Julie Hastrup Die Toten am Lyngbysee

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 24 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(7)
(7)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Toten am Lyngbysee“ von Julie Hastrup

Eine stark geschminkte Frau sitzt reglos auf einer Bank am Lyngbysee. Sie wurde ermordet, doch was das Motiv betrifft, tappt Rebekka Holm von der Mordkommission Kopenhagen lange im Dunkeln. War es Selbstmord? Eine Beziehungstat? Als kurz darauf eine zweite Tote auf derselben Bank entdeckt wird, muss sich die dänische Kommissarin darauf einstellen, dass es sich doch um einen Serienmörder handeln könnte, der gerade erst angefangen hat zu töten.

Ein weiterer, sehr spannender Fall für Rebekka Holm. Ich konnte es kaum aus der Hand legen!

— MissRichardParker

Stöbern in Krimi & Thriller

Crimson Lake

Nach der Eden-Trilogie ist "Crimson Lake" der Auftakt zu einer neuen Reihe, die hoffentlich schnell weitergeht!

RubyKairo

Angstmörder

Tolles Duo, mit einem spannenden Fall inkl. unvorhersehbarer Wendungen ...

MissNorge

Im Traum kannst du nicht lügen

Absolut empfehlenswert! Mein persönliches Krimihighlight 2017!

marielilith

Origin

Mein erster Dan Brown: unglaublich interessant und spannend!

marielilith

Geheimnis in Rot

Ein Krimi wie ein weihnachtliches Familientreffen: mit Licht- und Schattenseiten.

hesi

Spectrum

Etwas langatmiger Lesestoff. Habe oft die Lust am Weiterlesen verloren. Dafür ein Top Cover.

oztrail

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Spannend und unterhaltsam!

    Die Toten am Lyngbysee

    MissRichardParker

    08. July 2016 um 13:20

    Im tiefsten Winter wird eine stark geschminkte Frau, aufrecht auf einer Bank sitzend am Lyngbysee gefunden. Sie ist tot und ihre Aufmachung so bizarr, dass schnell klar wird, dass hier mehr dahinter steckt. Doch die Mordkommission tappt im Dunkeln. Bald darauf geschieht ein zweiter Mord, eine weitere Frau wird wieder am See gefunden und Rebekka kommt dem Täter gefährlich nahe.Ich bin ein Fan dieser Reihe und darum habe ich mich auch auf diesen Band sehr gefreut und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist wie gewohnt flüssig und unterhaltsam geschrieben. Ein solider Krimi, der zwar nicht speziell überraschend ist, aber trotzdem richtig gut! Mir gefällt es, wie sich Rebekkas Charakter stets weiterentwickelt und man immer wie mehr von ihr und ihren Beziehungen zu Freunden und Bekannten kennen lernt. Somit gibt es nicht nur eine Haupthandlung, sondern auch die nebensächlichen Dinge sind interessant. Daumen hoch und jetzt beginne ich gleich mit dem nächsten Band ;-)

    Mehr
  • Kurzrezension zu Die Toten am Lyngbysee

    Die Toten am Lyngbysee

    ChrischiD

    24. January 2016 um 22:36

    Rebekka Holm hat ihren letzten Fall noch lange nicht verkraftet, dennoch ist ihre ganze Einsatzkraft gefordert, als kurze Zeit hintereinander zwei Frauen tot aufgefunden werden - auf derselben Bank. Für die Mordkommission ist sofort klar, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben, der schnellstmöglich gestoppt werden muss. Dafür jedoch müssen sie ihn und sein Motiv erst einmal finden, von konkreten Ansatzpunkten sind sie noch meilenweit entfernt... Julie Hastrup gibt dieses Mal, neben der beobachtenden Perspektive, ebenfalls Einblick in das Denken des Täters, natürlich ohne dessen Identität zu verraten. Auch wenn man dadurch meinen könnte, den Ermittlern einen Schritt voraus zu sein, muss man sich schon bald eingestehen, dass es sich dabei um einen Trugschluss handelt. Eine spannende Handlung, unvorhergesehene Wendungen und eine Kommissarin, die sich nicht zu schade dafür ist ihre empfindsame Seite zu zeigen, lassen einen Thriller entstehen, dem man sich nicht entziehen kann. Ich habe diesen Titel exklusiv für die Leser-Welt gelesen und rezensiert, daher nur eine Kurzrezension an dieser Stelle. Die ausführliche und vollständige Besprechung gibt es hier: Rezension "Die Toten am Lyngbysee"

    Mehr
  • 3,5 Sterne für streckenweise solide Unterhaltung

    Die Toten am Lyngbysee

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    04. January 2015 um 13:54

