Julie Heiland Bannwald

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Inhaltsangabe zu „Bannwald“ von Julie Heiland

Sie können nicht töten – als Anhänger der weißen Magie erschaffen sie nur. Seit Generationen lebt der friedliche Stamm der Leonen gefangen im Wald, gewaltsam unterdrückt vom Stamm der mörderischen Tauren. Als die 17-jährige Robin auf den jungen Tauren Emilian trifft, ist sie sich sicher, dass er sie töten wird. Doch Robin gelingt es zu fliehen – scheinbar. Erst später wird ihr bewusst: er hat sie laufen lassen. Warum? Als Robin dann ein Reh mit der bloßen Kraft ihrer Gedanken tötet, ist sie zutiefst erschüttert. Was ist mit ihr? Robin trägt ein Geheimnis in sich, und es gibt nur einen, der davon weiß – ihr größter Feind.

Ich liiiiieebe es!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

— EulenCupcake
EulenCupcake

Anfangs hatte ich meine Bedenken, Robin war mir nicht sehr sympathisch, aber Emilian hat das Buch gerettet 💕

— SunnyCassiopeia
SunnyCassiopeia

Trifft bei mir voll ins Schwarze! <3 Story, Figuren, Setting - dieses Buch ist der HAMMER!

— MichaELLA
MichaELLA

4.5 Sterne - Cooles Setting. Spannende Idee. Faszinierende Charaktere. Ich will mehr! *-* Freue mich auf Band 2. :))

— Madlenchen
Madlenchen

Spannend geschriebener Auftakt zu einer Trilogie.

— MiriLi
MiriLi

Einfach toll 😊 😍

— Vereni07
Vereni07

Ein unglaublicher Pageturner. Schnell. Rasant. Einfach toll!

— juttam
juttam

2,5 - 3 Sterne. War nicht meine Story. Leider!

— pelia
pelia

Dieses Buch ist der hammer und trifft bei mir voll ins Schwarze. Boom!

— MaryKate
MaryKate

Robin ist eine sehr unsympathische Protagonistin, die einem den Spaß an der Geschichte nimmt.Der Verlauf ist ziemlich vorhersehbar. 2 Sterne

— Miia
Miia

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  • Bannwald - Julie Heiland

    Bannwald
    Katykate

    Katykate

    17. July 2017 um 07:55

    Handlung & UmsetzungDa ich bisher nur gute Meinungen zu diesem Buch gehört habe, habe ich natürlich sehr hohe Erwartungen gehabt, die leider völlig enttäuscht wurden. Die Idee finde ich ganz toll und ich mag Bücher über ein gutes Mädchen und einen bösen, geheimnisvollen Jungen. Deshalb hat mich der Klappentext auch so angesprochen. Leider ist die Lovestory in diesem Buch etwas untergegangen. Natürlich gibt es Annäherungen, doch dabei bleibt es auch. Immer wieder heißt es, sie können nicht zusammen sein und ein paar Seiten später wird von großer Liebe gesprochen, von der man vorher einfach nichts mitbekommen hat. Ich konnte als Leser nicht nachvollziehen, woher diese plötzlichen Gefühle kamen, und dieses Kribbeln, das ich mir so sehr erhofft hatte, blieb einfach aus.Aber das war inhaltlich nicht das einzige, das mir nicht so gut gefallen hat. Auch das ganze Drama um Robins plötzliche Fähigkeit, töten zu können, kam mir viel zu kurz. Ich wäre erst einmal völlig verwirrt gewesen und hätte mich gefragt, was da passiert ist. Doch Robins erster Gedanke war: Ich bin eine von ihnen. Und das fand ich irgendwie befremdlich. So geht es aber die ganze Zeit. Außergewöhnliche Vorkommnisse werden überhaupt nicht hinterfragt.Abgesehen davon finde ich es sehr seltsam, dass es jungen Leonen erlaubt ist, abends in der Stadt auszugehen, wo sie doch sonst in allen Dingen von den Tauren unterdrückt werden und ihr Gebiet nicht verlassen dürfen. Es kamen einfach viel zu viele Ungereimtheiten vor.CharaktereWie schon gesagt ist Robin die Protagonistin, die ich anfangs noch ganz toll fand, doch dann ist sie mir immer unsympathischer geworden. Ich war regelrecht genervt von ihr! Sie ist eigentlich durchweg gereizt und lässt das meistens an ihrem besten Freund aus, was ich überhaupt nicht verstanden habe. Und sobald ein unangenehmes Gespräch droht, rennt sie davon in den Wald.Emilian hat mir etwas besser gefallen, auch wenn er mir sehr wankelmütig erschienen ist. Ich habe mich oft gefragt, warum er etwas Bestimmtes tut, wo er doch kurz zuvor genau das Gegenteil getan hat. Er macht auch meist das Gegenteil von dem, was er sagt.Laurin hingegen hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Er ist Robins bester Freund und immer für sie da und unterstützt sie und will sie beschützen. Doch meistens kam er mir eher wie ein quengeliges Kind vor, das nicht alleine zurecht kommt.SchreibstilDer Schreibstil war leider mit das größte Problem des Buches. Versteht mich nicht falsch, der Schreibstil war nicht schlecht! Aber eben einfach nur nicht meins. Es waren mir zu abgehackte, kurze Sätze, die bei mir dafür gesorgt haben, dass ich überhaupt nicht in diesen Lesefluss reingefunden habe. Ich persönlich mag lange, ausgeschmückte Sätze einfach viel lieber, und deshalb bin ich mit dem Schreibstil in Bannwald überhaupt nicht klargekommen.FazitEine unglaublich tolle Idee, deren Umsetzung mir leider nicht gefallen hat, und die für mich eigenartig geschrieben war.

