Julie Hastrup Stiller Hass

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Inhaltsangabe zu „Stiller Hass“ von Julie Hastrup

In einer kalten Märznacht kommt ein Krankenwagen in der Nähe von Ringkøbing von der Fahrbahn ab. Der Patient ist ein zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder, der nach dem Unfall spurlos verschwindet. Als kurz darauf ein Pfarrer und ein Landwirt ermordet werden, wird Kommissarin Rebecca Holm zu den Ermittlungen hinzugezogen. Bei einem der Opfer findet sie ein altes Foto, auf dem sechs jungen Leute abgelichtet sind. Darunter nicht nur die beiden Toten, sondern auch der entflohene Mörder, dessen Rachefeldzug gerade erst begonnen hat.

Trotz das man früh weiß, wer der Bösewicht ist, bleibt das Buch spannend bis zum Ende ...

— MissNorge

Ein weiterer spannender Krimi aus der Reihe. Zwar etwas vorhersehbar, und doch sehr gelungen!

— MissRichardParker

Ein spannender Krimi

— Dominique1502

Wieder ein spannendes Abenteuer mit Rebecca Holm.

— Winterzauber

Geheimnisvolle Vergangenheit - stiller Hass in der Gegenwart

— Nisnis

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    Stiller Hass

    MissNorge

    25. December 2016 um 23:56

    Kurz zur Geschichte Während eines Krankentransportes kann der zu lebenslang verurteilte 3-fach Mörder Ricky fliehen. Kurz darauf werden ein Landwirt und ein Pfarrer ermordet. Hat der flüchtende Häftling was mit den Taten zutun? Rebekka Holm kommt durch ein altes Foto dem Täter auf die Spur, deckt aber zugleich noch ein altes Verbrechen auf welches schon Jahrzehnte zurück liegt. Wird sie dieses auch noch aufklären können? Meine Meinung Dies ist der fünfte Band mit der dänischen Kommissarin Rebekka Holm, aber man kann, wie ich auch, dieses Buch ohne Vorkenntnisse der anderen lesen, denn der Fall ist in sich abgeschlossen. Wer aber gerne das Privatleben der Ermittler mitverfolgt, der sollte wohl besser mit Band 1 beginnen, denn hier nimmt das Leben von Rebekka Holm einen großen Platz ein. Den Beginn fand ich schon gleich spannend und auch die Geschehnisse, die den folgenden Taten vorausgehen haben mir gefallen. Obwohl schnell klar war, wer der Täter ist, hat dies der Spannung und der Story keinen Abbruch getan, das hat die Autorin vor allem mit den Rückblenden in den Sommer 1989 geschafft und den Wendungen die sie eingebaut hat. Trotzdem birgt der Fall, im Zusammenhang gesehen mit den Kapiteln von 1989, einige Überraschungen in sich. Der Schreibstil lässt sich hervorragend lesen, die Figuren, Geschehnisse und Örtlichkeiten sind bildlich gut dargestellt und am Ende bleiben keine Fragen, die den Fall betreffen, offen. Aber die letzte Seite nimmt schon Bezug zum nächsten Fall, könnte ich denken. Sowas mag ich immer sehr, wenn schon etwas kurz angedeutet wird. Eigentlich ein guter, solider Krimi, nur haben mich die letzten 10-15 Seiten etwas gestört, die eigentlich nichts mehr mit dem Fall, sondern eher mit den Problemen von Rebekka´s Freundin zutun haben. Keine Ahnung, ob das hätte sein müssen.

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  • Ein weiterer, sehr unterhaltsamer Band der Reihe

    Stiller Hass

    MissRichardParker

    18. July 2016 um 10:23

    Ein weiterer Fall für Rebekka Holm:Ein Krankenwagen mit einem Gefängnisinsassen kommt von der Strasse ab und der Häftling kann fliehen. Kurz darauf werden ein Pfarrer und Landwirt brutal ermordet aufgefunden. Rebekka schaltet sich in die Ermittlungen ein und kommt sehr bald auf die Spur des entflohenen Häftling. Dieser scheint sich auf einem ganz persönlichen Rachefeldzug zu befinden...Die Autorin schreibt wie gewohnt sehr flüssig und bildhaft. Man befindet sich schon gleich am Anfang mitten im Geschehen und die Geschichte knüpft nahtlos an den Vorgänger an.Mir hat dieser Band sehr gefallen. Es gibt neben der Haupthandlung noch diverse Nebenhandlungen in dem Buch, die die Figuren um Rebekka leben und erleben. Man sieht, wie sich diese Nebenhandlungen weiterentwickeln und damit auch die Figuren. Das ist der Autorin sehr gelungen wie ich finde.Teilweise waren gewisse Dinge für mich etwas vorhersehbar. Dennoch war das Buch stets spannend und sehr unterhaltsam.Ich wünschte, es gäbe schon einen weiteren Band! Also auch hier: Daumen hoch! 

