Julie Kenner Blood Lily Chronicles

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Inhaltsangabe zu „Blood Lily Chronicles“ von Julie Kenner

Lily ist am Boden zerstört, als sie erfahren muss, dass ihr Mentor sie angelogen hat. Statt für die Seite des Guten zu arbeiten, hat sie unwissentlich den Kräften der Unterwelt in die Hände gespielt. Nun, da sie die Wahrheit kennt, schließt sie sich mit dem gefallenen Engel Deacon zusammen. Gemeinsam wollen sie die Schlüssel finden, mit denen sich die Tore zur Unterwelt öffnen lassen, und diese zerstören.

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  • Rezension zu "Blood Lily Chronicles" von Julie Kenner

    Blood Lily Chronicles
    Tru1307

    Tru1307

    30. June 2012 um 08:42

    !! Achtung, es können Spoiler enthalten sein !! Fazit Es hätte so gut werden können. Wurde es aber nicht. Nach dem ersten Band Erwachen war ich von der Reihe durchaus angetan und ich kann noch gar nicht fassen, wie man eine Fortsetzung so in den Sand setzen kann. Leider konnte Zerrissen nur bedingt an den guten Einstieg anknüpfen, so dass ich einfach enttäuscht bin. Der Beginn der Geschichte war dabei durchaus noch ansprechend. Ohne große Einleitung war man direkt wieder mitten im Geschehen. Nachdem Lily erfahren hat, dass sie für das Böse gearbeitet hat will sie nun mit allen Mitteln verhindern, dass die geöffnete Pforte auch von Dämonen genutzt werden kann. An dieser Stelle beginnen dann auch erstmal einige Wiederholungen aus dem ersten Band, so dass man auch weiß, wie alles zusammenhängt. Ich hatte den ersten Band vor etwa einem Jahr gelesen, so dass es für mich kein Problem war. Direkt hintereinander könnte das zweite Buch allerdings erstmal langweilig werden. Schade war vor allem, dass sich so wenig Spannung aufgebaut hat und die Charaktere teilweise sehr unglaubwürdig reagierten. Lily erkannte ich fast nicht wieder. Im ersten Buch ging es doch darum ihre Schwester zu beschützen und nun nimmt sie die 14-jährige mit in einen Nachtclub? Und während Lily sich dort betrinkt und einen Dämon tötet sitzt die Kleine in einer Ecke und nippt an ihrer Cola. Zu allem Überfluss wird Rose dann auch noch mit zum Tätowierer genommen, wo sie dann ein nettes kleines Tattoo bekommt. Ich wiederhole, Rose ist 14 Jahre alt! Ich verstehe es nicht. Genauso unverständlich ist für mich die Reaktion von Rachel, der Schwester von Alice. (Alice ist im ersten Band gestorben und Lily bekam ihren Körper für einen Neuanfang.) Nun erzählt Lily Rachel sämtliche Fakten und die akzeptiert die ganze Geschichte praktisch sofort. Wenn ich erzählt bekommen würde, dass meine Schwester lange tot ist und ihr Körper von einer anderen getöteten Dämonenjägerin benutzt wird, würde ich anders reagieren - vor allem, wenn sie dabei vor mir steht. Da Zerrissen deutlich kürzer als Erwachen ist, hatte ich erwartet, dass die Handlung mehr gestrafft wird, aber es gab statt dessen einfach weniger Handlung. In der zweiten Hälfte des Romans wird es besser, weil endlich der Hauptstrang fortgeführt wird. In den Passagen, in denen Lily sich jeweils auf die Suche macht kommt auch Spannung auf. Das "große Finale", auf das das gesamte Buch über hingearbeitet wird ist dann allerdings innerhalb von ein paar Seiten vorbei und ich frage mich nun wirklich, ob ich mir den dritten Band noch kaufen soll. Es ist wirklich schade, weil die Geschichte so viel Potential hat und das absolut nicht rüber gebracht worden ist. Bewertung Durchschnittliche Unterhaltung und wenige Überraschungen hat Zerrissen zu bieten. Leider gelang das Anknüpfen an Erwachen nicht. Mit den Wiederholungen und den unglaubwürdigen Charakteren nimmt das Lesevergnügen enorm ab. Empfehlen kann ich das Buch daher nicht.

