Julie Kagawa The Iron Daughter

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Inhaltsangabe zu „The Iron Daughter“ von Julie Kagawa

Half Summer faery princess, half human, Meghan Chase has never fit in anywhere. Deserted by the Winter prince she thought loved her, she is prisoner to the Winter faery queen. As war looms between Summer and Winter, Meghan knows that the real danger comes from the Iron fey - ironbound faeries that only she and her absent prince have seen.

Ein wunderbares Buch viel besser als dass erste, hat mir wirklich gut gefallen...

— MalaikaSanddoller

Zu viel Dreiecksgeschichte für meinen Geschmack. Schade, darin geht das kreative Feenreich unter.

— Rebekka_NP
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  • Unglaublich tolles Buch!

    The Iron Daughter

    MalaikaSanddoller

    24. May 2016 um 21:08

    Ich bin so froh dass Ash sich für Meghan entschieden hat und Meghan sich für Ash ich finde die beiden passen wirklich sehr gut zu einander.
    Ein wunderbares Buch viel besser als dass erste, hat mir wirklich gut gefallen…  Ich kann kaum warten dass nächste zu Lesen.

  • Typischer zweiter Band einer Reihe

    The Iron Daughter

    Laralarry

    27. January 2016 um 14:45

    Inhalt: Half Summer faery princess, half human, Meghan has never fit in anywhere. Deserted by the Winter prince she thought loved her, she is prisoner to the Winter faery queen. As war looms between Summer and Winter, Meghan knows that the real danger comes from the Iron fey—ironbound faeries that only she and her absent prince have seen. But no one believes her. Worse, Meghan's own fey powers have been cut off. She's stuck in Faery with only her wits for help. Trusting anyone would be foolish. Trusting a seeming traitor could be deadly. But even as she grows a backbone of iron, Meghan can't help but hear the whispers of longing in her all-too-human heart. Rezension: Der vorherige Band hat mich wirklich begeistert, insbesondere die Originalität der Story und Charaktere war fesselnd. Diese Originalität geht in The Iron Daughter fast komplett unter, da sich die Autorin nur auf das Liebesdreieck zwischen Ash, Puck und Meghan konzentriert. Ich habe mich sehr auf Darstellungen des Winterhofs gefreut und erhoffte mir von so einigen Intrigen zu lesen, doch diese Erwartungen wurden nicht getroffen. Ferner steht das abweisende Verhalten Ashs im Vordergrund und Meghans Verletztheit, was ich nicht nachvollziehen kann. Ist es nicht zu Beginn offensichtlich, dass Ash sich nur seiner Mutter wegen auf diese Weise verhält, insbesondere nach zahlreichen Andeutungen seinerseits. Die zweite Hälfte des Buches kann jedoch einiges wieder ausgleichen, da Grimalkin und Iranhorse einfach tolle Charaktere sind. Auch die Geschichte um Meghans Vater klingt interessant und ich hoffe der nächste Band baut diese weiter aus.

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  • Super

    The Iron Daughter

    Leny

    29. December 2014 um 15:40

    Seit Meghan nach Tir Na Nog gekommen ist lebt sie isoliert. Noch dazu schwinden ihre Kräfte und auch Ash macht die Sache nicht gerade einfacher. Er ist kalt ihr gegenüber und benimmt sich wie ein Idiot. Als die Feen dann erneut in Gefahr sind wegen Eisenfeen, muss sie sich wieder auf die Suche nach Antworten begeben. Das Buch ist genauso gut wie das erste. Meghan ist auch in diesem Buch wirklich cool. Sie hat sich extrem gesteigert und sie stellt sich ihren Ängsten. Sie ist einfach so sympathisch. Ich finde es toll, dass man in diesem Buch mehr über Ash erfährt. Puck tut mir in diesem Buch aber etwas leid. Man weiß ja eigentlich schon für wen sich Meghan am Ende entscheidet und mit wem sie zusammenkommen wird. Aber trotzdem finde ich dieses Buch sehr gut gestaltet. Die Charaktere sind auch hier wieder alle sehr gut entwickelt und es macht einfach Spaß zu lesen. Insgesamt ist das Buch ein gelungener zweiter Teil. Der Schreibstil der Autorin ist wieder einmal hervorragend. Es gibt auch fast keine langweiligen Stellen und wenn, dann wird es durch Humor aufgelockert.

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  • wie Meghan erneut auszieht um Nimmernie zu retten

    The Iron Daughter

    Keksisbaby

    10. February 2014 um 07:57

    Nachdem Meghan ihren kleinen Bruder sicher zu Hause abgeliefert hat, muss sie sich nun dem Versprechen beugen, dass sie Ash gegeben hat und ihm an den Winterhof folgen. Dort sieht sie sich vielen Neidern und Feinden gegenüber. Zudem legt Ash eine ungewohnte Kälte ihr gegenüber an den Tag, die sie fast verzweifeln lässt. Doch dann wird das Zepter der Jahreszeiten gestohlen und der älteste Winterprinz von Eisenfeen ermordet. Keiner glaubt an deren Existenz und Mab macht den Sommerhof für den Diebstahl verantwortlich. Da ist es nur natürlich, dass Meghan als Oberons Tochter ihre Wut zu spüren bekommt. Um einen Krieg zwischen Winter und Sommer zu verhindern, macht Meghan sich einmal mehr mit Ash auf die Reise das Feenreich zu retten. Dabei stehen ihr altbekannte, sowie neue, ungeahnte Verbündete zur Seite. Auch der zweite Teil hat mich gefesselt, obwohl ich zugeben muss, dass Meghan mir mit ihrem Gejammer in der ersten Hälfte ganz schön auf den Geist ging. Dem Leser war von vornherein klar, dass Ash sie vor dem Winterhof schützen will und sich deshalb ihr gegenüber ausgesprochen kühl verhält, aber der Protagonistin offenbar nicht. Sonst würde sie sich nicht mindestens zweimal pro Seite beschweren, wie er so etwas tun kann und wie ungerecht sie sich behandelt fühlt. Richtig Spaß macht die Story dann wieder wenn sie mit Grimalkin und Ironhorse loszieht um Nimmernie zu retten und dabei auf die Zwischenwelt verbannter Feen und deren Königin trifft und zeitgleich ihren verlorenen Vater wiederfindet. Ich habe die Figuren einfach in mein Herz geschlossen, aber am meisten den Kater, der kommt und geht wie es ihm beliebt und auf Menschen sowie Feen gleichermaßen herabblickt. Außerdem begeistert mich noch immer die Idee, dass unsere Technokratie eine eigene Feenwelt erschaffen hat, unvereinbar mit der des alten Glaubens.   „Iron Daughter“ ist einfach eine tolle Fortsetzung der Rettung des Feenlandes. Ich bin gespannt, ob Meghan sich mit dem falschen König messen muss und ob sie ebenso gegen ihn bestehen kann, wie im ersten Teil gegen Machina.

