Julie Kagawa The Iron Queen

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Inhaltsangabe zu „The Iron Queen“ von Julie Kagawa

The New York Times Bestseller My name is Meghan Chase. I thought it was over. That my time with the fey, the impossible choices I had to make, the sacrifices of those I loved, was behind me. But a storm is approaching, an army of Iron fey that will drag me back, kicking and screaming. Drag me away from the banished prince who's sworn to stand by my side. Drag me into the core of conflict so powerful, I'm not sure anyone can survive it. This time, there will be no turning back. (Quelle:'E-Buch Text/25.01.2011')

Hat mir wirklich sehr gut gefallen!

— MalaikaSanddoller

Konnte mich nicht begeistern. Das Niveau der Reihe sinkt kontinuierlich mit jedem weiteren Buch.

— Laralarry
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  • Tolles Buch!!!

    The Iron Queen

    MalaikaSanddoller

    07. June 2016 um 21:00

    Wirklich tolles Buch, kann kaum warten bis ich weiterlesen kann!!!
    Wäre aber auch ein interessantes Ende der Reihe gewesen trotzdem möchte ich wissen wie es weiter geht…

  • Eine Enttäuschung

    The Iron Queen

    Laralarry

    27. January 2016 um 15:00

    Inhalt: My name is Meghan Chase. I thought it was over. That my time with the fey, the impossible choices I had to make, the sacrifices of those I loved, was behind me. But a storm is approaching, an army of Iron fey that will drag me back, kicking and screaming. Drag me away from the banished prince who's sworn to stand by my side. Drag me into the core of conflict so powerful, I'm not sure anyone can survive it. This time, there will be no turning back. Rezension: Ich kann nur wenig positives über dieses Buch sagen, da ich wirklich komplett unzufrieden über dieses Ende bin. Ich kann keine wirkliche Spannungskurve erkennen und das Ende ist mir zu unspektakulär. Die Charaktere, die ich im vorherigen Band noch so geliebt habe, nerven nur noch und wirklich interessant war die Story auch nicht, die Handlung kommt einfach nicht in die Gänge.Ash war in den ersten beiden Bänden meine Lieblingsperson, aber jetzt wirkt er nur noch unauthentish und seine Gefühle kann ich nicht ernst nehmen. Es wirkt alles so unecht.Das Ende war nun wirklich keine Überraschung und ich hätte mir wirklich ein anderes Ende gewünscht. Meghan hat alles erreicht, was sie sich vorgenommen hat, kann jedoch nicht mit Ash zusammen sein. Zu viel Klischee.

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  • Wunderschön

    The Iron Queen

    Leny

    29. December 2014 um 15:41

    Nachdem Meghan und Ash ihre Liebe öffentlich gemacht haben werden sie aus dem Feenreich verbannt. Nun müssen sie unter den Menschen leben sich dort ein Leben aufbauen. Doch soweit kommen sie gar nicht, denn auch hier werden sie von Feinden angegriffen. Als sie dann das Angebot vom Sommerkönig und der Winterkönigin erhält, den Eisenkönig endgültig zu vernichten und somit wieder im Nevernever leben zu dürfen, können sie dies nicht ablehnen. Das Buch ist wie schon die beiden Vorgänger total toll. Meghan ist so viel reifer und erwachsener geworden, dass es kein Wunder ist, dass sie so tapfer und intelligent ist. Sie ist aber immer noch das gleiche bodenständige Mädchen, das oft sehr unsicher ist und sich selbst treu bleibt. Sie liebt immer noch ihre Familie über alles und würde wirklich alles für sie tun. Ash ist auch in diesem Buch wieder total interessant. Er hat es auch in diesem Buch nicht leicht, aber trotzdem bleibt er bei Meghan und versucht sie so gut wie möglich zu beschützen. Die beiden sind wirklich klasse und so süß füreinander. Die Szenen zwischen den beiden machen immer Spaß zu lesen und sind einfach nur klasse geschrieben. Insgesamt ist es ein sehr schönes Buch. Das Ende hat mich wirklich überrascht, was ich sehr gut finde. Ich hatte damit nämlich wirklich nicht gerechnet. Aber ich fand es passend und einfach nur toll.

