Julie Kagawa The Eternity Cure

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Inhaltsangabe zu „The Eternity Cure“ von Julie Kagawa

Ich LIEBE die Bücher von Julie Kagawa Kann's kaum mehr erwarten, bis das Buch rauskommt ;D

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    The Eternity Cure

    Fleck

    06. October 2013 um 13:38

    Also als erstes... WOW. Nachdem ich das Buch gelesen hatte musste ich es erst einmal verdauen. Jetzt hab ich es fertig und hab keine Ahnung, was ich dazu sagen soll. Es ist einfach ein wunschönes Buch ohne Atempausen. Nach Teil 1 hätte ich nicht gedacht, dass es noch düsterer werden kann, aber hier ist die Bestätigung. Wer dachte die Verseuchten seien schlimm, der kennt die Bleeder noch nicht, denn in Teil 2 befinden wir uns plötzlich in einer noch dunkleren Welt. Der Inhalt (übersetzt): Allison Sekemoto ist gestorben um zu leben. Als Vampir muss sie mit ansehen, wie sich eine tödliche, neue Seuche unter ihresgleichen ausbreitet. Allison dachte die Unsterblichkeit wäre ewig, doch nun scheint das ewige Leben selbst nicht mehr sicher zu sein... Der Virus muss gestoppt werden, egal wie viel es kostet. Das Überleben aller hängt allein von uns ab. Eigentlich kann man nicht viel zu dem Buch sagen, ohne zu spoilern, deshalb sage ich, dass es jeder selbst lesen sollte. Ich würde es jedem, der den ersten Teil auch gemocht hat empfehlen, weil es einfach so spannend und mitreißend ist. Als ich die Kritiken von Amazon durchgelesen hab dachte ich mir zuerst: Vorhersehbar, ok mal schaun. Dann hab ich es gelesen und ganz ehrlich, ich hätte nie im Leben gedacht, dass es in diese Richtung läuft. Spannung pur auf jeder Seite mit immer wieder einer Überraschung.

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  • "The Eternity Cure", Julie Kagawa