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  • Rezension zu "The Iron Daughter" von Julie Kagawa

    The Iron Daughter

    Nabura

    03. December 2012 um 20:43

    Ein neues Abenteuer für Meghan Mit der Hilfe von Ash, dem Winterprinz, ist es Meghan gelungen, ihren Bruder aus der Gefangenschaft des Eisernen Königs zu befreien. Doch nun muss sie ihren Teil der Abmachung erfüllen und Ash zum Winterhof begleiten. Dort ist sie den Launen von Königin Mab ausgeliefert, und Ash scheint das Interesse an ihr völlig verloren zu haben. Als jedoch die Übergabe des Zepters der Jahreszeiten vom Sommer- an den Winterhof erfolgt und es Mab kurz nach dem Erhalt von den Eisernen Feen gestohlen wird, fliehen Meghan und Ash vom Winterhof. Wird es ihnen gelingen, Königin Mab das Zepter zurückzubringen? Das erste Buch endete mit einem Cliffhanger – Meghan wurde von Ash aufgefordert, ihn zum Winterhof zu begleiten. Zu Beginn beschäftigte mich daher vor allem die Frage, wie es Meghan am Winterhof ergehen wird. In der ersten Zeit ergeht es ihr dort deutlich besser, als ich erwartet hatte. Während sie in Buch 1 am Sommerhof dank Titania recht schnell ein sklavenartiges Dasein führt, sitzt Meghan am Winterhof vor allem auf ihrem Zimmer und versucht, sich möglichst unauffällig zu verhalten. Mit der Übergabe des Zepters begann dann endlich die Haupthandlung des zweiten Buches und ein neues Abenteuer für Meghan. Erneut ist es Meghans Aufgabe, etwas aus dem Besitz der Eisernen Feen zu befreien, erneut erhält sie Hilfe von Ash, Puck und natürlich Grimalkin, der in den aussichtslosesten Augenblicken stets einen Ausweg weiß. Allein aufgrund der Ähnlichkeit des Settings gab es hier natürlich viele Parallelen zum ersten Buch, was mich ein bisschen enttäuscht hat. Die Umsetzung war jedoch spannend und bot auch einige Überraschungen – einen aus dem ersten Buch bekannten Charakter lernt der Leser von einer gänzlich anderen Seite kennen, und auch ein neuer, schwer durchschaubarer Charakter macht Bekanntschaft mit Meghan und ihren Freunden. Im ersten Teil konnte mich vor allem die zauberhafte Welt begeistern, die Julie Kagawa mit Nimmernie geschaffen hat. Dieser Zauber konnte auch im zweiten Teil des Buches aufrechterhalten werden. Der Leser erfährt noch mehr über diese Welt, und zahlreiche Szenen zwischen Meghan und Ash sorgen für die nötige Romantik. Ich hätte mir weniger Ähnlichkeit zum ersten Teil gewünscht, doch die Jagd nach dem Zepter wurde spannend umgesetzt. Ich kann daher allen Lesern, die vom ersten Teil begeistert waren, auch den zweiten Teil empfehlen!

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  • Rezension zu "The Iron Daughter" von Julie Kagawa

    The Iron Daughter

    Zwischen-den-Zeilen

    16. October 2012 um 00:18

    Vorsicht, Spoiler zum ersten Band möglich, da dies Band 2 der Reihe ist! Nach der Rettung ihres Bruders vor dem Eisernen König ist Meghan mit Ash zum Hof des Winterreiches gereist. Doch Ash ist plötzlich kalt und abweisend zu ihr, und Meghan versteht die Welt nicht mehr. Eigentlich hatten die beiden doch gerade ihre Gefühle für einander entdeckt. Bei der Übergabe des Zepters der Jahreszeiten an das Winterreich kommt es zu einem Zwischenfall: Das Zepter wird gestohlen, und niemand will Meghan glauben, dass es die Feen des Eisernen Königreiches waren, sodass ein Krieg zwischen Sommer und Winter entbrennt. Nur sie kann das Zepter zurückholen und den Krieg beenden. Bei ihrer Aufgabe erhält sie unerwartete Hilfe, aber auch Gegenwehr von jemandem, mit dem sie niemals gerechnet hätte. Das Zepter zurückzuholen stellt sich als weit schwieriger heraus als gedacht, und auch ihre Mitstreiter kommen in arge Bedrängnis, denn ein neuer Eiserner König strebt an die Macht, um das alte Feenreich zu vernichten. Meghans Gefühle werden ebenfalls auf eine harte Probe gestellt, denn Ash ist seltsam kalt und unnahbar. Und obwohl sie es sich anfangs selbst nicht eingestehen mag, scheint sie außerdem noch etwas für Puck zu empfinden, dass über Freundschaft weit hinausgeht. So ist sie hin- und hergerissen zwischen schlechtem Gewissen, Eifersucht und Herzklopfen. Doch keine Sorge, die Schnulze nimmt nicht Überhand, an erster Stelle steht auch weiterhin die Suche nach dem gestohlenen Zepter, um den Krieg aufzuhalten, der mittlerweile in vollem Gange ist. Der zweite Band der Reihe geht ebenso spannend und handlungsreich weiter wie der erste aufhörte. Unerwartete Wendungen, Verrat, Liebe und Intrigen lassen keine Langeweile aufkommen. Julie Kagawas Schreibstil ist weiterhin flüssig, bildhaft und kraftvoll. Auch für lustige Momente ist dank Puck und dem eigenwilligen Kater Grimalkin gesorgt. Alles in allem ist "The Iron Daughter" eine gelungene Mischung, bei der das Lesen genauso Spaß macht wie beim ersten Band.