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  • Taure trifft auf Leonin

    Bannwald
    SunnyCassiopeia

    SunnyCassiopeia

    01. July 2017 um 08:45

    Inhalt Die Tauren herrschen über alles. Sie töten, streben nach immer mehr Macht und erfreuen sich an den Schwächen anderer. Mit ihrer dunklen Magie können sie allein durch einen einzigen Gedanken töten. Robin ist eine Leonin, lebt im Wald und beherrscht due weisse Magie der Natur. Der Wald ist ihr Zuhause und trotzdem ist ein Teil von ihm dunkel, gefährlich, ein Gefängnis und beherbergt ihren grössten Feind. Doch Robin trägt ein Geheimnis in sich, sie hat mehr Macht in sich als sie wusste. Die Gabe zu töten. Sie ist ein Monster!Als Emilian und Robin aufeinander treffen, verändert sich alles. Robin muss lernen zu vertrauen, aber wird sie das können?!Meine Meinung Mit Robins Charakter habe ich mich due ersten hundert Seiten sehr schwer getan. Ihre Gedankengänge über ihren besten Freund Laurin mal positiv, dann wider negativ - fand ich sehr befremdlich und stand total um Widerspruch.Ich mag starke, furchtlose und mutige Frauen- aber Robins Art, dsmit kamich nicht zurecht. Das veränderte sich von mal zu mal, als Emilian ins Bild rückte. Ein toller Charakter. Er allein hat mich überzeugt und dem Buch zu vier Sternen verholfen. Was mich auch gestört, oder verwirrt hat ist das Leben im Wald und gleichzeitig die normalen Menschen in der Stadt, Schule, Bars ....das bekomme ich noch immer nicht in meinen Kopf..verschiedene Wesen  und trotzdem so normal....Habe das einfach ausgeblendet.FazitDieses Buch ist gewiss nicht für jeden etwas.Ich fand den Wald sehr gut geschildert man konnte sich richtig hineinfühlen. Alles erinnerte an Indianer Stämmen. MiR hat es gefallen.Kampf, Training, Familie, Freundschaft, Liebe und daß die Stätkeren die schwächeren dominieren. 

