Juliane Maibach Necare

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Inhaltsangabe zu „Necare“ von Juliane Maibach

Normalerweise flippt Gabriela nicht gleich wegen eines hübschen Kerls aus, doch Night ist anders. Er ist nicht nur äußerst attraktiv, er raubt ihr den Atem, die Sinne, den Verstand. Leider scheint er unerreichbar und das bleibt nicht ihr einziges Problem, als sie nach Necare, die Welt der Hexen reist. Sie ist an einem Eliteinternat aufgenommen worden, wo sie von nun an leben wird. Doch nicht nur, dass sie als einzige über keine Zauberkräfte verfügt, bald geschehen auch merkwürdige Dinge; Dämonen bedrohen die Welt. Gabriela lernt schnell, dass ihr neues Leben viel gefährlicher ist, als sie es sich je vorgestellt hat. Überall lauern finstere Geheimnisse, die sich auch um sie selbst ranken. (Quelle:'Buch/02.12.2012')

An sich nicht schlecht, aber es wäre mehr drin gewesen...

— Seite101

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  • Rezension zu "Necare"

    Necare

    Seite101

    27. November 2016 um 10:07

    Handlung Gabriela scheint ein ganz normales Mädchen zu sein. Sie wächst bei ihrer Mutter auf. In der Schule ist sie nicht besonders beliebt und ist täglich Sticheleien ausgesetzt. Da kommt es wie gerufen, dass Gabriela eine Einladung des Internats „Roldenburg“ erhält, eine „Elite- und Internatsschule der hohen Magie“. Gabriela erfährt erst jetzt, dass sie wohl eine Hexe ist. Ihr Vater, ein großer Hexer, hat ihr diese Macht vererbt und so gehört auch Gabriela in die andere Welt, in die Welt „Necare“. Sie kann das alles gar nicht glauben, denn bisher hat Gabriela von ihren magischen Fähigkeiten nicht viel gemerkt.  Doch sie entscheidet sich für dieses Internat, schließlich kann ihr Leben nur besser werden. Ohne viel Gerede und Brimborium verabschiedet sie sich von ihrer Mutter und wird von Laurent, einem Lehrer der Roldenburg-Schule abgeholt. Es folgen die schultypischen Prozederen. Anmeldung, Stundenplanübergabe und Zimmerverteilung. Gabriela teilt sich ein Zimmer mit fünf weiteren Mädchen. Die sind jedoch zunächst nicht begeistert von dem Neuzugang. Sie ist eine aus „Morbus“, wie die Welt der Menschen in „Necare“ genannt wird. Und dann ist sie auch noch eine von denen, die sich in die Schule eingekauft haben. Eine Hexe ohne Fähigkeiten, nur weil ihr Papa ein Hexer ist. Ihre Zimmergenossinnen verabscheuen solche Mitschüler und können es nicht gutheißen. Denn schließlich gibt es diese schon genug auf der Schule. Wäre das nicht schon genug für Gabriela, lernt sie zu allem Überfluss auch noch Night kennen. Er  bringt Gabriela förmlich um den Verstand und sie bekommt ihn einfach nach mehr aus dem Kopf. Da steht ihr ja ein tolles Schuljahr bevor. Layout Das in lila und schwarz gestaltete Cover ist das seit der „Twilight“-Triologie Standard-Fantasy Bild. Wenn man sowas in der Hand hat, weiß man sofort wo der Hase läuft. Prominent sieht man das Gesicht einer jungen Frau, welches verträumt vom Cover schaut. Filigrane Ornamente schmücken die linke Seite auf lila Untergrund. Der Titel ist in Schnörkelschrift im unteren Teil des Covers zu finden. Aber obwohl es so Standard ist, mag ich es irgendwie. Es wirkt sehr harmonisch und ich habe beim Anblick des Mädchens schon das Bedürfnis, sie kennenzulernen. Sie scheint ein Geheimnis bewahren zu wollen. Vielleicht das Geheimnis von „Necare“? Fazit Kurz, Harry Potter gemixt mit Twilight, dann noch ein bisschen Highschool-Musical-Feeling dazugetan und schon hat man die Mischung in Necare. Eigentlich fand ich den Klappentext sehr überzeugend und auch die Idee dahinter finde ich noch immer toll. In der Ich-Form geschrieben erlebt man Gabrielas Weg nach Necare und die Abenteuer im Internat. Man steckt mitten in den Gefahren die dort lauern und lernt Night kennen, der irgendwie auch nicht so ganz koscher zu sein scheint. Für mich ging das alles erst einmal zu schnell. Schulschluss in der realen Welt, keine zwei Seiten später weiß sie, dass sie eine Hexe ist und Zack, im nächsten Abschnitt, war sie schon in Roldenburg. Obwohl ich aus ihrer Sicht die Geschichte erzählt bekam, kam bei mir nichts an. Ich hätte sie so gerne näher kennen gelernt. Ich wäre traurig gewesen, hätte ich meine Mutter verlassen müssen und wäre auf ein Internat gegangen. Bei Gabriela hat das aber nichts ausgelöst. Auch die Mobbing-Attacken ihrer Mitschüler, bevor sie auf das Internat kommt, steckt sie für meinen Geschmack zu glatt weg. Sie war für mich zu unglaubwürdig und hat mich einfach nicht überzeugt. Was bei Gabriela menschlich zu kurz kommt, steckt sie gefühlsmäßig dann alles in Night. Der so schön ist. Sie bekommt diesen schönen Kerl nicht mehr aus dem Kopf. Sie trifft immer wieder auf den unnahbaren Schönen und ihr Gehirn scheint auf Sparflamme zu arbeiten, wenn der Schöne in ihrer Nähe ist. Ach, erwähnte ich schon einmal, dass Night der Schönling in der Geschichte ist, bei dem die Mädchenherzen höher schlagen? Ich weiß nicht warum, aber immer wenn ich die beiden erlebt habe, habe ich Szenen aus „Highschool-Musical“ im Kopf gehabt. Gabriela und Night schauen sich verlangend und liebend in die Augen und schmettern herzzerreißend eine Liebesschnulze. Ich finde es schade, dass die Story bei mir so schlecht abschneidet, aber vielleicht bin ich für so viel Herzschmerz und Schnelligkeit einfach zu alt. Ich würde sie so gerne toll finden, sie lieben und von ihr begeistert sein. Aber bei mir kam leider nichts an. Dabei finde ich die Idee, die dahintersteckt, richtig gut. Hätte Gabriela, und vielleicht auch der eine oder andere Nebencharakter ein bisschen mehr Charaktertiefe gehabt, hätte ich sie bestimmt besser leiden gekonnt. Ich hatte beim Lesen schon das Gefühl, dass die Autorin Spaß an dem hat, was sie tut, sie hat viele Ideen umgesetzt und allein vom Storyablauf viel Abwechslung geboten. Wenn jetzt noch die Charaktere mehr zum Leben erweckt werden, indem sie einfach mehr Gefühl und Gedanken im Laufe der Geschichte preisgeben, dann wäre das eine perfekte Story. Doch ich denke, mit ein wenig Schliff und Übung kann das was werden und ich werde mir auf jeden Fall mal den zweiten Band aus der Welt von Necare anschauen, vielleicht sind Gabriela und ihre Charaktere ein wenig gereift und der gute Night ist nicht mehr ganz so schön. Trotzdem denke ich, dass viele, vor allem junge Mädchen, diese Geschichte lieben werden, denn Liebe gepaart mit Gefahr und Herzklopfen sind schon dabei. Vielleicht genau das richtige für Fantasy-Einsteiger.

