Julie Cohen Das Gefühl, das man Liebe nennt

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Inhaltsangabe zu „Das Gefühl, das man Liebe nennt“ von Julie Cohen

Felicity ist glücklich. Sollte sie zumindest sein, denn sie hat den besten Ehemann der Welt, lebt in einem bezaubernden Cottage, und ihre Kinderbücher sind ein Riesenerfolg. Doch in letzter Zeit kommen immer häufiger Erinnerungen an ihre erste große Liebe Ewan zurück, der ihr vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat. Warum verspürt sie plötzlich solche Sehnsucht nach ihm? Felicity kann nicht anders und folgt diesen Gefühlen, die sie selbst nicht versteht. Ist sie dabei, sich zu finden – oder zu verlieren? Fast zu spät erkennt sie, was wirklich mit ihr los ist …

Liebesgeschichte, die wirklich Spannung erzeugt!

— redvioolett

Leider musste ich mich durchs Buch quälen, weil keine Sympathien für die Hauptfigur aufgekommen sind!

— nblogt

Unheimlich gefühlvoll, super Schreibstil, tolle Protagonisten.

— BloodyBird

Was ist Liebe? Finde es mit Felicity heraus.

— JeannetteBauroth

Ein einfache und recht unterhaltsamer Liebesroman, mit ausdrucksstarken Charakteren und einem genialen, völlig unerwarteten Ende.

— leseratte69

Tolles Buch! Hat mich sehr positiv überrascht :)

— Sternenstaub_Buchblog

Leicht, unterhaltsam, aber mit einigen Längen

— Monika58097

Ein Duft nach Frangipani,vergangene Erinnerungen,neu erwachte Gefühle und Sehnsucht.Ein wunderschönes Buch, gefühlvoll, emotional, berührend

— Federzauber

Ein schönes und bewegendes Buch voller starker Emotionen.

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  • Rezension: Das Gefühl, das man Liebe nennt

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    redvioolett

    12. February 2017 um 08:41

    Die Hauptprotagonistin Felicity sollte glücklich sein - sie hat einen Ehemann Quinn mit dem sie glücklich zu sein scheint, wohnt in einem zauberhaften Cottage und ist eine erfolgreiche Kinderbuchautorin, die gerade allerdings eine Schreibblockade hat. Auch den Tod ihrer Mutter, vor einiger Zeit, scheint sie noch nicht überwunden zu haben. Als ihr Mann dann auch noch das "Kinderwunschthema" anspricht und in sie in letzter Zeit viele Erinnerungen mit ihrer ersten großen Liebe Ewan füllt, beschließt sie nach London zu reisen, um sich eine Auszeit zu nehmen. Dort such sie auch Ewan auf... Die Sehnsucht nach Ewan ist wunderlich, da er ihr Herz gebrochen hat, dennoch flüchtet sie vor ihren Ängsten und stellt sich ihnen zugleich. Am Anfang konnte mich das Buch noch nicht so fesseln, da ich überhaupt nicht in die Personen hineingefunden habe. Auch die Protagonistin war anfänglich noch etwas anstrengend, da sie überall Probleme gesucht und bemerkt hat, sich hinterfragt hat ob sie glücklich ist oder nun doch nicht. Doch nach und nach erfährt man immer mehr über die Protagonistin und kann immer mehr in sie hineinfinden. Man merkt, dass Quinn und Felicity sehr unterschiedlich sind. Felicity ist eine Künstlertochter, die mit ihrer Mutter nie länger als ein paar Jahre an einem Ort gelebt hat. Quinn lernte sie kurz nach dem Tod ihrer Mutter kennen und ist seitdem sesshaft, wie Quinn schon sein ganzes Leben, in einem kleinen Cottage. Wenn man anfänglich nach dem Cover und der Zusammenfassung auf dem Buchrücken glaubt, klingt es nach einer schönen kleinen Liebesgeschichte, die nicht viel spannendes aufzuweisen hat, bis auf übliche Ereignisse und Wendungen. Doch dieses Buch war meiner Meinung nach wirklich spannend und unvorhersehbar. Dem Leser blieb viel Spielraum für Spekulationen und eigene Gedanken, die das Buch mit viel Drang zum Weiterlesen begleitet haben. Ab und zu hätte ich mir gewünscht noch ein wenig mehr über die Protagonisten zu erfahren, da sie Personen teilweise noch etwas oberflächlich blieben, dennoch, wie bereits erwähnt, findet man mit der Zeit trotzdem besser in die Figuren. Alles in allem ein wirklich empfehlenswertes Buch!

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  • Leider kam bei mir hier kein Gefühl von Liebe an