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  • Mit Karacho ins Herz

    Bannwald
    MichaELLA

    MichaELLA

    05. June 2017 um 19:00

    Kurz zum Inhalt:Robin ist eine Leonin. Leonen sind die Guten, sie leben mit der Natur. Die Tauren - ein feinlicher Sternenstamm - sind die Bösen. Sie töten durch pure Gedankenkraft. Die Regeln sind also klar. Doch eines Tages tötet Robin aus einem Reflex heraus ein Reh - durch Gedankenkraft. Ihre Welt gerät aus den Fugen ... Wer ist sie?Noch dazu ist da Emilian, ein junger Taurer, der sie eigentlich töten müsste. Doch er lässt sie immer wieder laufen ... Was steckt dahinter?Zur Geschichte: Ich fand die Idee mit den Sternenstämmen unglaublich toll. Ich interessiere mich sehr für Sternzeichen, von daher war das Buch fast ein Muss. UNd ich wurde nicht ettäuscht. Ich bin gespannt, inwiefern sich die Geschichte mit den Sternenvölkern in Teil zwei udn drei weiterentwickelt. Zu den Figuren: Robin ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ich mochte ihre sturen und einsamen Charakter. Ihre Schwierigkeit, Vertrauen zu fassen ... Das war sehr spannend! Emilian ist einfach nur ... Hach ... Wundervoll. Ein Bad Boy, der absolut kein typischer Bad Boy ist. Auch die Nebenfiguren sind sehr spannend - vor allem Birkaras, der böse Anführer der Tauren. Vincente fand ich manchmal etwas nervig. Laurin hätte man auch etwas dezenter gestalten können. Aber alles in allem spitze!Zum Schreibstil der AUtorin: Julie Heiland hat einen Schreibstil, der mich sofort in die Geschichte gezogen hat. Er ist außergewöhnlich und die Autorin hebt sich damit von vielen anderern Schrifstellern ab. Ich mochte die kurzen, prägnanten Sätze sehr, auch, wenn es vielleicht hin und wieder etwas zu viel war. Dennoch konnte ich mich perfekt in die Geschichte einfühlen und war erstaunt, wie rasant alles vorangeht. Man wird förmlich immer weiter gezogen, bis zum Schluss.Fazit: Ein tolles Buch. Warum habe ich es nicht schon viel früher gelesen? Band zwei und drei folgen definitiv!

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  • Tolle Idee, tolle Charaktere

    Bannwald
    AIla_Hein

    AIla_Hein

    20. April 2017 um 17:55

    Zum Inhalt: eine klassische Gut-Böse Geschichte, die aber zu keiner Zeit langweilig oder "schon hundert Mal gelesen" ist. Robin ist eine Leonin. Seit Generationen werden die Leonen von den mörderischen Tauren unterdrückt. Eines Tages verliebt sich Robin in einen Taurer.  Die Story mit den Sternenvölkern war absolut spitze! Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht und hoffe, dass noch weitere Stämme erklärt werden bzw vorkommen.Die Figuren mochte ich sehr - Laurin war zwar etwas anstrengend, aber hat die Sache auch noch mal interessant gemacht. Emilian und Robin sind beide wundervolle Charaktere und sogar der böse Birkaras hatte es mir angetan. Auch die Schreibweise der Autorin hat es mir angetan. Die flotten, kurzen Sätze passen perfekt zur Story und ziehen einen voll rein.

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  • Was für ein Pageturner!

    Bannwald
    juttam

    juttam

    19. April 2017 um 21:00

    "Bannwald" lag schon sehr lange auf meinem Bücherstapel, schon fast seit einem Jahr - und endlich habe ich es geschafft, das Buch mal zu lesen. Und jetzt ärgere ich mich, dass ich es nicht schon früher getan habe! Robin ist eine sehr starke und sympathische Protagonistin, die ich auf Anhieb gemocht habe. Man verliebt sich mit ihr in Emilian - und was soll ich sagen? Emilian ist einfach nur WUNDERVOLL!!! Natürlich lebt das Buch auch zum großen Teil durch ihn. Ich bin einfach Fan von Bad Boys und er ist ein ganz wundervoller ... Auch die Geschichte mit den Sternenvölkern fand ich total spannend, da ich mich selbst sehr für Astrologie interessiere. Ich hoffe nur, dass die Stämme noch besser erklärt werden in den Folgebänden. Der zweite Teil ist jedenfalls schon bestellt!Auch die Schreibweise der Autorin ist toll! Mal was anderes ... vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich mochte es. Volle fünf Sterne, auf jeden Fall verdient!!

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  • Der Wald und seine Geheimnisse