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  • Rezension: The iron Queen - Julie Kagawa

    The Iron Queen

    rosebud

    22. November 2014 um 09:52

    Original-Rezension: The emotional life of books Meine Meinung: Ich kenne viele, die von der Iron Fey – Reihe total begeistert sind. Als ich damals den ersten Teil gelesen habe, hätte ich die Reihe fast abgebrochen, so wenig hat es mich interessiert, wie es weiter geht. Als es Teil zwei und drei vor kurzem sehr günstig als eBooks gab, dachte ich mir „Ach, was solls!“ und habe sie mir kurzerhand heruntergeladen – und ich habe es auch nicht bereut. Denn der zweite Teil der Reihe hat mir überraschenderweise ziemlich gut gefallen. Doch ganz so begeistert bin ich leider von dem dritten Teil „The iron Queen“ nicht mehr. Zunächst muss ich sagen, dass der Schreibstil der Autorin sich wirklich angenehm lesen lässt, wenn er auch stellenweise für meinen Geschmack etwas zu langsam ist.  Das liegt aber nicht nur an dem Schreibstil, sondern auch an der Handlung, die oft einfach nicht vorankommt. Und wenn es dann weiter geht, ist nichts wirklich überraschendes dabei. Wie das leider oft so ist, stolpern die Protagonisten planlos zufällig immer in genau die richtige Richtung, was einmal in Ordnung wäre, aber da es dauern passiert, ist es schon ein wenig offensichtlich und nervig.  Auch mit den Protagonisten bin ich nicht recht warm geworden. Meghan blieb mir das ganze Buch über mehr oder weniger fremd. Mit ihren Gefühlen konnte ich eigentlich nicht wirklich etwas anfangen. Auch wenn Ash seine Gefühle laut ausspricht, finde ich das meistens eher belustigend, als dass ich es wirklich ernst nehmen könnte. Nur Puck hat bei mir ab und an die richtige Reaktion hervorgerufen: ein müdes zucken meiner Gesichtsmuskeln, wenn er mal wieder einen seiner Witz riss. So las ich mich also mal mehr mal weniger angetan von der Geschichte durch das Buch. Das alles führte auch dazu, dass ich relativ lange für das Buch gebraucht habe, da ich mich nur stellenweise wirklich für das Weiterlesen begeistern konnte und viel häufiger meinen eReader einfach gelangweilt zur Seite legte. Alles andere war interessanter als weiterzulesen.  Aber das Buch hat natürlich auch seine guten Momente. Vor allem im letzten Drittel wird es interessanter, als die Geschichte sich zum Höhepunkt immer weiter steigerte.  Am Ende war ich richtig gefesselt, konnte nicht mehr aufhören zu lesen, denn die Handlung, die vorher eher dahinschlich, überschlug sich nun.  Von dem Ausgang des Buches war ich allerdings alles andere als überrascht. Einerseits hatte ich genau das schon am Ende des zweiten Bandes geahnt, andererseits ist der Titel ja auch etwas sehr offensichtlich. Nichtsdestotrotz passiert am Ende dann doch etwas, was ich so nicht erwartet hätte und was mich dazu bringt, am liebsten gleich den nächsten Band zu lesen, um zu wissen, wie die Autorin diese eine Entwicklung weiterführt. Mein Fazit: Alles in allem lässt sich also sagen, dass ich schon bessere Bücher gelesen habe. Die Protagonisten blieben mir das ganze Buch über eher fremd und die Handlung schleppte sich eher dahin, als dass sie versuchte, mir davonzurasen. Nur ganz zum Schluss ändert sich das ein wenig. Doch das Ende ist mehr als nur offensichtlich und sollte wohl keinen Leser überraschen. Allerdings zeigt auch die Tatsache, dass ich, sobald ich die letzte Seite fertig gelesen hatte, am liebsten den nächsten Band in die Hand genommen hätte, doch auch, dass es kein schlechtes Buch ist. Deshalb würde ich sagen, dass es definitiv jeder lesen sollte, der auch an den ersten beiden Bänden der Reihe gefallen gefunden hat!