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  • Rezension zu "The Iron Daughter" von Julie Kagawa

    The Iron Daughter

    Lilly_McLeod

    04. June 2012 um 20:52

    Iron Daughter Iron Fey Band II (Plötzlich Fee II - Winternacht) Julie Kagawa Love and Betrayal. A feary world gone mad. Der zweite Band der Feen-Saga: Willkommen im eisigen Reich der Winterkönigin! So richtig hat Meghan noch nie irgendwo dazugehört: Halb Mensch, halb Feenprinzessin steht sie immer zwischen den Welten. Während sich im Feenland Nimmernie ein Krieg zwischen Oberons Sommerhof und dem Reich der Winterkönigin Mab anbahnt, spitzt sich Meghans Lage zu: Als Gefangene des Winterreichs in all seinem eiskalten, trügerischen Glanz sieht sie das Unheil in seinem ganzen Ausmaß heraufziehen, kann aber nichts unternehmen. Ihre magischen Fähigkeiten scheinen mit jedem Tag zu schwinden, und niemand glaubt ihr, dass die gefährlichen Eisernen Feen, Geschöpfe von unglaublicher Macht, längst darauf lauern, Nimmernie zu unterjochen. Denn keiner hat die dunklen Feen, die selbst Mabs Grausamkeit in den Schatten stellen, je gesehen. Nur Meghan – und Ash, der Winterprinz, dem Meghan ihr Herz schenkte und der sie verlassen hat … Cover: Ich habe dieses englische Cover, was ihr oben abgebildet seht und ich LIEBE es. *o* Es passt ganz toll zum Cover des ersten Teils. Die gleichen Ranken, wieder die Schrift so schön verschnörkelt und in Szene gesetzt. Der Titel wunderbar einprägsam und noch dazu passend. Ein schöner Spruch ganz unten mit dem Schmetterling darunter und dann natürlich diesmal nicht in weiß-grün, sondern in weiß-lila. Einfach nur bezaubernd *o* Das deutsche Cover braucht sich aber auch diesmal nicht verstecken und ist auf seine Art ebenfalls bezaubernd Ich vergebe für mein Cover (wobei dies uneingeschränkt auch für das deutsche Cover gelten würde) begeisterte: 5 von 5 Sterne Leseeindruck: Mein zweites Buch von Julie Kagawa. Logisch, es handelt sich ja auch um den zweiten Teil der Reihe. Natürlich war ich wahnsinnig gespannt, wo die Geschichte ansetzt und wie es mit Meghan weitergeht. Wird sie wirklich zu Mab gebracht? Wie wird es ihr dort ergehen? Wird sie Puck jemals wiedersehen (das er lebt, davon bin ich ganz selbstsicher ausgegangen, er ist Puck!!!) und was ist mit den Iron Fey? Das die weiterhin eine Bedrohung darstellen würden, konnte man sich ja denken. Der Titel sagt es ja. Zu Beginn war ich gleich mal überrascht, als der Einstieg Meghan bereits als 'gefangenen' Gast im Palast von Mab zeigt. Das ihre Reise dorthin in einigen Gedanken von Meghan 'zusammengefasst' erzählt wird, fand ich persönlich schade. Gerade der dort stattfindende Konflikt den Ash durchmachen muss, zwecks Pflicht gegenüber seiner Königin und den Gefühlen gegenüber Meghan, hätte ich gerne genauer miterlebt und nicht nur so kurz im Nachhinein mal zusammengefasst bekommen wollen. Etwas schade. Aber die Story führt langsam in die Welt der Winterkönigin ein und so beschreibt Julie Kagawa ganz typisch wie im ersten Band diesmal den Winterhof, anstatt des Sommerhofs. Dies gelingt ihr in ihrer wundervollen, bildhaften Art wie ich finde einfach nur super. Man ist gleichzeitig abgeschreckt, wie fasziniert und kann daher sehr gut mit Meghan mitfühlen, der es ganz genauso geht. Die Story ist von Anfang an spannend und mit so vielen Wendungen in Form von überraschenden Momenten, unerwartete neue Allianzen, ebenso unerwartete Verräter, dass ich diesen zweiten Teil als noch spannender und vor allem 'actionreicher' empfand. Es kam dem Buch zugute, denn diesmal konnte mich dafür die Zwischenmenschliche Geschichte und die Charaktere, allen voran natürlich die komplizierte, verbotene und ganz und gar tragisch bis unmögliche Liebesgeschichte von Meghan und Ash nicht berühren. Ich schreibe das nicht gerne, weil ich diese Reihe liebe, aber ich habe lange darüber nachgedacht und so ist es eben. Diesmal fand ich es eher nervig, dass Meghan auf der einen Seite ganz eindeutig an Selbstbewusstsein gewinnt, Entscheidungen trifft und mutiger wird, jedoch gleichzeitig was Gefühle und ihre Beziehungen zu den beiden Jungs (Ash und Puck) als so naiv dargestellt wird. Mich konnte weder überzeugen, dass sie Ash wirklich nicht durchschaut, sondern glaubt, er habe alles nur gespielt, noch konnte mich die daraufhin so schnell folgende Vergebungszene befriedigen. Natürlich war es logisch, dass Ash ihr erklärt, dass er keine gemeinsame Zukunft für sie beide sieht, da es verboten ist, dass sie sich lieben, so wie es schon seit Generationen verboten ist, dass Sommer und Winter ein 'Paar' bilden. Unter diesem Askepkt konnte ich ja vorhersehen, dass die Autorin sich ein wenig dem zuwendet, was es da noch gibt. Pucks unendliche Liebe zu Meghan, die irgendwie ja auch was für ihn empfindet, auch wenn es nicht so stark und intensiv ist, wie die Gefühle zu Ash. Da begann es dann für mich nicht nur übertrieben, sondern komisch zu werden. Ich bin wirklich großer Puck Fan, nach Teil II noch mehr als vorher, weil ich seinen Humor, seine Witze und seine uneinfordernde Liebe für Meg echt großartig finde, aber mir war es von Anfang an klar, dass Meghan und Ash zusammengehören. Nicht weil alles daraufhindeutete, sondern weil sie zusammen passten. Das jetzt im zweiten Teil damit gespielt wurde, dass Meghan sich Puck zuwendet, obwohl man immer wusste, sie wird sich eh für Ash entscheiden, fand ich irgendwie eher störend und hat mir in mancher Hinsicht ihren Charakter nicht unbedingt sympathischer gemacht. Wirklich schade, weil völlig unnötig. Was soll ich also sagen? Die Story ist spannend, actionreich, hat viele Wendungen und die Charaktere (vor allem die Nebencharaktere) sind nach wie vor überzeugend und zum lieb haben (Puck) und zum totlachen (Grimalkin). Aber die Liebesgeschichte hat für mich ganz schön abgebaut. Ich fand sie an manchen Stellen naiv bis nervig und danach wurde so wenig zwischen Ash und Meghan aufgebaut, dass ich am dramatischen Ende überhaupt kein Gefühl hatte von: Ach ist das schön!!! Dabei ist ein: Ach ist das schön!!! - Ende. Schade also, dass es Julie Kagawa diesmal nicht gelungen ist, mich gefühlsmäßig so zu berühren, dass ich dieses schöne Ende auch mitfühlen kann. FAZIT: Eine gelungene Fortsetzung der Iron Fey Reihe, die für mich vor allem durch eine witzige, charmante, überraschende und spannende Story besticht. Die Liebesgeschichte weitet sich zur Dreiecksbeziehung aus, wodurch sie, bei mir, ihren bezaubernden Charme einbüßte und allgemein im emotionalen Bereich an Lesefreude verlor. Trotz einiger charakterlichen Schwäche weiterhin empfehlenswert. Ich hoffe darauf, dass Iron Queen (Teil III) mich wieder zu 100% verzaubern kann. Ich vergebe aufgrund der 'Plötzlich liebt sie zwei' nur: 4 von 5 Sterne