    The Eternity Cure

    Shiku

    17. April 2013 um 14:55

    Von Kindesbeinen an musste Allison Sekemoto allein klarkommen, und so ist es für sie kein allzu großes Problem, dass sie erneut ohne Begleitung weiterzieht – zumal sie mittlerweile ein Vampir ist und sich daher auch kräftetechnisch behaupten kann. Allerdings mag sie sich vor den Rabids nicht allzu sehr fürchten müssen, es gibt aber noch immer Personen, vor denen sie sich in Acht nehmen muss und eine dieser befindet sich genau da, wo sie hin will. Zu dumm, dass sie außerdem Allies Leben fordert. Sie bekommt allerdings unerwartete Hilfe, und zwar in vielerlei Hinsicht. Manch einen wollte sie nie wieder sehen, manch einen erwartete sie nicht wiederzusehen – so oder so, die Zeit drängt und der Weg ist weit, ganz zu schweigen von Allisons ewigen Kampf mit sich selbst: Wird sie am Ende eines der Monster, die sie so hasst oder wird sie es schaffen, einen Teil ihrer Menschlichkeit beizubehalten? Ich hatte damals schon beim ersten Band einige wenige Probleme mit dem Buch, aber es ging nie so weit, dass ich hätte sagen können, dass es meinem Interesse am Fortgang der Geschichte geschadet hätte. Leider macht Band 2 noch einige Fehler mehr, sodass ich langsam daran zweifle, ob es eine so gute Idee war weiterzulesen – auch wenn ich nach wie vor hoffe, dass es sich hierbei nur um einen typischen zweiten Band handelt, die oftmals einen Durchhänger darstellen. Leider ist das nicht sehr wahrscheinlich, da in „The Eternity Cure“ so einiges passiert, sodass es kaum als Brückenbuch gesehen werden kann, das eine Dilogie zu einer Trilogie machen soll. Allerdings ist vieles davon sehr vorhersehbar. Die ersten 30% geschieht eigentlich nichts, das auch nur im Ansatz überraschend ist. Das muss es freilich auch nicht immer, aber wenn man wirklich jede einzelne Wendung vorhersehen kann, dann spricht das wahrlich nicht für das Buch. Später ändert sich dies ein wenig, aber unter anderem auch nur, weil die betreffenden Personen zuvor kaum vorkamen und deswegen ein wenig aus dem Gedächtnis entschwunden sind. Auf wirkliche Überraschungen – oder in diesem Fall etwas, das Spannung erzeugen könnte – wartet man in diesem Buch vergeblich. Selbst am Ende, als etwas geschieht, das mich in seiner Radikalität überraschte – auch wenn es erneut nicht überraschend kam –, schafft es die Autorin erneut, das Ganze in eine Richtung zu drehen, dank der ich recht genau zu wissen meine, wie alles enden wird. In dem Zusammenhang kommt Allie aber zu einem Schluss, der sich mir nicht ganz erschloss; das weiter auszuarbeiten würde aber zu sehr spoilern. Allerdings kann man generell sagen, dass sie in diesem Buch etwas zeigt, das ich als Meghan-Syndrom bezeichnen möchte. Julie Kagawas andere Protagonistin ließ sich, überspitzt formuliert, immer nur von anderen retten und jammerte den lieben langen Tag herum. Ersteres trifft zum Glück nicht auf Allie zu, dennoch entwickelte sie eine lästige Tendenz zur Überdramatisierung.  Manches, das passiert oder das sie erfährt, bezog sie sofort auf sich und interpretierte Dinge hinein, die im Grunde nur darauf basieren, dass sie sich zu wichtig nimmt. Daher ließ auch meine Sympathie ihr gegenüber ein wenig nach. Außerdem bindet die Autorin romantische Szenen ein, wo eigentlich keine sein sollten. Die Lage ist vor allem später sehr ernst und eigentlich sollten die Protagonisten ganz andere Sorgen haben – stattdessen muss es erst so weit kommen, dass viele wirklich im Sterben liegen, dass sich die anderen auf die eigentliche Aufgabe besinnen. Warum? Was nützt das, außer den Leser zu verärgern? Ich bin Romantik nicht abgeneigt, doch bitte alles zu seiner Zeit, zumal es wirklich nicht so ist, dass Allie nichts weiter tun könnte. Ansonsten wird angenehme Unterhaltung geboten, was paradoxerweise auch an einem Charakter liegt, der alles andere als sympathisch sein sollte. Manch Charakter hat keine nennenswerte Entwicklung im Vergleich zum ersten Band vorzuzeigen und bei anderen lässt sich nicht viel sagen, da sie einfach nicht oft da waren. Aber es gibt ein Wiedersehen mit Jackal, der auf seine rücksichtslose und mordende Art und Weise ganz lustig ist und eben nicht ganz der Bösewicht; es empfiehlt sich trotzdem nicht, ihm allzu sehr zu trauen. „The Eternity Cure“ ist kein schlechtes Buch, leider wird Allison langsam zu einer zweiten Meghan, was gerade sie sich nicht leisten kann. Außerdem sind 90% des Buches vorhersehbar, und zwar auf eine solche Art und Weise, dass ich bereits jetzt das grobe Ende zu kennen meine. Dabei hätte es so gut werden können: Julie Kagawa lässt unwichtige Details aus und präsentiert eine rasante Handlung, die tatsächlich eine solche ist. Trotzdem reicht das am Ende nicht aus, sodass es nicht zu mehr als einer moderaten Bewertung reicht.

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  • Ich bin sprachlos - es war einfach toll!