    Bannwald
    MaryKate

    MaryKate

    14. March 2017 um 14:51

    Inhalt: Es geht um Robin die dem Stamm der Leonen angehört, einem Naturvolk. Die von und mit der Natur leben. Sie wenden die weiße Magie an,die der Natur nicht schadet. Die Tauren dagegen sind ein Volk das die Leonen und die anderen Stämme unterdrückt und beherrscht. Die Leonen müssen Abgaben an die Tauren leisten, indem sie Heilmittel,Kräuter oder Beeren welche sie im Wald sammeln eine Teil an die Tauren abgeben müssen. Die Lage spitz sich zu da die Tauren immer höhere Abgaben verlangen und die Leonen wissen nicht wie sie noch überleben sollen Die Leonen leben ganz bescheiden in einfachen Lehmhütten und kämpfen ums überleben. Die Tauren töten wahllos und wenden dabei die schwarze Magie an die auch der Natur sehr schadet. Meine Meinung: Ich war von Anfang hin und weg von dem Buch,da mich die Geschichte echt gepackt hat. Robin gefällt mir als Charakter echt gut das sie stark und selbstbewusst ist und immer für ihren Stamm da ist. Sie zieht sich zwar manchmal etwas zurück doch, wenn es darauf an kommt ist sie da. Die Leonen gelten als schwach und nicht gerade mutig. Doch sie haben Mut und versuchen die Tauren zu stürzen, doch der Plan schlägt fehl. Als Robin auch noch ihre wahre Herkunft erfährt und Kräfte entwickelt die sie kontrollieren muss kommt jemand der ihr hilft. Die Atmosphäre ist recht gut beschrieben und der Wald indem die Geschichte spielt auch. Man fühlt sich manchmal als würde man wirklich im Wald stehen. Zumindest ging es mir so. Auf jeden Fall bin ich echt begeistert und gespannt wie es mit Robin weitergeht. Wird sie mit ihrer neuen Gabe die Tauren besiegen können? Was passiert wenn sie auf ihren Vater trifft der,der Anführer der Tauren ist? Darauf bin ich echt gespannt und hoffe das die Leonen den Mut haben sich gegen die Tauren behaupten können und ihnen zeigen wie mutig sie wirklich sind. Da ich glaube das vor allem Robin noch zeigen wird was in ihr steckt.

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  • Eine Protagonistin, die einem den Spaß nimmt

    Bannwald
    Miia

    Miia

    26. February 2017 um 15:27

    Achtung! 1. Teil einer Reihe! Inhalt:  Ich hasse den Wald. Ich hasse ihn aus tiefstem Herzen. Er tut so, als wäre er mein Zuhause. Aber das ist er nicht. Er ist mein Gefängnis. Sie können nicht töten – als Anhänger der weißen Magie erschaffen sie nur. Seit Generationen lebt der friedliche Stamm der Leonen gefangen im Wald, gewaltsam unterdrückt vom Stamm der mörderischen Tauren. Als die 17-jährige Robin auf den jungen Tauren Emilian trifft, ist sie sich sicher, dass er sie töten wird. Doch Robin gelingt es zu fliehen – scheinbar. Erst später wird ihr bewusst: er hat sie laufen lassen. Warum? Als Robin dann ein Reh mit der bloßen Kraft ihrer Gedanken tötet, ist sie zutiefst erschüttert. Was ist mit ihr? Robin trägt ein Geheimnis in sich, und es gibt nur einen, der davon weiß – ihr größter Feind. Meine Meinung:  Der Klappentext von "Bannwald" verrät schon sehr viel und verrät auch eigentlich den Hauptteil der Geschichte. Es gibt verschiedene Völker, die sich anhand der Sternzeichen voneinander abgrenzen lassen. Die Leonen ziehen ihre Kraft aus der Natur - erschaffen und zerstören nicht. Sie werden allerdings von den Tauren unterdrückt, die nur mit ihren Gedanken Menschen umbringen können. Wie soll es auch anders sein, trifft Robin irgendwann auf Emilian, ein Taure, der irgendwie anders ist als all die anderen. Ich muss hier direkt mal mit einem kleinen Kritikpunkt starten, denn die Welt rund um die Sternzeichen ist wirklich spannend, weil alle unterschiedliche Fähigkeiten haben. Leider wird dies aber nur angedeutet und nicht richtig erklärt. Ich hoffe, dass wir da in den weiteren Bänden etwas mehr erfahren.  Aber jetzt erstmal wieder zum positiven Teil. Der zauberhafte Wald ist ein tolles Setting für die Geschichte. Die Details zum Wald und den Lebenwesen sind wirklich sehr atmosphärisch. Die Geschichte rund um Robin und Emilian aber leider etwas ausgelutscht. Robin ist leider kein sympathischer Charakter. Natürlich darf auch hier die Dreiecksbeziehung nicht fehlen, denn Robin hat in ihrem Dorf einen Verehrer - Laurin. Sie ist aber unfassbar ätzend zu ihm und verhält sich sehr widersprüchlich. Mal wirkt es so, als würde sie ihn hassen, weil er sie schon nervt, wenn er nur den Mund aufmacht, dann wiederum ist er wieder alles für sie und ihr total wichtig. Beide Emotionen nehme ich ihr absolut nicht ab. Ihre Faszination für Emilian ist zwar schon verständlicher, aber ihr emotionales Hin und Her stoppt irgendwie den Fluss der Geschichte und macht es dem Leser schwer am Ball zu bleiben. Für mich ist Robin leider wirklich nur eine Protagonistin auf Papier. Sie wird für mich nicht lebendig, sie verhält sich nicht wirklich menschlich und ist mir absolut unsympathisch. Daher konnte ich zu ihr keinerlei Bindung aufnehmen und somit auch ihre Gefühle nicht teilen. Dass sie plötzlich die Macht der Tauren erhält, ist aufgrund ihrer Herkunft logisch. Alles andere, also der ganze Verlauf der Geschichte, ist sehr vorhersehbar und eindeutig. Nur der Anführer der Tauren - Birkaras - verheimlicht etwas und das ist auch wirklich das einzig Offene an der Geschichte. Alles andere ist eher lahm und war schon zig mal da. Ich lese daher nur weiter, weil ich Band 2 eh hier liegen habe. Ich weiß aber schon, dass das hier nicht meine Lieblingstrilogie wird.     Fazit:  Ein zauberhafte Wald-Atmosphäre mit einer magischen Geschichte rund um verschiedene Sternen-Völker. Die Idee ist gut, die Umsetzung leider aufgrund einer absolut blassen Protagonistin nicht gelungen. Robin verhält sich emotional widersprüchlich und wirkt auf den Leser ziemlich unsympathisch. Der Verlauf der Geschichte ist dazu noch eintönig und wurde so oder so ähnlich schon zig mal erzählt. Ich kann leider nur 2 Sterne vergeben. 