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  • Stiller Hass

    Stiller Hass

    Kleine8310

    27. May 2016 um 00:38

    "Stiller Hass" ist der fünfte Band der Krimireihe um die Protagonistin Rebecca Holm, geschrieben von Julie Hastrup. In diesem Buch bekommt es die Kommissarin Rebecca Holm mit einem schwierigen Fall zu tun. Nachdem ein Krankenwagen, mit einem Patienten an Bord, auf glatter Fahrbahn einen Unfall verursacht ist die Polizei in Alarmbereitschaft. Das hat den einfachen Grund, dass der Patient ein, zu lebenslanger Haft verurteilter, Mörder ist und nach dem Unfall spurlos verschwunden ist. Kurze Zeit später wird ein Pfarrer und wenig später auch noch ein Landwirt ermordet, was für Rebecca Holm neue Fälle bedeutet.  Als Rebecca bei einem der Opfer ein altes Foto entdeckt beginnt sie die Tragweite der Taten langsam zu erahnen, denn auf dem Foto sind nicht nur die beiden Opfer, sondern auch der entflohene Mörder zu sehen! Befindet sich der Mann auf einem persönlichen Rachefeldzug, oder steckt noch etwas anderes hinter den Morden? Dieses Buch war das erste Buch, welches ich von Julie Hastrup gelesen habe und es wird mit Sicherheit nicht das letzte gewesen sein. Der Einstieg in diese Geschichte ist mir gut gelungen, obwohl ich die Kommissarin Rebecca Holm und ihr Team erstmal kennenlernen musste. Ich hatte keine Probleme diesen Band zu lesen, auch ohne die vorigen Bände zu kennen, denn dieser Teil der Reihe ist in sich abgeschlossen. Wer die Charaktere aber lieber ein bisschen mehr kennenlernen möchte ist sicherlich gut damit beraten die Reihe von Anfang an zu lesen, um auch die Geschehnisse im Privatleben, oder ähnlichem, besser einordnen zu können.    Der Fall mit dem Rebecca Holm in diesem Krimi betraut wird ist nun keine neuartige Idee gewesen und manches war auch ein bisschen vorhersehbar, aber mir hat die Art, wie Julie Hastrup die Handlung gestaltet hat meistens gut gefallen. An manchen Stellen gab es, für meinen Geschmack, allerdings ein bisschen zu wenig Spannung. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass da viel mehr Luft nach oben gewesen wäre. Das fand ich ein wenig schade!    Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet worden und ich habe mich mit den Ermittlungen und dem Team um Rebecca Holm sehr wohl gefühlt. Das ist auch der Hauptgrund, warum ich definitiv wieder zu einem Buch von Julie Hastrup greifen würde! Und wenn beim nächsten Mal auch die Spannung höher ist, hat diese Krimireihe für mich echtes Potenzial!    "Stiller Hass" ist ein guter Krimi, bei dem mir leider in manchen Passagen zu wenig Spannung vorhanden war. Die Charaktere und der Schreibstil der Autorin haben mich hingegen begeistert!

