Julie Cohen

 4.1 Sterne bei 197 Bewertungen
Autorin von Mit den Augen meiner Schwester, All unsere Träume und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Julie Cohen

Die us-amerikanische Schriftstellerin Julie Cohen wurde in Maine, USA, geboren. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Berkshire, England. Neben dem Schreiben leitet sie Schreibworkshops.

Neue Bücher

Das geheime Glück
 (1)
Erscheint am 10.12.2018 als Taschenbuch bei Diana.

Alle Bücher von Julie Cohen

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Julie CohenMit den Augen meiner Schwester
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Mit den Augen meiner Schwester
Mit den Augen meiner Schwester
 (64)
Erschienen am 09.05.2012
Julie CohenAll unsere Träume
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All unsere Träume
All unsere Träume
 (46)
Erschienen am 10.02.2014
Julie CohenDer Tag, an dem der Sommer begann
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Der Tag, an dem der Sommer begann
Der Tag, an dem der Sommer begann
 (28)
Erschienen am 13.03.2017
Julie CohenDas Gefühl, das man Liebe nennt
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Das Gefühl, das man Liebe nennt
Das Gefühl, das man Liebe nennt
 (29)
Erschienen am 15.06.2015
Julie CohenDer Glücksunfall
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Der Glücksunfall
Der Glücksunfall
 (12)
Erschienen am 01.03.2009
Julie CohenLiebe im Schlepptau
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Liebe im Schlepptau
Liebe im Schlepptau
 (8)
Erschienen am 15.05.2009
Julie CohenDas geheime Glück
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Das geheime Glück
Das geheime Glück
 (1)
Erschienen am 10.12.2018
Julie CohenDer Tag, an dem der Sommer begann: Roman
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Der Tag, an dem der Sommer begann: Roman
Der Tag, an dem der Sommer begann: Roman
 (0)
Erschienen am 13.03.2017

Neue Rezensionen zu Julie Cohen

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A

Rezension zu "Der Tag, an dem der Sommer begann" von Julie Cohen

Der Tag an dem der Sommer begann
Almenavor 6 Monaten

Klappentext:


Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen?

Meinung:

Drei Welten, drei Generationen, drei Meinungen, drei Frauen.

Die Geschichte wird aus drei Perspektiven geschrieben. 

(Ich) +  Mutter  +  Oma
Tochter + (Ich) + Mutter
Enkelin + Tochter + (Ich)

Eines verbindet die drei, Geheimnisse. Doch sie meistern jede Situation.  Man denkt viel über die Handlungen nach und fragt sich wie man selbst handeln würde.

Man fühlt mit jeder Person mit.


Fazit:

Es ist eine schöne Geschichte. Man unterbricht sie nur ungern. Ich würde das Buch weiterempfehlen. Die Geschichte ist nicht 0815.

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Ashimauss avatar

Rezension zu "Der Tag, an dem der Sommer begann" von Julie Cohen

Für Zwischendurch ganz nett
Ashimausvor 8 Monaten

Die drei Protagonistinnen waren mir anfangs echt unsympathisch. Der Leser wird hier nämlich mit 3 Stereotypen erster Klasse konfrontiert.

Die griesgrämige Großmutter Honor, die zu stur ist um Hilfe anzunehmen und ständig unverschämt ihrer Schwiegertochter gegenüber ist.

Die Schwiegertochter Jo, die immer überaus freundlich ist und alles über sich einfach ergehen lässt. Fast nie auf den Tisch haut und sagt, was ihr wirklich im Kopf rumgeht, dafür aber jedem es immer recht machen möchte.

Und die jugendliche Tochter/Enkelin Lydia, die hormonbedingte Aggressivität und Angriffslust ihrer Mutter entgegenbringt. Sich oftmals von ihr unverstanden und hintergangen fühlt und ihr Wohl über das ihrer Mutter stellt. Nur ihrer Großmutter gegenüber benimmt sie sich vernünftig und angemessen.

Ich hätte am liebsten alle 3 über die Hälfte des Buches nur geschüttelt. Dieses ständige unverschämte Verhalten gegenüber Jo und Jo’s Devise den Kopf einzuziehen und zu lächeln, hat mich so genervt! Ich kann einfach nicht verstehen, wie eine erwachsene Frau um die 40, die drei Kinder zur Welt gebracht hat, so mit sich umspringen lässt!

Die Beziehungen strotzen nur so vor Klischees und bis auf das Teenieverhalten von Lydia wirkt der Rest leider wenig authentisch.

Über die Entwicklung der Beziehungen bin ich wirklich zwiegespalten. Einerseits kann ich verstehen, dass man sich beim Zusammenleben aller Parteien zwangsläufig näherkommt, da man mehr mit der anderen Person konfrontiert ist und auch Sachen mitbekommt, die man bei einer räumlichen Trennung einfach nicht mitbekommen würde und die persönliche Haltung gegenüber dieser Person sich dadurch ändern kann. Anderseits ging mir das Alles irgendwie zu flott. Hier hätte viel mehr passieren, viel mehr Gespräche stattfinden müssen, dass sich das in der kurzen Zeit so zum positiven entwickeln kann.