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  • Eisenreich die dritte

    The Iron Queen

    Keksisbaby

    13. February 2014 um 15:28

    Meghan ist Ash in die Verbannung gefolgt, aus Liebe. Alles könnte so schön sein, endlich vereint mit ihrem Prinzen in der Menschwelt, aber Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt. Das Eisenreich breitet sich immer weiter aus und verschlingt jeden Tag ein Stückchen mehr von Nimmernie. Darüber hinaus will der falsche König, die Kräfte des alten Eisenkönigs, die nach dessen Tod auf Meghan übergingen und so sendet er seine Schergen aus, um ihrer habhaft zu werden. Doch Meghan kann mit der ihr verliehenen Macht gar nicht umgehen, vielmehr steht diese im Widerspruch zu ihrer Sommermagie, so dass sie jedes Mal wenn sie einen Zauber wirkt, fast in Ohnmacht sinkt. Wie soll sie da nur Oberons Angebot annehmen gegen den eisernen Usurpator zu kämpfen, um damit eine Amnestie für sich und Ash zu erwirken? Auch das dritte Abenteuer, war kein bisschen langweilig. Erst habe ich mich ja vor der weinerlichen Heldin wider Willen gefürchtet, war sie mir doch in Band zwei schon arg auf die Nerven gefallen. Doch da schau her eine Meghan Chase wird erwachsen. Sie hat zwar keine Ahnung, wie sie sich erneut einem eisernen König stellen soll, zumal sie ihre Kräfte nicht einsetzen kann, aber für Ash und Nimmernie wagt sie sich an diese schier unlösbare Aufgabe. Natürlich bekommt sie wieder tatkräftige Unterstützung. Zum einen von Puck, der mit seiner frechen Art, alles durcheinanderwirbelt, aber auch vom Kater Grimalkin, den die ganze Situation wie schon in den zwei Bänden zuvor nicht im entferntesten zu tangieren scheint. So langsam fühle ich mich heimisch in Nimmernie und habe mit jedem Buch mehr das Gefühl an einen vertrauten Ort zurückzukehren und mal nach meinen Lieblingsfiguren zu sehen. Frau Kagawa gelingt es einfach mich in eine magische Welt zu entführen, die alle Fabelwesen enthält, die sich ein Menschhirn je erdacht hat und schafft es dann auch noch, dass es sich ganz natürlich anfühlt und nicht wie ein Flickenteppich aus unterschiedlichen Mythen.

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  • Rezension zu "The Iron Queen (The Iron Fey - Book 3)" von Julie Kagawa

    The Iron Queen

    Zwischen-den-Zeilen

    10. January 2013 um 23:17