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  • Stiller Hass

    Stiller Hass

    Dominique1502

    10. May 2016 um 12:42

    Stiller Hass Julie Hastrup Als in einer kalten Märznacht ein Häftling einen Krankenwagen von der Fahrbahn abbringt, ahnt noch keiner was dies für Folgen haben wird. Rebecca Holm ist eigentlich zu Besuch bei ihrer Mutter, nachdem ihr Vater verstorben ist. Doch dann passiert ein Mord und Rebecca unterstützt ihr früheres Team bei den Ermittlungen. Dann passiert ein zweiter brutaler Mord. Zuerst sieht es aus, als gäbe es keinen Zusammenhand, doch dann taucht ein altes Foto von Jugendlichen auf und der Fall setzt sich Teil für Teil zusammen. Der Roman ist sehr gut geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt überall gut mit, Personen und Orte sind schlüssig. Sehr gut und auch spannend finde ich, das die alte Geschichte, die das Motiv für die Taten ist, immer Stück für Stück mit erzählt wird. Das macht neugierig. Auch wenn man weiss, wer die beiden brutalen Morde begangen hat, nimmt die Geschichte doch Wendungen an, mit denen man nicht rechnet. Auch die Story aus der Vergangenheit wird erst ganz am Ende endgültig gelöst. Nach einen spannenden und tragischen Ende der Ermittlungen, gibt es als Krönung noch einen Spannenden Schluss, der mit dem Fall nichts zu tun hat. Ich finde der Roman ist super erzählt, eine Mischung aus: ich weiss wer der Mörder ist und Wendungen die man nicht vorhersieht. Die Spannung wird gut aufgebaut und gehalten. Die anderen Romane aus der Reihe werde ich auf jeden Fall auch noch  lesen.

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  • Zu viele langatmige Stellen

    Stiller Hass

    Natalie77

    29. March 2016 um 10:28

    Inhalt:Ein Krankenwagen hat einen Unfall. Der Patient ist ein verurteilter Mörder und Vergewaltiger. Dieser flüchtet und hinterlässt einen Toten und einen Verletzten. Kurz darauf kommt erst der Eremit Ernst auf grausame Art und Weise ums Leben und der Pfarrer Gert liest seine eigene Todesanzeige.Das alles im Einzugsgebiet von Rebekka Holms alter Dienststelle. Auch sie ist gerade in der Nähe bei ihrer Mutter und ergreift die Chance sich vom Tod ihres Vaters ablenken zu lassen. Sie findet ein Foto, das alle drei in einen Zusammenhang bringt. Ist der flüchtige Patient auf einem Rachefeldzug und hat etwas mit dem Mord an Ernst zu tun? Und steht Gert als Nächstes auf seiner Liste?Meine Meinung:Ich mag die Rebekka Holm Reihe eigentlich, doch diesmal habe ich es mir etwas schwer getan. Vielleicht ist es die Abstufung zum Krimi, doch ich denke das war nicht der alleinige Grund.Die Perspektiven wechseln immer wieder von der Gegenwart zu 1989, das Jahr in dem sich eine Gruppe Erntehelfer kennengelernt haben und in dem grausiges passiert ist. Was genau erfährt man erst recht spät. Die Abschnitte aus der Vergangenheit waren auch die für mich interessanteren. Die Gegenwart war nicht nur die Ermittlungsarbeit. Es ging um den Tod von Rebekkas Vater, ihre Mutter, ihre Freundin, ihr Partner Reza, ihren Freund und auch ihren Ex Freund. Das alles wurde in dieses Buch gepackt. Klingt gut, war es überwiegend auch. Allerdings fiel die Spannung regelmäßig ab und hatte nur wenige Höhen.Vom Flüchtigen erfährt man so gut wie gar nichts. Man liest von der Gruppe Helfer aus dem Jahr 1989 und erfährt nach und nach was da vorgefallen ist. Außerdem lernt man Ernst, Gert, Leon und auch Birgitta kennen. Letztere war die Tochter der Hofbesitzer bei denen die Männer geholfen haben. Ihre Rolle in dem Krimi war mir zunächst nicht klar. Das kristallisierte sich erst zum Schluss heraus.Das Ende war dann schon noch überraschend, aber kein wirkliches Ende. Denn nach der Aufklärung des Falls gibt es noch ein wenig Privatleben von Rebekka Holm. Diese letzten 50 Seiten waren für mich eher überflüssig und hätten auch gut im nächsten Roman stehen können.Ich muss sagen, dass das Buch durchaus seine positiven Seiten hatte, dieser Fall aber ein wenig durch Langatmigkeit kaputt gemacht wurde.

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  • Geheimnisvolle Vergangenheit sät