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  • Robin trägt ein Geheimnis in sich...

    Bannwald
    Leseratte2007

    Leseratte2007

    27. December 2016 um 13:54

    Darum geht es (Klappentext):Sie können nicht töten – als Anhänger der weißen Magie erschaffen sie nur. Seit Generationen lebt der friedliche Stamm der Leonen gefangen im Wald, gewaltsam unterdrückt vom Stamm der mörderischen Tauren. Als die 17-jährige Robin auf den jungen Tauren Emilian trifft, ist sie sich sicher, dass er sie töten wird. Doch Robin gelingt es zu fliehen – scheinbar. Erst später wird ihr bewusst: er hat sie laufen lassen. Warum? Als Robin dann ein Reh mit der bloßen Kraft ihrer Gedanken tötet, ist sie zutiefst erschüttert. Was ist mit ihr? Robin trägt ein Geheimnis in sich, und es gibt nur einen, der davon weiß – ihr größter Feind.Meine Meinung:Das Buch hat sehr gut und spannend angefangen und die Spannungskurve blieb am Anfang sehr hoch. Es ist keine Langeweile aufgekommen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.Doch dann entwickelt sich die Geschichte einfach nicht weiter. Alles wird schleppend berichtet und es passiert einfach nichts mehr.Das Ende fand ich zwar traurig, aber ganz gut, obwohl ich mir für das Ende etwas Anderes gewünscht hätte.Die Atmosphäre war sehr düster, aber auch geheimnisvoll und mysteriös, das hat mir sehr gut an dem Buch gefallen.Auch das Setting und die Thematik haben mir sehr gut gefallen und ich kann das Buch eigentlich jedem empfehlen.Ich freue mich schon sehr auf den 2. Band und werde ihn mir wohl irgendwann mal besorgen...

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1032
  • Leider war das Ende zu unspektakulär und die Charaktere sehr platt.

    Bannwald
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    14. October 2016 um 15:41

    Schon bei Erscheinen sprach mich dieses Buch an, doch erst jetzt war der richtige Zeitpunkt gekommen, Bannwald zu lesen. Robin lebt mit ihrem Stamm, den Leonen, im Wald, unter der Fuchtel der Tauren. Monatlich müssen sie Abgaben machen und haben immer Angst um ihr Leben. Erst als Robin ein großes Geheimnis entdeckt und sie Emilian kennenlernt, ergibt sich eine Chance, die Tauren zu stürzen. Ich kam super gut in die Geschichte rein, hatte keinerlei Probleme beim Einstieg war direkt gefesselt. Aber irgendwann ist die Hälfte des Buchs vorbei und es ist immer noch nicht wirklich etwas passiert. Erst im letzten Drittel wird es spannender, aber leider war das so schnell abgehandelt und gar nicht spannend, sodass es für mich die Wertung um einiges nach unten gedrückt. Die Charaktere waren sehr klischeebehaftet. Das Mädchen, das ein großes Geheimnis birgt und damit wächst. Der beste Freund, der in sie verliebt ist und sie ihn nur als besten Freund sieht. Und dann noch der Bad Boy, der das Mädchen direkt um den Finger wickelt und für keine andere Augen hat.Fazit: Leider war das Ende zu unspektakulär und die Charaktere sehr platt.