    Das Abenteuer ist noch lange nicht beendet. Auch im dritten Teil der Iron Fey-Reihe erwarten den Leser wieder vielschichtige Charaktere, unerwartete Wendungen und viel Spannung neben einer schönen Liebesgeschichte. Wer die ersten beiden Teile der Reihe mochte, der wird mit The Iron Queen vollauf zufrieden sein, denn er übertrifft The Iron King und The Iron Daughter in allen Aspekten! Nachdem Ash und Meghan aus Faery verbannt wurden versuchen sie sich mit dem Gedanken einer zukünftigen Existenz in der Menschenwelt abzufinden, während in der Feenwelt der Krieg gegen den falschen König im vollen Gange ist. Doch dann erreicht die beiden vom Schlachtfeld ein Angebot von Oberon und Mab, dass Meghans Leben und das Schicksal der Feenwelt für immer verändern könnte, denn der falsche König trachtet nach der Macht, die Meghan einst von Machina erhalten hat... Die Stimmung in The Iron Queen ist weitaus düsterer als in den Vorgängerbüchern, was vor allem an der wachsenden Bedrohung des Feenreiches durch das Eisenreich liegt. Allerdings wissen Meghan, Ash und Co. auch genauer, was in diesem Krieg für sie auf dem Spiel steht, wenn die Allianz aus Sommer und Winter verlieren sollte. Meghan hat mir in diesem Band noch mehr gefallen als in den beiden Vorgängern, denn sie reift weiter und wächst immer wieder über sich selbst hinaus. Mutig versucht sie, all ihre Lieben zu beschützen, doch muss auch einsehen, dass sie an ihre Grenzen kommt. So schafft sie es zwar, ihren "menschlichen" Vater aus der Zwischenwelt zu befreien, aber muss erkennt, dass es nach 12 Jahren Abwesenheit und seinem Gedächtnisverlust schwer für ihn ist, sich in der Menschenwelt zurechtzufinden. Meghan aber kümmert sich rührend um ihn und will ihn um keinen Preis aufgeben. Auch Ash hat sich weiterentwickelt. Endlich zeigt er seine wahren Gefühle für Meghan anstatt sich hinter seiner eisigen Winterprinzenfassade zu verstecken. Ritterlich setzt er sich für Meghan ein, aber lässt ihr genug Freiraum zur Entfaltung und um selbst zu kämpfen, wofür sie einsteht. Aber keine Sorge, es wird nicht zu kitschig mit den beiden, denn da sorgt Puck schon für ;) In The Iron Queen lösen sich darüberhinaus viele der Rätsel und Geheimnisse auf, die beim Lesen der drei Bände aufgeworfen wurden. Man merkt, wie sorgfältig Julie Kagawa beim Schreiben die Story durchgeplant hat, sodass am Ende alle Handlungsstränge ein großes Ganzes ergeben. Das unerwartete Ende läutet außerdem schön den vierten Band ein. Fazit: Mit diesem Buch hat Julie Kagawa sich noch einmal selbst übertroffen und mit dem überraschenden Ende den Grundstein für ein episches Finale der Serie gelegt. Ich freue mich schon sehr darauf zu erfahren wie die Geschichte endet!