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  • Rezension zu "The Iron Daughter" von Julie Kagawa

    The Iron Daughter

    AshleyVioletta

    22. February 2012 um 19:49

    Iron Daughter hat Iron King noch übertroffen. Eigentlich bin ich ja weder Fan von diesen sogenannten On-Off-Beziehungen, noch von diesen Trios, wo das Mädchen sich nicht für einen der beiden Jungs entscheiden kann. Was das erste angeht: Ich musste immer wieder schmunzeln, denn ich wusste, dass Ash Meghan liebt und nur zu ihrem Besten so tut, als wäre es nicht so. Und zum zweiten: Meghan ist nicht so dumm und gefühllos, mit beiden Jungs zu spielen. Nö, Puck muss sie einfach immer wieder doof anmachen, wenn Ash dabei ist. Aaber, Meghan weiß ja, dass Ash viel toller ist als Puck und liebt ihn ja deshalb auch viel mehr kleiner Ash Fan :D Julies Kagawas Schreibstil war noch genauso toll wie vorher. Das Englisch ist sehr gut zu verstehen, was es mir durchaus erleichtert hat, den Roman zu lesen. Ich weiß, ich habe ziemlich lange dazu gebraucht, aber heute zum Beispiel habe ich über 100 Seiten am Stück verschlungen. Leider brauche ich im Englischen noch immer sehr lange beim Lesen, weshalb ich heute auch länger als 4 Stunden an dem Buch las und nun habe ich es endlich gemeistert :) Aber es hat mir einfach ungeheuer viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, ich konnte so gut Meg mitfiebern - und das liegt nicht nur daran, dass meine beste Freundin auch so heißt. Teilweise konnte ich ihre Gefühle für Ash einfach sehr gut nachvollziehen. Zum anderen kenne ich das Gefühl, wenn man denkt, für nichts genug Talent zu haben und sich einfach nutzlos zu fühlen. Außerdem kommt sie einfach weiterhin so sympathisch herüber, weil sie für ihre Familie selbst ihrer großen Liebe etwas angetan hätte. Ich bin einfach mit allem so 100&ig zufrieden und das genau ist die einzige Schwachstelle. Das Buch ist ein wenig zu perfekt. Natürlich, das ist toll, aber auch etwas unmenschlich. Ich weiß nicht, ob ich in meinem leben je jemandem begegnen werde, der so nett und hübsch und begabt und was weiß ich noch alles wie Meghan ist. Man sollte sich einfach immer auch ein wenig mit den Hauptdarstellern vergleichen können, denn manchmal wird es auch deprimierend, wenn die Hauptprotagonistin so perfekt ist, wie man selbst gern sein würde :)

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  • Rezension zu "The Iron Daughter" von Julie Kagawa