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    nblogt

    12. March 2016 um 15:49

    Nachdem ich bereits "Mit den Augen meiner Schwester" und "All unsere Träume" von der Autorin gelesen habe und sie mir gefielen, war ich auf diesen Roman natürlich ziemlich neugierig.Als ich anfing zu lesen, kam leider nicht direkt Lesefreude bei mir auf. Anfangs dachte ich noch, die würde schon noch kommen. Aber dem war dann leider nicht so.Ich hatte direkt zu Beginn meine Probleme mit der Hauptfigur Felicity und diese legten sich auch im Laufe des Romans nicht wirklich. Sie wirkte mir einfach zu unnahbar und distanziert, als das sie sympathisch rüberkommen kann. Obwohl sie es im Leben nicht immer ganz leicht hatte, konnte ich nicht unbedingt Mitgefühl für sie empfinden. Und auch als sie eine schreckliche Diagnose erhält, hielt sich dies in Grenzen, da sie ständig andere für ihre Situationen verantwortlich macht. So ist das Zusammenleben mit ihrem Mann Quinn beispielsweise plötzlich für ihre Schreibblockade verantwortlich und sie ist auch nur bedingt bereit dessen Kinderwunsch zu verstehen. Allerdings versucht sie sich auch nicht wirklich mit ihm auseinanderzusetzen, sondern flüchtet - nicht nur in ihrer Fantasie, sondern auch räumlich.Allerdings muss man auch sagen, dass die anderen Figuren teilweise auch nicht besonders hervorstechend sind. Es sind relativ normale Menschen wie du und ich und bieten dadurch immerhin die Möglichkeit sich besser in sie hineinzuversetzen. Am sympathischsten von allen Figuren kamen bei mir immer noch Quinns Mutter und seine Schwester rüber. Seine Mutter, einfach weil sie total mütterlich, mit einer großen Prise Neugier ist. Und Quinns Schwester, weil sie sich immer stehts in diskreter Rücksicht übt, gleichzeitig jedoch auch Dinge in die Hand nimmt.Generell bietet dieser Roman eine Menge Potential, der leider nicht vollkommen ausgeschöpft wird. Der Handlung fehlt es an echter Dramatik, so dass nur an wenigen Stellen richtige Spannung aufkommt. Stattdessen dümpelt die Handlung ziemlich vor sich hin. Oftmals konnte man Dinge bereits vorausahnen, wodurch nur wenige Überraschungsmomente auftauchten.Leider kam bei mir auch kein Gefühl von echter Liebe bei diesem Roman über.Leider musste ich mich etwas durchs Buch quälen, weil keine Sympathien für die Hauptfigur aufgekommen sind! Ich bin auf jeden Fall besseres von Julie Cohen gewöhnt und hoffe, dass mich ihr nächster Roman wieder überzeugen kann.Daher bekommt der Roman von mir leider nur 2 (von 5) Punkte.

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  • Lesevergnügen! Roman mit Tiefgang, der zu Herzen geht

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    schnaeppchenjaegerin

    15. February 2016 um 18:41

    Felicity ist seit einem guten Jahr mit Quinn verheiratet, den sie kurz nach dem Tod ihrer Mutter kennengelernt hatte. Gemeinsam leben sie in einem Cottage im Heimatort ihres Ehemanns, wo der Dorfgemeinschaft und insbesondere den Schwiegereltern nichts zu entgehen scheint. Quinn arbeitet als Chefredakteur der lokalen Zeitung, Felicity ist Kinderbuchautorin - mit derzeitiger Schaffenskrise und kann von Zuhause aus arbeiten. Während Quinn geradlinig und durchstrukturiert ist, ist Felicity die verträumte Künstlerin, die mit ihrer Mutter nie sesshaft war. Als Quinn das Thema Nachwuchs zur Sprache bringt, fühlt sich Felicity überfordert. Zeitglich wird sie von Gefühlen übermannt, die sie nicht einordnen kann. Sie riecht intensiv den Duft von Frangipani, der sie an ihre Liebe zu Ewan erinnert, mit dem sie vor ungefähr zehn Jahren zusammen war, bevor er ihr das Herz gebrochen hatte und zu seiner schwangeren Freundin zurückgekehrt ist. Felicity ist sich plötzlich ihrer Liebe zu Quinn nicht mehr so sicher. Liebt sie ihn wirklich so, wie sie Ewan geliebt hat? Felicity nimmt sich eine Auszeit um ihrer Gefühlswelt klar zu werden und zieht vorübergehend nach London, wo sie vorgibt, in Ruhe an ihrem Kinderbuch arbeiten zu wollen. Dort trifft sie auf Ewan und die unerklärlichen Gefühle, die ihr Arzt als Migräne abtat, kommen häufiger und intensiver wieder. Damit das der inzwischen ziemlich fertige Ewan - trotz gemeinsamer Tochter - von seiner Freundin getrennt ist, hatte sie nicht gerechnet und treibt sie schon fast in seine Arme. Von Julie Cohen hatte ich bereits den Roman "All unsere Träume" gelesen, der mich auf weitere Romane der Autorin neugierig gemacht hatte. Auch der Roman "Das Gefühl, das man Liebe nennt", der wieder von der Beziehung eines jungen Paares handelt, das eine Krise durchlebt, konnte mich rundum überzeugen. Der Titel klingt zwar schwülstig, aber es handelt sich definitiv um keinen einfältigen Liebesroman. Zentrales Thema ist die Gefühlswelt der zurückhaltenden Felicity, die so zart und zerbrechlich erscheint und offensichtlich den frühen Krebstod ihrer Mutter noch nicht verarbeitet hat. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt und so wurde sie von Quinns Familie herzlich aufgenommen und quasi adoptiert. Quinn ist ein fürsorglicher Ehemann und überschüttet Felicity mit seiner Liebe. Kein Wunder zweifelt Felicity an sich selbst und  ob sie Quinn genügend Liebe geben kann und benötigt Abstand von seiner Obhut. Julie Cohen hat erneut einen wunderschönen, besonderen Roman mit Tiefgang und überzeugenden Charakteren geschaffen, der flüssig zu lesen ist, der zu Herzen geht. Ein Roman, der ohne spektakuläre Ereignisse ein Lesevergnügen bis zum Schluss ist.

