Julie Eshbaugh Ivory and Bone

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Inhaltsangabe zu „Ivory and Bone“ von Julie Eshbaugh

'Zweifelsohne das außergewöhnlichste Young-Adult-Debüt des Jahres.' (PasteMagazine.com) Kol verliert sein Herz an die Mammutjägerin Mya, als er zum ersten Mal sieht. Alle erwarten, dass die beiden eine Verbindung eingehen und dadurch den Fortbestand ihrer Clans sichern. Doch Kol unterläuft bei der Jagd ein Fehler, und Mya straft ihn mit Verachtung. Da schlägt ein weiterer Stamm sein Lager in der Nähe auf, und eine dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit kommt zutage. Kol muss den Kampf aufnehmen: für den Erhalt seines Stammes, gegen die Naturgewalten, und um Mya, für die er trotz allem ungebrochen brennt … Eindringlich und atemberaubend erzählt Julie Eshbaugh vom unerbittlichen Überlebenskampf zweier Clans und einer unvergleichlichlichen Liebesgeschichte in einer Welt, in der eigentlich kein Platz für Liebe ist.

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  • Stolz und Vorurteile in einem Prähistorischen Setting

    Ivory and Bone
    Saruna

    Saruna

    25. September 2017 um 13:12

    Zum Schreibstil - Englische AusgabeDas war ja mal gewöhnungsbedürftig.. das Ganze ist aus der Ichperspektive von Kol geschrieben, der die ganze Geschichte an jemanden erzählt.. und zwar an DICH…. Bzw. an Mya aber er adressiert es an «du» und «dich» und «dein» etc….. das war echt seltsam. Ausser die letzten zwei Kapitel (oder so) wo die Geschichte wieder am Anfang startet. Das waren dann auch meine Lieblingskapitel hahaha. Das Englisch selber ist sehr einfach. Ich hatte keine Probleme damit. Was ich gelernt habe? Ivory heisst Elfenbein.. so cool! Persönliche MeinungIch weiss noch nicht, ob ich enttäuscht sein soll, oder das Buch okay war…. Das Setting war auf jeden fall neu und irgendwie cool, gleichzeitig lies es nicht gross Spielraum für eine grossartige Geschichte.. die ist nämlich ehe langweilig.. Steinzeitmenschen die den Alltag erleben, also Jagen, essen, schlafen und dabei nicht nur Clanrivalitäten haben, sondern auch verzweifelt nach einem passenden Partner zur Fortpflanzung suchen… Ich fand Kol ganz ein angenehmer Lesegefährte, Mya hingegen konnte ich NICHT ausstehen… okayyy, wurde alles später erklärt wieso, weshalb, warum, aber davor war sie einfach unhöflich, unsympathisch, kalt, herzlos.. was Kol an ihr fand? Versteh ich nicht.. war wohl echt, weils sonst keine andere Frau gab *lach*  Auch die Beziehungen die sich zwischen seinen Brüdern und ihren Schwestern entstehen kamen irgendwie Instalove mässig… Love at first sight. Aber vielleicht war es ja anno dazumal so? Wer weiss? Ich habe vergebens auf einen tiefgründigeren Plot gewartet, es bleibt dabei, dass die Clans untereinander Rivalisieren, Kol der Einzige ist der keine Ahnung hat was vor fünf Jahren geschah und wie die «Beziehung» zwischen ihm und Mya entsteht. Naja, auf jeden fall bekommt man beim lesen dieses Buches extrem Lust auf Honig… ich glaube ich muss mir gleich einen Löffel voll genehmigen.. mhhh Hooonig! Fazit: Stolz und Vorurteile in einem Prähistorischen Setting 2,5 SterneNachtrag: WTF, das ist Band eins? Da kommen noch zwei weitere? Und was wollen die behandeln? Den Fischfang und noch mehr lächerliche Beziehungen?