    The Iron Daughter

    Bissfan

    01. January 2012 um 14:30

    (Rezension von Shiku) Ethan ist gerettet, doch das heißt noch lange nicht, dass Meghan in die Welt der Menschen zu ihrer Familie zurückkehren kann. Der Vertrag mit Ash gilt noch immer – er hilft ihr, ihren Bruder zu finden, sie geht hinterher freiwillig mit ihm nach Tir Na Nog, in das Reich der Winterfeen. Genau dort findet sie sich nun wieder, einsamer als je zuvor. Die Winterfeen haben zumeist nicht viel für sie übrig und auch Ash ist kaum da. Wenn doch, dann zeigt er ihr die kalte Schulter und Meghan beginnt daran zu zweifeln, ob das alles nur Tarnung zu ihrer Sicherheit ist, da Winter und Sommer sich nicht lieben dürfen. War womöglich doch alles nur gespielt, damit sie ihn zur Königin Mab, Ashs Mutter, begleitet? Doch Vertrag ist Vertrag, und nicht einmal ihr Vater Oberon kann sie dort herausholen. Als aber eines Tages die Iron Fey auftauchen und ein wichtiges Artefakt stehlen, bleibt Meghan nur eine Wahl: die Flucht. Nicht um endlich heimzukehren, sondern um das Artefakt zurückzuholen; sollte sie scheitern, drohen der Feenwelt Krieg und Zerstörung. Denn außer Meghan und ihren Freunden hat niemand die Iron Fey gesehen und Königin Mab bezichtigt die Sommerfeen des Diebstahls. Dass die Iron Fey dahinter ihre eigenen Pläne verfolgen, ahnen nur wenige … „The Iron Daughter“ hat ein großes Problem: Meghan. War sie im ersten Band schon ein bisschen unbeholfen, mausert sie sich in der Fortsetzung zu einer melodramatischen Heulsuse, die von großer Liebe spricht, aber es auch mal gerne mit dem besten Freund versuchen will, weil besagte große Liebe gerade nicht abrufbar ist, und das obwohl zuvor keine derartigen Gefühle für den besten Freund gezeigt wurden. Es beginnt schon damit, dass Ash ihr ausdrücklich sagt, dass er am Hofe so tun muss, als wäre sie ihm gleichgültig. Das leuchtet auch ein: Winter- und Sommerfeen dürfen einander nicht lieben und Ash ist nun einmal der Sohn der Winterkönigin, während Meghan die Tochter des Sommerkönigs ist. Das am Hofe öffentlich zu machen, wäre Selbstmord, und zwar für beide. Natürlich ist Ash bisweilen wirklich sehr hart zu ihr und einige Zweifel möchte man Meghan auch zusprechen – auch diese Reaktion ist nur natürlich. Sie übertreibt es aber, hinterfragt sofort alles, obwohl es höchst unwahrscheinlich erscheint, dass all das riskiert, was er riskierte, nur damit sie mitkommt und zwar heil. Das sieht Meghan nicht ein, wäre ja auch langweilig mit einer standfesten Protagonistin, allerdings ist sie kurze Zeit später ganz schnell mit der Liebe bei der Hand. Eigentlich hat Ash da schon Recht: Im Grunde kennt sie ihn doch kaum. Und so zieht sich das beinahe über das ganze Buch hinweg: Meghan jammert und weint und hat Herzschmerz pur. Zwischendurch schafft sie es endlich sich zusammenzureißen, nur damit das Ganze bei der erstbesten Gelegenheit wieder von vorne beginnen kann. Das gemixt mit einem Hin und Her zwischen zwei Jungen, plötzlichen Ego-Schüben, wenn sie kleinere Wesen zusammenstauchen kann und netten Szenen à la „Ich möchte ihm helfen, aber wenn ich dabei von anderen komisch angeguckt werden könnte, ist das zu viel verlangt“ machen sie so ziemlich alles, nur nicht sympathisch. Abgesehen davon ist „The Iron Daughter“ ein wunderbares Buch, was zum einen an Charakteren liegt, die noch kaum vorgekommen sind und schon interessant wirken und Spaß machen. Natürlich sind auch wieder alte Bekannte dabei, einige in recht unerwarteter Manier und wiederum andere genießen im zweiten Band der „Iron Fey“-Reihe erst einmal ihren ersten Auftritt. Teilweise besteht auch Hoffnung, dass die Bekanntschaften im dritten Band – freiwillig oder gezwungenermaßen – fortgesetzt werden. Was das angeht, besteht wohl kein Grund zur Sorge, selbst wenn in Band 3 wieder neue Charaktere auftauchen. Sie besitzen einen Charme und eine Vielfalt, bei der für jeden etwas dabei sein dürfte. Auch die Handlung kann sich sehen lassen. Zwar geht es nicht ganz so fix voran wie in Band 1, da es zwischendurch immer mal Pausen gibt – anfangs am Hofe der Winterfeen, zwischendurch ein Aufenthalt bei einer anderen Fee und am Ende nochmals eine kleine Verschnaufpause. Aufgrund der anfänglichen „Pause“ dauert es auch neunzig Seiten, ehe der Konflikt vollkommen ist und das Abenteuer richtig losgehen kann. Zwischendurch wartet die Autorin neben neuen Charakteren auch mit fiesen, kleinen Wendungen auf. Verrat ist da genauso dabei wie die Enthüllung von Geheimnissen, von denen gemeinerweise nur der Leser, nicht aber Meghan wissen kann. Dass man ihr hier voraus ist, macht aber gar nichts; es ist durchaus reizvoll, an den Gedanken zu verzweifeln, wann sie es endlich auch erfährt, wenn überhaupt, wie die anderen es aufnehmen werden und so weiter. Die Romantik nimmt hier auch einen etwas höheren Stellenwert ein als noch im Vorgängerband. An sich kein Problem, da sie zuvor ja beinahe weg blieb, kombiniert mit Meghans unmöglicher Art ergibt das allerdings eine etwas unglückliche Mischung, die lediglich stört. Was die Feen angeht, handhabt die Autorin es wie zuvor: Es gibt jede Menge Dinge, die aus vielen anderen Büchern mit Feen bekannt sein dürften, hat aber dank der Iron Fey auch eine eigene Komponente, die sie einbringt und dem Ganzen somit noch eine besondere Note verleiht. Wirklich tiefer stößt man hier zwar nicht in die Geheimnisse der Iron Fey vor, aber das eine oder andere deutet sich an und sorgt für Spannung; genauso wie die Hinweise während der Geschichte, dass der Kontakt zur Feenwelt nicht so leicht zu verlieren ist, wie man glauben mag – wichtig ist das besonders für das Ende. Sprachlich bietet Julie Kagawa genügend Beschreibungen, um das Kopfkino automatisch anzuschalten und doch wenig genug, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Auch hier hat sie ganze Arbeit geleistet und wie auch bei der Handlung und den Charakteren – neben Meghan – war diese positiv. „The Iron Daughter“ ist eigentlich ein Buch, das man ohne Skrupel genießen könnte: interessante Charaktere, angenehmer Schreibstil, spannende Handlung. Leider verkommt die Protagonistin Meghan zu einem jammernden Häufchen Elend und bringt es meisterlich zustande, dass jedes noch so kleine Fünkchen Mitgefühl für sie abhandenkommt.

