Das Sandwichkind

von Juliane Sophie Kayser 
5,0 Sterne bei12 Bewertungen
Das Sandwichkind
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KerstinMCs avatar

Ein toller Abenteuerkrimi für Kinder ab 8 Jahren. Ich habe es als Sandwichkind gerne gelesen.

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Ein zum Sandwich verwandeltes Kind jagt in Göttingen die Mafia - angenehm spleenige Idee, großartig starke Kinder!

Alle 12 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Sandwichkind"

Der zehnjährige Paule hat einen kleinen, nach
Strich und Faden verwöhnten Bruder und eine
große Schwester mit Einserschnitt, die immer
alles besser weiß. Wie nervig! Als er dann
auch noch von einer Schuhverkäuferin
als "Sandwichkind" bemitleidet wird,
beginnt er sich plötzlich zu verwandeln -
höchst seltsam … Nicht genug damit, dass er
entführt wird und es es mit einem Mafiaboss
zu tun bekommt. Zu allem Überfluss verliebt
er sich auch noch in Rita, die Komplizin seines
Entführers. Au Backe! Während Paule und
Rita dem Boß ein Schnippchen schlagen
wollen, schnappt die Falle zu…
Werden Paules Freunde ihn durch ihre „
Geheimaktion Sandwichkind“ retten können?
Ein humorvoller und rasanter Kinderkrimi
Mit Illustrationen von Nina Hammerle

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783961115280
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:196 Seiten
Verlag:Nova MD
Erscheinungsdatum:02.03.2018

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Rezensionen und Bewertungen

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    KerstinMCs avatar
    KerstinMCvor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Ein toller Abenteuerkrimi für Kinder ab 8 Jahren. Ich habe es als Sandwichkind gerne gelesen.
    Spannendes Abenteuer für ein Sandwichkind

    Das Cover zeigt ein wenig vom Inhalt der Geschichte. Ganz oben im Lichtschein einer Taschenlampe lugt ein Mann mit Sonnenbrille und schwarzem Hut über dem Titel hervor. Dies könnte sehr gut der Mafiaboss sein. Die Taschenlampe wird von einem Jungen gehalten, der durch eine Räuberleiter in die Höhe gestemmt wird. Das Mädchen scheint dabei keine wirkliche Kraft einzusetzen. Und dann ist da noch unser Sandwichkind mit auf dem Cover. Ein Junge mit dunklen Haaren, dessen Rumpf die Form eines Sandwiches angenommen hat. Für mich passt das Cover sehr gut zur Geschichte. Und wer das Arme gefangene Sandwichkind einmal sehen möchte, brauch nur das Buch zu drehen und findet es unter dem Klappentext mit Augenbinde und Fesseln.

    Als ich im Frühjahr das erste Mal den Titel vom Buch gelesen habe. War mir sofort klar das ist mein Buch. Ich hatte es dann aber wieder irgendwie vergessen. Bis mir die Autorin es auf ihrer Facebook Seite wieder in Erinnerung brachte. Das Buch habe ich mir direkt auf die Weihnachtsliste gesetzt. Wenn du dich jetzt fragst, es ist noch gar nicht Weihnachten gebe ich dir recht. Ich musste es einfach lesen. Ich selbst bin auch ein Sandwichkind. Ich habe eine große Schwester, der alles zugeflogen ist und einen kleinen Bruder, der gefühlt alle Aufmerksamkeit für sich beanspruchte. Allerdings meint meine Mutter, dass ist eine verzerrte Wahrnehmung von mir. Denn das Sandwichkind brauchte auf seine ganz besondere Art und Weise viel mehr Aufmerksamkeit. Das will ich jetzt gar nicht weiter vertiefen. Ich nehme es so hin und kann es akzeptieren. Ich bin gerne ein Sandwichkind und kann damit leben, dass ich manchmal das dritte Rad am Wagen bin.

    Nun aber zurück zum Buch. Nicht nur das Cover wurde mit viel Liebe fürs Detail von Nina Hammerle illustriert. Auch im Buch befinden sich tolle Zeichnungen, die die Geschichte untermalen. Ich bin von der Idee aus dem mittleren Kind wirklich ein Kind mit Sandwichkörper zu machen immer noch ganz begeistert. Auf meinem Sketchnote kannst du dir ein Bild von meinen Malkünsten zum Sandwichkind anschauen.