Die „Geheimnisse“, die so schön auf dem Klappentext angeprisen werden, werden leider sehr schnell enthüllt. Dadurch fehlt diesbezüglich natürlich die Spannung. Zwar gibt es im späteren Verlaufe des Buches ein bis zwei Enthüllungen, die ein bisschen Pep reinbringen, aber das war es auch schon.

Auch einige Dinge in der Handlung selbst, kamen mir ein bisschen überspitzt und nicht nachvollziehbar vor. Hatten jedoch auch einfach einen unterhaltenden Effekt. Für meinen Geschmack war alles etwas zu oberflächlich gehalten, Emotionen kamen für mich so gut wie keine rüber. Was schade ist, da ein Buch über menschliche Beziehungen ja genau davon eigentlich lebt.

Das Ende hat es dann quasi nochmal etwas rausgehauen. Einmal hatte ich sogar einen richtigen Schockmoment! Auch wenn es für mich etwas zu dramatisch gewesen ist, war ich am Ende doch ganz zufrieden.

Fazit:

Einiges war für mich nicht nachvollziehbar und zu überspitzt dargestellt. Hier hätte man einfach mehr Tiefe in die Szenen legen und mehr Dialoge der Protagonisten miteinander einbauen sollen. Die Protagonisten und ihre Beziehungen zueinander mausern sich im Verlauf des Buches.

Trotzdem hat alles irgendwie ganz gut zusammengepasst, und wirklich schlecht fand ich es nicht. Wenn man was nettes oberflächliches für zwischendurch möchte, kann man beherzt zugreifen. Jedoch verbuche ich es unter „Kann man machen, muss man aber nicht!“ .

Dafür zaubert das Ende ein kleines Lächeln aufs Gesicht. 2/5 Sterne!

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witchofapartment23s avatar

Rezension zu "Der Tag, an dem der Sommer begann" von Julie Cohen

Vielfältiges Buch, unpassender Titel
witchofapartment23vor einem Jahr

Woran denkst du, wenn du diesen Titel liest? Jeder bildet bevor er ein Buch liest eine gewisse Erwartungshaltung und der Titel ist meist ein ausschlaggebendes Kriterium für diese Erwartung. Ich jedenfalls hatte ziemlich andere Erwartungen an dieses Buch. Das diese nicht eingetroffen sind, ist jedoch nicht schlecht. Doch dazu später mehr.

Zum Inhalt: Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen.

(Quelle: Random House Bloggerportal)

Meine Meinung: Nun zu meiner Erwartungshaltung, die ich schon vorher erwähnte. Ich dachte mir, das ich hier ein Buch lesen werde, das drei Generationen von Frauen vereint, die alle unterschiedlich sind, aber letztlich auch alle voneinander lernen können. Dies hat sich letztlich bewahrheitet und ich bin wirklich froh darüber, denn es zeigt mal wieder wie vielfältig und wichtig Familie sein kann. Ich dachte mir aber auch, dass es sich um ein tolles Sommerbuch handeln wird, das zu gutem Wetter und Sonne und Strand passt. In diesem Punkt, würde ich aber im Nachhinein nicht übereinstimmen. Vielmehr behandelt das Buch viele Probleme, mit denen die drei Frauen zu kämpfen haben und erinnert mich daher recht wenig an Sommer. Doch das ist nicht schlecht! Das Buch behandelt viele verschiedene Themen, die es durchaus wert sind, angesprochen zu werden und von denen ich gerne gelesen habe. Auch wenn ich mir an mancher Stelle dachte, dass es vielleicht schon wieder zu viele verschiedene Themen und Probleme sind, und vielleicht besser weniger und die dafür intensiver angegangen worden wären. Fraglich ist für mich nur, wie der Titel zum Inhalt passt, doch es kann auch sein, dass mir der entscheidende Clue irgendwie entgangen ist. Es war interessant die Geschehnisse aus den drei verschiedenen Perspektive zu hören, allerdings sorgte das auch dafür, dass jede der drei Frauen etwas an sich hatte, weshalb ich sie weniger sympathisch empfand. Ich glaube allerdings das liegt daran, dass ich als Leser einfach mehr wusste, als die Charaktere in dem Moment. Lydia, die Jüngste, tat meiner Meinung nach ihrer Mutter oft großes Unrecht, benahm sich auf der anderen Seite aber auch wie ein normaler Teenager, der seine Eltern nicht versteht. Und so ging es mir leider bei jedem Charakter. Doch Menschen sind nicht perfekt, und deshalb ist es gut, dass Romanfiguren es auch nicht sind. Besonders zum Schluss hin fand ich es sehr spannend zu lesen, wohingegen es für mich am Anfang und in der Mitte etwas zu zäh zu lesen war.