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  • Frage zu "Summer's Crossing" von Julie Kagawa

    Winter's Passage

    Elisa Briechle

    Gibt's das Buch eigentlich auf deutsch oder nur auf englisch? Und kommt dieses Buch nach winternacht oder sommernacht? Indirekte die bücher sind total super!!

    • 8
  • Rezension zu "The Iron Daughter" von Julie Kagawa

    The Iron Daughter

    Rabenfrau

    09. November 2011 um 13:43

    Achtung: Für alle die den ersten Teil „The Iron King (dt. Plötzlich Fee – Sommernacht)“ noch nicht gelesen haben, könnte diese Rezension Spoiler enthalten! Meghan’s Leben hat sich für immer verändert. Zwar war sie schon immer in gewisser Weise eine Außenseiterin, doch jetzt fühlt sie sich verlorener den je. Zur Hälfte Mensch, zur Hälfe Feenprinzessin, steht sie zwischen zwei Welten. Als Gefangene der Winterkönigin Mab kann sie niemandem an diesem eiskalten und trügerischem Hof vertrauen. Und auch ihre Feenkräfte lassen sie immer mehr im Stich. Während ein Krieg zwischen den Sommer- und Winterfeen aufzuziehen beginnt, ist Meghan die Einzige, die erkennt, was dahinter steckt. Doch niemand schenkt ihren Geschichten über die Iron Fey Glauben, magische Geschöpfe, die selbst die Grausamkeit von Mab in den Schatten stellen. Einzig Winterprinz Ash könnte Megahn’s Geschichte bestätigen, aber seit ihrer Ankunft an Mab’s Hof hat sie ihn nie wieder gesprochen… Hat er sie wirklich verlassen? Während Meghan versucht den aufziehenden Krieg zu verhindern und das gestohlene Zepter der Jahreszeiten zurückzuholen, begibt sie sich in große Gefahr und muss ihr Leben sogar einem Verräter anvertrauen, wohlwissend, dass dies für sie tödlich enden könnte… Bei „The Iron Daughter“ handelt es sich um den zweiten Teil der „Iron Fey„-Reihe der amerikanischen Autorin Julie Kagawa. Wie bereits der erste Teil präsentiert sich auch dieser Band mit einem farblich wirklich sehr schönen Cover, wobei sowohl Schrift als auch das Rankenmuster – welches sich auch innerhalb des Buches fortsetzt – in einer Art Reliefprint aufgedruckt sind. Doch nicht nur das Cover weißt Ähnlichkeiten zum ersten Band auf, auch in Sachen Handlung erweist sich „The Iron Daughter“ als ebenso fesselnd wie sein Vorgänger. Kagawa gelingt es, den Leser von der ersten Seite an zu begeistern. Ihr sehr leichter, fließender Schreibstil zieht einen unwiderruflich immer tiefer in eine äußerlich wunderschöne, magische Welt, die jedoch, lüftet man den Schleier, voller Dunkelheit und Gefahren steckt. Gefangen am Hof der Winterfeen, an dem Emotionen und Gefühle als Schwäche gelten, muss Meghan mehr den je darauf achten, sich in Zaum zu halten. Doch die plötzliche Kälte, die ihr von Ash, ihrer großen Liebe, entgegenschlägt, kann sie nur schwer ertragen. Die Gefühle zwischen den beiden, Meghan und Ash, ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch, ohne sich jedoch allzu sehr in den Vordergrund drängen zu wollen. Der Autorin gelingt es, das zarte Band zwischen ihnen, das noch nicht gänzlich zerrissen ist, sehr einfühlsam und doch glaubhaft darzustellen. Doch hat diese Beziehung wirklich eine Chance? Bereits im ersten Band hat sich eine Art Dreiecksbeziehung angekündigt, und genau diese führt Kagawa hier gekonnt fort. Und schnell ist klar, dass Meghan sich ihrer Gefühle selbst nicht sicher ist… Meghan, Ash und Puck – sie alle gewinnen in diesem Band an Tiefe, Einblicke in ihre Vergangenheit und Gefühlswelt machen einige vorangegangene Reaktionen verständlicher, glaubhafter. Alle besitzen sie liebenswerte Seiten, aber auch Eigenschaften, die sie alles andere als perfekt wirken lassen. Und genau dies macht sie so ungemein sympathisch. Die eigentliche Handlung verläuft spannend, mit dramaturgischen Höhen und Tiefen, und nur ein oder zwei ruhigere Momente geben dem Leser kurz Zeit, wieder zu Atem zu kommen. „The Iron Daughter“ ist eine mehr als gelungene Fortsetzung der „Iron Fey„-Reihe, voller Spannung, Dramatik und Gefühl, mit ganz wunderbaren Charakteren und definitiv einen Blick wert.