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  • Wunderschönes Setting, schwierige Protagonistin

    Bannwald
    missNaseweis

    missNaseweis

    02. October 2016 um 23:50

    Zum Inhalt: Robin aus dem friedlichen und naturliebenden Stamm der Leonen stellt eines Tages überraschend fest, dass sie die zerstörerischen Fähigkeiten des verfeindeten Stammes der Tauren in sich trägt. Kann der zwielichtige Taurer Emilian ihr dabei helfen, ihre Fähigkeiten zu bändigen, um ihren Stamm endlich aus der Unterdrückung zu befreien? Bannwald steht schon seit Ewigkeiten auf meiner Liste und als ich kurz vor dem Urlaub gesehen hatte, dass das eBook stark reduziert angeboten wurde, habe ich gleich zugeschlagen. Mittlerweile habe ich die Trilogie sogar so lange aufgeschoben, dass bereits alle drei Teile erschienen sind. Wenigstens muss ich so keine langen Wartezeiten mehr ausstehen. Wie der Buchtitel schon erahnen lässt, spielt die Handlung überwiegend in dem die Stammessiedlung umgebenden Wald. Die Autorin hat es mir unheimlich leicht gemacht, mich in diese magische Kulisse einzufinden, denn ihre Beschreibungen der Natur, die im Beisein der Leonen Ruhe und Ausgeglichenheit ausstrahlt, waren wundervoll und erschufen einen märchenhaften Ort. Auch das prunklose Leben im Stamm der Leonen zeugt von viel Harmonie und einer starken Gemeinschaft, die auch in Krisenzeiten Seite an Seite steht. Ihre Fähigkeit, die Natur positiv zu beeinflussen und etwas zu erschaffen, steht im starken Gegensatz zu der zerstörerischen Begabung der dominanten Tauren, die mühelos töten können und ein Leben im Überfluss führen. Trotz der Grundidee und dem gelungenen Schauplatz der Handlung haben mich ein paar Aspekte gestört. Beispielsweise ist die Protagonistin Robin bereits 17 Jahre alt, als sie bemerkt, dass sie neben der Gabe zu heilen, auch mit ihren Gedanken töten kann. Durch was genau diese Gabe nun ausgelöst wurde oder warum sie plötzlich aus ihr herausbricht, wird meiner Meinung nach zu schwammig beschrieben. Stress und Extremsituation hin oder her, sie hat, wenn man auf ihr Leben im Stamm schaut, schon viele Sachen durchgestanden, doch nie ist etwas passiert. Das war mir alles nicht ausführlich genug, aber es handelt sich ja hier auch um den ersten Teil der Reihe. Vielleicht folgt in den Folgebänden eine Erklärung, die mich zufrieden stellt.Zudem haben wir hier eines der Young-Adult-Klischees, die Saskia von whoiskafka.de erst kürzlich so schön in einem Blogbeitrag formuliert hat.Wow, wer hätte gedacht, dass eine Woche Training so viel bewirkt? Wenn Robin bei ihrem Versuch, ihre Gabe zu kontrollieren, kein Genie ist, dann weiß ich auch nicht. Mir ging das alles einfach einen Ticken zu schnell. Zu wenig Hürden, keine sonderlichen Schlüsselerlebnisse, nach ein paar Tagen fällt Robin alles mehr oder weniger zu. Da würden andere Helden aus meinen Fantasybüchern nur schallend lachen. Insgesamt bin ich mit Robin nicht ganz warm geworden, denn obwohl ich ihre zeitweilige Wut und Unsicherheit nachvollziehen kann, handelt sie zwischendurch nicht sehr vorausschauend und ist hinsichtlich ihrem Umgang mit Emilian zu nachsichtig und nimmt unglaubliche Geschehnisse einfach hin, ohne groß Fragen zu stellen oder Konsequenzen zu ziehen.Ihrem besten Freund gegenüber verhält sie sich ebenfalls nicht korrekt und schafft es nicht, ihm gegenüber offen und ehrlich zu sein, sondern versteckt sich immer wieder und läuft ständig vor Konfrontationen davon. Sie bricht einfach nie wirklich aus ihrem persönlichen Teufelskreis aus, obwohl das für alle Beteiligten besser wäre. Ich finde es Schade, dass ich insgesamt wichtige Schlüsselfiguren noch nicht groß kennenlernen konnte, sondern alles sehr oberflächig blieb. Wie ich bereits sagte, finde ich den Gedanken hinter Geschichte sehr spannend und habe mir den zweiten Band in der Hoffnung heruntergeladen, dass sich das Blatt noch wendet. Allerdings konnte mich bis jetzt auch da wieder der Anfang nicht umstimmen. Ich habe mir wirklich mehr von der Reihe versprochen, mich stören einfach zu viele Punkte, und  ich denke nicht, dass ich die Trilogie beenden werde.