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  • Einfach nur herzerweichend

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    BloodyBird

    31. January 2016 um 23:04

    Rezension zu "Das Gefühl, das man Liebe nennt" - Julie Cohen RÜCKENTEXT : Felicity ist glücklich. Sollte sie zumindest sein, denn sie hat den besten Ehemann der Welt, lebt in einem bezaubernden Cottage, und ihre Kinderbücher sind ein Riesenerfolg. Doch in letzter Zeit kommen immer häufiger Erinnerungen an ihre erste große Liebe Ewan zurück, der ihr vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat. Warum verspürt sie plötzlich solche Sehnsucht nach ihm? Felicity kann nicht anders und folgt diesen Gefühlen, die sie selbst nicht versteht. Ist sie dabei, sich zu finden – oder zu verlieren? Fast zu spät erkennt sie, was wirklich mit ihr los ist … Story und Figuren : Die Hauptfiguren in diesem Buch sind Felicity, ihr Mann Quinn und Felicitys alte Jugendliebe Ewan. Felicity ist eine Künstlertochter, ihre vor zwei Jahren verstorbene Mutter ist eine bekannte Malerin gewesen. Ihre Mutter war immer mit leichtem Gepäck gereist, hatte in keiner Stadt mehr als ein paar Jahre gelebt. Felicity mochte dieses Leben. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter lernt sie dann Quinn im Zug kennen, der seit seiner Kindheit in einem kleinen Dorf wohnt, in dem jeder Nachbar den anderen kennt. Eigentlich ist Felicity glücklich. Sie sind nun seit einem Jahr verheiratet und das renovierte Cottage liebt sie. Doch dann nimmt sie einen Duft war... Sie kann nicht anders als ihm zu folgen... Wenig später nach einigem herum experimentieren und einem Hochzeitsausflug zu einer Ausstellung von Werken ihrer Mutter, kommt sie dann drauf. Es ist der Duft nach Frangipani, einer Blume und sie verknüpft ganz unbewusst diesen Geruch mit ihrer Jugendliebe Ewan. Irgendwann kann sie nicht mehr anders und sucht Ewan auf, der gerade sein Leben komplett über den Haufen geworfen hat und in dem Moment, in dem sie bei ihm vor der Tür steht, gerade auf dem Weg zur Post ist um seinen Abschiedsbrief abzuschicken. Er möchte sich an diesem Wochenende das Leben nehmen. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen, waren mir alle von Anfang an sympathisch. Felicity mit ihrer lockeren, etwas chaotischen Ader, die einfach kein neues Kinderbuch Zustande bekommt. Quinn, der so wunderbar vorhersehbar ist. Und Ewan, der kleine Trottel, der gerade sein ganzes Leben in die Tonne kippen will. Gemeinsam und doch getrennt beginnt eine wundervolle Story mit unheimlich vielen verwirrenden und doch so nachvollziehbaren Gefühlen aller Protagonisten. Dieses Buch zerreißt den Leser förmlich. Erst ist scheinbar alles perfekt, dann geht alles den Bach runter und am Ende wird der Leser dann mithilfe von unheimlich wundervoll beschriebenen Gefühlen langsam wieder zusammen gebastelt. Herzerweichend und unheimlich gefühlvoll, mit einer wirklich guten Storyline. Ich hab hier nichts was mir besonders gut und nicht so gut gefallen hat. Es ist besser als ich es mir vorgestellt hatte, die Story passt. Protagonisten sind sympathisch, es hat nicht weniger als 5 Sterne verdient.

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  • Was ist Liebe?

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    JeannetteBauroth

    02. January 2016 um 11:49

    Felicity ist glücklich. Eigentlich. Denn sie hat alles, was man sich wünschen kann – ein schönes Cottage, einen liebevollen Ehemann und eine erfolgreiche Karriere als Kinderbuchautorin. Trotzdem kommt sie innerlich nicht so recht zur Ruhe, und mit ihrem neuesten Buch ist sie stark in Verzug geraten. Da riecht sie eines Tages einen vertrauten Duft – den nach Frangipani, einer Blume, die unweigerlich mit den Erinnerungen an ihre große Liebe Ewan vor zehn Jahren verknüpft ist. Und plötzlich weiß Felicity nicht mehr, wo sie ihr Glück suchen soll – bei Quinn oder bei Ewan.  „Das Gefühl, das man Liebe nennt“ ist kein geradliniger Roman und Felicity als Protagonistin nicht unbedingt eine Identifikationsfigur. Manchmal wollte ich sie gerne schütteln, damit sie aufwacht und erkennt, was sie eigentlich alles hat. Auch die Bindung an ihre verstorbene Mutter kam mir zuweilen ziemlich ungesund vor. Im dritten Teil des Buches erfährt man jedoch, warum Felicity so ist, wie sie ist, und handelt, wie sie handelt, auch im Bezug auf die Mutter. Das Ende ist zu keinem Zeitpunkt wirklich vorhersehbar, was mir gut gefallen hat. Da es sich bei Felicity um eine mehr oder weniger unzuverlässige Erzählerin handelt, gibt es auch Kapitel aus der Sicht von Ewan und Quinn, wodurch der Leser noch mal andere Aspekte der Geschichte erfährt. Alles in allem sind alle drei Figuren nicht wirklich schwarz-weiß, sondern sehr facettenreich – Felicity, die unbeständige Künstlerin, Quinn, der liebevolle Ehemann, der seine Frau aber möglicherweise zu einem Leben gedrängt hat, das nicht zu ihr passt, und Ewan, die gescheiterte Existenz, dem man unbedingt einen positiven Neuanfang wünscht. Das Buch wirft viele Fragen auf: Ist Glücklichsein eine bewusste Entscheidung? Wie weit darf man gehen, um glücklich zu sein? Wie sehr definieren unsere Emotionen, wer wir sind? Ein spannender Roman, der den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt.  (~ Jeannette)  Autorin: Julie Cohen  Übersetzerin: Ute Brammertz  Originaltitel: „Where Love Lies“  Genre: Roman  Verlag: Diana Verlag  Erscheinungsjahr: 2015