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  • Rezension zu "The Iron Daughter" von Julie Kagawa

    The Iron Daughter

    Kiara

    01. October 2011 um 22:36

    "The Iron Daughter" ist der zweite Teil der "Iron Fey"-Reihe von Julie Kagawa. Alle, die den ersten Teil "The Iron King" / "Plötzlich Fee - Sommernacht" noch nicht gelesen haben, möchte ich an dieser Stelle vor möglichen SPOILERN warnen. Inhalt: Meghan Chase, die zur Hälfte Mensch und zur Hälfte eine Fee ist, befindet sich in Gefangenschaft des Winterhofs. Währenddessen zieht ein Krieg zwischen den beiden Feenreichen herauf. Nur Meghan erkennt die wahre Bedrohung: die gefährlichen Eisernen Feen lauern im Hintergrund, um Nimmernie mit all seinen Bewohnern zu unterwerfen. Doch niemand will ihr glauben. Und zu allem Übel hat sie auch noch ihre Feenkräfte verloren... Eindruck: Der zweite Band schließt fast lückenlos am ersten an. Meghan muss ihren Teil des Vertrages mit dem Winterprinz erfüllen und tritt ihre Gefangenschaft im Winterhof an. Doch da bleibt sie nicht lange, denn wie schon im ersten Teil, beginnen sich bald darauf die Ereignisse zu überschlagen! All das, was ich am ersten Teil so geliebt habe, fand ich auch im zweiten Teil wieder: Julie Kagawa lässt ihre fantasievolle Feenwelt wieder in bildgewaltiger Sprache aufleben. Auch hier fühlte ich mich oft an die bizarr-verrückte Welt von Alice im Wunderland erinnert. Man trifft auf alte Bekannte, wie die Katze "Grimalkin", die in ihrer absonderlichen und eigenwilligen Art mal wieder immer dann auftaucht, wenn Meghan ihre Hilfe am dringendsten benötigt. Und auch die Geschichte entwickelt sich im gleichen rasanten Tempo weiter. Bei Trilogien erlebt man ja gerade im zweiten Buch oft einen Durchhänger. Die Handlung schreitet nur schleppend voran. Die Autoren schalten einen oder gleich mehrere Gänge zurück, um sich die großen "Knaller" für den dritten Teil aufzuheben. Julie Kagawa hat das definitiv nicht nötig. Denn sie packt so viel Handlung in ein einziges Buch, die anderen Autoren für komplette Reihen reichen. So wird man auch in "The Iron Daughter" wieder regelrecht durch Nimmernie gejagt, erlebt viele unerwartete Wendungen, Kämpfe und erhält kaum Zeit zum Luftholen. Wahnsinn! Aber diese Dreiecksgeschichte zwischen Meghan, Ash und Puck... ich befürchte ja Schreckliches. Also dass ich am Ende des vierten Bandes sehr unzufrieden zurückgelassen werde. Um mal die obligatorische Dreiecksbeziehungs-Jugendbuchsprache zu benutzen: Ich bin sowas von Team Puck! Und ja, ich ahne Furchtbares! Fazit: Mein persönliches Hadern mit den Liebeleien zwischen Meghan, Ash und Puck soll allerdings keine Auswirkungen auf die Bewertung dieses grandiosen Buches nehmen. Und so vergebe ich wahnsinnige, berauschende und übersinnliche 5 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "The Iron Daughter" von Julie Kagawa

