Julianna Baggott Memento - Der Neubeginn

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Inhaltsangabe zu „Memento - Der Neubeginn“ von Julianna Baggott

Neun Jahre sind vergangen, seit die Bomben die Erde zerstörten. Im geschützten Kapitol führen die Reinen ein elitäres Leben, während außerhalb die Menschen ums Überleben kämpfen müssen. Partridge kehrt ins Kapitol zurück und übernimmt den Platz seines Vaters, um eine innere Rebellion zu organisieren. Außerhalb kommen sich Pressia und Bradwell immer näher. Sie wollen die Unterdrückung der Reinen ein für allemal stoppen, doch dafür sind sie auf Partridge angewiesen. Können Sie ihrem Freund noch vertrauen, oder wird ein neuer Krieg ausbrechen?

4,5 Sterne. Weil ich die Bücher einfach liebe, aber zum Ende hin mich vieles sehr aufgeregt hat! Trotzdem absolut lesenswert!

— NinaEff
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ein gelungener Abschluss

— his_and_her_books
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  • Memento Band 3 / Julianna Baggott

    Memento - Der Neubeginn
    Lenny

    Lenny

    02. November 2015 um 08:50

    Das große Finale! Können die Geschwister Pressia und Partridge die Welt retten? Partrige ist im Kapitol angekommen und sollte dort die Führung übernehmen, doch zum Führen ist er nicht gemacht. Lässt er sich da die Zügel aus der Hand nehmen oder setzt er sich gegen die Anhänger seines Vaters durch? Kann Pressia ihn bei der Übernahme unterstützen? Das Buch war durchgehend spannend und hat deshalb von mir auch die 5 Sterne erhalten. Ich habe mir ein komplett anderes Ende gewünscht, hätte allerdings zu der Geschichte nicht wirklich gepasst. Mir hat diese Trilogie richtig gut gefallen, richtig gute Ideen, richtig gute Gestalten, die auch gut beschrieben wurden. Schade, dass Band 2 und Band 3 nicht als Hörbücher zu haben waren,.

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  • Wundervoll

    Memento - Der Neubeginn
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    18. August 2015 um 09:34

    Inhalt: Während Partridge im Kapitol residiert und scheinbar immer mehr nach der Pfeife von Forsteed tanzt, sind Pressia, Bradwell, El Capitan und Helmud immer noch auf gefährlicher Mission. Doch als sie sich wieder ihrer Heimat nähern ist nichts mehr wie es war. Hat Partridge wirklich zugelassen, dass die Spezialkräfte des Kapitols die Überlebenden angreifen? Schreibstil: Auch dieser Teil ist sehr gut geschrieben – mittlerweile stört mich die Erzählweise (allwissender Erzähler im Präsens) überhaupt nicht mehr. Ich schiebe es wirklich auf Ulrich Thiele, der die Geschichte wundervoll und emotional übersetzt hat. Der Ausdruck ist jugendfreundlich und sehr realistisch. Die Figuren handeln nachvollziehbar und ehrlich. So stelle ich mir einfach gute Bücher vor! Charaktere: Partridge! Ich hätte ihn bereits im 2. Teil (Die Feuerblume) gerne geschüttelt, aber hier … so ein Waschlappen! Wobei ich auch dies nicht wirklich sagen kann. Er handelt nach seinem Wissen und Gewissen, macht es sich aber dennoch zu einfach. Auch kann er nicht über seinen Schatten springen und stellt Versprechen über Gefühle. Ob ich das nun gut finde ?! Bradwell ist ein wundervoller Charakter und das, was er zum Ende der Geschichte getan hat rührte mich zu Tränen! Ich habe den Abschnitt gleich 2 mal gelesen um diese Dinge in mich aufzunehmen. Er ist mein Held! Helmud und El Capitan sind so wundervolle Menschen. Die Brüder und ihre Streitigkeiten haben mich oft zum Lachen aber sehr oft zum Nachdenken gebracht. Ihre Verbundenheit ist etwas besonders. Pressia hat genau die Erwartungen erfüllt, die ich in sie hatte. Das Mädchen macht ihre Hausaufgaben und bleibt stehts hart. Sie ist eine ganz besondere Überlebende. Lyda und die Mütter – was für ein tolles Team. Auch, als sie getrennt waren, haben die Mütter abgefärbt und die Auflösung über „unsere gute Mutter“ war schockierend! Cover: Es passt wieder wundervoll zur Geschichte. Ein Neubeginn, aber ganz anders als geplant. Fazit: Die Thematik ist klar: Machtgierige Oberhäupter zerstören alles um Gott zu spielen und setzten dabei das Leben anderer einfach so auf Spiel. Gemischt mit einem distopischen Szenario, was allerdings immer wieder auf Hiroshima und Nagasaki anspielt. Dennoch kommt Memento ganz ohne diese typischen Schlachten aus, die sich über mehrere Seiten – wenn nicht sogar Bücher – hinziehen. Diese Dystopie ist, glaube ich, einzigartig! Baggott zeigt eine dystopische Welt, die mehr auf die Personen statt auf das drumherum eingeht und somit sehr emotional ist. Gerade deshalb ist Memento für mich eine der stärksten Trilogien die ich je gelesen habe und deshalb vergebe ich auch für den letzten Teil 5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle.