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  • Ein wunderbarer Fantasyroman

    Bannwald
    Elira

    Elira

    26. September 2016 um 19:44


    Bannwald hat sehr interessanter Personen, da sie auch alle komplett unterschiedlich sind.
    Das Buch ist eine Mischung aus Dystopie, Fantasy und Liebesroman. Was es sehr spannend macht.
     Der Schreibstil ist gut, die Autorin benutzt dafür die Ich-Form.
    Insgesamt ist es sehr Fesselnd und sehr Lesenswert.

  • Ein Wald voller Gefahren, Angst und versteckter Liebe.

    Bannwald
    Julyie

    Julyie

    11. September 2016 um 16:12

    "Kann ich einen Wolf hassen, weil er ein Lamm reißt?" Wissenswertes: Zum Buch: Erschienen ist es am 21.05.2015 mit rund 351 Seiten in beschrifteten Kapiteln als Hardcover beim Fischer FJB Verlag. Es ist der erste Band einer Reihe Band 2: Blutwald Band 3: Sternenwald ISBN: 9783841421081 Cover: Ich finde die gesamte Reihe ist unglaublich schön gestaltet; Düster und Geheimnisvoll. Es erregt auf jedenfall Aufmerksamkeit und verrät nicht viel von der Geschichte. Außer die farbliche Gestaltung unterscheiden sich die Cover auch nicht stark voneinander. Unsere Protagonistin wird immer etwas anders in Szene gesetzt. Ich finde das Cover erweckt den Thriller Stil ein wenig, sodass man direkt von Anfang an die Spannung spüren kann. Qualität ist typisch Hardcover. Robust und stabil. Inhalt: Sie können nicht töten – als Anhänger der weißen Magie erschaffen sie nur. Seit Generationen lebt der friedliche Stamm der Leonen gefangen im Wald, gewaltsam unterdrückt vom Stamm der mörderischen Tauren. Als die 17-jährige Robin auf den jungen Tauren Emilian trifft, ist sie sich sicher, dass er sie töten wird. Doch Robin gelingt es zu fliehen – scheinbar. Erst später wird ihr bewusst: er hat sie laufen lassen. Warum? Als Robin dann ein Reh mit der bloßen Kraft ihrer Gedanken tötet, ist sie zutiefst erschüttert. Was ist mit ihr? Robin trägt ein Geheimnis in sich, und es gibt nur einen, der davon weiß – ihr größter Feind. Autor: Julie Heiland hat Journalistik studiert. Parallel dazu hat sie eine Schauspiel- und Rhetorikausbildung absolviert und schon in einigen Fernsehfilmen mitgespielt. Julie Heiland, 1991 geboren und lebt in der Nähe von München. Nach der ihrer Trilogie - „Bannwald“, „Blutwald“ und „Sternenwald“ - ist „Pearl" ihr vierter Roman. Erster Satz: ich hasse den Wald. Meinung: Wow, einfach wow. Ich hatte die Reihe nun seit einigen Monaten ungelesen im Regal. Habe mir gekauft, weil mich die Cover so entsetzlich angezogen haben und ich sie einfach wunderschön fand. Und nach einer lagen Lesereihe von Schnulzen war mir nun mal wieder nach meinem Lieblingsgenre, nämlich Fantasy. Und meine Güte, ich war wirklich überrascht, wie weit die Fantasie der Autorin in diesem Buch ging. Anfangs tat ich mich tatsächlich ein bisschen schwer mit der Logik, aber das lag wahrscheinlich eher an mir, als am Buch. Vieles wird auch nach und nach erst erklärt, sodass man in laufe der Geschichte immer mehr von der unglaublichen Kreativität mit bekommt. Unsere Protagonisten sind mir auch sofort ans Herz gewachsen. Besonders gut fand ich, dass Robin nicht mal das kleine schwache unscheinbare Mädchen war, wie in vielen Fantasygeschichten am Anfang. Wir haben es direkt mit einer starken Persölichkeit zu tun, die alles andere als schwach ist. Emilian dagegen ist am Anfang der typische "Klischee" Bad Guy, der sich ein wenig mysteriös und gleichzeitig wahnsinnig interessant gibt. Natürlich lässt dies das Leserherz höhrer schlagen. Wer Emilian nach Band 1 nicht vollkommen verfallen ist, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Insgesamt ist der Schreibstil sehr spannend und flüssig. Ich hab für Band 1 knappe 5 Stunden noch was gebraucht, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Besonders gut finde ich hier auch, dass die Autorin mal so ganz anders schreibt als andere. Es zwar die typische Ich-Erzählung - gottseidank OHNE Perspektivenwechsel - aber irgendwie macht sie ihre Sache richtig gut. Man findet sich sofort in Robin wieder, es ist authentisch, lebhaft und ausgeprägt Emotional. Ich bin froh, dass es auch mal ein Buch ohne männliche Protagonisten Perspektivenwechsel war. Denn das hätte mir Emilian wahrscheinlich total versaut. Dann wäre die Luft raus gewesen. Anstelle dessen gabs immer wieder eine objektive Erzählweise aus der Sicht von Birkaras. Das war passend und hat manchmal ein wenig Luft zum atmen zwischen all der Spannung gegeben. Enden tut dieses Buch allerdings böse, zumindest für die Leute, die keinen zweiten Band zur Hand haben, nämlich mit einem kleinen netten Cliffhanger! 5 Sterne! Zitate: - Die Starken wittern die Macht und bezwingen die Schwachen. - Ich rede nicht gern mit jemanden, der mich töten will. - Ich schweige immer alles aus.