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  • Einfach nur toll

    Necare

    Dijonay

    19. July 2016 um 18:44

    Ich liebe die Necare Buchreihe und kann sie jedem nur empfehlen. Juliane Maibach gelingt es die Charaktere so zu beschreiben, das man das Gefühl hat die Charaktere wären Freunde von einem. Die Bücher fesseln von Anfang bis Ende und ich habe sie sogar schon mehrmals gelesen. Ihr Schreibstil ist flüssig und nie langweilig. 5 Sterne von mir für jedes Ihrer Necare Bücher.

  • Necare (Verlockung 1)

    Necare

    SanNit

    26. June 2016 um 19:08

    Ich würde sagen, mit diesem Buch ging es mir genauso wie Gabriela. Alles neu alles anders. Hatte einen holprigen Einstieg. Aber mit jeder Seite (bei ihr mit jedem Tag) haben wir uns mehr in die Welt eingelebt. Und konnen uns dann auf sie einlassen.Ich habe mich dann mit ihr ins Abenteuer gestürzt. Sie hat viele Hürden zu überwinden. Die sie mit tatkräftiger Unterstützung zu meistern versucht.Es lauern viele Gefahren. Aus den eigenen Reihen und natürlich auch von den Dämonen.Freuen mich jetzt auf Teil 2

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  • Schöner Anfang einer interessanten Reihe...

    Necare

    Ruby-Celtic

    04. April 2016 um 09:10

    Die Schreibweise unterscheidet sich meiner Meinung nach schon etwas von den neuen Reihen. Sie ist noch etwas einfacher, ruhiger und langezogener gehalten. Trotz allem habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und konnte mich sehr gut in die Geschichte einfinden.Die Hauptperson in der Geschichte ist Gabriela, welche in der Menschenwelt aufwächst und sich trotz allem irgendwie nie so ganz zugehörig fühlt. Als sie eines Tages von der Schule nach Hause kommt, eröffnet ihr ihre Mutter eine unglaubliche Geschichte und damit verändert sich ihr Leben.Ihr Charakter ist sehr süß gehalten. Sie ist zurückhaltend, freundlich, ein sehr nachdenklicher und gefühlsbetonter Mensch. Im Gesamten mochte ich sie unglaublich gerne, auch wenn sie mir manches mal einfach zu durchschaubar und nicht immer ganz greifbar war.Night ist ein ganz spezieller Charakter, welchen ich nicht ganz zuordnen konnte. Er ist liebenswürdig, unglaublich beliebt, freundlich und zuvorkommend. Wenn es um seine Freunde und ich denke auch um die Familie geht, dann kann er allerdings auch böse und gefährlich werden. Er hat etwas an sich, dass den Leser neugierig macht und ich bin gespannt was wir über ihn innerhalb der nächsten Bände noch erfahren werden.Neben den obigen beiden gibt es noch viele weitere Charaktere. Darunter die Freunde von Night und Gabriela und viele weitere Klassenkameraden, die uns ganz schön auf trap halten werden.Insgesamt merkt man sehr schnell, dass die Autorin sich darauf besinnt nur die wichtigen Charaktere ins Licht zu rücken. Auch von den Freunden unserer beiden Hauptpersonen merkt man genau bei welchen der Hauptaugenmerk liegt. Dies kann sich natürlich noch in den weiteren Bänden ändern und ich bin gespannt darauf, ob auch diese noch intensivere Rollen spielen.Die Geschichte an sich ist sehr schön aufgebaut und auch wenn sie im Gesamten sehr ruhig gehalten wurde, konnte sie mich vom ersten Moment an mitziehen. Sie erinnert so ein bisschen an Harry Potter. Es geht hier ebenfalls um ein Eliteinternat und man erkennt schon vereinzelte Ähnlichkeiten zu unserem Jungzauberer, welcher die Zauber- und Muggelwelt retten sollte. Trotz allem ist es auch wieder anders, schon alleine wegen den Charakteren. Ich denke, dass die Autorin hier durchaus ihr ganz eigenes Ding schaffen kann. Sie muss nur den Absprung im richtigen Moment finden.Von diesem ersten Band war ich auf alle Fälle sehr überrascht. Auch wenn man sich die einzelnen Konstellationen von Beginn an denken konnte, hat sie immer wieder kleine Hürden eingebaut. Ich konnte nicht immer sagen, wie es letzten Endes laufen wird. Man wird beim Lesen gelenkt, kann sich fallen lassen und erlebt eine schön ausgeformte Internatsgeschichte die begeistern kann.Zwar gibt es immer mal wieder kleine Teile in der Geschichte, welche mit einer größeren Spannung aufragen doch halten diese sich noch etwas bedeckt. Allerdings finde ich dies überhaupt nicht schlimm, da wir in diesem ersten Band erstmal die einzelnen Charaktere näher an uns heranlassen und ich hoffe, dass es im zweiten gleich mal etwas aktionreicher weitergeht. ;o)Mein Gesamtfazit:Ein wie ich finde schöner Einstieg in eine interessante Hexengeschichte. Für einen Debütroman ein gelungener Start und ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht. Für alle die Harry Potter geliebt haben definitiv einen Blick wert.