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  • Leider nicht ganz mein Ende

    Memento - Der Neubeginn
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    09. March 2015 um 08:09

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/03/06/rezension-memento-der-neubeginn/ Meine Gedanken zum Buch: Nach längerer Zeit bin ich nun am Ende der Reise/ Reihe angekommen und ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Der erste Teil hat mir richtig gut gefallen, der zweite war etwas schwächer, aber den dritten fand ich insgesamt leider am schwächsten. Ich bin hier vielleicht eigen, denn anderen hat gerade dieses Ende der Serie total gut gefallen, weil es echt und brutal real und eben nicht hundertprozentig gut ausgeht, wie man es sich wünscht – aber hey Leute, ehrlich?? – ich habe schon genug harte Realität in meinem echten Leben und gerade darum liest man ja auch, oder nicht? Um einmal raus zu kommen, was Schönes zu lesen, Hoffnung zu bekommen, sich zu verlieben und um ein Happy End zu bekommen! Ich weiß, dass das Leben hart sein und es auch tragisch enden kann, aber muss ich das dann in meiner Freizeit, zum Spaß auch noch in Büchern lesen? Ich mag mit dieser Meinung alleine dastehen, aber es ist nun einmal so und daher hat mir dieser Teil auch nur begrenzt gefallen. Leider. :( Auch die Charaktere konnten mich hier nicht mehr so mit sich mitnehmen, wie noch in den vorherigen Teilen. Pressia zeigte sich besonders am Anfang wieder sehr schüchtern und zerbrechlich und hat ihre Zeit gebraucht, um wieder stark und kämpferisch wie in den Vorgängern zu werden, auch wenn sie nicht mehr so ganz die Alte ist. Dasselbe ist mit Partridge passiert, der wirklich viel mitgemacht hat, immer das Gute wollte, aber das nicht durchführen konnte, weil ihm ständig etwas anderes in den Weg gelegt wurde. Er hat mir deswegen gleichzeitig am meisten leidgetan und ich habe ihn gleichzeitg auch immer weniger gemocht, wegen den Dingen, die er nicht getan hat: aus Angst, Schwäche, Erpressung usw. Er hat sich selbst verloren und damit auch mich als Leser, was ich sehr schade fand. Genauso ähnlich erging es mir mit Bradwell, den ich in Teil eins und zwei toll fand, aber hier seine gemeine Seite gezeigt hat. Da konnten auch seine Taten und Dialoge am Ende nichts mehr ausrichten. Tja, alles in allem war es charaktertechnisch leider ein Desaster für mich und nur El Capitan konnte mich als einziger so richtig überzeugen und positiv stimmen, obwohl ich ihn im ersten Teil am wenigsten mochte. Aber er hat die beste und auch stärkste Wandlung durchgemacht. Von einem bösen, mordenden Soldaten, zu einen fürsorglichen, ehrlichen, loyalen Kämpfer für die Freiheit entwickelt, der auch sensibel war und Gefühle zeigen konnte, obwohl er ein schlimmes Los gezogen hat. Dennoch war die Handlung aber generell spannend und hat sich auch schnell gelesen, bis auf ein oder zwei längere Passagen in der Mitte. Wie immer präsentiert uns Baggott hier eine unglaublich düstere, brutale, traurige Welt, die aber trotzdem noch ihre schönen Lichtblicke zeigen kann, wenn man auf die richtigen Dinge achtet. Das Ende war wieder so ein Punkt, das mich hin und her gerissen hat, da es nur bedingt ein Happy End war, bzw. doch ein sehr offenes Ende genommen hat, bei dem man die Charaktere einfach zu früh verlassen musste, ohne zu wissen, was mit ihnen passiert. Was mit Bradwell war, weiß man, und bei Partridge kann man es sich denken, aber die anderen stehen nun vor einer neuen Welt und man weiß nicht, was sie nun daraus machen. Ich hätte mir hier gerne ein bisschen einen längeren und positiveren Ausgang gewünscht, daher auch meine ‚Aufreger‘ im ersten Absatz. ;) Cover: Das Cover passt wie die Vorgänger gut zur Handlung und fängt auch perfekt die Stimmung ein. Schön gemacht. All in all: Andere mögen den letzten Teil von Baggott grandios finden und die Realistik darin lieben, aber ich bin leider enttäuscht davon. Nach den ganzen Strapazen, der Trauer und Wut und den schlimmen Dingen die passiert sind, hätte ich gerne den meisten Figuren darin ein Happy End gewünscht, einen positiven Ausgang, der sie für alles entschädigt. Dass es nun doch anders gekommen ist und es mir viel zu früh vorbei war, hat mich traurig gemacht und mich in der Luft hängen gelassen. Es fühlt sich unfertig an und daher fällt mir der Abschied schwer und ich muss den Teil schlechter bewerten, als ich wirklich will – aber ein derart offenes Ende zu belassen, so viele Fragen unbeendet im Raum stehen zu lassen? Damit bin ich leider überhaupt nicht glücklich.