    The Eternity Cure

    MartinaBookaholic

    04. April 2013 um 11:08

    Meine Gedanken zum Buch: Ich bin einfach nur sprachlos und das passiert mir nicht häufig ;-) Aber nach dem Ende weiß ich nicht, ob ich mich über die hoffentlich baldige Fortsetzung freuen soll oder heulen, weil man nicht weiß, was als nächstes passiert… Aber fangen wir am besten ganz von vorne an: Einige Monate nachdem sich Allies und Zekes Wege in Eden getrennt haben, ist sie noch immer hinter dem Psycho-Vamp Sarren her, der Kanin in seinen Fängen hat und immer wieder foltert und massakriert – das kann Allie wegen ihrer Blutsverbindung zu ihm spüren. Aber anstatt auf ihn, trifft sie in weiterer Folge auf andere alte Bekannte. Bei einigen hätte ich am liebsten sofort wieder umgedreht und bei anderen habe ich mich ungeheuer gefreut!! ♥ Dazu werde ich später weiter unten noch genauer eingehen. Nun zur Schreibweise, die ich bei Kagawa einfach genial finde, bewunderns- und erstrebenswert. Sie holt zwar manchmal etwas aus bei ihren Beschreibungen, aber sie macht ihre Umgebungsbeschreibungen so gefinkelt und toll, dass es mich nicht weiter stört und ich nur begeistert darüber bin – egal, ob es sich dabei um ein phantastisches Feenreich handelt und wie hier, um eine grausame, düsteren Gegend in Tunnel oder im Ödland, in denen die Hoffnung kurz vor dem Ende steht. *großartig* Auch schafft es Kagawa auch ohne Probleme Charaktere zu erschaffen, die einem packen, mitreißen und in die man sich einfach verliebt und sich um sie sorgt. Sogar bei Jackal war dieses Gefühl da, obwohl ich ihm am Anfang nur den Hals umdrehen wollte – aber er konnte mich mit seiner frechen, ungenierten Art überzeugen und meine Meinung zu ihm ändern. (Ehrlich gesagt erinnert er mich ein wenig an Grimalkin aus der Iron Fey Reihe ^^) Genauso war Kanin einer meiner Lieblinge – und jetzt wo ich eingesehen habe, dass es keine romantischen Begebenheiten mit ihm geben wird – bin ich froh, über sein väterliches Verhalten und empfinde ihn ein wenig als Grummelbär, an dem man sich trotzdem gut anlehnen oder um Rat bitte kann. Nun zu den beiden Hauptcharakteren:  Allie war wieder einmal einfach nur toll und klasse. Ich mag sie sogar mehr als damals Meghan, da sie eine ‘Anpackerin’ ist, nicht lange zögert, nicht jammert und dazu noch Gefühle hat und sich ihre Menschlichkeit bewahren möchte. Hach, sie ist klasse und man könnte mehr weibliche Hauptcharas, wie sie in Bücher benötigen ;) Und ZEKE – was soll ich zu Ezekiel schon viel mehr sagen, als dass ich hin und weg von ihm bin! ♥ Zugegeben, im ersten Teil mochte ich ihn zwar auch schon, aber dort war er mir manchmal zu blauäugig und zu nett und gut für diese traurige, triste Welt, die hier beschrieben wird. ABER jetzt ist er erwachsen, männlicher und zu einem Kämpfer geworden. Klingt blöd, ist aber so! :D Außerdem kauf ich ihm alles ab und er ist trotzdem, wenn er es zulässt, noch immer so sensibel und süß und fürsorglich, wie im ersten Teil. Er hatte quasi ein Tuning, dass ihn nur noch viel, viel besser gemacht hat und hach, ja – ich bin verliebt! xD So – und nun zum Ende – das mich total fertig gemacht und wie ein Baby zum Weinen gebracht hat! Daher möchte ich damit nur diejenige ansprechen, die das Buch bereits gelesen haben – ich möchte nämlich eure Sicht zu diesem Thema erfahren und was ihr denkt, wie es nun im dritten Teil weitergehen wird… im Internet find ich nämlich keine Infos wann Teil 3 kommt oder wie er heißen wird, geschweige denn eine Inhaltsbeschreibung! *heul* Ab hier -> SPOILER !!! Ich habe es kommen sehen, als sich Allie am Abend von Zeke verabschiedet hat, besonders als dann auch noch dieser Arsch Stick in der Gegend herum gelaufen ist… das war doch sooo klar! Und als dann Zeke wirklich weg war und die Folter und die Schreie – ohoho, ich habe wie ein Baby geweint und auch jetzt noch, bin ich wirklich erschlagen, wenn ich daran zurück denke. War sehr hart und traurig und Allie hat mir soo leid getan! :’-( Was denkt ihr nach diesem Prolog – ist er nun auch ein Vampir? Für das ich persönlich wäre – oder denkt ihr, er hat ihn einfach am Leben gelassen als Mensch? Das wäre mir aber zu einfach! Und außerdem könnte er dann mit Allie zusammen sein – lange zusammen sein, weil sie beide unsterblich wären. Natürlich wollte er das nicht, und daher denke ich, wird der dritte Teil sehr darauf fokussiert sein, dass Allie ihre Menschlichkeit wieder erlangt und Zeke sein Dasein als Vampir meistert und daran nicht zugrunde geht – und ja, klar, dass sie eine Heilung gegen Rabidsm finden und Sarren – diesen Psycho-Arsch – killen. Okay, seit ihr meiner Meinung oder denkt ihr, ich liege mit meinen Ahnahmen total verkehrt? Was würdet ihr euch wünschen, für den letzten Teil? Cover: Wieder einmal passt es perfekt zu Allie, wobei mir das Cover aus Teil eins eine Spur besser gefällt. All in all: Eine emotionale Hochschaubahn, die zwar etwas langsam ins Rollen kommt, aber dann so rasant Fahrt annimmt und bis zum Ende hin nicht mehr stoppt, bis man atemlos die letzte Seite liest. *wow* Für mehr Info besuche meinen Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/04/03/rezension-the-eternity-cure/

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