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  • Magische Abwechslung und pures Lesevergnügen!

    Necare

    Samy86

    25. March 2016 um 20:20

    Inhalt:Gabriela ist normalerweise die Ruhe selbst, nichts scheint sie zu erschüttern oder sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Das ausgerechnet ein hübscher Kerl ihren Verstand völlig in Aufruhr bringt, ist daher was Außergewöhnliches. Night ist aber auch einfach ein Traum und vor allem ist er anders!Jedoch soll dieses Gefühlchaos nicht ihr einziges Problem bleiben, denn als sie auf dem Eliteinternat in Necare aufgenommen wird, weiß sie zum einen Night wird unerreichbar bleiben und zum zweiten das Leben in der Welt der Hexen ohne jegliche Zauberkräfte wird in einem reinen Disaster enden. Kurz darauf ereignen sich merkwürdige Dinge und die Hexenwelt gerät in Gefahr als sich Dämonen diese bedrohen. Schnell muss Gabriela feststellen, dass ihr neues Leben noch gefährlicher werden wird als bisher ausgemalt, denn überall lauern finstere und bedrohliche Gefahren, die es auch auf sie selbst abgesehen haben!Meine Meinung:Mit ihrer „Midnight-Trilogie“ hat mich die Autorin mit ihrem Schreibstil, den Protagonisten und auch dem Aufbau ihrer Handlung, schon total umgehauen und mich von ihren Schreibkünsten überzeugen können.Auch bei dieser Reihe greift sie auf ihren bekannten fesselnden und flüssigen Schreibstil zurück und lässt den Leser schnell zu einem wichtigen Bestandteil ihrer Handlung heranwachsen, weil man einen Reifungsprozess direkt mit der Hauptprotagonistin Gabriela durchlebt.Die magische Welt der Hexen wird so bildlich und lebhaft Dargestellt, dass man sich sehr gut in diese hineinversetzen, zu Recht finden und auch vorstellen kann dort zu leben.Aber auch die Protagonisten sind sehr lebendig und vielseitig gestaltet. So bringt der bunte Mix unterschiedliche Charakterzüge zum Vorschein, denn von finster, zu lieblich, über bezaubernd und magisch ist wirklich alles dabei und das ist nur eine kleine Auswahl an Charakteren.Gabriela war mir auf Anhieb sympathisch. Ihre schüchterne, etwas naive und trotzdem reife Art hat mich sofort angesprochen. Auch dass man gemeinsam an ihrer Seite einen Reifeprozess erlebt, brachte mir sie als Protagonistin deutlich näher und ich freue mich darauf, weiter mit ihr gegen das Böse kämpfen zu dürfen.Durch das Cover kann man sich sehr gut Gabriela als Hauptprotagonistin ausmalen. Für mich ist es super gewählt und ich wusste so in Etwa mit wem ich da auf Reisen gehen werde.Fazit:Juliane Maibach hat erneut mit ihrem Debüt bewiesen, dass sie es locker mit den Großen im Schreibgeschäft aufnehmen kann. Spannend, magisch und phänomenal baut sie die Handlung um die Hauptprotagonistin auf und erschafft eine so bildhafte Darstellung der Schauorte, dass man sich sehr gut selbst an den Ort des Geschehens gedanklich hin teleportieren kann!Eine absolute Leseempfehlung!

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  • Necare 1 Verlockung // gelungener auftackt mir ein paar Schwächen

    Necare

    Catnip76

    01. June 2015 um 15:16

    Ein paar Buchgedanken Ich war sehr gespannt auf den ersten Band der Reihe, da ich kurz zuvor den ersten Band der "Midnight Eyes" Reihe gelesen hatte und begeistert war !  Die Charaktere Im Allgemeinen gibt es in dem Buch einige Klischeehafte Charaktere, aber dann auch welche, die ganz eigen waren, was ich als eine sehr interessante Mischung fand'. Die Protagonistin Gabriela scheint mir am Anfang ein sehr normales Mädchen zu sein und auch wo sie in Necare ankommt, hebt sie sich durch ihre "Normalität" ab. Ich finde, dass sie manchmal bzw zu oft Dinge einfach hingenommen hat und ich mir an manchen Stellen ein etwas "rebellischeres" Verhalten gewünscht hätte, andererseits unterscheidet sie das von anderen ProtagonistInnen. Night war mir leider etwas zu perfekt, er sieht überirdisch perfekt aus, kann alles ist intelligent, gut in der Schule, beliebt UND trotzdem noch super nett zu alles und jedem (natürlich auch Gabriela). Ich war die ganze Zeit damit beschäftigt irgendwas unperfektes an ihm zu finden und dachte "Das kann doch nicht sein"... Naja ich bin auf jeden Fall gespannt, wie er sich weiter entwickelt und, ob er wirklich so perfekt und toll ist. Dementsprechend hat mich leider auch das ganze Gewese um ihn in der gesamten Schule etwas irritiert, weil es mir schon sehr extrem vorkam, andererseits hat es oft für Lacher gesorgt. Gabrielas Freundinnen könnten nicht unterschiedlicher sein, trotzdem sind sie einfach super süß und ich hab mich immer gefreut, sobald sie in dem Buch vorkamen, denn auch sie haben mich oft schmunzelnd vor dem Buch hocken lassen:) Natürlich gibt es dann auch genau das Gegenteil (wie könnte es anders sein?) : Stella. Sie ist einfach abscheulich und hat mich so so so aufgeregt ! :D  Aber naja, das muss ja so sein.  sie hat dafür gesorgt, dass ich manchmal einfach weiter lesen musste, weil ich wissen wollte, wie es denn jetzt mit ihren "Spielchen" ausgeht. Auch die anderen Charakere waren sehr interessant und hatten verschiedene (Hinter-)Gründe für ihr Verhalten, was sie sehr menschlich und glaubwürdig erscheinen ließ. Die Geschichte Die Handlung konnte mich zwar überzegen, es war sehr spannend, die Schule zu entdecken, sowie die Gesetzte und Regeln der Hexer und Hexen. Auch die allgemeine Zauberwelt hat mich sehr in den Bann gezogen, allerdings hatte ich zu oft das Gefühl, dass die Handlung sich nur um Night und Gabriela dreht, dass es einfach nicht weiter geht. Auch am Ende wurden zwar einige Sachen geklärt, trotzdem denke ich da geht noch mehr, denn anscheinend ranken sich ja viele Geheimnisse um Gabriela. Trotz längerer ruhigeren passagen, gab es dann ein paar Passagen, die mich nicht losgelassen hat und die ich erst zu Ende lesen musste, erst wenn ich die Charaktere in Sicherheit wog, konnte ich dann das Buch aus der Hand legen (was etwas öfter hätte vorkommen können). Ich bin allerdings guter Dinge, dass die Handlung in den nächsten Teilen rasanter voran geht, da ich denke dieser Teil war auch der Einstieg der ganzen Reihe. Schreibstil Der Schreibstil ist wie eh und je, flüssig und sehr schön zu lesen. Die lockere Art der Autorin fesselt einen und lässt einen nicht mehr los. Trotzdem lässt die Autorin einen baff, wenn eine wendung in dem Buch kommt, denn mit machen habe ich so nicht gerechnet und war geschockt oder auch erfreut darüber. Die Kapitel waren manchmal etwas zu lang, weswegen es anstrengender war, durch das Buch "durchzukommen". FAZIT Die ganze Rezi findest du auf meinem Blog :) Buchjunkie