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  • Chaotische Harmonie :)

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    Sternenstaub_Buchblog

    21. September 2015 um 22:56

    Irgendwie brauche ich momentan Liebesromane... Habt ihr auch manchmal so Phasen, wo ihr ein bestimmtes Genre verschlingt? Hier hat mich das Cover angezogen, weil es irgendwie London schreit (Mag an Big Ben liegen). Außerdem wirkt es herbstlich und daher fand ich dieses Buch sehr passend. :) Julie Cohen Schreibt beschwingt und einfach, aber dennoch detailliert. Es war sehr angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte hinein. Allerdings war es die ersten 100 sehr... verworren. Man konnte nicht erkennen, in welche Richtung sich das alles entwickeln soll. Es plätscherte so dahin, kam aber irgendwie nicht auf den Punkt. Will jetzt nicht heißen, dass es langweilig war. Man fragt sich nur, was das denn eigentlich werden soll wenn’s fertig ist. ;) Als der rote Faden sich dann gezeigt hat, wurde es durchaus spannend. Felicity hat Gefühle, hervorgerufen durch den Duft der Frangipani. (Die Blumen seht ihr oben auf den beiden Bildern.) Diese kann sie jedoch in keinster Weise kontrollieren, oder unterdrücken und ihr bleibt nichts anderes übrig, als sich ihnen völlig hinzugeben. Verzwickte Situation, wenn das Gefühl Liebe ist und nicht für den eigenen Ehemann, sondern für den Ex bestimmt ist. Vor allem, wenn man an diesen seit 10 Jahren nicht mehr gedacht hatte. Und so beschließt Felicity diesen plötzlichen, doch vertrauten Gefühlen auf den Grund zu gehen, und fährt nach London um ihn zu finden. Dadurch bringt sie jedoch ihre harmonische Ehe in große Gefahr, denn ihr Mann hat schon immer die Angst, dass sie eines Tages einfach verschwindet. Denn sie ist als Tochter einer Künstlerin aufgewachsen, deren Motto war:  Reise stets mit leichtem Gepäck... Die Geschichte entwickelt sich in Richtung Thougtless und Die letzten Tage von Rabbit Hayes. Allerdings im positiven Sinne. :) Fazit Eine harmonische und dennoch chaotische Liebe, die ihre überraschenden Ursprünge hat. Wer ein ruhiges, aber dennoch fesselndes Buch sucht, sollte sich dieses hier gönnen.

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  • Unterhaltsame Lesestunden vorprogrammiert

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    leseratte69

    19. September 2015 um 16:36

    Klappentext Felicity ist glücklich. Sollte sie zumindest sein, denn sie hat den besten Ehemann der Welt, lebt in einem bezaubernden Cottage, und ihre Kinderbücher sind ein Riesenerfolg. Doch in letzter Zeit kommen immer häufiger Erinnerungen an ihre erste große Liebe Ewan zurück, der ihr vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat. Warum verspürt sie plötzlich solche Sehnsucht nach ihm? Felicity kann nicht anders und folgt diesen Gefühlen, die sie selbst nicht versteht. Ist sie dabei, sich zu finden – oder zu verlieren? Fast zu spät erkennt sie, was wirklich mit ihr los ist … Über die Autorin Julie Cohen wurde in Maine, USA, geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Berkshire, England. Sie leitet Schreibworkshops und widmet sich den Rest der Zeit dem Schreiben. Im Diana Verlag erschienen ihre Romane »Mit den Augen meiner Schwester«, »All unsere Träume« und »Das Gefühl, das man Liebe nennt«. Meine Meinung Story Hier erwartet den Leser eine einfach gestrickte Geschichte die ohne großen Snik Snak auskommt und mit einem unerwarteten Happyend daher kommt. Die Hauptcharaktere Felicity führt eine Bilderbuchehe und ein bürgerliches Leben. Sie ist Kinderbuchillustratorin und liebt ihren Mann Quinn und ihr kleines Cottage über alles, denkt sie zumindestens. Denn immer häufiger bemerkt sie diesen Geruch nach Frangipani, mit dem Erinnerungen und ein Gefühl des verliebt seins einhergehen, die sie zurück in die Arme ihrer ersten großen Liebe Ewan treiben. Felicity nimmt sich eine Auszeit und begibt sich auf die Suche nach Ewan und gleichzeitig auf die Suche nach dem Gefühl, was sich Liebe nennt. Wird sie mit Ewan eine neue Zukunft beginnen oder an ihrem bisherigen Leben anknüpfen und zu Quinn und ihrem Alltag zurück kehren? All dieses hat die Autorin mit viel Gefühl und sehr real wiedergegeben. Leider weist das Buch aber auch einige Längen auf, die das Lesen etwas zäh und langatmig werden ließ, aber das tolle und völlig unerwartete Ende hat mir total gut gefallen. Eine schöne, unkomplizierte und recht unterhaltsame Liebesgeschichte, die einem schöne Lesestunden beschert. Schreibstil Das Buch ist in einem leicht und flüssig zu lesenden Schreibstil gehalten, der mir gut gefallen hat. Das Buch wird im Wechsel aus der Sicht von Felicity, Quinn und Ewan erzählt, was dem Leser gute Einblicke in die Gefühlswelt der Charaktere gibt. Im großen und ganzen ein sehr unterhaltsamer Schreibstil ohne große Ansprüche an den Leser, aber auch mit einigen Längen, aber mit einem völlig unerwarteten Happy End. Charaktere Die drei Hauptcharaktere Felicity, Quinn und Ewan mochte ich auf ihre Art und Weise sehr gerne. Als Leser steht man zwischen den Stühlen zwischen Quinn und Ewan. Man möchte eigentlich das die Ehe von Felicity und Quinn zu retten ist, aber auch, das Ewan eine neue Chance auf Glück bekommt. Die Autorin hat hier ausdrucksstarke Persönlichkeiten erschaffen, die den Leser schnell für sich gewinnen. Mein Fazit Ein einfache und recht unterhaltsamer Liebesroman, mit ausdrucksstarken Charakteren und einem genialen, völlig unerwarteten Ende. leider auch mit einigen Längen, die den Lesefluss zu Anfang etwas gebremst haben. Ich vergebe hierfür vier von fünf Sternen