    Paule wird über Nacht zum Sandwichkind. Seine Klassenkameraden finden das super und wollen auch alle verwandelt werden. Doch dies bleibt allein Paule vorbehalten. Sein Aussehen bleibt nicht unentdeckt und es wird der ein oder andere Nutzen darin gesehen. Ich musste bei der Verwandlung ganz kurz an Kafka denken. Doch gefällt mir dieses lebensfrohe Kind sehr viel besser. Als Sandwichkind erlebt Paule Abenteuer und lernt neue Freunde kennen.

    Für mich war es ein spannender Kinderkrimi. Ich habe das Buch nur schweren Herzens mal zur Seite gelegt. Und freue mich schon auf die Weihnachtszeit, wenn ich das Buch meinen Neffen vorlesen werde. Mal gucken wer sich in dem Buch wieder finden wird.

    Ich liebe es zwischendurch mal ein Kinderbuch zu lesen. Man hat nicht nur einfach schwarze Buchstaben, sondern auch schöne Bilder dabei. Außerdem hat so ein gebundenes Buch auch optisch und haptisch etwas zu bieten. Die Seiten fühlen sich einfach so schön glatt und fest an. Da blättere ich total gerne eine Seite nach der anderen um.

    Ich empfehle dieses Buch gerne weiter für junge Abendteuer Leser. Ob zum ersten selber lesen oder aber auch als Vorlesebuch. Die Kapitel sind schön kurz gehalten, so dass man Abends schnell ein paar Kapitel lesen kann.

    Vielen Dank an Juliane Sophie Kayser für das Rezensionsexemplar. Ich habe mich sehr darüber gefreut und mich an der ein oder anderen Stelle als Kind wiedergefunden.

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    MareikeMennes avatar
    MareikeMennevor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein zum Sandwich verwandeltes Kind jagt in Göttingen die Mafia - angenehm spleenige Idee, großartig starke Kinder!
    Ein mittleres Kind als Protagonist - allein das ist schon wunderbar!


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    Christian_Sommervor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein sehr gutes Buch, welches mit jedem Kapitelende regelrecht zum weiterlesen zwingt.
    Sehr guter Kinderkrimi


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    M
    Marina_Sommervor einem Monat
    Kurzmeinung: Kurzweiliger Lesespaß!
    Nicht nur für Sandwichkinder!

    Mein Zehnjähriger ist jetzt nicht so die 

    Leseratte, aber dieses Buch hat ihn vom
    ersten Moment an gefesselt. 
    Es ist lustig und spannend geschrieben und
    zwischendurch  mit echt netten Illustrationen  
    geschmückt.  
    Vielen Dank an die tolle Autorin! 
    In der heutigen Zeit wird es immer schwerer, 
    Kinder zum Lesen zu motivieren.

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    -
    -SK-vor einem Monat
    Kurzmeinung: Lustiger und spannender Kinderkrimi für acht- bis zwölfjährige LeserInnen
    Ein Sandwich macht der Mafia Probleme

    Paule erfährt an einem ganz gewöhnlichen Tag beim Schuhekaufen von einer taktlosen Kassiererin, dass er ein Sandwichkind ist. Er weiß nicht, dass das nichts Schlimmes ist, sondern nur bedeutet, dass er noch ein jüngeres und ein älteres Geschwisterkind hat, nämlich einen kleinen Bruder, der ihn oft nervt und eine große Schwester. Paule ist es peinlich, ein Sandwichkind zu sein; er fühlt sich krank und geht früh zu Bett. Am nächsten Morgen ist es dann passiert: Paule wacht auf und sein Körper hat sich in ein riesiges, aber wohlriechendes Schnitzelsandwich verwandelt. Er verbringt einen seltsamen Tag in der Schule und ist die Sensation auf dem Schulhof. Auf dem Nachhauseweg wird er dann von Tini Tortellini und ihrem Onkel entführt, denn er soll als lebendiges Aushängeschild vor dem Familienrestaurant mehr Kunden anlocken. Daraufhin tun sich Paules Freunde und seine große Schwester Anna zusammen und setzen alles daran, mit der „Rettungsaktion Sandwichkind“, Paule aus den Fängen seiner Entführer zu befreien. Währenddessen fühlt sich Paule aber gar nicht mehr so unwohl bei seinen Entführern, denn Rita, die Drahtzieherin hat es ihm angetan. Und scheinbar hat sogar die Mafia ihre Finger im Spiel... was ist da eigentlich los?

