisch ist. Nicht zu vergessen die taffe polnische Putzfrau von Max, die ihr Herz auf dem rechten Fleck hat und kein Blatt vor dem Mund nimmt. Im Verlauf des Romans stößt der Leser zudem noch auf ein Geheimnis von Max, welches es zu lösen gilt. Sehr spannend und unerwartet.  Mich konnte der Roman wirklich richtig begeistern und zum Ende hin hat er mich sogar so mitgenommen, das ich ein paar Tränchen verdrücken musste.Ich bin mir sicher: auch den Fortsetzungsroman muss ich lesen. Allein der Titel (die Schwangerschaft von Max Leif) lässt wieder so einiges skurriles erahnen :) Toller Wurf- toller Hypochonderroman. Bitte mehr davon- und ganz schnell! :) 

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  • Buchverlosung zu "Die sieben Tode des Max Leif" von Juliane Käppler

    Die sieben Tode des Max Leif

    JulianeKaeppler

    Hallo liebe Lovelybooker, bist du auf der Suche nach Strand-, Balkon-, Garten- oder (bei anhaltend mäßigem Sommerwetter) Couch-Lektüre? Hast du vielleicht schon von Max Leif gehört, steht er auf deiner WuLi oder lächelt er dich in der Buchhandlung immer wieder unter seinem regnenden Schirm hervor an?Dann bewirb dich für eines von 13 Printexemplaren, die ich hier verlose. Max Leif könnte dir gefallen, wenn du: zum Lachen nicht in den Keller gehst, Stichworte sind hier schwarzer Humor und Selbstironie Empathie für einen leidenden Mann empfinden kannst Überraschungen magst (nur humorig ist dieser Hypochonder nämlich nicht unterwegs) eine Story lesen möchtest, die aus männlicher Perspektive geschrieben ist ... allerdings von einer AutorIN gern Bücher liest, die aus mehr als Dialogen bestehen Und darum geht's: Max Leif ist ein Überflieger, immer auf der Überholspur, immer ganz vorn. Doch jetzt wird er ausgebremst, vom Tod höchstpersönlich. Der holt sich seinen besten Freund, und Max weiß einfach: Er ist der Nächste. Das plötzliche Fieber kann nur eine HIV-Infektion sein, der schmerzende Magen eine exotische Seuche und der Husten erst … Die Beteuerungen der Ärzte, die Beruhigungsversuche seiner Freunde, ja selbst die energischen Kommandos seiner russischen Putzfrau Jekaterina helfen nicht gegen die Macht von Max‘ Einbildung. In Erwartung seines baldigen Ablebens verkauft er sein Unternehmen und trifft hektisch weitere Vorkehrungen. Denn einfach so sterben ist nicht drin! Zuerst muss er einen Weg finden, die eine Sache zu regeln, die in keinem Testament erscheinen darf ... Um ein Exemplar zu gewinnen, beantworte mir eine Frage: Ich möchte Max Leif lesen, weil …? Voraussetzungen für die Teilnahme: Du liest den Roman zeitnah nach Erhalt des Buches im Juli/August. Du verfasst eine Rezension, die Deine Meinung wiedergibt (NICHT den Inhalt des Buches). Diese Rezi veröffentlichst du hier, ggf. auch in Onlinestores und sofern vorhanden auf deinem Blog. Bitte beachte, dass ich nur Bewerber berücksichtigen kann, die hier auf Lovelybooks wirklich aktiv sind, d.h. die schon Rezensionen veröffentlicht haben. Die folgende Passage hat die Vergangenheit leider erforderlich gemacht: LeserInnen, die im vorgegebenen Zeitrahmen und ohne mir Bescheid zu geben nicht rezensieren, müssen von mir zur Weitergabe des Buches an einen anderen Bewerber aufgefordert werden. Darüber hinaus muss ich eine Mitteilung an Lovelybooks machen. Außerdem werde ich diese LovelybookerInnen von zukünftigen Buchgewinnen ausschließen müssen.Ich bin optimistisch, dass dieser Fall nicht eintritt :)Nun freue ich mich auf Eure Kommentare!Herzliche GrüßeJuliane Käppler

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    • 180
  • Eine Geschichte mit mehr Tiefe als erwartet

    Die sieben Tode des Max Leif

    AnnaBerlin

    13. September 2016 um 17:57

    Inhalt:  Max Leif ist immer auf der Überholspur gewesen, er war ein Macher. Doch als sein bester Freund plötzlich stirbt und er mit Herzproblemen zu tun hat, wird er ausgebremst. Nun weiß er, dass er der Nächste ist und jeder Schmerz ist vermutlich die nächste Todesursache, etwa das plötzliche Fieber, das gewiss eine HIV-Infektion ist oder der schmerzende Magen, der nur von dieser tödlichen Seuche sein kann. Egal wie viele Beteuerungen er von Ärzten und Freunden bekommt – Max Leif weiß, er wird bald sterben. Deswegen verkauft er sein Unternehmen und versucht Sachen zu regeln, die nirgends genannt werden dürfen…   Der Story-StapelErster Satz: „Ich hab das Leben verflucht, die Zeit angehalten und mich auf einer Insel versteckt.“Wir steigen in die Geschichte mit Max Leifs erster eingebildeter Krankheit ein und bemerken dabei direkt, wie er sich selber und sein Umfeld wahrnimmt. Schon bald kappt er jegliche Verbindung zu Außenwelt, suhlt sich in Selbstmitleid und schlittert von einer angeblich lebensgefährlichen Krankheit in die nächste. Kurz darauf folgen aber auch erst mysteriöse Andeutungen über ein Abkommen, dass auch nach seinem Tod geregelt werden soll und der Leser darf darüber spekulieren. Die Auflösung bringt im letzten Teil des Buches noch einmal richtig Spannung rein und bringt auch den Protagonisten ein gutes Stück vorwärts. Der Charakter-StapelMax Leif erscheint im ersten Moment vor allem sehr wehleidig. Er schafft es wirklich erfolgreich, sich jegliche angebliche Krankheiten einzufangen und suhlt sich dabei gekonnt im Selbstmitleid. Erst nach vielen Seiten findet der ersehnte Wandel statt, der vor allem auch daraus leitet, dass er endlich ehrlich zu sich selbst wird. Seine Art ist dabei so allumfassend, dass die Nebencharaktere in dem Buch eher blass bleiben, außer vielleicht seine Putzhilfe Jekaterina, die echt Biss hat. Der Stil-StapelEs liest sich flüssig und unterhaltsam und die Seiten verfliegen, besonders zum Ende hin. Die Geschichte hat einen roten Faden und die nötige Würze Spannung, so dass es keine langen Phasen gab, sondern stets Action. Der Kritik-StapelIch fühlte mich gut unterhalten und trotzdem hat mir etwas gefehlt. Es hat sich nur gut angefühlt, dass Buch auszulesen, es fehlte das große Wow. Auf den Lesen-Stapel?Ja, das Buch kann man auf jeden Fall lesen. Es beweist mit jeder Seite mehr Tiefe und gleichzeitig kann man über Max Leifs wehleidige Art besser hinüberlesen. Die Geschichte weist einen roten Faden auf, den man anfangs gar nicht erwartet, so dass man mit jeder Seite mehr an das Buch gefesselt wird. „Die sieben Tode des Max Leif“ bekommt solide 3 1/2 Sterne und eine Leseempfehlung für all diejenigen, die gerne außerhalb typischer Geschichten lesen und nichts gegen Hypochonder haben.

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  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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