Julie James A Lot Like Love

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Inhaltsangabe zu „A Lot Like Love“ von Julie James

Jordan Rhodes is invited to all of Chicago's best parties, but there's only one the FBI wants to crash. To get her brother out of jail, she agrees to take Agent McCall as her date. But when the mission gets botched, requiring their "relationship" to continue, it starts to feel less like an investigation-and a lot like something else.

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  • Rezension zu "A Lot Like Love" von Julie James

    A Lot Like Love
    hana

    hana

    17. October 2011 um 15:10

    "A Lot Like Love" ist nicht schlecht, im Vergleich z.B. zur Zeit-Trilogie von Nora Roberts oder "Heaven, Texas" von Susan E. Phillips, die ich kurz vorher gelesen habe, aber im Vergleich zu den beiden vorherigen Romanen von Julie James auch nicht wirklich gut. In der Rezension werde ich nicht viel Positives erwähnen, da ich den Roman mit "Practice Makes Perfect" und "Something About You" verglichen habe und mir deshalb fast nur viel Negatives aufgefallen ist. Also nicht wundern. ;) Die Paarung "Millionärs-Erbin meets FBI-Agent" war ziemlich lahm und uninspiriert, mir fehlte es auch in der gesamten Handlung an zündenden Ideen. Das Ganze war niemals richtig schlecht, aber auch nicht ganz ausgereift. Dem Kriminalplot fehlte es meiner Meinung nach an Spannung und guten Akzenten, in meinen Augen dümpelte die Handlung eher vor sich hin und zog sich den ganzen Roman lang daher etwas. Nur der Anfang von "A Lot Like Love" konnte mich überzeugen, ich kam sehr schnell in die Geschichte herein und hatte mir deshalb wirklich viel von dem Roman erhofft, weshalb ich dann wahrscheinlich am Ende auch so enttäuscht war. Mein Problem war außerdem, dass ich keine Chemie zwischen den Protagonisten gefühlt habe, keine Romantik, kein Knistern. Die Geschichte ist zwar erotischer, aber gleichzeitig auch weniger romantisch geworden, was mir nicht so wirklich gefällt, da für mich das Verhältnis im Gegensatz zu den Vorgängern nicht stimmt. Ich habe lieber eine romantische, aber nicht zu erotische Geschichte, wie z.B. bei "Practice Makes Perfect". Auch wenn ich bei dem Roman die fehlende Erotik etwas kritisiert habe, ist es mir am Ende doch lieber weniger Erotik zu haben als weniger Romantik. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass sich Nick und Jordan richtig kennengelernt haben, bevor von der großen Liebe gesprochen wird, mir ging das alles zu schnell und es wurde dadurch unrealistisch. Außerdem hatte ich irgendwie das Gefühl, dass die beiden eigentlich gar nicht so viele interessante Szenen zusammen hatten, was sich dann auf die Romantik und auf die Chemie zwischen den beiden ausgewirkt hat. Alles in allem waren mir die beiden auch relativ egal, da sie mir nicht ans Herz wachsen konnten. Besonders zu Jordan konnte ich kein Verhältnis aufbauen. Ach, genau, das kann daran liegen, dass sie irgendwann eine halbe Milliarde erben wird und ansonsten auch kaum Schwierigkeiten in ihrem Leben hatte, außer dem Tod ihrer Mutter, der aber kaum eine Rolle spielt und einem Bruder, der wegen dem Lahmlegen des Dienstes Twitter im Gefängnis sitzt. Also mir war sie vom Charakter her zu perfekt, weshalb ich mir ihr nicht warm wurde. Außerdem fehlte mir dieses typische "Julie James Feeling", da Jordan keine Anwältin ist wie die bisherigen Protagonistinnen, was wahrscheinlich auch ein Grund dafür ist, dass ich keine Beziehung zu ihr aufbauen konnte. Während die anderen Protagonistinnen hart für ihren Job und Karriere gearbeitet haben, schien es mir so als ob Jordan alles in den Schoss fällt und sie für nichts in ihrem Leben wirklich hart arbeiten musste. Zu Nick kann ich gar nichts weiter sagen, er ist ganz nett und war mir wesentlich sympathischer als Jordan, aber er hat die Geschichte weder besser noch schlechter gemacht. ;) Das mir die Handlung, abgesehen von den Charakteren, nicht so zugesagt hat kann auch am "Wein"-Schwerpunkt liegen. Ich selber trinke keinen Wein, wenn man genau sein will trinke ich gar keinen Alkohol, weshalb ich vieles auch nicht verstanden habe. Was ist Zinfandel oder Chardonney (ich weiß nicht einmal wie das alles geschrieben wird)? Ich könnte nicht mal sagen, was von den Ganzen erwähnten Weinen Rotwein wäre. Für mich waren die ganzen Begriffe also vollkommen nichtssagend, was nicht nur an meinem Englisch lag, auch auf Deutsch hätten mir die Vokabeln nichts gesagt, wodurch ich auch schnell gelangweilt war. Was ich schön fand, dass Cameron und Jack aus "Something About You" auch in diesem Roman ein paar Auftritte haben, ebenso wie ein Charakter aus "Just The Sexiest Man Alive" Erwähnung findet. Man muss aber insbesondere "Something About You" nicht vor "A Lot Like Love" gelesen habe, obwohl einiges aus "Something About You" in diesem Roman gespoilert wird. Fazit: Für mich der schwächste Roman von Julie James bisher, mir fehlte es an Romantik und Spannung.

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