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  • Rezension zu "The Iron Queen (The Iron Fey - Book 3)" von Julie Kagawa

    The Iron Queen

    Lilly_McLeod

    20. November 2012 um 12:00

    Cover: Das Buch passt natürlich hervorragend zu seinen Vorgängern und damit in die Reihe. Die Farbe ist eine Mischung aus rotpink und sieht in echt noch viel schimmernder aus, als man es auf den Fotos erkennen kann. Die Ranken sind wie immer für mich einfach wunderschön, der Titel ist toll in Szene gesetzt und auch den Gesichtsausdruck von Meghan finde ich sehr gelungen. Vor allem wenn man das Buch beendet hat und sich das Bild dann noch mal ansieht. Für mich ein absolut schönes und gelungenes Cover. Leseeindruck: Ich habe mich sehr auf meine Rückkehr ins Neverever gefreut und ich bin total begeistert von diesem dritten Band. Von der ersten Seite an war ich wieder voll dabei und hatte das Gefühl nach Hause zu kommen. Mittlerweile sind einem die Figuren so sehr ans Herz gewachsen, dass es sich anfühlt, als bestehe man ein Abenteuer mit Freunden. Die Geschichte bietet am Anfang einen ganz neuen Ansatz, als man Meghan und Ash mal unter sich beobachten kann und dazu in der 'normalen' Welt. Als sie vor ihrem Elternhaus steht und an ihre Familie denkt, hatte ich schon den ersten Kloß im Hals. Ich muss sagen, dass es Julie Kagawa wieder geschafft hat mich vom ersten Wort bis zum letzten mit ihrem Schreibstil gefangen zu nehmen. Einfach wunderbar zum Träumen einladend geschrieben und ich fand, dass dieser Teil zudem noch an Spannung die anderen Bücher überbieten konnte. Immerhin kommt es in Band III zum finalen Kampf zwischen den Fey und den Iron Fey. Gerade die letzten 150 Seiten haben es, was die Spannung angeht, so in sich, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Auch wenn das Ende ungewöhnlich ist - ich habe es nicht kommen sehen - hat es mich total überzeugen können. Eigentlich bin ich kritisch in diesen Angelegenheiten, aber mit dem Ausblick, der am Ende gegeben wird und der Tatsache, dass es noch Teil vier gibt, bin ich eher total begeistert und gespannt, als enttäuscht oder traurig. Die Charaktere waren wie immer wunderbar. Mir ist der 'neue' Puck noch mehr ans Herz gewachsen, als der Alte sowieso schon und auch Grim war mal wieder einfach nur herrlich. Dieser Humor macht mich wahnsinnig, da kann ich sogar dann lachen, wenn es gerade hoch dramatisch oder spannend ist. Die Entwicklung von Meghan hat mir sehr gut gefallen. Nachdem, was sie alles durchgemacht hat, wird sie in diesem Teil immer erwachsener, mutiger und selbstbewusster. Ähnlich verhält es sich mit ihrer Beziehung zu Ash und auch das hat mir, nicht nur wegen der romantischen Szenen, sehr gut gefallen. FAZIT: Der dritte Teil der Iron Fey Serie konnte mich vom ersten Wort bis zum letzten Wort voll überzeugen. Eine Rückkehr ins Neverever, dass mystischer und gefährlicher ist als je zuvor. Eine spannende, witzige und romantische Reise mit Freunden, die einem ans Herz gewachsen sind und ein Kampf, der einen mehr als einmal sprachlos nach Luft schnappen lässt. Ein wunderbarer Teil, nicht nur für Fans der Reihe, der Spaß und Lust auf Buch vier macht. Bewertung: 5 von 5 und gerne einer mehr :)