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  • Toller Auftakt einer Trilogie

    Bannwald
    melaniemertens

    melaniemertens

    26. August 2016 um 18:34

    Bannwald ist das Debut von Julie Heiland, einer noch ziemlich jungen deutschen Autorin.Mich hat das Buch von der ersten Seite an gepackt. Man wird sofort in die Welt der Leonen und Tauren gezogen und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen.Ich mag normalerweise die Ich - Perspektive als Erzählform nicht so gerne, aber hier hat man überhaupt keine Probleme sich daran zu gewöhnen und es passt einfach gut. Durch oft sehr kurze Sätze wird das Buch rasant und es entsteht erstaunlicherweise Spannung und es wirkt überhaupt nicht abgehackt. Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr.Ich finde Emilian (sehr toller Name wie ich übrigens finde) ist ein toller Charakter. Bei Robin hatte ich manchmal ein wenig Probleme ihre Entscheidungen nachvollziehen zu können und in Bezug auf Laurin fand ich sie teilweise sogar etwas unsympathisch.Aber das ist auch der einzige Kritikpunkt.Ansonsten finde ich den Auftakt der Trilogie sehr vielversprechend und freue mich auf Blutwald, den zweiten Teil, der Ende September erscheinen wird. Für mich klare 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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  • Bannwald - 2 Völker die verfeindet sind und doch mehr gemeinsam haben als man denkt.

    Bannwald
    Inkedbooknerd

    Inkedbooknerd

    22. July 2016 um 17:00

    Bannwald-2 Völker die verfeindet sind und doch mehr gemeinsam haben als man denkt...Leonen und Tauren-2 verfeindete Völker die in einem Wald leben. Sich dulden unter ihren eigenen Regeln.Mittendrin verpackt ist eine typische Lovestory wie man sie schon des öfteren erlebt hat.Der Roman hat mich gefesselt und mit einigen Ereignissen recht überrascht.Dennoch hab ich mir mehr Magie gewünscht.Ebenso kamen mir manche Handlungsstränge recht merkwürdig vor.Denn sobald man den Wald verlässt und in die Stadt ausgeht wo Leonen und Tauren sich begegnen gibt es zum Beispiel in Wirtshäusern Cola zu trinken.Ebenso trägt Emilian,ein Taure und Hauptcharaktere der Geschichte Jeans. Das hat mir beim lesen alles kaputt gemacht da mir die Welt und Lebensweise der Leonen und Tauren sehr gelungen umschrieben war und mich etwas mittelalterlich mit Magie und alten Lebensweisen zurückversetzt hat.Das ist der einzige minuspunkt. Die Story ist spannend und einige Geheimnisse warten noch gelüftet zu werden.Ich vergebe deswegen Bewertung: 4 von 5 Sterne und bin gespannt wie es weitergeht.

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