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  • Band 1 der "Necare"-Reihe ist durchwachsen, aber trotzdem gut.

    Necare

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. April 2015 um 21:33

    Ich stand diesem Buch erst sehr misstrauisch gegenüber. Wieder eine Geschichte über ein ‚normales‘ Mädchen, dass plötzlich eine Hexe ist und eine neue, sehr fremde Welt kennenlernt. Solche Geschichten habe ich schon so oft gelesen. Dementsprechend stark war die Konkurrenz gegen die der erste Band der „Necare“ – Reihe antreten musste – unter anderem die „Harry Potter“- Reihe. Konnte mich dieses Buch überzeugen? Ja und Nein. Im Allgemeinen hat mir der erste Band der Reihe gefallen. Die Welt an sich war nichts neues, aber mir haben die Charaktere gefallen. Positiv überrascht hat mich die, naja man kann es nicht Liebesgeschichte nennen, um Night und Gabriela. Es gab sehr wenig kitschige Szenen zwischen den Beiden, was mir sehr gefallen hat. Trotz kleinerer schwächen bekommt „Necare-Verlockung“ gute 3 von 5 Sternen. Ich werde Band zwei auf jeden Fall lesen! ★★★☆☆ Die ganze Rezension findet Ihr auf meinem Blog.

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  • Necare

    Necare

    zeilenblicke

    30. March 2015 um 18:59

    Inhalt Auf den ersten Blick handelt es sich bei Gabriela um ein ganz normales Mädchen. Sie lebt allein mit ihrer Mutter, geht zur Schule und ärgert sich über zickigen Mitschülerinnen und verbringt Zeit mit Freunden. Doch dann erölffnet ihre Mutter Gabriela ein Geheimnis: ihr Vater war ein Hexer. So kommt es, dass Gabriela sich in der Welt von Necare wiederfindet. Hier leben die Hexen und Hexer. Gabriela wird ein Besuch im Roldenburg Internat zuteil. Hier wird der elitäre Hexen-Nachwuchs ausgebildet. Doch schnell wird Gabriela klar, dass hier nicht nur positive Dinge auf sie warten... Rezension Ich habe dieses Buch grundsätzlich wirklich sehr gerne gelesen. "Necare" ist als Selfpublisher-Buch erschienen. Ich gebe zu, dass ich bei Selfpublisher-Büchern recht skeptisch bin und selten eines davon lese. Auf "Necare" bin ich durch Youtube aufmerksam geworden und habe dann die Gelegenheit genutzt mir das Buch kostenlos in der Kindle-Leihbücherei auszuleihen. In gewisser Hinsicht erinnert mich die Welt von Gabriela ein wenig an Harry Potter - zu gibt es zum Beispiel ein Gegenstück zur Muggelwelt (Morbus) und Quidditch. Dennoch würde ich das Buch nicht als "Abklatsch" beschreiben. Zum einen sind die Charaktere in dieser Geschichte älter - das Heranwachsen von Kindern zu jungen Erwachsenen, was wir in Harry Potter erleben durften, fehlt hier. Wir treffen zu Beginn der Geschichte bereits auf junge Erwachsene (ich würde Gabriela und ihre Freunde auf um die 17 Jahre schätzen). Auch sonst unterscheidet sich die magische Welt, in der die Geschichte spielt und die Handlung an sich. Besonders gut haben mir - neben Gabriela selbst - die Mitbewohnerinnen gefallen. Besonders Thunder ist mir durch ihre kratzbürstige, aber doch irgendwie liebenswerte Art, sehr sympathisch. Gabrielas Schwarm Night ist mir leider etwas zu stereotyp geraten - die Anhimmelei von Night ist doch arg übertrieben dargestellt und hat mich ein Stück weit beim Lesen auch genervt. Unlogisch fand ich auch Gabrielas Reaktion auf die Nachricht, dass sie eine Hexe ist. Hier hätte ich doch etwas mehr inneren Konflikt erwartet. In diesem Buch wirkt es so als würde man quasi jeden Tag erfahren, dass man eigentlich eine Hexe ist und noch andere Welten als die eigene existieren. Nichtsdestotrotz macht es Freude das Buch zu lesen. Ich habe es geliebt in die magische Welt von Necare einzutauchen, zumal mir Internatsgeschichten sowieso grundsätzlich sehr gut gefallen. Ich fand es auch sehr angenehm, dass sich in diesem Buch Spannung und Entspannung wunderbar abgewechselt haben - das Lesen hat mir so wirklich großen Spaß gemacht. Ich habe mir auch direkt den zweiten Band bei Amazon bestellt und freue mich schon sehr darauf diesen zu lesen. Für mich ist Necare wirklich eine Perle unter den Selfpublisher-Büchern und ich kann euch nur ans Herz legen dieses Buch zu lesen :). Auf Grund meiner angeführten Kritikpunkte vergebe ich vier Sterne für Necare.