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  • Leserunde zu "Das Gefühl, das man Liebe nennt" von Julie Cohen

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    Diana_Verlag

    Wo wohnt die Liebe – im Kopf oder im Herzen? Leserinnen und Leser britischer Liebesromane - und Fans von Julie Cohen! - hergehört und hingelesen! Ein bittersüßer und berührender Roman über die Wucht der Liebe: „Das Gefühl, das man Liebe nennt“! Die britische Bestsellerautorin Julie Cohen lädt zum Erscheinen ihres neuesten Romans am 15. Juni zur Leserunde mit ihren deutschen Lesern ein. Julie Cohen schreibt Euch: “Hello! And thank you so much for joining the discussion about my novel Das Gefühl, das man Liebe nennt on LovelyBooks! I loved writing this novel, mostly because of the heroine, Felicity. She arrived, fully-formed, in my imagination and immediately started speaking to me. She’s imaginative, creative, frustrating, elusive, emotional, and deeply flawed. And she’s being controlled by a force she doesn’t understand, something more powerful than anything else in her life.  In the book, I wanted to explore what love is. Is it that first, heady rush of feeling when you are falling in love with someone? Or is it the calmer, steadier, more generous feeling of being in a long-term relationship? If falling in love is literally a chemical reaction, something that happens inside our brain, how can we ever be certain that we are truly in love? Felicity is caught between her marriage with Quinn, and her memories of a passionate affair with a man she knew ten years ago, and she can’t tell which one is more real. I also wanted to look at the power of scent. It’s happened to all of us: you suddenly smell something—maybe cologne, or the aroma of cooking food, or a flower—and it instantly reminds you of your past, or a person, or a time in your life. I’ve been walking down the street and caught a whiff of the aftershave my ex-boyfriend used to wear, and immediately I felt as if I’d transported back in time, to half a lifetime ago. Scent is closely tied to memory. I hope you enjoy the book—I’m really looking forward to hearing what you think, and to having a discussion with you. Julie x“ Wenn Du Lust darauf hast, den neuen Roman der beliebten britischen Bestsellerautorin Julie Cohen zu lesen und mit ihr auf Englisch darüber zu diskutieren, dann sei bei unserer Leserunde zu »Das Gefühl, das man Liebe nennt« dabei und bewirb Dich bis einschließlich den 08.06.2015 für eines von 10 Freiexemplaren. (Julie spricht kein Deutsch, Ihr könnt hier aber gerne trotzdem auch auf Deutsch diskutieren. Stellt Fragen an die Autorin bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird Euch verstehen. Wenn Ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin sehr freuen!) Hier geht’s zur aktuellen Website mit mehr Infos Wir sind gespannt auf Euch und freuen uns auf das gemeinsame Lesen! Euer Team vom Diana Verlag und Julie Cohen.

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    • 224
  • ungewöhnlich und sehr schön

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    Manja82

    05. August 2015 um 11:01

    Kurzbeschreibung Felicity ist glücklich. Sollte sie zumindest sein, denn sie hat den besten Ehemann der Welt, lebt in einem bezaubernden Cottage, und ihre Kinderbücher sind ein Riesenerfolg. Doch in letzter Zeit kommen immer häufiger Erinnerungen an ihre erste große Liebe Ewan zurück, der ihr vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat. Warum verspürt sie plötzlich solche Sehnsucht nach ihm? Felicity kann nicht anders und folgt diesen Gefühlen, die sie selbst nicht versteht. Ist sie dabei, sich zu finden – oder zu verlieren? Fast zu spät erkennt sie, was wirklich mit ihr los ist … (Quelle: Diana Verlag) Meine Meinung Eigentlich hat Felicity alles um glücklich zu sein. Ihr Mann Quinn liebt sie über alles und als Kinderbuchautorin ist sie sehr erfolgreich. Dann aber ganz plötzlich sind es Erinnerungen an ihre Vergangenheit, die Felicity überwältigen. Ausgelöst durch den imaginären Duft Frangipani. Ihre Gedanken drehen sich nun fast nur noch um ihre ehemalige große Liebe Ewan von vor 10 Jahren und um ihre Mutter. Ist Quinn wirklich der, den Felicity will? Hals über Kopf krempelt sie ihr Leben letztlich um, trennt sich von Quinn und macht sich auf die Suche. Doch wonach sucht Felicity eigentlich? Der Roman „Das Gefühl, das man Liebe nennt“ stammt von der Autorin Julie Cohen. Für mich war dies der zweite Roman der Autorin und ich war aufgrund des Klappentextes sehr gespannt auf die Geschichte. Felicity ist eine recht sympathische junge Frau, die einem als Leser doch ziemlich schnell ans Herz wächst. Man kann sich in sie hineinversetzen, mit ihr identifizieren.. Felicity ist ein wenig unsicher, grübelt immerzu nach ob sie eigentlich glücklich ist. Dabei hat sie einen liebenswerten Ehemann und einen erfolgreichen Beruf. Und dennoch, sie glaubt ihr fehle etwas. Immer wieder befällt sie eine starke Sehnsucht nach einem anderen Mann, der sie sich nicht entziehen kann. Quinn ist ein ebenfalls sympathischer junger Mann. Er liebt Felicity über alles und will mit ihr gemeinsam eine Familie gründen. Zum Hochzeitstag schenkt er seiner Frau eine Reise nach New York. Auch mit ihm kann man als Leser mitfühlen, er ist wirklich gut gezeichnet. Neben diesen beiden gibt es noch einige weitere Charaktere, die mir auch gut gefallen haben. Einer von ihnen ist Ewan, Felicitys ehemalige Liebe. Er hat ihr vor einigen Jahren das Herz gebrochen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker zu lesen. Sie schreibt mit viel Gefühl, die Emotionen werden sehr gut zum Leser transportiert. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Den größten Teil übernimmt Felicity aber auch Quinn und Ewan kommen zu Wort. Das macht die Geschichte sehr facettenreich und gewährt dem Leser einen umfassenden Einblick. Die Handlung selbst ist ungewöhnlich. Man erwartet hier vielleicht einen reinen Liebesroman, bekommt aber viel mehr. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen, die dem Geschehen Spannung verleihen. Es ist nichts vorhersehbar und so bleibt man als Leser am Ball. Zwischenzeitlich wird es mal etwas ruhiger, doch das kann man verschmerzen. Das Ende hat mich ganz ehrlich doch überrascht. Julie Cohen schafft es hier etwas vollkommen anderes zu zaubern als ich erwartet hatte. Es passt sehr gut und hat mich mit einem zufriedenstellenden Gefühl zurückgelassen. Fazit Alles in Allem ist „Das Gefühl, das man Liebe nennt“ von Julie Cohen ein wirklich ungewöhnlicher Roman. Die sehr gut beschriebenen sympathischen Charaktere, ein flüssig lesbarer gefühlvoller Stil der Autorin und eine Handlung, die immer wieder überraschend daherkommt und die den Leser emotional berührt haben mich hier sehr überzeugt. Klar zu empfehlen!

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  • Verrückte Gefühlswelt

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    tinstamp

    31. July 2015 um 18:57

    Darum geht's: Felicity ist eine junge Frau, die eigentlich ein glückliches Leben führen könnte. Sie hat vor kurzem ihrem Mann Quinn geheiratet, der sie auf Händen trägt und einen Job als Illustratorin, den sie liebt. Doch da ist auch der Verlust ihrer Mutter, Schuldgefühle die sie quälen, ihre Zeichenblockade und der Druck ihr Manuskript endlich abzuliefern. Und seit kurzem hat sie immer wieder den Duft von Frangipani in der Nase, einer exotischen Blume, die sie an ihre Mutter und an ihre große Liebe Ewan erinnert. Sie fühlt sich zerissen zwischen ihrer Liebe zu ihrem Mann und der Erinnerung an ihren Exfreund. Auch das einengende Dorfleben und Quinn's Familie, die alles scheinbar besser wissen, was ihr gut tut, lässt sie nach London flüchten, wo sich Felicity mit ihren Zweifeln, Hoffnungen und ihren Ängsten auseinandersetzen will. Meine Meinung: Felicity ist eine Künstlerseele: verträumt und im Moment lebend. Gemeinsam mit ihrer Mutter, einer Malerin, ist sie bereits als Kleinkind um die Welt gejettet und kennt keine Zwänge oder das einengende Kleinstadtleben. Quinn ist das genaue Gegenteil. Er lebt seit seiner Kindheit im Ort Tillingham, umgeben von seiner ganzen Familie und den Dorfbewohnern, die ihn schon seit seiner Geburt kennen. Als Journalist schreibt er für die örtliche Zeitung und ünscht sich weder Karriere, noch ein Leben in der Großstadt. Für ihn ist die Familie das Wichtigtse. Dabei liest er seiner Frau jeden Wunsch von ihren Augen ab. Zwei Menschen wie Feuer und Wasser... Ich konnte Felicity irgendwie verstehen, dass sie als Künstlerin und sehr eigenständiger Mensch, den enormen Druck der Familie und des Dorfes nicht lange aushält. Wenn die Dorfbewohner vom Gynäkologen noch VOR dem eigenen Ehemann erfahren, dass Felicity EVENTUELL schwanger sein könnte, wäre dies für mich ebenfalls ein Grund gewesen, die Flucht zu ergreifen, auch wenn ich selbst in einem kleinen Kaff lebe, wo sich Fuchs und Henne Gute Nacht sagen! Quinn nimmt ihr die Luft zum Atmen, auch wenn er sie auf Händen trägt, und ihre Schwiegermutter meint es zwar gut, mischt sich aber in jede nur erdenkliche Angelegenheit. Doch da sind auch noch die Kopfschmerzen, der plötzlich auftretende imaginäre Duft von Frangipani und die damit verbundenen Glücksgefühle, sowie die Erinnerung an Ewan, ihren Exfreund. Der Druck wird immer größer und so verlässt sie Tillingham und wohnt für einige Zeit in der Wohnung ihrer Jet-set Freundin Lauren in London. Dort macht sie sich auf die Suche nach ihrem Exfreund und dem Glück.......... Der Roman ist in drei Teile geteilt, jeweils mit einem Zitat am Beginn. Die Hauptprotagonistin erzählt in der Ich-Form im Präsens, die Kapitel sind kurz gehalten. Einige davon sind auch den Männern gewidmet. Man erkennt an der Überschrift, ob es gerade um Quinn oder Ewan geht. Hier wird allerdings nicht in der Ich-Form, sondern in der 3. Person erzählt. Leider konnte mich die Geschichte sehr lange nicht wirklich packen. Ich verstand Felicitys Zweifel und ihre innere Zerissenheit, ihre Fragen nach dem Warum und ihre Suche nach dem Glück, aber die erste Hälfte des Romans plätscherte irgendwie nur so vor sich hin. Erst nachdem Felicity sich langsam entscheiden konnte, was sie von ihrem Leben erwartet, kam die Wende....und danach gleich die nächste, denn die Autorin wartete plötzlich mit einer unerwarteten Richtung in der Geschichte auf. Leider nahm aber das Zitat von von Dostojewski am Anfang des dritten Teils diese Überraschung im Roman etwas vorweg. Das fand ich sehr schade, da es zu viel verraten hat! Das letzte Drittel war dann einfach perfekt und gab der Geschichte das gewisse Etwas mit einem Ende, das ich so nicht erwartet hatte. Das Nachwort sollte jeder unbedingt lesen - es erklärt einiges! Schreibstil: Julie Cohen schreibt sehr flüssig und sehr gefühlvoll. Ich habe bereits ihren Roman "Mit den Augen meiner Schwester" gelesen, der mir (viel besser) sehr gut gefiel. Die Autorin beweist ihre Schreibkunst in beiden Büchern mit einer sehr einfühlsamen Handlung und sehr gut gezeichneten Charakteren. Fazit: Ein Roman, der leider einige Längen in der Mitte aufzuweisen hat. Das letzte Drittel wartet mit einer überraschenden Wendung auf, die der Geschichte das gewisse Etwas gibt und das ich so nicht erwartet hatte.