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  • Lagerfeuergeschichte

    Ivory and Bone
    Si-Ne

    Si-Ne

    24. September 2017 um 18:43

    Fazit:Myas und Kols Geschichte ist auf seine eigene Art spannend. Es ist wie am Lagerfeuer zu sitzen und eine Geschichte zu hören, die nicht besonders spannend oder Horroelemente hat. Trotzdem schlägt sie einem in ihren Bann.Bewertung:Kol und Mya. Beide aus verschiedenen Clans, die sich eines Tages wiedersehen. Mya zeigt eine große Abneigung und ist so gar kein Mädchen, was nett und freundlich ist. Sie weiß, was sie will und zeigt das auch. Manchmal auch etwas ruppiger.Das Land in dem Kol wohnt ist voll von der Göttlichen und Geschichten. Die Göttliche, die eine Art Gott ist und die sie beschützt und zu ihr beten. Die Geschichten über die Göttliche sind sehr interessant und bilden meistens lehren.Das Buch ist nicht in dem Sinne spannend, oh wow, es ist sooo spannend, ich muss weiterlesen, sondern eher seichter. Es handelt von der Geschichte von Mya und Kol und diese hat mich einfach in ihren Bann geschlagen. Es ist eher was ruhiges, meistens und dennoch ist es auf seine eigene Art spannend.Die Geschichte ist aus Kols Sicht in der Ich-Form geschrieben. Er erzählt Mya eine Geschichte, diese beginnt mit dem Tag an dem die beiden sich kennengelernt haben. Daher spricht er auch oft von Du als Mya. Das ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber damit habe ich mich schnell angefreundet.CharaktereKol ist der älteste Sohn und der nächste Herr. Er ist nicht so geschickt wie sein jüngerer Bruder Pek beim Jagen, ist aber immer nett, freundlich und sehr bedacht. Er ist sehr pflichtbewusst und hilft gerne, manchmal träumt er aber auch zu viel und bekommt daher manche Sachen nicht mit. Er denkt viel nach und braucht daher auch seine Zeit für sich. Er ist eher ein Denker, als ein Führer wie ich finde.Pek ist Kols jüngerer Bruder, aber auch geschickter mit dem Speer. Er ist ein besserer Jäger als er. Manchmal wirkt Pek wie der erwachsenere von beiden. Er ist sehr zuversichtlich. Manchmal ist er aber auch sehr impulsiv und handelt dadurch falsch. Aber Kol kann ihn da gut runterholen.Mya ist von Anfang an ziemlich abweisend zu allem, besonders zu Kol. Er kann sich darauf keinen Reim machen, versucht aber freundlich zu bleiben. Sie hat eine gewisse Schärfe im Blick und kann sehr gut jagen und sie weiß was sie will.

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  • ein vielversprechendes Debut

    Ivory and Bone
    Pearsson

    Pearsson

    21. September 2017 um 12:00

    Zitate:"Es ist beunruhigend, in dieser Dunkelheit zu sein. Noch mehr beunruhigt es mich, hier mit dir zu sein." Seite 8"Du bleibst in der Tür stehen und beobachtest mein Gesicht. Als du siehst, wie mir ein Licht aufgeht, lächelst du." Seite 108"Ich entschuldige mich und laufe weiter, um den Honig zu holen, und mir fällt noch ein Unterschied zwischen dir und Lo ein. Sie hat bessere Manieren als du." Seite 154Meinung: Die Geschichte von Mya und Kol ist eine Geschichte, fernab unserer Zeit. Die Menschen jagen Mammuts, um sich zu ernähren und suchen Schutz vor Säbelzahntigern.In dieser Welt treffen wir auf die Beiden, erleben ihr Kennenlernen, und werden Zeuge der Ängste und Gefahren, denen sie täglich ausgesetzt sind...Die Story beginnt in einer Höhle, in der sie Unterschlupf suchen, da Mya schwer verletzt ist. Um nicht einzuschlafen erzählt Kol ihre ganze Geschichte, wie es dazu kam und wer sie sind, im Rückblick.Schnell merkt man, dass der Titel des Buches Programm ist. Das ungewöhnliche daran ist, dass die Autorin wirklich komplett aus Kols Sicht erzählt. Dies macht ihn für uns zwar sehr authentisch, brachte mir aber auch die ein oder andere Schwierigkeit.Kol spricht Mya in der Geschichte immer wieder mit "Du" an, was verständlich ist, aber normalerweise ist man als Leser ja selbst der angesprochene, und nicht eine komplett andere Person. Das war zwar nicht wirklich ein Problem, jedoch irgendwie gewöhnungsbedürftig. Die Welt, das Julie Eshbaugh zum Leben erweckt, ist wirklich grandios. Zahlreiche Bilder, Details und Emotionen bilden ein gelungenes und vor allem reales Setting. Die Ängste und Sorgen der Menschen sind einfach komplett anders als heute, denn es geht ums blanke Überleben. So schön die große Tundra auch ist, in der Kol und sein Clan leben, Gefahr lauert überall. Hunger, Kälte, ja selbst Verletzungen können zum Tod führen. Eins der größten Probleme des Clans ist jedoch wider Erwarten nicht die drohende Gefahr durch gefährliche Tiere, sondern die Tatsache, dass er kurz vor dem Aussterben steht, denn es gibt bei ihnen keine jungen Frauen mehr. Dementsprechend sind auch die Sorgen und Ängste andere, als wir sie kennen. Eine große Rolle spielen auch Stolz, Ehre und Glauben, die -und da ähnelt es dann doch wieder unserer Zeit- zu Fehden, Schuld und möglichen Kriegen führt. Gerade durch diese Intensität, mit der die Autorin uns diese Welt darlegt -die wunderschöne und gleichzeitig tödliche Natur, Kols Gedanken und Beweggründe-, merkt man, dass sie viel Augenmerk auf Stimmung und Atmosphäre legt. Dies erzeugt jedoch gleichzeitig eine relativ ruhige Geschichte, die erst im Verlauf richtig Fahrt aufnimmt. Ich fand das nicht schlimm, könnte mir jedoch vorstellen, dass der ein oder andere Leser das als zu ruhig empfinden könnte. Wer sich jedoch darauf einlässt, wird ab der 2. Hälfte mit gekonnten Wendungen und viel Spannung belohnt. Und ja, wir erfahren auch, wieso Kol sich überhaupt noch mit Mya abgibt, obwohl sie zu Beginn der Geschichte alles andere als sympathisch auf uns wirkt ;)Für mich ist Ivory & Bone ein vielversprechendes Debut, das mir alleine schon wegen seiner Andersartigkeit imponiert hat. Ich bin gespannt, was wir von der Autorin in Zukunft noch zu lesen bekommen werden.