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  • Necare- Verlockung

    Necare

    Marie1990

    01. November 2014 um 22:29

    Normalerweise flippt Gabriela nicht gleich wegen eines hübschen Kerls aus, doch Night ist anders. Er ist nicht nur äußerst attraktiv, er raubt ihr den Atem, die Sinne, den Verstand. Leider scheint er unerreichbar und das bleibt nicht ihr einziges Problem, als sie nach Necare, die Welt der Hexen reist. Sie ist an einem Eliteinternat aufgenommen worden, wo sie von nun an leben wird. Doch nicht nur, dass sie als einzige über keine Zauberkräfte verfügt, bald geschehen auch merkwürdige Dinge; Dämonen bedrohen die Welt. Gabriela lernt schnell, dass ihr neues Leben viel gefährlicher ist, als sie es sich je vorgestellt hat. Überall lauern finstere Geheimnisse, die sich auch um sie selbst ranken. "Verlockung" ist der erste Band der "Necare"-Reihe von Juliane Maibach. Es fällt sehr leicht, sich in diesen Debütroman einzufinden, da man schon von Beginn an diese magische Atmosphäre verspürt, die diese Geschichte so meisterhaft unterstützt. Ab der ersten Seite wird man direkt in "Verlockung" eingesogen und bekommt ein tolles Setting geliefert, welches zwar etwas an Harry Potter erinnert, aber eigenständige Wege geht.  Die vielen unterschiedlichen Ideen zeugen von viel Phantasie und schaffen ein komplexes Abenteuer, welche ungemein zu unterhalten weiß. Als Leser ist man sehr schnell von dieser Geschichte gepackt und möchte eigentlich immer weiterlesen. Auch ist genügend Spannung vorhanden, um ein Tempo zu gewährleisten, welches einerseits zur Handlung passt und andererseits die Sequenzen unterstreicht. So entstehen schöne Spannungsmomente, die zwar hier und da etwas intensiviert hätten werden können, aber ihr Potential dennoch wunderbar offenlegen. Bestimmte Szenen in diesem Roman hätten wiederum auch ein wenig verkürzt werden können, da diese sich stellenweise doch ein wenig ziehen können und den Lesefluss ein Stück weit ausbremsen. Dennoch weiß "Verlockung" zu fesseln und vermag hoffentlich sein volles Potential in den nächsten Bänden, derer vier, entfalten. In dieser Reihe steckt definitiv so viel davon, um ein echter Pageturner zu werden. Wie schon erwähnt, ist die Atmosphäre herrlich magisch und passt daher hervorragend zum Genre. Es ist nicht leicht, solch eine Atmosphäre heraufzubeschwören, die auch dem Leser ein überzeugendes Gefühl zu verleihen vermag und ihn direkt an den Ort des Geschehens katapultiert. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen und schafft es, den Leser zu packen. Allerdings hätte ich mir noch ein wenig mehr Bildhaftigkeit gewünscht, um mir bestimmte Sequenzen besser vorstellen zu können und dadurch etwas mehr Tiefe in diesen Roman hineinlangen zu lassen.  Doch auch hier ist das Potential klar erkennbar und wartet nur darauf völlig entfaltet zu werden. Trotz dieser kleineren Schwächen, wusste mich "Verlockung" zu fesseln und ich bin nun auf die Fortsetzungen gespannt. Fazit: Ein spannendes Debüt mit kleineren Schwächen, aber einem großen Berg an Potential. 

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  • eine wirklich gute Serie

    Necare

    Letanna

    04. March 2014 um 12:17

    Gabriela kann es gar nicht fassen als ihre Mutter ihr offenbart, dass sie eine Halbhexe ist. Ihre Eltern haben sich getrennt als sie noch klein war und Gabriela kennt ihren Vater kaum. Jetzt möchte er, das sie nach Necare kommt, um dort auf eine Schule für magisch Begabte zu gehen. Gabriela willigt ein und reist durch ein Portal nach Necare. Necare ist eine Parallelwelt in der ihr viele Paranormale leben und Gabriela muss sich erst einmal an alles gewöhnen. In ihrer neuen Schule findet sie zum Glück schnell Anschluss, hat es aber als Mischava (Halbhexe) nicht immer leicht. Und dann ist da noch Night, der ist ihr direkt am 1. Tag angetan hat. Aber auch Gefahr droht ihr, haben sich die Angriffe der Dämonen, der Feinde der Hexen, in letzter Zeit stark vermehrt und Gabriela gerät immer wieder in Gefahr. Obwohl die Idee mit der Schule für magische Kinder nicht wirklich neu ist, wurde ich sehr gut unterhalten. Die Handlung wird aus der Sicht von Gabriela erzählt. Die Autorin hat hier eine wirklich interessante Welt geschaffen, die sich besonders durch ihre liebenswerten Charaktere auszeichnet. Gabriela, die später Force genannt wird, und ihre Freunde geben sehr interessante Charaktere ab und sind alle sehr verschieden. Natürlich gibt es auch ein paar Zicken in der Schule, die es besonders auf Gabriela abgesehen haben, da Gabriele die Aufmerksamkeit von Night auf sich lenkt, was einigen nicht passt. Die Handlung wird überwiegend von dem Schulalltag und den damit verbundenen Problemen geprägt. Zwischendurch gibt es dann immer wieder Angriffe von Dämonen, die für jede Menge Wirbel sorgen. Da die Handlung ausschließlich aus der Sicht von Gabriela erzählt wird, ist man sich die ganze Zeit nicht im Klaren darüber was Night für sie empfindet. Gabriela ist aber ziemlich verknallt in ihn. Ich bin sehr gespannt auf die anderen Teile der Serie, die direkt auf meinem Wunschzettel gelanden sind.

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  • Überraschend.. wirklich überraschend.

