Juliane Zimmermann Der Teufel steckt im ICE: Die abgefahrensten Erlebnisse einer Zugbegleiterin

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Inhaltsangabe zu „Der Teufel steckt im ICE: Die abgefahrensten Erlebnisse einer Zugbegleiterin“ von Juliane Zimmermann

Juliane Zimmermann mag ihren Job als Zugbegleiterin. Gut, sie versteht, dass die meisten Reisenden Verspätungen, Zugausfälle oder falsche Reservierungen nicht lustig finden. Aber dass man sich immer gleich so aufregen muss... Und überhaupt: Die Passagiere sind auch nicht ohne. Da gibt es welche, die nackt auf dem Tisch sitzen, ihr Glasauge in der Toilette verlieren oder sich für den Teufel höchst persönlich halten. Über die sollte man auch mal schreiben, findet Juliane Zimmermann, und legt nun ein höchst amüsantes Buch voller skurriler Bahngeschichten vor.

Leider wurden meine Erwartungen an unterhaltsamen Geschichten über den Zugbegleiterinnenalltag nicht ganz erfüllt

— FAMI_Anke

Enttäuschend und langweilig, ständige Wiederholungen. Hat mich nicht begeistert

— Ralphfwild

Ein sehr nettes Buch, von einer sympathischen Zugbegleiterin. Da sieht man als Vielfahrer die Deutsche Bahn mit anderen Augen.

— Samuel_Pickwick
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  • Ich wollte mehr als nur schmunzeln...

    Der Teufel steckt im ICE: Die abgefahrensten Erlebnisse einer Zugbegleiterin

    FAMI_Anke

    21. July 2015 um 19:06

    Das rote auffällige Cover ließ mich sofort zugreifen und auch die Tatsache, dass es um den Alltag einer Zugbegleiterin ging. Immerhin fahre ich auch seit Jahren regelmäßig mit der Bahn und habe von Bombenalarm bis hin zu überaus nervigen Mitreisenden über Blitzeinschalg auf den Gleisen auch schon alles erlebt. Da es unsere Bibliothekarin auch noch unter Humor eingeteilt hatte, sollte ja eigentlich nichts mehr schief gehen. Nur wollte ich lachen und nicht schmunzeln oder die Augen genervt verleiern. An sich ist es ein schönes Buch, der Schreibstil ist locker und lässt sich wirklich leicht lesen. Ich wollte halt gerne mehr Geschichten hören, die einem so passieren, wenn man Zugbegleiter ist. Eine Freundin von mir macht das auch und die bringt manchmal Geschichten mit nach Hause, die zum lachen, zum weinen oder einfach unglaublich sind. Aber das die Dame vorher Hotelfachfrau war, aus einer Liason mit ihrem damaligen Chef ein Kind entstanden ist und dass ihr Vater nach vielen Jahren sich wieder eine Frau genommen hat...ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich das weder was angeht noch dass es mich wirklich interessiert. Das, was ihr so passiert als Zugbegleiterin wird in kurzen Sätzen abgearbeitet und nur so nebenbei erzählt. Ich hatte mich gefreut auf Geschichten in denen Versprecher wie "profimasorisch" vorkommen oder lustige Durchsagen vom Zugpersonal, herzerreißende Geschichten am Bahnsteig und listige Lösungen für die ungehaltenen Gäste. Stattdessen bekam ich eine Autobiorafie, die mich nicht unbedingt erheiterte.

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