Julie Klassen Das Geheimnis der Apothekerin

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der Apothekerin“ von Julie Klassen

In der Apotheke ihres Vaters ist Lilly Haswell glücklich. Dort kann sie die Dorfbewohner vergessen, die seit der Flucht ihrer Mutter keine Ruhe geben. Als sie nach London eingeladen wird, glaubt sie, endlich ihr Glück finden zu können. Doch dann wird ihr Vater krank und sie entscheidet sich, die Apotheke zu übernehmen - wohl wissend, dass Frauen die Heilkunst versagt ist ...

Konnte mich nicht überzeugen, ist zwar ganz nett, doch einfach zu langatmig.

— Tonia
Tonia

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    Das Geheimnis der Apothekerin
    Buchbloggerin

    Buchbloggerin

    03. June 2017 um 17:53

    Nun ist auch das letzte Buch von Julie Klassen aus meinem Regal ausgelesen, wenigstens habe ich aber den Trost, dass seit Kurzem wieder ein neues Buch von ihr erhältlich ist. Heute soll es um ihren zweiten Roman gehen, genannt Das Geheimnis der Apothekerin. Man merkt auch hier sofort, dass Julie Klassen die Geschichte geschrieben hat, was natürlich sehr gut ist. In der Apotheke ihres Vaters ist Lilly Haswell glücklich, ist ihr doch jedes Kraut und jede Medizin vertraut. Dort kann sie die Dorfbewohner vergessen, die seit der Flucht ihrer Mutter keine Ruhe geben. Als sie nach London eingeladen wird, glaubt sie, nun endlich ihr Glück finden zu können. Doch als ihr Vater krank wird, entscheidet sie sich, die Apotheke zu übernehmen – wohl wissend, dass sie damit ihre gesamte Zukunft aufs Spiel setzt. Denn Frauen ist die Heilkunst versagt … Dieses Buch enthält nicht nur eine interessante Geschichte, nein, es ist auch sehr informativ. Man erfährt, wie das Leben eines Apothekers im frühen 20. Jahrhundert aussah, was seinen Arbeitsalltag ausmachte und womit er sich überhaupt beschäftigte. Schon am Anfang merkt man, dass die Autorin sich einige Mühe zur Recherche gemacht hat. Man sollte außerdem anmerken, dass sie wieder einmal gute Beschreibungen eingebaut hatte, dass man sich die Umgebung und alles drumherum sehr gut vorstellen konnte. Die Apothekersfamilie Haswell ist mir mit dem unordentlichen Vater, der gewissenhaften Lilly und dem lieben Charlie schnell ans Herz gewachsen. Es wurde nicht sofort erwähnt, wo die Mutter war, doch mit der Zeit hat man mehr erfahren. Als Lilly durch ihre Tante und Onkel die Möglichkeit erhalten hat, nach London zu gehen, obwohl sie aus einem „niedrigerem“ Stand stammte, hat man sich sehr für sie gefreut, denn sie verdiente es, auch die vornehme Seite des Lebens kennenzulernen. Doch als sie sich schließlich schweren Herzens entschloss, nach Hause zurückzukehren, konnte man auch diese ihre Entscheidung nachvollziehen. Sowohl in London als auch in ihrem kleinen Heimatdörfchen hatte Lilly einige Verehrer und beinahe bis zum Schluss hat man als Leser mitgefiebert und sich immer wieder gefragt, wer am Ende denn der Glückliche sein würde. In dem Dorf gab es viele verschiedene Persönlichkeiten, die den Ort zu etwas Besonderem gemacht haben. Darunter war auch Lillys beste Freundin Mary, die für Lilly, wie man am Ende erfährt, mehr als nur eine Freundin war. Deren Freundschaft war sehr eng, was einen wünschen ließ, auch so eine Freundin zu haben. Dieses Buch zu lesen, fiel mir in den ersten Kapiteln nicht sehr leicht, doch je weiter ich las, umso mehr schloss ich die einzelnen Charaktere ins Herz und umso mehr wurde die Geschichte spannender. Zum Schluss war ich schon ganz traurig über das nahende Ende. Ich kann es jedem Liebhaber historischer Romane empfehlen, ich denke nicht, dass ihr das Lesen dieses Buches bereuen würdet! Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

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  • Die Pharmazie im 19. Jahrhundert

    Das Geheimnis der Apothekerin
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    23. July 2016 um 19:56

    Anfang des 19. Jahrhunderts: Lilly ist die Tochter eines Apothekers, übt aber keineswegs selbst den Beruf aus - denn das ist einer Frau zu dieser Zeit noch nicht gestattet. Aber sie ist klug und "vergißt niemals etwas". Nun ja. Ihr Geheimnis ist eigentlich keins: Ihre Mutter verschwand vor Jahren spurlos und ihre Familie vermißt sie bis heute.Und das war's im Grunde auch schon. Ab hier ist die Handlung auf das übliche Klischee begrenzt: Die Suche nach dem passenden Mann. Lilly selbst denkt, es gibt keinen für sie und dabei verzehren sich die Männer reihenweise nach ihr.Ein weiterer Punkt ist der Verlag, der mit dem C im Namen gewisse Erwartungen weckt, aber dann nicht einhält. Der Anteil an Christlichem in diesem Roman ist ungefähr so groß wie der von Pfeffer in Eiscreme - hin und wieder eine Spur, aber nicht so, daß es auffiele. Übrig bleibt ein historischer Roman ohne besondere Ansprüche. Wer's mag...