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  • ein gelungener Abschluss

    Memento - Der Neubeginn
    his_and_her_books

    his_and_her_books

    31. August 2014 um 09:21

    Zitat: „Endlich hat er es ausgesprochen, nachdem er die Wahrheit so lange unterdrückt hat. Er fühlt sich gut. Mächtig. Seine Gegner sollten sich in Acht nehmen.“ (S.25) „Aber jetzt kann er sich nur schwer vorstellen, dass der Junge plötzlich so viel Macht haben soll. Und er weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell Macht den Charakter verdirbt.“ (S.93) „Jetzt bin ich die Beute, denkt sie, als sie sich die Handfläche an der rauen Rinde eines Baumes aufreißt.“ (S.119) Inhalt: Schuldgefühle plagen Pressia. Durfte sie Bradwell das wirklich antun? Immerhin hat sie sein Leben gerettet. Doch zu welchem Preis! Eingesperrt in einem kleinen Zimmer wird sie von Betreuerinnen bewacht. Die Uhr tickt, die Zeit läuft ihr davon.  Eigentlich scheint sich alles zum Guten zu wenden. Partridge hat nun die Nachfolge seines Vaters angetreten. Nun hat er die Macht. Doch der Schein trügt. Es gibt gefährliche Gegenspieler und hohe Erwartungen an den neuen Machthaber. Als Partridge die Wahrheit verkündet, entwickeln sich chaotische Zustände im Kapitol. Er muss dem Chaos unter allen Umständen Einhalt gebieten. Doch der Preis ist hoch! Partridge gerät in einen Zwiespalt. Will er den Menschen im Kapitol Sicherheit geben oder hält er an seinen Idealen fest? Eine wirklich schwere Herausforderung. Mit dem Heilmittel und einer Substanz zur Zerstörung des Kapitols sind Pressia, Bradwell und El Capitán auf dem Weg zurück. Was werden sie in ihrer Heimat vorfinden? Und welche Entscheidung werden sie letztendlich treffen…Alles hängt an einem seidenen Faden! Meinung: Dem dritten Teil der Memento-Reihe habe ich nach dem gelungenen Mittelband wirklich entgegen gefiebert. Nun war endlich „Memento – Der Neubeginn“ bei mir angekommen und durfte nicht lange im Regal verharren.  Es war ja nun schon eine ganze Weile her, dass ich den zweiten Teil der Reihe gelesen hatte. Tatsächlich hatte ich ärgste Befürchtungen, nicht mehr in die Geschichte zu finden, weil diese halt doch auch sehr speziell ist. Mit Verschmelzungen und Co. hat man eben nicht alle Tage zu tun.  Doch Julianna Baggott hat derartige Umstände entsprechend eingeplant. Immer wieder fand ich kleine Rückblicke in die Geschichte eingebaut, die mir definitiv so manche Erkenntnis zurückbrachten. Die ersten Seiten und Kapitel waren für mein Empfinden insgesamt sehr ruhig aufgebaut. Immer wieder wurde ein kleiner Spannungsstrudel eingebaut, aber genau richtig, um meine Erinnerungen an das Vorherige zu wecken und die neuesten Entwicklungen verfolgen zu können. Allgemein bleibt die Autorin ihrem Stil treu. Sie setzt weiterhin auf die Gegenwartsform und ließ mich die Geschichte aus der Sicht verschiedener Charaktere genießen. Immer war mir die Sichtweise aus allen erdenklichen Handlungssträngen bewusst. So hatte ich hinter so mancher Handlung eine Erkenntnis, auch wenn ich diese nicht immer befürwortet habe. Die von Julianna Bagott erschaffenen Charaktere spielen in diesem Finale die ihnen mitgegebenen Eigenschaften definitiv aus. Ich fand die handelnden Personen sehr authentisch, konnte Zweifel, Verantwortung und Kompromisslosigkeit förmlich spüren.  