    Kurzbeschreibung: Eine stark geschminkte Frau sitzt reglos auf einer Bank am Lyngbysee. Sie wurde ermordet, doch was das Motiv betrifft, tappt Rebekka Holm von der Mordkommission Kopenhagen lange im Dunkeln. War es Selbstmord? Eine Beziehungstat? Als kurz darauf eine zweite Tote auf derselben Bank entdeckt wird, muss sich die dänische Kommissarin darauf einstellen, dass es sich doch um einen Serienmörder handeln könnte, der gerade erst angefangen hat zu töten. Meinung: Zu allererst muss ich wohl sagen, dass ich die Vorgänger dieser Reihe nicht gelesen habe und zu Beginn auch nicht wusste, dass es sich hierbei um eine Fortsetzung handelt. Ich bin eigentlich eher durch Zufall auf dieses Buch aufmerksam geworden und fand sowohl den Klappentext, als auch das Cover ziemlich ansprechend. Die Geschichte selbst startet auch ziemlich spannend und für den Leser etwas geheimnisvoll. Es gibt verschiedene Perspektiven aus denen jeweils ein Geschehen erläutert wird und erst mit der Zeit kann der Leser die einzelnen Ausschnitte einordnen und versuchen einen Zusammenhang zu verstehen. Der Hauptteil ist natürlich aus der Sicht der Kommissarin Rebekka Holm erzählt, jedoch gibt es auch noch einzelne Kapitel aus der Sicht des (unbekannten) Täters, seiner Opfer und eines möglichen Zeugen. Obwohl mir ja die Informationen aus den Vorgänger-Romanen fehlen, hatte ich nie das Gefühl etwas verpasst zu haben. Zu Anfang war ich mir sogar gar nicht sicher, ob es schon weitere Teile gibt, da manche zurückliegenden Ereignisse zwar nochmal erwähnt und teilweise sogar erklärt werden, aber durch diese Darstellungen keine wirklichen Fragen auftraten. Protagonistin Rebekka hat durch diese zurückliegenden Ereignisse noch mit persönlichen Problemen zu kämpfen und diese Schwächen werden auch im Verlauf der Geschichte sehr deutlich. Auch Beziehungsschwierigkeiten, Familienprobleme und internes Arbeitsplatzgerangel finden viel Platz. Dies war mir manchmal fast ein bisschen zu viel, aber da nebenbei auch die Ermittlungen an dem Fall konstant weiter getrieben werden, konnte ich damit leben. Mich mit Rebekka zu identifizieren gelang mir auch nur teilweise, da sie zwar durchaus gut ausgearbeitet und tiefgründig ist, mir aber manche ihrer Einstellungen und Entscheidungen nicht ganz entsprochen haben. Die Nebencharaktere machen auch alle einen soliden Job, sind ausreichend beschrieben und bringen durchaus etwas Abwechslung und Raum für Spekulationen mit. Die Handlung selbst ist vom Prinzip her eigentlich auch recht spannend aufgebaut. Nur gegen Ende wurde es ein bisschen vorhersehbar und außerdem hat mich mit der Zeit ein wenig gestört, dass sich so auf das Thema „Man braucht unbedingt eine Liebe im Leben“ versteift wurde. Dies hätte man auch ohne den erhobenen Zeigefinger lösen können. Lesen lässt sich die Geschichte soweit ganz ordentlich. Der Fall wird am Ende abgeschlossen, aber im Privatleben der Protagonistin werden gleich noch Fortsetzungsmöglichkeiten geschaffen. Fazit: Ein solider Krimi, der streckenweise durchaus unterhalten und fesseln kann, aber auch nicht perfekt ist. Dabei fand ich es von Vorteil, dass man auch sehr gut quer in die Reihe einsteigen und als Leser miträtseln kann. Weshalb es am Ende knappe 3,5 Sterne gibt.

    Mehr
  • Trotz der 3 Sterne zu empfehlen

    Die Toten am Lyngbysee

    Natalie77

    Inhalt: Am Lyngbysee wird eine tote Frau gefunden. Sie wurde in Szene gesetzt. Geschminkt und mit älterer Kleidung versehen sitzt sie dort wie man es von alten Bilder kennt, auf denen Verwandte mir Toten posieren. Wer hat diese Frau getötet? War es einer ihrer Chefs oder gibt es einen Serientäter und die nächste Leiche wird bald auftauchen? Meine Meinung: Die Toten am Lyngbysee ist nun der vierte Band mit der Ermittlerin Rebekka Holm und er war wieder sehr unterhaltsam. Der Fall ist makaber eine Frauenleiche wird gefunden, diese sitzt auf einer Bank am See als ob sie noch Leben würde. Sie ist in Szene gesetzt und zunächst ist unklar warum der Täter so gehandelt hat. Rebekka ist recht schnell klar das die Verdächtigen nicht dahinter stecken. Ihr Chef sieht das anders. Ich finde ein Manko an diesem Thriller ist die Spannung die doch recht oft wieder abfällt. Die Rangeleien um den Stellvertreterposten und auch andere Sachen auf Privater, bzw. nicht Fallbedingter Ebene sorgten dafür das die Gedanken immer wieder abtrifteten. Ich mag Privates in Krimis und Thrillern aber das Maß muss stimmen und hier fand ich es ein wenig zu viel. Es war nicht nur ein Posten auf dem Rebekka "kämpfte" sondern mehrere Ereignisse die zusammen kamen und so das Private sehr in den Vordergrund stellte. Trotzdem war das Buch interessant. Es war kurzweilig und leicht zu lesen. Es kamen nicht zu viele Personen vor auch weil man das Ermittlerteam ja schon kennt. Gut fand ich das neben dem Strang der Gegenwart, der Täter in der Vergangenheit begleitet wurde und man so immer mehr erahnen konnte was ihn antreibt. Auch die Opfer werden näher beleuchtet und bekamen eigene Abschnitte. Es gab auch Wendungen in dem Fall, die ihn interessant hielten und wieder neue Spannung aufkommen ließen. Auch wenn ich nicht mehr wie eine drei vergeben möchte kann ich dieses Buch weiter empfehlen. Es lohnt sich auf jeden Fall diese Serie weiter zu lesen und ich denke nachdem was ich gelesen habe das es noch Folgebände geben wird.

    Mehr
    • 3

    Natalie77

    04. January 2015 um 10:21
    parden schreibt Man muss nicht jede Reihe lesen... ;)

    Nein muss man nicht ;-)

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks