Julie Cross Whatever Life Throws at You

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Inhaltsangabe zu „Whatever Life Throws at You“ von Julie Cross

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  • Baseball - mehr als nur ein Spiel

    Whatever Life Throws at You
    Deengla

    Deengla

    02. November 2014 um 17:23

    Kurzmeinung Eine gut umgesetzte Liebesgeschichte um einen jungen Profi-Baseballspieler, die unterhält, aber der auch das Besondere für mich fehlte. 3 1/2 Sterne. Inhalt Die 17-jährige Annie liebt ihren Vater, der wegen Knochenkrebs sein Bein verloren und nach nur einem Spiel seine Karriere als Baseballprofi aufgeben musste, über alles. Darum ist sie sofort Feuer und Flamme, als ihm angeboten wird, für das Team der Kansas City Royals als Pitching Coach zu arbeiten. Sie ziehen also zusammen mit Annies alzheimerkranken Oma nach Kansas City. Auch, so hofft Annie, damit ihre geldgierige, lieblose Mutter, nicht wieder auf der Bildfläche auftaucht. Vor Ort verguckt sich Annie leider in den jüngsten Nachwuchs-Pitcher: den 19 Jahre alten Jason Brody. An ihm hängt es, ob Annies Dad seinen neuen Traumjob behalten darf oder nicht... Meine ausführlichere Meinung Ich kann zwar nichts mit Baseball anfangen, aber obwohl dieser Sport eine große Rolle spielt, war ich davon nicht angenervt und halte es der Autorin wirklich zugute. Obwohl natürlich schon eine große Anzahl von Fachtermini und Sportmetaphern zu finden ist. Die Liebesgeschichte zwischen Annie und Brody war für mich ganz süß, aber halt auch extrem kitschig. Brody blieb für mich ein wenig blass und deswegen habe ich leider nicht so ganz mitgefiebert, wie ich es mir gewünscht hätte. Mit der Krebsgeschichte, Annies Oma und Mutter sowie Brodys Vorgeschichte gibt es einige düstere Elemente, die aber eigentlich meist nur oberflächlich abgehandelt werden und meiner Meinung nach nicht wirklich so für Tiefe sorgen, wie es vermutlich gedacht war. Aber das finde ich ehrlich gesagt auch nicht so schlimm. Im Grunde ist alles ziemlich heile Welt, klar, mit ein bisschen Drama, aber das ist immer schnell gelöst. So ist doch eben alles recht oberflächlich für mich geblieben. Aber der Schreibstil gefiel mir ganz gut und das Happy End schließt alles zufriedenstellend ab. Fazit Chicklit für Sportfans - ganz unterhaltsam, aber auch nichts, was mich wirklich berührt hat oder mir lange im Gedächtnis bleiben wird. Dennoch, ganz nette Geschichte.

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