Juliane Zimmermann Der Teufel steckt im ICE

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Inhaltsangabe zu „Der Teufel steckt im ICE“ von Juliane Zimmermann

Juliane Zimmermann mag ihren Job als Zugbegleiterin. Gut, sie versteht, dass die meisten Reisenden Verspätungen, Zugausfälle oder falsche Reservierungen nicht lustig finden. Aber dass man sich immer gleich so aufregen muss ... Und überhaupt: Die Passagiere sind auch nicht ohne. Da gibt es welche, die nackt auf dem Tisch sitzen, ihr Glasauge in der Toilette verlieren oder sich für den Teufel höchst persönlich halten. Über die sollte man auch mal schreiben, findet Juliane Zimmermann, und legt nun ein höchst amüsantes Buch voller skurriler Bahngeschichten vor.

Warum sind meine Zugfahrten eigentlich immer so langweilig?!

— marysbookblog
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  • Ein Angriff auf die Lachmuskeln und den normalen Menschenverstand

    Der Teufel steckt im ICE
    marysbookblog

    marysbookblog

    02. August 2017 um 19:27

    Juliane Zimmermann ist Hotelfachfrau, doch als sie vollkommen ungeplant ihren Sohn bekommt, muss ein neuer Job her. Durch eine gute Freundin erfährt sie, dass die Bahn Quereinsteiger sucht und dann soll das Unternehmen auch noch familienfreundlich sein - also nichts wie los. Nach einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch geht es dann auch los und in den folgenden Jahren muss Juliane neben den üblichen Bahnproblemen, auch mit dem ein oder anderen speziellen Fahrgast kämpfen.Das Buch ist ein Biographie, aber sie ist geschrieben wie ein lustiger Roman. Hier steht nicht die Autorin mit ihrem Lebenswerk in der Mitte sondern ihre Erlebnisse mit der deutschen Bahn. Während ich bei einigen Geschichten weinen musste, trieben mir andere Lachtränen in Augen und bei wiederum anderen musste ich nur den Kopf schütteln. Man merkt schnell, dass die Bahn von jeder Art von Mensch genutzt wird und das Zugbegleiter mehr machen, als nur Fahrkarten kontrollieren und den Menschen in der ersten Klasse ihren Kaffe bringen. Wie oft müssen sie unseren Zorn über Ausfälle, Verspätungen und nicht funktionierenden Klimaanlagen ertragen? Dabei sind sie doch mindestens genauso betroffen! Die Autorin schafft es all diese Dinge mit einer humorvollen Schreibweise kurz, aber präzise zu erzählen und zu zeigen, dass es neben den vielen Nachteilen, mindestens genauso viele Vorteile gibt. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu verstehen, an keiner Stelle wurde es langatmig und ich konnte mir stets gut vorstellen wie es wohl ausgesehen haben muss. Mein Fazit lautet, für die nächste Bahnfahrt einfach mal das Buch lesen, dann wird die Fahrt lustig und man kann sich freuen, dass es nicht nur die Passagiere trifft, sondern auch die Zugbegleiter.

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