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  • Rezension zu "The Iron Queen" von Julie Kagawa

    The Iron Queen

    Bissfan

    05. August 2012 um 17:43

    3,5 rezensiert von Shiku Die Rezension enthält Spoiler zu den vorherigen Bänden. ______________ Meghan hat mithilfe ihrer Gefährten Grimalkin, Ash und Puck schon vieles für das Nevernever getan und zuletzt gar einen Krieg verhindert. Doch aufgrund ihrer verbotenen Beziehungen zu Ash wurden beide dennoch aus dem Feenland verbannt. Nun sind sie eigentlich auf dem Weg zu Meghans Familie, aber schnell wird klar, dass sie noch nicht wieder heimkehren kann. Der neue König der Iron Fey ist hinter ihr her und würde auch nicht davor zurückschrecken, ihrer Familie etwas antun zu lassen. Doch wohin soll sie? Ihr erster Anlaufpunkt soll Leanansidhe sein, mit der sie noch eine offene Rechnung hat. Doch sollte Meghan auf eine Verschnaufpause hoffen, so liegt sie falsch. Auch die Regenten der Sommer- und Winterfeen haben mal wieder ihre eigenen Pläne mit der jungen Halbfee, die sie einmal mehr in Lebensgefahr bringen – wie gut, dass ihr ein eisiger Ritter zur Seite steht, bereit alles für sie zu opfern. Wer die Welt der Iron Fey und Julie Kagawas Schreibstil schon in den letzten Bänden mochte, wird damit auch hier zufrieden sein. Meghan und Ash halten sich nicht allzu lange in der Welt der Menschen auf und so geht’s auch für den Leser schnell zurück zu den fantastischen Wesen des Nevernever. Alte Bekannte – allen voran Grimalkin und Puck – dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen und so lässt das Buch in dieser Hinsicht nichts zu wünschen übrig. Wer die letzten Bände mit Meghan zu kämpfen hatte, sei außerdem ein wenig beruhigt: Es wird ein wenig besser – aber auch nur wenig. Da es allerdings in Band 2 wesentlich schlimmer war, sollte Band 3, wenn man das damals also ausgehalten hat, nicht weiter schwierig zu bewältigen sein. Die Geschichte fängt nun einmal gleich damit an, dass Meghan erneut gerettet werden muss. Als sie dann (endlich!) selbst vorschlägt, dass Ash ihr das Kämpfen beibringt, hätte ich am liebsten Freudensprünge gemacht. Wenn Madame mal lernt, mit ihrem Glamour und auch einer Waffe umzugehen, dann hat sie wenigstens die Chance, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Diese Freude verflog aber recht schnell wieder, denn scheinbar handelte es sich dabei nur um einen kurzen lichten Moment Meghans. Denn anstatt das Ganze mal voranzutreiben, vergisst sie es schlichtweg. Wenn hinter mir magische Wesen her wären und mich ein gewisser König tot sehen wollen würde – Selbstverteidigung wäre da eigentlich meine oberste Priorität. Außer natürlich es würde mir gefallen, mich ständig retten zu lassen. Zum Glück sind nicht alle Charaktere so dusselig wie Meghan und denken dran. Dafür bringen sie andere Probleme mit sich. Dass es einige neue Dinge über diverse Tunichtgute zu erfahren gibt, die nicht unbedingt für sie sprechen, finde ich absolut nicht schlimm – im Gegenteil. Aber die meiste Zeit verbringt sie mit Ash und diese beiden machen vor allem eines: rumturteln. Es hilft zwar ein bisschen, dass Puck und Grim das gerne kommentieren, aber gegen mein Augenrollen konnte das auch nichts ausrichten. Für den Fall, dass ihr sowas noch nie erlebt hat: Das strengt auf Dauer echt an. Es ist nicht so, dass ich keinen Spaß hatte. Viele Charaktere sind immer wieder für einen Lacher zu haben (dreimal dürft ihr raten, wen das am meisten betrifft) und auch Ash kann mal ganz lustig sein. Nicht mal Meghan ist vollkommen unerträglich! Wäre die Geschichte jetzt noch richtig spannend, gäb es ja fast gar kein Problem – war im Vorgängerband schließlich nicht anders. Das Problem ist nur, dass „The Iron Queen“ kaum Spannung aufzuweisen weiß. Wenn die Handlung nicht gerade wieder durch eine der vielen romantischen Szenen unterbrochen wird, verläuft sie hauptsächlich geradlinig und spätere Ereignisse lassen sich bisweilen sehr früh vorausahnen – ich war manchmal eher überrascht, dass die Charaktere da nicht früher drauf gekommen sind. Um mitreißend zu sein, hätte das Buch ein bisschen anders aussehen müssen. Allerdings gibt es auch ein paar Entwicklungen, die mir wiederum sehr gut gefallen haben. Meghan kann dazu lernen und am Ende tut sie endlich mal das, was auch getan werden muss. Besser spät als nie, oder? Der Schluss konnte mich tatsächlich rühren und so gespannt auf den nächsten Band machen, dass ich gleich zu diesem griff, als noch eine Weile damit zu warten. In Sachen Schreibstil und Welt kann das erwartet werden, was auch die Vorgänger geboten haben. Meghan zeigt endlich ein wenig Initiative, auch wenn das trotzdem noch viel zu selten geschieht. Dafür bleibt die Spannung auf der Strecke und wird bisweilen durch Romantik ersetzt, die zumindest dann stört, wenn man auf sowas nicht allzu viel Wert legt. Es ist wirklich schade drum, denn Spaß macht das Buch trotz allem noch – es reicht nur leider nicht mehr ganz aus.