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  • Leicht, unterhaltsam, aber mit einigen Längen

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    Monika58097

    27. July 2015 um 18:21

    Felicity und Quinn scheinen ein ganz normales junges Ehepaar zu sein. Quinn wünscht sich nichts so sehr, als auch endlich eine richtige Familie zu gründen, doch Felicitys größter Wunsch scheint das nicht zu sein. Immer wieder empfindet sie den Duft von Frangipani, einem Duft, der an sie an vergangene Zeiten erinnert. An eine Zeit, in der sie mit Ewan zusammen war. Je öfter sie Frangipani wahrnimmt, umso häufiger und intensiver muss sie an Ewan denken. Sie weiß selbst nicht warum, aber sie muss ihn finden. Quinn, dieser wunderbare Ehemann, versteht nicht, was mit Felicity gerade passiert. Warum ist sie so verändert? Was ist wirklich mit ihr los? "Das Gefühl, das man Liebe nennt" - eine Liebesgeschichte, sehr unterhaltsam, allerdings auch mit einigen Längen. Zwischendurch habe ich mich dabei ertappt, dass ich anfing, querzulesen. Dann auf einmal wurde es jedoch wieder spannend und die Geschichte packte mich doch noch. Quinn, eine Figur, die man sofort mag und ins Herz schließt. Felicity hingegen, man weiß anfangs nicht wirklich, was sie will. Ist sie wirklich so unbeständig? Gibt sie tatsächlich so einfach und ohne Grund ihre Liebe, ihre Ehe auf? Was steckt wirklich dahinter? "Das Gefühl, das man Liebe nennt" - eine Geschichte, leicht, unterhaltsam, romantisch. Ein paar Seiten weniger hätten dem Roman allerdings besser zu Gesicht gestanden.

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  • Ein wundervolles Buch - ideal für den Sommer

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    reading-books

    27. July 2015 um 13:25

    “Das Gefühl, das man Liebe nennt” ist ein Roman von Jolie Cohen aus dem Diana Verlag. Aufgefallen ist er mir zunächst aufgrund des Covers und des Titels. Der Klappentext überzeugte mich jedoch, dass ich dieses Buch lesen möchte. Es klingt nach einer romantischen Geschichte und einer Frau, die nicht wirklich weiß was sie will. Zumindest zunächst. Um herauszufinden, wie sie sich entwickelt, müsst ihr das Buch lesen :) Julie Cohen ist eine Autorin, von der ich bisher nichts gelesen hatte. Es ist immer gut vollkommen unvoreingenommen an ein Buch herangehen zu können und sich so völlig frei auf die Figuren einlassen zu können. Felicity ist eine hübsche junge Frau, frisch verheiratet und eigentlich glücklich. Zumindest scheint es so auch wenn sie sich selbst nicht sicher ist. Als Schriftstellerin und Illustratorin von Kinderbüchern befindet sie sich gerade in einer kreativen Blockade und versucht die Ursache herauszufinden. Leider sucht sie die Ursache in ihrem Mann, denn ihr Zusammentreffen und die Blockade sind zeitlich recht eng zusammengefallen. Andererseits war auch das letzte Jahr an sich nicht unbedingt einfach für sie und ihr neues Leben steht in einem starken Kontrast zu ihrem vorherigen. Felicity ist eine sympathische Protagonistin, die mir mit der ersten Seite ans Herz gewachsen ist. Leider war sie auf den ersten Seiten des Romans teilweise auch etwas anstrengend, da sie in jeden Kleinigkeiten Probleme sucht und sich ständig fragt ob sie nun glücklich ist oder nicht. Glücklicherweise sind diese Zweifel im Buch nicht zu übertrieben dargestellt, andernfalls hätte ich dieses Buch wohl relativ schnell weggelegt. So wirkt sie lediglich etwas unsicher mit ihrem neuen Leben und reißt sich dennoch immer wieder zusammen, denn eigentlich ist sie ja glücklich. Eine kleine Zerreissprobe wird jedoch ihre Erinnerung an Ewan, an den sie immer öfter zurückdenkt. Cohens Schreibstil ist leicht und flüssig. Dadurch ist es für mich als Leser leicht der Geschichte zu folgen und die Figuren kennenzulernen. Neben Felicity und Quinn gibt es zahlreiche Nebenfiguren, von denen einige kleine Highlights im Buch verkörpern. Insgesamt ist “Das Gefühl, das man Liebe nennt” ein wunderbares Buch für den Sommer. Es ist gute Unterhaltung mit etwas Tiefgang für angenehme Lesestunden im Liegestuhl. Insgesamt vergebe ich dafür 4 Sterne. Einen ersten Eindruck erhaltet ihr in der Leseprobe rechts.