    Necare

    Rebel_Heart

    15. February 2014 um 20:57

    Schon öfters habe ich von der Autorin gelesen, schon öfters ist mir dieses tolle Cover ins Auge gesprungen und als es eine liebe Person bei Facebook zum Verkauf angeboten hat, habe ich natürlich sofort zugeschlagen.  Das blaue Cover hat mich sofort angesprochen und auch der Klappentext hat sein übliches dazu beigetragen, sodass ich es recht schnell wieder zum Lesen aus dem Regal gezogen habe, obwohl noch so viele andere Bücher auf mich warten. Gabriela lebt mit ihrer Mutter in Morbus und hat sich längst damit abgefunden, dass sie nicht sonderlich viel über ihren Vater weiss, dass er nicht bei ihnen ist. Eines Tages, als sie aus der Schule kommt, eröffnet ihre Mutter ihr die - für sie doch recht bittere - Wahrheit. Gabriela ist eine Hexe und soll fortan in der Schule von Necare ausgerichtet werden.  Necare ist eine Welt, in welcher sie sich anfangs nur schwer zurecht findet, gerade aufgrund der Tatsache, dass sie über keinerlei Zauberkräfte verfügt. In Necare lernt sie recht schnell, dass ihr Leben bislang auf einer Lüge basierte, vor allem, was ihren Vater angeht und das es weitaus gefährlicher ist, als dass sie das jemals für möglich gehalten hätte. Nur ein paar Schüler aus Necare treten an ihre Seite und vorallem Night kann sie sich ebenso wenig entziehen, wie alle anderen Schülerinnen auch. Er raubt ihr sämtliche Sinne, den Atmen und vor allem den Vorstand, auch wenn das bei weitem nicht ihr einziges Problem ist, als ein Dämon nicht nur Necare und einige andere Schulen, sondern auch das Leben der Schüler dort bedroht. Der Schreibstil von Juliane Maibach hat es mir wirklich angetan. Es zwar zwar mit Night, das übliche Klischee, dass sich sofort fast jedes Mädchen in den Schulschönling verliebt, aber zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, dass ich genau das in diesem Buch mochte. Gabriela fühlt sich zwar ungeheuerlich von Night angezogen, aber dennoch näher sich die beiden nur langsam an, verbringen Zeit miteinander, gerade schon aufgrund der Nachhilfe, welche Night der jungen Frau geben soll. Eifersüchteleien gehören zwar auch zur Tagesordnung und Gabriela bekommt oft genug zu spüren, was es heisst, nicht dazu zu gehören. Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen, lernt mal mit mehr, mal mit weniger Fleiß und kommt schon bald dem Geheimnis um ihrem Vater auf die Spur, auch wenn sie dieses anfangs wirklich zu schocken scheint.  In jedem Buch hat man natürlich den Charakter, den man so gar nicht mag und bei mir war es eindeutig Duke und ich denke, damit bin ich vielleicht nicht mal alleine. Er war mir einfach von Anfang an echt total umsympatisch, zumal er einfach nicht verstanden hat, dass Gabriela nicht an ihm interessiert ist. Das Ende hat mich unglaublich neugierig auf Teil 2 gemacht und ich muss ehrlich gestehen, dass Juliane Maibach in mir eine neue Leserin gefunden hat, denn ich werde ihre Werke auf jeden Fall weiterverfolgen.  5/5 Schneeflöckchenbäume.

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  • Fesselnd und wahnsinnig spannend

    Necare

    Sunny87

    04. November 2013 um 16:43

    Necare, Band 1: Verlockung Gabriela Franken ist ein durchschnittliches Mädchen, welches sich nicht für besonders hält. Sie besucht eine normale Schule und lebt mit ihrer Mutter alleine in Morbus. Doch eines Tages ändert sich ihr Leben schlagartig und sie erfährt das es eine Welt gibt in der Hexen leben, Necare. Dort gibt es eine Eliteschule, welche Gabriela auf Geheißen ihres Vaters besuchen soll. Sie entscheidet sich dafür und ein neues aufregendes Leben beginnt. Gabriela Franken ist ein sehr sympatischer und liebevoller Charakter. Sie stellt sich einer neuen Herausforderung und ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Ich muss zugeben das ich mir bei manchen Situationen gewünscht habe, dass sie mehr aus sich raus kommt und ihrem Ärger den sie verspürt Luft macht. Doch im Laufe des Buches kam sie immer mehr aus sich raus und hat ihre Meinung vertreten. Das fand ich sehr gut. Oft habe ich in diesem Buch mit ihr gelitten, vor allem wenn es um ihre grpße Liebe Night ging. Ihre Gefühle für ihn wurden sehr detailgetreu beschrieben und man konnte sich somit sehr gut in Gabriela hineinfühlen. Night Reichenberg, der Schwarm aller weiblichen Wesen. Überall wo er auftaucht schmelzen die Mädchen dahin und auch ich kam ein bisschen ins Schwärmen. Er ist durchtrainert, ein sehr guter Schüler und erobert wie im Flug das Herz von Gabriela. Trotz allerhand Angebote von der weiblichen Seite hat er keine feste Freundin und man bekommt auch nicht den Eindruck das er eine sucht. Er ist sehr charmant aber macht niemandem Hoffnungen. Sein Lächeln ist unwiederstehlich und er wird Gabriela ein sehr guter Freund. Immer wieder rettet er sie aus gefährlichen Situationen und gibt ihr Nachhilfe in der Zauberei. Ich konnte und wollte meinen Kindle einfach nicht weglegen. Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gerissen und es blieb spannend bis zur letzten Seite. Die Schreibweise von Juliane Maibach ist sehr fließend und sehr gut zu lesen. Ihre Beschreibungen sind sehr detailgetreu, sodass man denkt mitten im Geschehen zu sein. Man kann sich die Menschen, die Wesen und die Umgebung sehr gut vorstellen. Zwei weitere Charaktere haben mich des öfteren zum Lachen gebracht, Thunder und Sky. Jeder merkt das die beiden etwas füreinander übrig haben, außer Thunder und Sky selbst. Thunder ist eine sehr aufbrausende und temperamentvolle Persönlichkeit. Ich konnte einige Parallelen mit ihr feststellen, vielleicht mag ich sie deswegen. Sie lässt keine Gelegenheit aus um Sky ihre "Abneigung" zu zeigen. Dieser macht sich allerdings einen Spaß daraus und stichelt immer wieder um sie aus der Reserve zu locken. Ich wünsche mir das es im 2. Teil noch mehr von den beiden Streithähnen zu lesen gibt. Ich bin sehr gespannt. Fazit: Necare ist ein wunderbares Fantasy-Buch und ich kann es nur jedem empfehlen zu lesen.