Ein Charakter, der mir durch die Geschehnisse im zweiten Teil sehr sympathisch wurde, gerät in einen tiefen Zwiespalt. Und hier ist eindeutig Partridge gemeint. Er hat seine ganz genauen Vorstellungen und Ziele. Und muss letztendlich feststellen, dass er doch nur als Marionette funktioniert. Die Fäden halten andere in der Hand. Und das Schlimmste. Sie haben IHN in der Hand. Von all seinen gesteckten Zielen verpufft eins ums andere. Hindernisse werden ihm in den Weg geworfen; immer mehr verliert er die Kontrolle. Langsam könnte man mit ihm fast Mitleid bekommen, sein Handeln verstehen und nachvollziehen. Und doch bleibt er eine Schlüsselfigur im gesamten Gefüge. Pressia wird anfangs eher hilflos in diesen Band geworfen. Die Umstände zwingen sie zur Untätigkeit. Doch ihre innere Stärke gewinnt immer mehr die Oberhand. Sie wird zu einem untrennbaren Glied zwischen Unglückseligen und Reinen. Auch wenn es nicht in jeder Szene erkennbar wird. Ihre Selbstbeherrschung und ihr unbeugsamer Wille bilden den Kern der Handlung. Sie stellt trotz ihrer Verschmelzung das unbedingt Menschliche dar. Pressia ist ein Charakter, den man nicht von Beginn an liebt, aber ihn lieben lernt und der unersetzbar wird. Der Charakter, mit dem ich von Beginn der Reihe an gehadert habe, ist El Capitán. Zusammen mit seinem verschmolzenen Bruder Helmud wurde mir anfangs bei ihrem Auftreten so manche Zornesfalte auf meine Stirn gemeißelt. Ich erlebte das Duo im ersten Band als brutal und skrupellos, hinterhältig und berechnend. Im Laufe der Geschichte und weiteren Bände jedoch hat sich die Ausrichtung absolut gewandelt. El Capitán hat einen Richtungswechsel eingeschlagen wie man ihn selten findet. Aber auch dies tat der Geschichte von Julianna Bagott insgesamt wirklich gut. Nach und nach konnte diese Figur mein Vertrauen gewinnen; die Vergangenheit war deswegen zwar keineswegs vergessen. Aber die Entwicklung selbst konnte ich akzeptieren und gutheißen.  Lange dachte ich, dass die Geschichte enden würde, wie man es sich vorstellen und wünsche würde. Doch ohne zu viel verraten zu wollen, kann ich sagen, dass Julianna Bagott hier etwas anders gedacht hat. Und das finde ich auch gut so. Mit ihrem wirklich dramatischen Ende konnte sie mich noch mit dem letzten Fünkchen trotz des eindeutig nicht einfachen Einstiegs in die Reihe von ihrer Trilogie insgesamt überzeugen. Urteil: In „Memento – Der Neubeginn“ erlebte ich einen wahren Kontrast zwischen der Welt der Reinen und einer aschedominierenden Umgebung voller Brutalität und Überlebenswillen. Ich habe die Reihe genossen und aus meiner Sicht fand diese mit dem dritten Teil einen krönenden Abschluss. Schöne, teilweise schockierende, Lesestunden belohne ich deshalb mit eindeutigen 5 Büchern. Für alle, denen Vertrauen und Zuversicht wichtig sind, sich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lassen, dabei großen Druck aushalten können und immer an das einzig Wahre glauben können. Die Reihe: 1. Memento – Die Überlebenden  2. Memento – Die Feuerblume 3. Memento – Der Neubeginn ©hisandherbooks.de

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  • Buchverlosung zu "Memento - Der Neubeginn" von Julianna Baggott

    Memento - Der Neubeginn
    Stephie2309

    Stephie2309

    Hallo,

    anlässlich meines 7-jährigen Jubiläums verlose ich jetzt 7 Wochen lang verschiedene Bücher auf meinem Blog. In dieser Woche gibt es zwei Exemplars von Memento - Der Neubeginn von Julianna Baggott zu gewinnen.

    Alles weitere erfahrt ihr dort: http://nobody-knows.eu    

    Viel Glück!    

    Stephie

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