    Stiller Hass

    Nisnis

    Inhaltsangabe: Ein zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder flieht aus einem Rettungswagen, tötet einen Sanitäter verletzt einen weiteren schwer und verschwindet spurlos. Kurze Zeit später geschehen zwei grausame Morde in Ringkøbing (Dänemark). Rebecca, die gerade bei ihrer Mutter zu Gast ist, da ihr Vater verstorben ist, wird von ihrem alten Kollegen Michael Bertelsen zu den Ermittlungen hinzugebeten. Als Rebecca ein altes Foto am Tatort auffindet und damit eine Verbindung zwischen den Todesopfern und dem entflohenen Häftling Ricky Hansen herstellen kann, bildet sie mit Michael erneut ein Ermittlerteam, doch die beiden ahnen nicht, dass ein schrecklicher Rachefeldzug in vollem Gange ist. Das Cover: Das Cover zeigt eine düster wirkende, ländliche Idylle auf die eine Frau blickt. Es wirkt, als blickte diese Frau in die Vergangenheit. Dieses Bild passt schon zur Handlung, doch es ist für mich nicht ganz glücklich in Szene gesetzt worden. Und somit fällt mir der klare Bezug vom Cover zum Titel ein wenig schwer. Die Autorin: Julie Hastrup, geboren 1968 in Ringkøbing, ist ausgebildete Journalistin und eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen Dänemarks. Sie arbeitete für dänische Radio- und Fernsehanstalten, ehe sie 2009 mit »Vergeltung« den Auftakt zu ihrer erfolgreichen Thriller-Serie um die Ermittlerin Rebekka Holm veröffentlichte. Julie Hastrup ist verheiratet und lebt mit ihren zwei Kindern in Kopenhagen. Reflektionen: Die Geschichte beginnt mit der Flucht des zu lebenslanger Haft verurteilten Mörders Ricky Hansen. Dieses spannende Ereignis ließ mich direkt in die Geschichte abtauchen. Voller Aktion wurde diese Szene beschrieben und die Spannungsspirale begann sich hochzuschrauben. Als kurze Zeit später zwei grausam blutige Morde geschehen, wird man zeitgleich in die interessant erzählten Leben der Figuren hineingezogen. Bald stellt sich heraus, dass die Morde zusammen hängen und es scheint, als lägen die Motive für die Taten in der Vergangenheit.  Ab hier kreieren die Erzählstränge abwechslungsreiche Perspektivwechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die Perspektivwechsel sind maßvoll eingesetzt.  Die Vergangenheit erzählt von ein paar Jugendlichen, die als Saisonarbeiter auf einem ländlichen Hof arbeiten. Die Hofbesitzer gewähren die Unterkunft und leben mit ihrer Tochter und den Jugendlichen den Alltag. Nach einer Party jedoch, kommt es zu einem tragischen Todesfall, der zunächst nach einer natürlichen Todesursache aussieht.  In der Gegenwart begegnet der Leser den heute erwachsenen Jugendlichen von damals. Jeder von ihnen scheint ein Geheimnis zu hüten und so zieht sich eine geheimnisvolle und düstere Stimmung durch die Geschichte.  Die Charaktere sind sehr interessant geformt, doch nur wenige Charaktere haben mich beeindruckt oder waren mir sympathisch. Berührt hat mich wohl die Figur der Birgitte, die ihr Leben vollständig verurteilten Strafhäftlingen gewidmet hat. Birgitte liebt einen zum Tode verurteilten Häftling, heiratet ihn und hofft, dass die Todesstrafe durch ein neues aufrollen des Falles aufgehoben wird. Das Ermittlerteam gefiel mir sehr gut. Das Zusammenspiel der Ermittler und deren soziale Kompetenz bereicherten die Story ungemein. Die polizeilichen Handlungen waren authentisch und logisch dargestellt und gaben dem Kriminalroman so einen realistischen Rahmen. Dieser Krimi ist von zahlreichen Verstrickungen durchzogen und die Autorin schafft es mit ihrem angenehmen und flüssigen Schreibstil mühelos die Spannung immer wieder neu zu entfachen. Dennoch, die Spannung riss für mich immer mal wieder ab, doch vermutlich lag es an dem Inhalt der Handlung, die nicht ganz meinem persönlichen Geschmack entsprach. Ich bin nicht der Leser, der gern von Gehöften und Landwirtschaft liest, die hier schon fast einen Hauch von Regionalkrimi offenbart. Trotzdem genoss ich die Beschreibung der idyllischen Landschaft und konnte mich dadurch sehr gut in die Örtlichkeiten der Schauplätze einfinden. Am Ende dieses Buches bleiben keine Fragen offen, was für mich immer ganz wichtig ist, denn die verworrenen Verstrickungen werden logisch aufgelöst und die Motive sind nachvollziehbar auf den Punkt gebracht. Mein Fazit: Ein lesenswerter dänischer Kriminalroman, der mich gut unterhalten hat. Meine Empfehlung geht an diejenigen Leser, die es eher etwas ruhiger mögen, die aber dennoch nicht auf blutige Szenen verzichten möchten.

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