15. Satz: Das Holz war auch von der Sonne erwärmt.

Kurz und knapp:

#Familie #Frauen #Leben

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Gespräche aus der Community

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Diana_Verlags avatar

Wo wohnt die Liebe – im Kopf oder im Herzen?

Leserinnen und Leser britischer Liebesromane - und Fans von Julie Cohen! - hergehört und hingelesen!
Ein bittersüßer und berührender Roman über die Wucht der Liebe: „Das Gefühl, das man Liebe nennt“!

Die britische Bestsellerautorin Julie Cohen lädt zum Erscheinen ihres neuesten Romans am 15. Juni zur Leserunde mit ihren deutschen Lesern ein.


Julie Cohen schreibt Euch:

“Hello! And thank you so much for joining the discussion about my novel Das Gefühl, das man Liebe nennt on LovelyBooks!

I loved writing this novel, mostly because of the heroine, Felicity. She arrived, fully-formed, in my imagination and immediately started speaking to me. She’s imaginative, creative, frustrating, elusive, emotional, and deeply flawed. And she’s being controlled by a force she doesn’t understand, something more powerful than anything else in her life. 

In the book, I wanted to explore what love is. Is it that first, heady rush of feeling when you are falling in love with someone? Or is it the calmer, steadier, more generous feeling of being in a long-term relationship? If falling in love is literally a chemical reaction, something that happens inside our brain, how can we ever be certain that we are truly in love? Felicity is caught between her marriage with Quinn, and her memories of a passionate affair with a man she knew ten years ago, and she can’t tell which one is more real.

I also wanted to look at the power of scent. It’s happened to all of us: you suddenly smell something—maybe cologne, or the aroma of cooking food, or a flower—and it instantly reminds you of your past, or a person, or a time in your life. I’ve been walking down the street and caught a whiff of the aftershave my ex-boyfriend used to wear, and immediately I felt as if I’d transported back in time, to half a lifetime ago. Scent is closely tied to memory.

I hope you enjoy the book—I’m really looking forward to hearing what you think, and to having a discussion with you.

Julie x“

Wenn Du Lust darauf hast, den neuen Roman der beliebten britischen Bestsellerautorin Julie Cohen zu lesen und mit ihr auf Englisch darüber zu diskutieren, dann sei bei unserer Leserunde zu »Das Gefühl, das man Liebe nennt« dabei und bewirb Dich bis einschließlich den 08.06.2015 für eines von 10 Freiexemplaren.

(Julie spricht kein Deutsch, Ihr könnt hier aber gerne trotzdem auch auf Deutsch diskutieren. Stellt Fragen an die Autorin bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird Euch verstehen. Wenn Ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin sehr freuen!)

Hier geht’s zur aktuellen Website mit mehr Infos

Wir sind gespannt auf Euch und freuen uns auf das gemeinsame Lesen!

Euer Team vom Diana Verlag und Julie Cohen.

Zur Leserunde
JulieCohens avatar
Hello and thank you for hosting a discussion about my book on LovelyBooks!

I grew up in America but I've lived in England for nearly half of my life now. I always dreamed that one day I'd be an author and that people all over the world would read my books, so it is literally a dream come true to speak with readers in another country. Thank you for your time and for choosing my book All Unsere Träume (published in English as Dear Thing).

All Unsere Träume is the story of a happily married couple, Ben and Claire, who cannot have children. When Ben's best friend, single mother Romily, offers to be a surrogate mother for them, they think they've found the solution to their problem. But the pregnancy leads to tangled emotions and consequences that none of them could have predicted. It's a book about two mothers, and one baby who belongs to both of them, and who only one of them can keep.

I wrote the book partly because I know that many women, and couples, have to deal with infertility, and I know what heartbreak it can cause. As a mother myself, I also wanted to write about about the difficulties and joys of being a parent. I wanted to dig deep into the emotions of my characters, particularly Claire and Romily, and make you see this dilemma from both of their points of view. I hope the book will make you laugh and cry along with the characters.


--> Leseprobe

Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde:

Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Julie Cohen zu ihrem Buch "All unsere Träume" mitzumachen. Julie spricht kein Deutsch, ihr könnt hier aber gern trotzdem auch auf Deutsch diskutieren. Stellt Fragen an die Autorin bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin sehr freuen :-)

Unter allen Bewerbern vergibt der Diana Verlag 15 Testleseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 17.02.2014 bewerben - dafür gibt es nur eine kleine Frage zu beantworten. Schreibt eure Antwort, wenn möglich, auf Englisch.


Glaubt ihr, dass es echte Freundschaften zwischen Männern und Frauen wirklich geben kann, ohne dass sich eventuell doch mehr daraus entwickelt und wenn es nur von einer Seite kommt? Habt ihr eine solche Freundschaft vielleicht sogar schon selbst erlebt?

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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