    Was als skurrile Geschichte beginnt, entwickelt sich zu einer herzerfrischenden und lustigen Geschichte über die Kraft der Freundschaft. Kinder (aber durchaus auch erwachsene Leser) lernen hier, dass man alles erreichen kann, wenn man zusammenhält. Die Charaktere sind lebendig und liebevoll erdacht und die wunderschönen Illustrationen von Nina Hammerle unterstreichen die Geschichte auf die bestmögliche Art, weil sie die Fantasie anregen. „Das Sandwichkind“ ist in viele kleine Kapitel aufgeteilt, die es sehr gut ermöglichen, das Buch häppchenweise vorzulesen. Die Kapitelüberschriften verraten nur für meinen Geschmack etwas zu viel von der nachfolgenden Handlung. 

    Juliane Sophie Kayser gelingt es in ihrem Buch mit feinem Sprachwitz, eine spannende Geschichte zu entfalten und löst die sich ergebenden Fragen (z. B. nach den Reaktionen der Erwachsenen) auf wirklich lustige Weise auf. Es ist eine sehr fröhliche und spannende Kinderkrimigeschichte für 8-12jährige, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. 


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    Claratoriavor einem Monat
    Kurzmeinung: Spannende Geschichte, nicht nur für 8-12-jährige und Sandwichkinder ;-)
    Nicht nur was für Sandwichkinder

    Spannende Geschichte, nicht nur für 8-12-jährige. Was mir super gefällt, sind sehr kurze Kapitel, die aber leider auch dazu führen, dass man nicht aufhören kann zu lesen, weil man sich immer denkt „Ach, ein Kapitel geht noch“ ;-) Sehr sympathische Figuren, eine liebevolle Gestaltung und viel Spannung machen das Buch von Juliane Sophie Kayser zu einem tollen Leseerlebnis für groß und klein.

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    Melanie_Reinhardts avatar
    Melanie_Reinhardtvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: toller Kinderkrimi lustig und spannend
    tolle Geschichte für kleine und große Krimifans

    Die Geschichte ist sehr lustig geschrieben. Was passiert eigentlich mit einem Kind, wenn es ein Wort aufschnappt, was er nicht kennt und was es so eigentlich gar nicht gibt. :-) Es entsteht eine spannende Geschichte. Es hat echt Spaß gemacht zu lesen, weil es auch für mich nicht langweilig geworden ist. 

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    M
    MerlinMirivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend, humorvoll und mit Herz!
    Mit Herz geschriebenes Kinderbuch!

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen: Spannend, humorvoll und mit Herz geschrieben! Auch wenn ich nicht in die Zielgruppe falle (ich bin Studentin), fand ich es toll zu lesen und ich werde es meinen Babysitterkindern weiterempfehlen! Das Buch zeigt, was in Kindern steckt, wenn sie sich zusammentun und Pläne aushecken. Sehr ideenreich! Die Charaktere sind lebendig und äußerst sympathisch beschrieben. Die Zeichnungen fand ich ebenfalls sehr liebevoll. Ein spannendes Kinderbuch für Jungen und Mädchen!

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    C
    CarolaWegerlevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein packender Kinderkrimi, der auch lustig ist.
    Witzig und spannend!


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    Almeris avatar
    Almerivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Für Kinder ab 8 Jahre
    Schönes Lesebuch für kleine Krimifans!

    Henrik (10) und ich haben von der Autorin Juliane Sophie Kayser das Buch "Sandwichkind" zum Lesen und besprechen erhalten. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflußt. Wir beide haben zusammen dieses Buch gelesen. Die Autorin hat wundervolle Überschriften gemacht, so das sich der Leser/die Leserin auf das konzentrieren konnte, was jetzt passieren wird. Außerdem sind die Illustrationen von Nina Hammerle wundervoll in die humorvolle und rasante Kinderkrimi Geschichte eingebunden worden. Während dem Lesen habe ich mich als Erwachsene doch gewundert, wie lange die Eltern der kleinen Protagonisten Ruhe bewahren. Das Ende hat mich aufgeklärt, absolut gut geschrieben. Ideal für kleine Krimileser, die gerne mal träumen.

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