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  • magisch und einfach klasse

    Necare

    Phenya

    30. June 2013 um 17:42

     Bin ja gerade so schön dabei.^^ Zum Inhalt:Normalerweise flippt Gabriela nicht gleich wegen eines hübschen Kerls aus, doch Night ist anders. Er ist nicht nur äußerst attraktiv, er raubt ihr den Atem, die Sinne, den Verstand. Leider scheint er unerreichbar und das bleibt nicht ihr einziges Problem, als sie nach Necare, die Welt der Hexen reist. Sie ist an einem Eliteinternat aufgenommen worden, wo sie von nun an leben wird. Doch nicht nur, dass sie als einzige über keine Zauberkräfte verfügt, bald geschehen auch merkwürdige Dinge; Dämonen bedrohen die Welt. Gabriela lernt schnell, dass ihr neues Leben viel gefährlicher ist, als sie es sich je vorgestellt hat. Überall lauern finstere Geheimnisse, die sich auch um sie selbst ranken. Vorweg ist zu sagen das es am Anfang doch schon ein bisschen an Twilight oder House of night erinnert, aber durch die eigenen Ideen und Ansätze die die Autorin gewählt hat, würde ich nicht sagen das es eine Kopie von den beiden ist. Auch wenn es ein paar kleine Ähnlichkeiten gibt, ist die Geschichte für sich eigenständig und hat durchaus neue Ansätze. Der Start in die Geschichte ist etwas holprig, man gelangt sozusagen so in die Geschichte, wie der Hauptcharakter Gabriela in die Situation. Was ich auch super finde man lernt die Welt bzw. die Welten nicht durch eine Einleitung kennen, sondern lernt sozusagen mit Gabriela mit. Die Charaktere sind der Autorin sind gut gelungen. Denkt man am Anfang noch ab und an man das ist aber auch naiv von Gabriela, entwickelt sich diese schön, so dass man am Ende gar nicht mehr den Eindruck hat. Man kann sich in sie einfühlen und ihre Entscheidungen nachvollziehen und verstehen. Der Traumtyp Night, natürlich bildschön und alle schmachten ihn an. Natürlich auch Gabriela was sie am Anfang natürlich nie zugeben würde.^^  Er wirkt am Anfang etwas flach gehalten, zu gut um wahr zu sein, durchlebt aber auch eine Entwicklung, so dass er auch für den Leser interessant wird und man sich fragt was steckt dahinter. Auch sein Gegenspieler wirkt anfangs so aber nach und nach merkt man das da mehr sein muss und nicht alles so ist wie es scheint. So dass die Charaktere auch wirklich mehrschichtiger sind. Das schmachten nach Night hält sich meines Erachtens nach auch noch in Grenzen, so das es schön zu lesen ist, ohne das man denkt man ist jetzt in einer Liebesschnulze. Ganz lustig finde ich die Situation zwischen Thunder und Sky, aber auch da fragt man sich was steckt genau dahinter. Die Autorin hat es geschafft die Geschichte so spannend zu machen, das man selbst als Leser mitfiebert und um das Leben der Personen bangt. Insgesamt ist es ein spannendes Buch, bei denen die Autorin einen schönen Schreibstil hat, so das es sich flüssig liest. Ich persönlich habe das Buch verschlungen, Band 2 folgte gleich darauf, und würde es jederzeit weiterempfehlen. Verdiente 5 Sterne.

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  • Willkommen in Necare

    Necare

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. June 2013 um 14:51

    Normalerweise flippt Gabriela nicht gleich wegen eines hübschen Kerls aus, doch Night ist anders. Er ist nicht nur äußerst attraktiv, er raubt ihr den Atem, die Sinne, den Verstand. Leider scheint er unerreichbar und das bleibt nicht ihr einziges Problem, als sie nach Necare, die Welt der Hexen reist. Sie ist an einem Eliteinternat aufgenommen worden, wo sie von nun an leben wird. Doch nicht nur, dass sie als einzige über keine Zauberkräfte verfügt, bald geschehen auch merkwürdige Dinge; Dämonen bedrohen die Welt. Gabriela lernt schnell, dass ihr neues Leben viel gefährlicher ist, als sie es sich je vorgestellt hat. Überall lauern finstere Geheimnisse, die sich auch um sie selbst ranken... Wer noch immer glaubt, dass deutsche Debütromane nicht gut genug für die Literaturwelt sind, der muss allmählich von seinem Glauben abrücken. Denn es gibt mittlerweile so viele deutsche Autoren, die zurecht mit ihren Büchern erfolgreich sind, dass dieses Vorurteil einfach nicht mehr zutrifft. Auch Juliane Maibach hat mit ihrem Debütroman Necare - Verlockung einen klasse Auftakt zu ihrer Reihe veröffentlicht, bewiesen, dass sie zurecht Autorin genannt wird und mich mit ihrer Geschichte einfach umgehauen. Die Protagonistin Gabriela war mir von Anfang an sympathisch und hat sich mit der Zeit immer weiter in mein Herz geschlichen. Obwohl sie nicht weiß, was sie in Necare erwartet und von ihrer Mutter mit der Nachricht, dass sie zur Hälfte eine Hexe ist, total überrumpelt wurde, scheut sie nicht zurück und nimmt die Herausforderung an und geht an die Eliteschule für junge Hexen. Dabei beweist Gabriela nicht nur immer wieder aufs Neue, wie hilfsbereit, humorvoll und intelligent sie ist, sondern findet sehr schnell unglaublich liebenswürdige Freunde. Und als sie dann auch noch Night begegnet ist es um sie geschehen, denn der Schwarm aller Mädchen sieht nicht nur umwerfend gut aus, sondern sein Charakter ist es, der mich so an ihm fasziniert hat.  Er ist nicht dieser typische Bad Boy, der alle auf Abstand hält, weil er alleine sein will. Aber er ist auch kein Typ, der mit seinem Aussehen prahlt und ein Mädchen nach dem anderen abschleppt. Trotzdem lässt er eigentlich kein Mädchen an sich ran, bis er auf Gabriela trifft. Denn sie schafft es, dass Night sich ihr immer wieder öffnet und ihr immer wieder ein bisschen von sich erzählt, sodass auch der Leser ihn immer besser kennen lernt. Zudem hilft er Gabriela sich in Necare einzuleben und versucht zusammen mit ihr, ihre verborgenen Kräfte zu entfesseln. All diese Treffen und Handlungen seinerseits haben dazu geführt, dass ich mich selber ein kleines bisschen in ihn verliebt habe, aber alles andere ist auch unmöglich! ;) Doch die Beziehung die sich zwischen den beiden entwickelt ist so zart wie eine Blüte, die sich nur ganz langsam öffnet und zu ihrer vollen Pracht erblüht. Die Autorin hat es nämlich geschafft, dass in dieser Liebe die Gefühle und die Entwicklung dieser Gefühle im Vordergrund stehen und nicht so nach dem Motto: "Wer zuerst zusammen ist, hat gewonnen." Das hat der Geschichte unglaublich gut getan, denn alles andere hätte zu Gabriela und Night einfach nicht gepasst. Umso größer ist deswegen auch das Interesse an dem zweiten Teil, denn natürlich möchte ich wissen, wie es mit den beiden weiter geht. Aber auch der fantastische Schreibstil hat dazu geführt, dass ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Denn beim Lesen hatte ich immer das Gefühl, dass Juliane Maibach nicht um den heißen Brei herum redet, sondern nur wichtige Geschehnisse erwähnt und beschreibt. Dass diese aber nicht wie am Laufband passieren hat die Autorin gut bedacht und immer eine gewisse Zeitspanne zwischen die Ereignisse eingebaut. So wirkte die gesamte Geschichte um einiges natürlicher und auch ein bisschen realer (sofern man Necare als real bezeichnen kann). >>"Ich hätte nicht gedacht, dass diese Welt so anders ist. Dass es hier fremde Wesen gibt, war mir schon klar, aber auch die Umgebung und die Pflanzen sehen so vollkommen anders aus."<< (S.166) Doch auch die Nebencharakter haben es mir sehr angetan und haben mich sehr fasziniert. Denn sie spielen auch ein wichtige Rolle in dieser Geschichte, weshalb man sie nicht unbedingt als Nebencharaktere bezeichnen kann. Es ist schön, das vor allem Gabrielas und Nights Freunde nicht unsichtbar bleiben und immer wieder mit von der Partie sind, denn dann ist der Spaß immer schon Vorprogrammiert. Alles in allem war es ein Genuss für mich dieses Buch lesen zu dürfen. Zwar begegnen dem Leser immer mal wieder bekannte Idee, aber die sind genau so häufig, wie die frischen und unglaublich interessanten Ideen von der Autorin.