    The Iron Daughter

    Shiku

    30. September 2011 um 19:33

    Ethan ist gerettet, doch das heißt noch lange nicht, dass Meghan in die Welt der Menschen zu ihrer Familie zurückkehren kann. Der Vertrag mit Ash gilt noch immer – er hilft ihr, ihren Bruder zu finden, sie geht hinterher freiwillig mit ihm nach Tir Na Nog, in das Reich der Winterfeen. Genau dort findet sie sich nun wieder, einsamer als je zuvor. Die Winterfeen haben zumeist nicht viel für sie übrig und auch Ash ist kaum da. Wenn doch, dann zeigt er ihr die kalte Schulter und Meghan beginnt daran zu zweifeln, ob das alles nur Tarnung zu ihrer Sicherheit ist, da Winter und Sommer sich nicht lieben dürfen. War womöglich doch alles nur gespielt, damit sie ihn zur Königin Mab, Ashs Mutter, begleitet? Doch Vertrag ist Vertrag, und nicht einmal ihr Vater Oberon kann sie dort herausholen. Als aber eines Tages die Iron Fey auftauchen und ein wichtiges Artefakt stehlen, bleibt Meghan nur eine Wahl: die Flucht. Nicht um endlich heimzukehren, sondern um das Artefakt zurückzuholen; sollte sie scheitern, drohen der Feenwelt Krieg und Zerstörung. Denn außer Meghan und ihren Freunden hat niemand die Iron Fey gesehen und Königin Mab bezichtigt die Sommerfeen des Diebstahls. Dass die Iron Fey dahinter ihre eigenen Pläne verfolgen, ahnen nur wenige … „The Iron Daughter“ hat ein großes Problem: Meghan. War sie im ersten Band schon ein bisschen unbeholfen, mausert sie sich in der Fortsetzung zu einer melodramatischen Heulsuse, die von großer Liebe spricht, aber es auch mal gerne mit dem besten Freund versuchen will, weil besagte große Liebe gerade nicht abrufbar ist, und das obwohl zuvor keine derartigen Gefühle für den besten Freund gezeigt wurden. Es beginnt schon damit, dass Ash ihr ausdrücklich sagt, dass er am Hofe so tun muss, als wäre sie ihm gleichgültig. Das leuchtet auch ein: Winter- und Sommerfeen dürfen einander nicht lieben und Ash ist nun einmal der Sohn der Winterkönigin, während Meghan die Tochter des Sommerkönigs ist. Das am Hofe öffentlich zu machen, wäre Selbstmord, und zwar für beide. Natürlich ist Ash bisweilen wirklich sehr hart zu ihr und einige Zweifel möchte man Meghan auch zusprechen – auch diese Reaktion ist nur natürlich. Sie übertreibt es aber, hinterfragt sofort alles, obwohl es höchst unwahrscheinlich erscheint, dass all das riskiert, was er riskierte, nur damit sie mitkommt und zwar heil. Das sieht Meghan nicht ein, wäre ja auch langweilig mit einer standfesten Protagonistin, allerdings ist sie kurze Zeit später ganz schnell mit der Liebe bei der Hand. Eigentlich hat Ash da schon Recht: Im Grunde kennt sie ihn doch kaum. Und so zieht sich das beinahe über das ganze Buch hinweg: Meghan jammert und weint und hat Herzschmerz pur. Zwischendurch schafft sie es endlich sich zusammenzureißen, nur damit das Ganze bei der erstbesten Gelegenheit wieder von vorne beginnen kann. Das gemixt mit einem Hin und Her zwischen zwei Jungen, plötzlichen Ego-Schüben, wenn sie kleinere Wesen zusammenstauchen kann und netten Szenen à la „Ich möchte ihm helfen, aber wenn ich dabei von anderen komisch angeguckt werden könnte, ist das zu viel verlangt“ machen sie so ziemlich alles, nur nicht sympathisch. Abgesehen davon ist „The Iron Daughter“ ein wunderbares Buch, was zum einen an Charakteren liegt, die noch kaum vorgekommen sind und schon interessant wirken und Spaß machen. Natürlich sind auch wieder alte Bekannte dabei, einige in recht unerwarteter Manier und wiederum andere genießen im zweiten Band der „Iron Fey“-Reihe erst einmal ihren ersten Auftritt. Teilweise besteht auch Hoffnung, dass die Bekanntschaften im dritten Band – freiwillig oder gezwungenermaßen – fortgesetzt werden. Was das angeht, besteht wohl kein Grund zur Sorge, selbst wenn in Band 3 wieder neue Charaktere auftauchen. Sie besitzen einen Charme und eine Vielfalt, bei der für jeden etwas dabei sein dürfte. Auch die Handlung kann sich sehen lassen. Zwar geht es nicht ganz so fix voran wie in Band 1, da es zwischendurch immer mal Pausen gibt – anfangs am Hofe der Winterfeen, zwischendurch ein Aufenthalt bei einer anderen Fee und am Ende nochmals eine kleine Verschnaufpause. Aufgrund der anfänglichen „Pause“ dauert es auch neunzig Seiten, ehe der Konflikt vollkommen ist und das Abenteuer richtig losgehen kann. Zwischendurch wartet die Autorin neben neuen Charakteren auch mit fiesen, kleinen Wendungen auf. Verrat ist da genauso dabei wie die Enthüllung von Geheimnissen, von denen gemeinerweise nur der Leser, nicht aber Meghan wissen kann. Dass man ihr hier voraus ist, macht aber gar nichts; es ist durchaus reizvoll, an den Gedanken zu verzweifeln, wann sie es endlich auch erfährt, wenn überhaupt, wie die anderen es aufnehmen werden und so weiter. Die Romantik nimmt hier auch einen etwas höheren Stellenwert ein als noch im Vorgängerband. An sich kein Problem, da sie zuvor ja beinahe weg blieb, kombiniert mit Meghans unmöglicher Art ergibt das allerdings eine etwas unglückliche Mischung, die lediglich stört. Was die Feen angeht, handhabt die Autorin es wie zuvor: Es gibt jede Menge Dinge, die aus vielen anderen Büchern mit Feen bekannt sein dürften, hat aber dank der Iron Fey auch eine eigene Komponente, die sie einbringt und dem Ganzen somit noch eine besondere Note verleiht. Wirklich tiefer stößt man hier zwar nicht in die Geheimnisse der Iron Fey vor, aber das eine oder andere deutet sich an und sorgt für Spannung; genauso wie die Hinweise während der Geschichte, dass der Kontakt zur Feenwelt nicht so leicht zu verlieren ist, wie man glauben mag – wichtig ist das besonders für das Ende. Sprachlich bietet Julie Kagawa genügend Beschreibungen, um das Kopfkino automatisch anzuschalten und doch wenig genug, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Auch hier hat sie ganze Arbeit geleistet und wie auch bei der Handlung und den Charakteren – neben Meghan – war diese positiv. „The Iron Daughter“ ist eigentlich ein Buch, das man ohne Skrupel genießen könnte: interessante Charaktere, angenehmer Schreibstil, spannende Handlung. Leider verkommt die Protagonistin Meghan zu einem jammernden Häufchen Elend und bringt es meisterlich zustande, dass jedes noch so kleine Fünkchen Mitgefühl für sie abhandenkommt.

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  • Rezension zu "The Iron Daughter" von Julie Kagawa

    The Iron Daughter

    Dubhe

    24. June 2011 um 18:50

    Meghan ist schon etwas länger am unseeligen Hof und hat sich etwas eingelebt. Sie hat gehofft, dass Ash auch dortbleiben würde, doch seit ihrer Ankunft hat sie ihn nicht wieder gesehen. Endlich taucht Ash mit der Übergabe des Zepters wieder auf- gemeinsam mit seinen 2 Brüdern. Rowan ist eifersüchtig auf Ash, da er die Frau bekommen hat- nicht Rowan. Sage ist der Älteste und möchte nur das Beste für seinen Bruder. Am Tag der Übergabe bittet Sage sie um ein kleines Gespräch. Da tauchen Eisenfeen auf, töten Sage und stehlen das Zepter. Natürlich glaubt Mab Meghan nicht, nur Ash. Er will Meghan befreien und sie zurüc zu Oberon bringen, da Krieg zwischen den Höfen ausbricht. Doch soll Meghan ihm vertrauen? Er hat schließlich schon einmal ihr Herz gebrochen... Und was ist mit dem Zepter? . Genialer 2. Band. Besser als der 1. Es hat sich nicht viel verändert. Einmal lässt Ash Meghan spüren, dass er sie mehr als mag mag, auf der anderen Seite ist er kalt und grausam zu ihr. Und dann kommt noch Puck. Es war klar, dass er die ganze Zeit verliebt war und sich erst jetzt traut es ihr zu sagen! Ein Muss für jeden Elfen und Feen-Fan!

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