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  • Rezension zu "The Iron Queen" von Julie Kagawa

    The Iron Queen

    Shiku

    30. July 2012 um 19:38

    Meghan hat mithilfe ihrer Gefährten Grimalkin, Ash und Puck schon vieles für das Nevernever getan und zuletzt gar einen Krieg verhindert. Doch aufgrund ihrer verbotenen Beziehungen zu Ash wurden beide dennoch aus dem Feenland verbannt. Nun sind sie eigentlich auf dem Weg zu Meghans Familie, aber schnell wird klar, dass sie noch nicht wieder heimkehren kann. Der neue König der Iron Fey ist hinter ihr her und würde auch nicht davor zurückschrecken, ihrer Familie etwas antun zu lassen. Doch wohin soll sie? Ihr erster Anlaufpunkt soll Leanansidhe sein, mit der sie noch eine offene Rechnung hat. Doch sollte Meghan auf eine Verschnaufpause hoffen, so liegt sie falsch. Auch die Regenten der Sommer- und Winterfeen haben mal wieder ihre eigenen Pläne mit der jungen Halbfee, die sie einmal mehr in Lebensgefahr bringen – wie gut, dass ihr ein eisiger Ritter zur Seite steht, bereit alles für sie zu opfern. Wer die Welt der Iron Fey und Julie Kagawas Schreibstil schon in den letzten Bänden mochte, wird damit auch hier zufrieden sein. Meghan und Ash halten sich nicht allzu lange in der Welt der Menschen auf und so geht’s auch für den Leser schnell zurück zu den fantastischen Wesen des Nevernever. Alte Bekannte – allen voran Grimalkin und Puck – dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen und so lässt das Buch in dieser Hinsicht nichts zu wünschen übrig. Wer die letzten Bände mit Meghan zu kämpfen hatte, sei außerdem ein wenig beruhigt: Es wird ein wenig besser – aber auch nur wenig. Da es allerdings in Band 2 wesentlich schlimmer war, sollte Band 3, wenn man das damals also ausgehalten hat, nicht weiter schwierig zu bewältigen sein. Die Geschichte fängt nun einmal gleich damit an, dass Meghan erneut gerettet werden muss. Als sie dann (endlich!) selbst vorschlägt, dass Ash ihr das Kämpfen beibringt, hätte ich am liebsten Freudensprünge gemacht. Wenn Madame mal lernt, mit ihrem Glamour und auch einer Waffe umzugehen, dann hat sie wenigstens die Chance, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Diese Freude verflog aber recht schnell wieder, denn scheinbar handelte es sich dabei nur um einen kurzen lichten Moment Meghans. Denn anstatt das Ganze mal voranzutreiben, vergisst sie es schlichtweg. Wenn hinter mir magische Wesen her wären und mich ein gewisser König tot sehen wollen würde – Selbstverteidigung wäre da eigentlich meine oberste Priorität. Außer natürlich es würde mir gefallen, mich ständig retten zu lassen. Zum Glück sind nicht alle Charaktere so dusselig wie Meghan und denken dran. Dafür bringen sie andere Probleme mit sich. Dass es einige neue Dinge über diverse Tunichtgute zu erfahren gibt, die nicht unbedingt für sie sprechen, finde ich absolut nicht schlimm – im Gegenteil. Aber die meiste Zeit verbringt sie mit Ash und diese beiden machen vor allem eines: rumturteln. Es hilft zwar ein bisschen, dass Puck und Grim das gerne kommentieren, aber gegen mein Augenrollen konnte das auch nichts ausrichten. Für den Fall, dass ihr sowas noch nie erlebt hat: Das strengt auf Dauer echt an. Es ist nicht so, dass ich keinen Spaß hatte. Viele Charaktere sind immer wieder für einen Lacher zu haben (dreimal dürft ihr raten, wen das am meisten betrifft) und auch Ash kann mal ganz lustig sein. Nicht mal Meghan ist vollkommen unerträglich! Wäre die Geschichte jetzt noch richtig spannend, gäb es ja fast gar kein Problem – war im Vorgängerband schließlich nicht anders. Das Problem ist nur, dass „The Iron Queen“ kaum Spannung aufzuweisen weiß. Wenn die Handlung nicht gerade wieder durch eine der vielen romantischen Szenen unterbrochen wird, verläuft sie hauptsächlich geradlinig und spätere Ereignisse lassen sich bisweilen sehr früh vorausahnen – ich war manchmal eher überrascht, dass die Charaktere da nicht früher drauf gekommen sind. Um mitreißend zu sein, hätte das Buch ein bisschen anders aussehen müssen. Allerdings gibt es auch ein paar Entwicklungen, die mir wiederum sehr gut gefallen haben. Meghan kann dazu lernen und am Ende tut sie endlich mal das, was auch getan werden muss. Besser spät als nie, oder? Der Schluss konnte mich tatsächlich rühren und so gespannt auf den nächsten Band machen, dass ich gleich zu diesem griff, als noch eine Weile damit zu warten. In Sachen Schreibstil und Welt kann das erwartet werden, was auch die Vorgänger geboten haben. Meghan zeigt endlich ein wenig Initiative, auch wenn das trotzdem noch viel zu selten geschieht. Dafür bleibt die Spannung auf der Strecke und wird bisweilen durch Romantik ersetzt, die zumindest dann stört, wenn man auf sowas nicht allzu viel Wert legt. Es ist wirklich schade drum, denn Spaß macht das Buch trotz allem noch – es reicht nur leider nicht mehr ganz aus.

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  • Rezension zu "The Iron Queen" von Julie Kagawa