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  • Fesselndes Debüt

    Necare

    lexxi2k

    28. April 2013 um 21:25

    Der Inhalt: Die 17-jährige Gabriela lebt alleine mit ihrer Mutter. Eines Tages wird ihr eröffnet, dass ihr Vater ein Hexer ist und in einer anderen Welt lebt. Gabriela soll nach Necare ziehen um dort in eine Hexenschule zu gehen, um ihre Zauberkräfte zu erlernen. Dort angekommen ist nicht alles einfach und es fällt Gabriela schwer, neue Freunde zu finden und ihre Zauberkräfte scheinen sich auch nicht zu entwickeln. Und dann wäre da noch Night, der gutaussehendste Junge der Schule.  Meine Meinung: Gabriela ist ein normales 17-jähriges Mädchen das bei ihrer Mutter lebt. Eines Tages erfährt sie, dass ihr Vater ein Hexer ist und in Necare, einer anderen Welt, lebt. Dieser möchte Gabriela dort in eine Schule schicken, damit diese sich mit ihren Zauberkräften vertraut machen kann und diese beherrschen lernt. Gabriela fand ich sehr sympatisch, besonders ihre schüchterne Art hat es mir angetan. Das einzige was mich allerdings an ihr etwas gestört hat, war ihre groteske Eifersucht, wegen Night.  Night fand ich sehr interessant und ich war gleich hin und weg von ihm. In meinen Augen kam er mir wie der typische Traumtyp vor. Er ist gut-aussehend, gibt Gabriela Nachhilfe und ist ein wirklich netter Kerl. Auch vor Verehrerinnen kann er sich kaum retten, zollt dem aber keine große Beachtung. Allerdings scheint es ihm Gabriela angetan zu haben. Die Liebesgeschichte der beiden entwickelt sich eher langsam und am Ende ist man bei den beiden genauso schlau, wie am Anfang. Was mich hier allerdings sehr lange aufgeregt hat, war Gabrielas Verhalten. Sie ist in Night verliebt, ist sich aber nicht sicher, ob er das gleiche für sie empfindet. Aber anstatt ihn wegen seiner Gefühle zu fragen tippelt sie als unsicheres Mädchen hinter ihm her. Klar, Gabriela ist schüchtern, aber meiner Meinung hätte sie hier ein wenig mehr Initiative zeigen können, wobei sie ja auch regelrechte Eifersuchtsanfälle bekam, wenn sich ihm andere Mädchen näherten.  Die Idee von den verschiedenen Welten neben der Menschenwelt, finde ich toll und sie war für mich wirklich neu. Auch die Erklärung, in Form eines Buches das Gabriela liest, über die verschiedenen Welten hat mir sehr gut gefallen. Hier bekam ich alle Informationen, die ich benötigt hatte und sie waren zudem auch noch verständlich erklärt. Der Prolog der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, wobei er sehr düster und geheimnisvoll wirkte und neugierig auf die restliche Geschichte machte. Die Story an sich verläuft anfangs eher ruhig und man begleitet Gabriela auf ihrer neuen Schule. Wie sie sich auf der neuen Schule eingewöhnt, wie sie Freunde findet und wie sie langsam Night immer näher kommt. Es geschehen zwar ab und zu ein paar spannende Momente, diese sind aber schnell wieder vorüber und die Geschichte geht in ruhigerem Tempo weiter. Trotzdem war ich irgendwie von der Geschichte gefesselt und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Zum Ende hin wird es dann nochmal richtig spannend und das Ende ist wirklich geheimnisvoll und vielversprechend. Dieses Ende macht jedenfalls Lust auf Band 2. Den Schreibstil der Autorin würde ich als jugendlich, locker und flüssig beschreiben. Die Seiten fliegen nur so dahin, auch wenn die Handlung etwas ruhiger ist und nicht wirklich etwas spannendes passiert. Die Autorin hat es geschafft mich richtig in diese Welt eintauchen und mich immer weiter lesen zu lassen. Mein Fazit: Necare - Verlockung ist ein tolles Debüt das mich fesseln, begeistern und verzaubern konnte. Trotz der etwas ruhigeren Handlung konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Für den ersten Band einer Reihe ist es sehr gelungen und es macht Vorfreude auf Band 2. Ich vergebe 4 Sterne

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