Julie Garwood Melodie der Leidenschaft

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Inhaltsangabe zu „Melodie der Leidenschaft“ von Julie Garwood

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  • Interessante Charaktere - am Ende zu lang

    Melodie der Leidenschaft

    sKnaerzle

    21. February 2014 um 21:05

    Im Grunde erzählt Julie Garwood die gleiche Geschichte immer wieder, aber weil das eine besonders schöne Geschichte ist, liest man sie immer wieder gern. Duncan ist ein Krieger, ein Rauhbein, der den Mund nur auf macht, wenn es wirklich nicht anders geht, aber bereit, sein Leben zu geben, wenn es um die Menschen geht, die seinem Schutz anvertraut sind. Seine Brüder bewundern ihn, aber sie haben unter seiner herrischen Art auch viel zu leiden. Madelyne war immer der Außenseiter ihrer Familie und musste unter den Nachstellungen ihres grausamen Bruders leiden, zugleich ist sie wahrhaft gütig. Als die beiden zusammenstoßen, sprühen die Funken und fliegen die Fetzen, und Duncan wird ein liebevoller Ehemann, Madelyne dagegen gewinnt Selbstbewusstsein und Statur. Insgesamt nicht originell aber gut erzählt. Allerdings finde ich, dass der Schluss sich ziemlich zieht. Beim Showdown am Königshof gibt es Haken in der Handlung, auf die auch die Autorin keine rechte Lust mehr hatte, jedenfalls erzählt sie nur noch sehr raffend, und da hätte sie es gleich weglassen können.

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  • Spannend und wunderschön

    Melodie der Leidenschaft

    Mimabano

    19. October 2013 um 15:39

    Dieses buch ist wiedereinmal ein meisterwerk!die hauptpersonen sind beide willensstark.und so fliegen immer wieder die fetzen.erotik und humor kommen auch nicht zu kurz. klappentext: in der entführung von lady madelyne sieht baron duncan von wexton die angemessene vergeltung für ein verbrechen , das deren bruder , baron louddon an ihm verübt hat.doch als duncan madelyne zum ersten mal gegenübersteht , ist es um ihn geschehen.er bringt sie auf seine burg und schwört , sie wie seinen augapfel zu hüten. bald erliegt die junge frau seinem werben und gibt sich ihm mit ganzer leidenschaft hin...

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  • Rezension zu "Melodie der Leidenschaft" von Julie Garwood

    Melodie der Leidenschaft

    hana

    23. June 2007 um 14:26

    Ein sehr schöner Roman, wenn man auf schnulzige historische Liebesromane steht. Also für Leute mit literarischem Anspruch eher weniger etwas. Aber wenn man so eine Liebesschnulze liest erwartet man das ja auch nicht. "Melodie der Leidenschaft" (eng. Honor's Splendour / 1987) ist ein Liebesroman, der im England des beginnenden 12. Jahrhunderts spielt bzw. im endenden 11. Jh. Zum Cover: kopf schüttel Warum müssen die deutschen Cover solcher Bücher immer so schrecklich niveaulos und einfach nur schlecht sein? Ich meine man kann doch auch ein nicht so billiges Cover wählen, die Cover von Nora Roberts sind auch nicht so primitiv, damit kann man sich wenigstens in der Öffentlich sehen lassen. ^_^ Die englischen Cover sind zwar meist kitschig, aber nicht peinlich und billig. Zur Übersetzung (oder auch Ausgabe, ja nach dem wo der Fehler herkommt): Ich habe so viele Rechtschreibefehler und Grammatikfehler entdeckt, schrecklich. erschauder Man muss doch gesehen haben, dass manche Sätze keinen Sinn ergeben. Oder sind es Übersetzungspatzer, dass auf einmal eine Person mit sich selber redet.^_^" Da wurde wohl der falsche Name verwendet. Oder Sätze sind grammatikalisch schlecht. "Es verblüffte ihn sehr. Es gefiel im sehr." Naja Wiederholung wirken nicht ganz so gut. Aber da ich diese Fehler nicht dem Roman, sondern dem Verlag (warum machen die Verlage bei Liebesromanen IMMER extrem viele Fehler? Kein Wunder warum sie allgemein einen so schlechten Ruf haben!) zu schreiben muss, gibt es für das Cover, sowie die Rechtschreibung und Grammatik keine Minuspunkte. Auf Englisch wirken Liebesromane eh immer weniger kitschig. Klappentext: In der Entführung von Lady Madelyne sieht Baron Duncan von Wexton die angemessene Vergeltung für ein Verbrechen, das deren Bruder, Baron Louddon, an ihm verübt hat. Doch als Duncan Madelyne zum ersten Mal gegenübersteht, ist es um ihn geschehen. Er bringt sie auf seine Burg und schwört, sie wie seinen Augapfel zu hüten. Bald erliegt die junge Frau seinem Werben und gibt sich ihm mit ganzer Leidenschaft hin. Um sich für die angetane Schmach zu rächen, faßt Louddon einen hinterhältigen Plan: Er will das, was er sein eigen nennt, zurückholen. Doch Madelyne ist fest entschlossen, für den Mann zu kämpfen, der ihr mehr bedeutet als das eigene Leben... Ich habe schon viele historische Liebesromane von Julie Garwood und mir gefällt dieser Roman mit "Auf Befehl des Königs" am besten. Ich fand es nach längerer Zeit erfrischend, dass Duncan nicht als lauter, gefühlskalter Tyrann dargestellt wurde, wie es bei vielen anderen Liebesromanen am Anfang üblich ist. Er ist kein Weichei, aber auch nicht übertrieben gemein. Madelyne ist zu Beginn wirklich sehr kindlich und hat von "bestimmten" wirklich überhaupt keine Ahnung, daher wirkt ihre charakterliche Veränderung etwas unpassend. Sie wechselt von schüchtern und nett, zu vorlaut und mutig (in besonderem Sinne). Wieder einmal hat Julie Garwood ihre weibliche Hauptperson als unterschätzte, misshandelte und ausgenutzte Frau dargestellt. Der Roman ist im Gegensatz zu anderen Liebesroman nicht so spannend auf Liebesebene. Denn bei "Melodie der Leidenschaft" (nur so nebenbei ein bescheuerter Titel) gibt es kein überzogenes Hin- und her. Es gibt zwar ein paar kleinere Probleme, aber es geht eher darum das Duncan und Madelyne zusammen wachsen und sich ihre Liebe eingestehen müssen. Am Anfang jedes der 24. Kapitel kommt ein Zitat (meist aus der Bibel, z.B. "Denn wo euer Schatz ist, da wird euer Herz sein." / NT), dass sich auf den Inhalt oder die Aussage bezieht. Ich finde es sehr schade, dass der Roman nicht in Schottland spielt. Ich glaube die am häufigsten benutzen Wörter und Phrasen sind: Sanft und sie stieß mit ihren Scheitel an sein Kinn. Der Roman ist natürlich historisch nicht korrekt, zumindest was die Handlungen und Charaktere der Personen angeht, aber geschichtliche Fakten stimmten oberflächlich überein, z.B. was die Herrschaft/Könige von England betrifft. Ich persönlich habe den Roman innerhalb 24 Stunden durchgelesen und fand ihn sehr gut. Natürlich muss man diese Art der Romane lieben, aber wer Johanna Lindsey mag wird auch diesen Roman lieben.

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