    The Iron Queen

    Kiara

    12. February 2012 um 13:06

    Bei "The Iron Queen" handelt es sich um den dritten und somit abschließenden Teil der "Iron Fey"-Trilogie. Haben mich die ersten beiden Bände dank Julie Kagawas Ideenreichtum, Humor und Fantasie, schlicht überwältigt, hatte ich mit diesem Buch doch etwas mehr zu kämpfen. Eindruck: "The Iron Queen" beginnt in gewohnter Weise ohne große Einleitung direkt mitten im Geschehen und so freute ich mich auch auf den ersten Seiten auf ein weiteres großartiges Abenteuer von Meghan, Puck und Ash. Doch schon bald begann die Handlung zu stagnieren. Vieles kam mir aus "The Iron King" bekannt vor, wirkte aufgewärmt und nicht so frisch wie die Ereignisse in den ersten Bänden. Dass die Charaktere sich plötzlich völlig anders entwickelten als ich es erwartet hatte, hat auch nicht dazu beigetragen meine Lesefreude zu steigern. Meghan wirkte in weiten Teilen des Buches sehr naiv (das habe ich in den vorhergehenden Bänden nicht so empfunden), um dann kurz vor Schluss zu einer starken und unabhängigen Persönlichkeit heranzureifen. Warum Puck auf einmal so negativ dargestellt wurde, ist mir ein Rätsel. Und Ash, was ist aus dem düsteren, mysteriösen Winterprinz geworden? Allerdings muss ich das, was mich am meisten gestört hat, eigentlich positiv hervorheben. Denn selten gelingt es einem Autor, mich so zu berühren. Normalerweise werde ich bei Büchern nicht so emotional. Aber Julie Kagawa hat es geschafft, dass ich mich unglaublich aufgeregt habe. Ein weiterer Beweis dafür, wie gut sie schreiben kann. Und trotz all meinem Hadern über den zähen Mittelteil, konnte mich die Autorin auf den letzten 100 Seiten dann auch wieder einfangen. Denn das Finale war wieder gewohnt spannend, fantasievoll und vor allem überraschend! Nie im Traum hätte ich mit so einem Ende gerechnet. Für mich ist es der perfekte Abschluss dieser großartigen Trilogie, der mich zu Tränen rührte und mit dem schwachen Mittelteil versöhnte. Auch die drei Hauptpersonen Meghan, Ash und Puck machen zum Ende hin glaubhafte Entwicklungen durch. Allen voran Meghan: Sie hat in der gesamten Trilogie die größte Veränderung durchlebt. Vom jungen naiven Mädchen ist sie zu einer verantwortungsbewussten Frau herangereift, die sich nicht scheut, schwierige Entscheidungen zu treffen. Das Spin-Off "The Iron Knight" bräuchte ich eigentlich nicht, doch bin ich einfach zu neugierig zu erfahren, was Ash uns zu erzählen hat, als dass ich es nicht lesen würde. Fazit: "The Iron Queen"! ist für mich das schwächste Buch dieser Trilogie. Allerdings setze ich bei der "Iron-Fey"-Reihe auch wesentlich höhere Maßstäbe als bei anderen Büchern. Und ganz allgemein: Diese Reihe setzt einfach neue Maßstäbe im YA-Fantasy-Genre. Diese originelle Geschichte, die sowohl Elemente aus Shakespeares Sommernachtstraum als auch aus Alice im Wunderland enthält, verdient noch viele, viele weitere Leser.

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  • Rezension zu "The Iron Queen" von Julie Kagawa

    The Iron Queen

    Dubhe

    25. June 2011 um 09:18

    Meghan folgt Ash ins Exil. Nun sind die beiden vereint. Happy End? Nein! Denn fast sofort werden sie von Eisenfeen angegriffen. Meghan versteht, dass sie nicht nach Hause zurück kann. So machen sie sich auf den Weg, um einen sicheren Unterschlupf zu suchen. Und Puck kommt natürlich mit! Denn er ist den beiden ins Exil gefolgt. Sie haben nun eine kleine Verschnaufpause, doch schon bald steht die allentscheidende Schlacht bevor. Winter und Sommer haben sich gegen den falschen Eisenkönig verbündet und nun ruht auf Meghan die letzte Chance Nevernever zu retten. Wird sie ihre Familie je wieder sehen? Wird sie überleben? Wird Nevernever überleben? . Das entscheidende Buch! Es hat sich nicht viel verändert, nur dass wir eine neue Seite an Ash kennenlernen, da er nicht mehr der Eisprinz ist. Ash und Meghan sind nun richtig zusammen, doch Puck ist ja auch noch da! Sie kämpfen nicht mehr soo um Meghan, da es ja schon feststeht, doch Puck liebt sie ja noch immer. Nach diesem Band ist die Reihe aus Sicht von Meghan abgeschlossen und nun ist Ash an der Reihe! Das Buch heißt dann The Iron Knight. Ich will eigentlich sofort weiterlesen!

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