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  • Ein wunderschönes Buch!

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    Federzauber

    25. July 2015 um 20:00

    Ein Duft nach Frangipani,  vergangene Erinnerungen,  neu erwachte Gefühle und Sehnsucht. Ein wunderschönes Buch. Wieviel Düfte in uns auslösen,  wieviel sie das Leben beeinflussen und wieviel sie das Leben bestimmen können,  wenn man den ausgelösten Gefühle folgt. Realität oder Wahnsinn? Wahrheit oder Illusion? Echt oder krank? Ein sehr gefühlvolles, schönes, emotionales, sehnsüchtiges, berührendes Buch. Mit einer großen Sehnsucht nach Liebe, nach Zuflucht, Trost und etwas mehr als nur Beständigkeit.  " Es ist merkwürdig,  dass jede Beziehung,  die wir haben außer der ersten, aus Dingen zusammengesetzt ist, die wir bereits gelernt habe, Gewohnheiten, die wir uns bei anderen Menschen zugelegt haben." (37) Ein Buch, das ich vom Schreibstil, von der Atmosphäre und der Protagonistin sehr genossen haben. Sie ist von vornherein,  etwas anders. Nachdenklich, leicht melancholisch,  denkt etwas anders, zieht sich nach ihrem besonderen Stil an... Sie hat mich sofort an Amélie Poulain aus dem Film " die fabelhafte Welt der Amélie Poulain" erinnert. Ich mochte Sie sehr. Das Geheimnisvolle, Bescheidene, Intelligente an ihr.  Die Erklärung was der Duft auf sich hat, fand ich sehr interessant. Es war mal etwas anderes. Doch leider hat der Zitat von Dostojewski am Anfang des dritten Teils, die Überraschung weggenommen . Fand ich sehr schade. Das Zitat hätte besser ganz am Ende des Buches gepasst. "Denn das eine, vielleicht das Einzige,  das ich von all diesen Erfahrungen gelernt habe, ist, dass die Realität,  die man in sich trägt,  die einzige ist, nach der man handeln kann." (379) Doch das Buch konnte mich überzeugen,  mich berühren, mich auch ein wenig zum Nachdenken bringen.  Eine volle Buchempfehlung!!!  Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen!  Note: 4,5 /5

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  • - Alles ist möglich -

    Das Gefühl, das man Liebe nennt

    Lesegenuss

    23. July 2015 um 11:03

    Felicity lebt und arbeitet mit ihrem Mann Quinn in dessen Heimatort Tillingford. Dort besitzen sie ein wunderschönes Cottage. Doch trotz der tollen Umgebung steckt Felicity in einer Krise. Schon vor Monaten sollte sie ihr neuestes Manuskript abgeliefert haben. Aber sie findet einfach keine neue Idee, wie es mit ihrer erfolgreichen Kinderbuchreihe um Igor, der kleinen Eule, weitergehen soll. Von Beginn an erscheint Felicity als eine etwas andere Person. Durch ein bestimmtes Ereignis fühlt sie sich mehr denn je in die Vergangenheit zurückversetzt, aber gleichzeitig ist sie auf der Suche nach dem Hier und Jetzt. Dieser besondere Duft, der sie an ihre Mutter erinnert, die es immer benutzt hatte, weckt in ihr den Wunsch nach ihrer ersten großen Liebe, Ewan. Glücksgefühle werden in ihr freigesetzt. Quinn, der die örtliche Zeitung leitet, ist bemüht um Felicity, merkt er doch, das etwas nicht mit ihr stimmt. Hinzu kommt noch, dass in Tillingford nichts geheim bleibt. Hier weiß jeder alles von jedem. Der Wunsch nach einer eigenen Familie ist bei Quinn da, doch im Nachhinein hatte er nicht mit der folgenden Reaktion von Felicity gerechnet. Sie wird von ihren Gefühlen überrannt und begibt sich auf die Suche nach ... Ja, was sucht Felicity? Sich selbst oder das kurze Glück von damals? Da mir die Autorin Julie Cohen nicht unbekannt war, braucht es nicht weiter auf den Schreibstil einzugehen. Der Roman ist einfühlsam geschrieben und lässt sich gut lesen. Man spürt die Atmosphäre, die Felicity umgibt. Das Fühlen und Denken der Personen ist gut beschrieben. Was zum Schluß aus Felicity, Quinn und Ewan wird, das Ende lest einfach selbst. Das Cover finde ich sehr  stimmig. "Das Gefühl, das man Liebe nennt", ein etwas anderes Buch von Julie Cohen, (k)ein Liebesroman der üblichen Art. Das Nachwort klärt einiges, vielleicht sollte man es vorweglesen - vielleicht :-) "Wie beschreibt man etwas, was man Liebe nennt?"

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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