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  • Rezension zu "Blood Lily Chronicles" von Julie Kenner

    Blood Lily Chronicles
    buchverliebt

    buchverliebt

    15. August 2011 um 11:40

    Mit dem zweiten Band der Blood Lily Chronicles: Zerrissen nimmt nicht nur die Seitenzahl, sondern auch die Qualität des Inhalts ab. Zu Beginn wird natürlich das gesehene aus dem ersten Band: Erwachen wiederholt, aber als sich dann die Wiederholungen in die Länge ziehen, ist schnell die Hälfte des Bandes erreicht. Es ist, als würde die gekürzte Fassung von Band eins in die erste Hälfte von Band zwei gestopft. Es ist ermüdend all diese Erklärungen nochmals zu lesen. Ab der zweiten Hälfte wird, mit dem Auftritt von Kiera und auch mit den gehäuften Auftritten von Deacon, die Geschichte etwas lockerer und lässt sich auch einfacher lesen. Neue Aufgaben stellen sich ihnen und Spannung baut sich auf. Lily/Alice ist auch hier wieder das erzählende-Ich, was die Geschichte etwas eintönig wirken lässt, denn mit ihrer impulsiven Art wirkt selbst ihre Wut und Brutalität den Bösen gegenüber nach einer Weile nur noch aufgesetzt und übertrieben. Die Zerrissenheit die Lily zueigen ist, bringt Julie Kenner jedoch gut zur Geltung. Durch Beschreibungen ihrer Eindrücke von Alice - deren Körper und Leben sie übernommen hat - und den krassen Kontrast zu ihrem alten Leben, sowie Ausführungen ihrer innerlichen Zerrissenheit, da sie die Essenz der Dämonen in sich aufnimmt, die sie Tötet. Was mir gefehlt hat, waren andere Sichtweisen. Mehr Information über die Nebencharaktere. So sind beispielsweise die Auftritte von Deacon Campfire von Anfang an ein Rätsel. Man bekommt zum Spannungsaufbau nur bedingt Informationen über ihn - was vollkommen okay ist - nur, erfährt man selbst dann nicht mehr über ihn, als er und Lily sich endlich näher kommen. Alles in allem war ich enttäuscht. Da mir allerdings die zweite Hälfte des Buches um einiges besser gefallen hat und ich dadurch wohl auch den dritten Band kaufen und lesen werde, gebe ich hier insgesamt 3/5 Sternen.

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  • Rezension zu "Blood Lily Chronicles" von Julie Kenner

    Blood Lily Chronicles
    Buecherberg

    Buecherberg

    21. July 2011 um 19:23

    Beim Aufschlagen des Buches hatte ich erst einmal Fragezeichen vor den Augen. Ersten ist das Buch um 70 Seiten kürzer als der 1. Band, außerdem mit einer wesentlich größeren Schrift versehen. Leider hab ich auch während und nach dem Lesen immer noch keinen Draht zu dem Buch bekommen. Ein ähnliches Phänomen, welches ich zuletzt bei Gesa Schwartzs "Grim" oder P.C. Casts "Ausersehen" erlebt habe: Nach dem Lesen wußte ich zwar, was passiert ist, aber obwohl ich wirklich alles und auch aufmerksam gelesen habe, sind mir Einzelheiten nicht im Gedächtnis geblieben. Ich kann noch nicht einmal festmachen, an was das genau liegt. Der Handlungsstrang ist ziemlich interessant und auch spannend wiedergegeben und die Charaktere sind glaubhaft sympathisch, bzw. unsympathisch und auch sehr anschaulich gezeichnet. Auch der Schreibstil trifft hier voll meinen Geschmack. Dennoch konnte ich der ein oder anderen Schlussfolgerung, bzw. Handlungssprung nicht richtig folgen. Der Funke ist nur leider nicht übergesprungen. Ich fand das sehr schade, denn meiner Meinung nach birgt die Story unheimlich viel Potential. Derzeit bin ich noch unsicher, ob ich den abschließenden 3. Band der Trilogie überhaupt lesen werde. Und um einmal nur ganz kurz auf den Inhalt zu kommen: Im Klapptentext wird Deacon als "gefallener Engel" bezeichnet. Leider ist mir immernoch schleierhaft, wo genau im Buch das denn erwähnt wurde... Fazit: Eine eigentlich gute Storyline konnte mich persönlich leider nicht fesseln. Bisher ist für mich fraglich, ob ich die Serie weiter verfolgen werde.

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