Julie Buxbaum Absender: Glück

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Inhaltsangabe zu „Absender: Glück“ von Julie Buxbaum

Absolut nichts macht Jessie richtig. So fühlt es sich zumindest in ihrer ersten Woche an der ultraschicken privaten Highschool in Los Angeles für sie an. Gerade als sie überlegt, alles hinzuschmeißen, bekommt sie eine E-Mail von jemandem, der sich selbst "Mister Glück" nennt und seine Hilfe im Highschoolwahn anbietet. Ist das ein fieser Trick? Oder kann sie den Tipps des mysteriösen Unbekannten doch trauen? Jessie fängt an, sich auf die Ratschläge einzulassen, und schnell wird Mister Glück zu ihrem Verbündeten. Aber wer verbirgt sich hinter dem Namen? Am Ende stellt Jessie fest, dass sich die Schmetterlinge in ihrem Bauch nicht geirrt haben -

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    Absender: Glück
    carrie-

    carrie-

    13. April 2017 um 11:17

    Erster Satz:Siebenhundertdreiunddreißig Tage nachdem meine Mom gestorben ist, fünfundvierzig Tage nachdem mein Dad heimlich eine fremde Frau aus dem Internet geheiratet hat, dreißig Tage nachdem wir daraufhin Hals über Kopf nach Kalifornien gezogen sind und nur sieben Tage nachdem ich zum ersten Mal meine neue Schule besucht habe, auf der ich so gut wie niemanden kenne, erhalte ich eine Email.   Meine Erwartungen:Ich hab irgendwie eine Schwäche für Bücher in denen Emails oder Briefe falsch ankommen, oder in denen man mit irgend jemanden schreibt den man eigentlich gar nicht kennt. Keine Ahnung warum aber das Thema zieht mich einfach an J Darum habe ich mir Absender:Glück auf rebuy bestellt und war sehr gespannt darauf. Das Cover: Eigentlich finde ich das Cover sehr schön, so frühlingmäßig. Aber das Pärchen unten hätte nicht wirklich sein müssen, die sehen irgendwie nicht so aus als würden sie dahingehören. Ohne fände ich das Cover ausnahmsweise echt viel schöner.   Der Schreibstil: Ich kann nicht wirklich sagen was ich von dem Schreistil halte. Einerseits konnte man das Buch super lesen, andererseits habe ich immer wieder ein paar Sätze übersprungen weil sie mich irgendwie im Lesefluss gestört haben. Die Einblendungen der Nachrichten und E-Mails fand ich super, sie waren klar erkenntlich gemacht und wenn ich ganz ehrlich bin hat mir dieser Teil immer am besten gefallen. Von mir aus hätte es mich auch nicht gestört wenn man auch die Zwischengeschichte über E-Mail oder Nachrichtenverlauf erfahren hätte. Die Charaktere: Jessie ist kein 0815 Mädel in der Welt der Buchprotagonistinnen, aber ein 0815 Mädel in der realen Welt. Sie ist nicht übertrieben schön, hat hier und da Pickel und Mitesser und mindestens 5 Körperteile oder Stellen mit denen sie absolut nicht zufrieden ist. Hat mich im Prinzip auch nicht gestört. Aber hin und wieder hatte sie so merkwürdige Aussetzer bei denen sie in ihren Gedanken total aggressiv wurde und sich vorgestellt hat wie sie ihrem Dad und anderen eine reinhaut – das fand ich echt zu extrem. Ansonsten war sie als Protagonistin okay – nicht weltbewegend und ich vermute auch nicht, dass sie mir im Gedächtnis bleiben wird. Ich wurde einfach nicht so richtig warm mit ihr. Bei ihrem Nachrichtenverlauf war sie mir jedoch deutlich sympatischer.   SN (Somebody Nobody) der anonyme Nachrichtenverfasser war mir von Anfang an mega sympatisch. Er hat so einen süßen Charme und Humor der einen sofort auf seine Seite zieht, auch wenn man nicht weiß wer dahinter steckt. Ich mochte ihn einfach total gerne und hab die ganze Zeit mitgerätselt wer er wohl ist. Aber ungefähr ab der Hälfte des Buches war ich mir sicher zu wissen wer es ist und hatte letztendlich damit recht. Meine Meinung: Das Buch hat mich gut unterhalten. Aber irgendwie weiß ich nicht recht was ich darüber sagen soll… Es war gut, es war okay, ich hatte eine gute Lesezeit dabei aber es ist irgendwie nichts Besonderes gewesen. Mir hat einfach was gefehlt. Vielleicht lags auch wirklich daran, dass ich mit der Protagonistin nicht so klar kam. Aber vielleicht war’s auch die Nebengeschichte – die war, obwohl ich sie in einem anderen Buch vermutlich als wichtig erachtet hätte, nur so lauwarm erzählt und deshalb für mich ein kleines Bisschen überflüssig. Meiner Ansicht nach hätte man mit einem Buch das rein aus Nachrichten bzw. Emails besteht die Prota deutlich sympatischer gemacht und die Nebengeschichte vielleicht auch bisschen besser rübergebracht. Keine Ahnung es hat irgendwie gepasst und irgendwie auch nicht. Komische Rezension.. aber ich weiß selbst nicht so genau was ich bei dem Buch für Empfindungen habe – einfach nichts eindeutiges.   Fazit:Das Gesamtpaket war gut, aber eben nichts Besonderes. Man kann es auf jeden Fall lesen und hat auch eine gute Zeit dabei, aber Hochgefühle sollte man sich eher nicht erwarten.

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