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  • Spannende Geschichte aus der Urzeit

    Ivory and Bone
    Caydence

    Caydence

    21. September 2017 um 04:42

    Dieses Buch entführt weit in die Vergangenheit, als die Menschen noch mit Speeren Mammuts jagten und vor Säbelzahntigern fliehen mussten. Kol ist ein junger Mann, der zusammen mit seinen Eltern und Brüdern in einem Clan aufwächst. Ihre Aufgaben bestehen hauptsächlich in der Nahrungsbeschaffung, aber auch Hüttenbau und das Gerben der erbeuteten Felle sind wichtig für das Überleben. Leider gibt es in ihrem Clan keine im Alter zu ihnen passenden Frauen und sie machen sich Sorgen, dass sie niemanden zum Heiraten finden. Da taucht eines Tages Besuch aus einem anderen Clan auf. Dabei sind zwei junge Frauen, die anscheinend noch nicht vergeben sind. Mya ist eine von ihnen, doch sie ist nicht gerade nett, sondern eher abweisend zu Kol. Hat das mit einem dunklen Geheimnis aus der Vergangenheit der Clans zu tun ? Die Handlung beginnt mit einer Szene, als Kol und die verletzte Mya zusammen in einer Höhle ausharren müssen. Mya bittet Kol ihr eine Geschichte zu erzählen und er beginnt ihr aus seiner Sicht zu erzählen, was alles passiert ist, seitdem sie sich zum ersten Mal begegnet sind. So erfährt man als Leser, was die beiden zu diesem Zeitpunkt in der Höhle geführt hat. Ich finde, dass das ein sehr gutes Stilmittel der Autorin ist, um den Leser neugierig zu machen und dann nach und nach die Erklärungen zu liefern, warum sie in diese Situation geraten sind. Das alltägliche Leben in einem urzeitlichen Clan ist detailliert und anschaulich beschrieben und man konnte sich sehr gut in die Probleme und Nöte der Protagonisten hineinversetzen. Der tägliche Kampf ums Überleben bei der Mammutjagd und Kämpfe mit Säbelzahntigern sorgen für Spannung. Aber auch die Feste, die gefeiert werden, die Zubereitung des Essens und die sozialen Strukturen und Gebräuche der Clans geben einen interessanten Einblick, wie es früher gewesen sein könnte. Sehr schön fand ich die Tatsache, dass die Autorin eine homosexuelle Beziehung in die Handlung eingebaut hat und dass Frauen beim Jagen und Kämpfen den Männern gleichgestellt waren. Etwas verwirrend und kompliziert zu verfolgen waren die Intrigen und Stammesfehden, die teilweise schon über mehrere Generationen bestanden und die zu Auseinandersetzungen zwischen den Clans geführt haben. Man musste schon sehr genau den Überblick über die vielen Namen und Stammeszugehörigkeiten behalten, um die Zusammenhänge zu verstehen. Dabei spielten zwei Schmuck-Anhänger jeweils aus Knochen und Elfenbein eine wichtige Rolle, mit denen sich mir dann auch der Titel des Buches erschlossen hat. Es war eine sehr interessante und anschauliche Geschichte aus der Urzeit, die mich sehr gut unterhalten hat.

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