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  • Leserunde zu "Das Herrenhaus von Pembrooke Park" von Julie Klassen

    Das Herrenhaus von Pembrooke Park
    Arwen10

    Arwen10

    Ich freue mich, euch das neue Buch von Julie Klassen vorzustellen: Das Herrenhaus von Pembrooke Park Zum Inhalt: Nachdem sie fast ihr gesamtes Vermögen verloren haben, versucht die junge Abigail Foster eine neue Bleibe für die Familie zu finden. Ein anonymer Gönner stellt ihnen das Herrenhaus von Pembrooke Park zur Verfügung. Als Abigail das jahrelang leer stehende Haus herrichtet, sorgt nicht nur der gutaussehenden Sohn des Gutsverwalters für Aufregung, sie kommt auch einem lang gehüteten Geheimnis auf die Spur … Hier findet ihr eine Leseprobe: http://www.scm-haenssler.de/produkt/titel/das-herrenhaus-von-pembrooke-park/196899/196899/196899.html Infos zur Autorin: Julie Klassen Julie Klassen arbeitet als Lektorin für Belletristik. Sie liebt die Welt von Jane Austen und alles, was damit zu tun hat. Geschichten schreibt sie schon seit ihrer Kindheit, mit "Die Lady von Milkweed Manor" gab sie ihr Roman-Debüt. Wenn sie nicht schreibt, reist Klassen gern, recherchiert, mag lange Wanderungen und kurze Nickerchen und einen Kaffee mit Freunden. Mit ihrem Mann und zwei Söhnen lebt sie in Minnesota (USA 3 Leser haben nun die Möglichkeit, diesen tollen Roman zu lesen. Falls ihr mitlesen möchtet, bewerbt euch bis zum 01.07.2015, 24 Uhr hier im Thread und beantwortet die Frage, ob ihr schon Bücher der Autorin kennt ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgelost ! Die Gewinner werden in der LR bekanntgegeben, es erfolgt keine Benachrichtigung per PN. Erfolgt innerhalb von 48 Stunden keine selbständige Übermittlung der Versandadresse per PN, wird neu ausgelost. Fehlende Adressen werden nicht per PN eingefordert. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.

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  • Die Tochter des Apothekers

    Das Geheimnis der Apothekerin
    nasa

    nasa

    04. July 2014 um 11:03

    Über dieses Buch bin ich gestolpert als das ich bei einer Freundin war. Schon aus rein Berufstechnischen gründen hat mich das Buch gleich angesprochen. Ich bin zwar keine Apothekerin, habe aber trotzdem einen pharmazeutischen Beruf und lese gerne historische Bücher mit einem medizinischen oder pharmazeutischen Hintergrund. Das Buch hat mir sehr gut gefallen auch wenn es stellenweise doch etwas langatmig war. Es hat sich leicht und gut lesen lassen so dass ich es schnell durch hatte. Allerdings finde ich den Originaltitel  (The Apothecary' s Daughter) zum Buch viel passender. Es geht eher um die Tochter des Apothekers, als darum das sie ein Geheimnis hat. Lilly Haswell lebt mit ihrem Vater und ihrem Bruder zusammen und ist eigentlich glücklich. Sie hilft ihrem Vater und seinem Lehrling Francis in der Apotheke aus, soweit sie es als frau überhaupt darf. Francis profitiert sehr von Lillys unglaublich gutem Gedächtnis, denn sie vergisst nie etwas. Allerdings kreisen ihre Gedanken oft darum warum ihre Mutter von jetzt auf gleich alle verlassen hat und sich schon seit Jahren nicht mehr meldet.  Als ihre verwandten sie nach London einladen glaubt Lilly endlich richtig glücklich zu werden. Sie hat viele Verehrer und ist in die beste Gesellschaft eingeführt worden. Doch sie muss ein Geheimnis aus ihrer Herkunft machen. Dann wird ihr Vater plötzlich krank und Lilly muss eine Entscheidung für ihr gesamtes Leben treffen. Die Kapitel in dem Buch sind relativ kurz und bündig. Jedes Kapitel hat eine eigene Überschrift die aus Zitaten von  berühmten Apothekern, Ärzten Dichtern usw. aus dem 18 Jahrhundert stammen. Diese kurzen Einleitungen beschreiben ziemlich gut was in dem Kapitel passiert ohne zu viel zu verraten. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und bekommt daher 4,5 von 5 Sternen, da es doch an einigen Stellen zu langatmig war.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Apothekerin" von Julie Klassen

    Das Geheimnis der Apothekerin
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    24. April 2012 um 18:38

    Von Julie Klassen wollte ich schon seit einiger Zeit gerne einmal ein Buch lesen, da mir ihre Bücher empfohlen wurden und immer wieder aufgefallen sind. Meine Wahl ist auf „Das Geheimnis der Apothekerin“ gefallen, weil ich es interessant fand, etwas über die medizinischen Hintergründe Anfang des 19 Jahrhunderts zu erfahren. Lilly Hasswell, 18 Jahre alt, lebt mit ihrem Vater, einem Apothekenbesitzer und ihrem geistig behinderten Bruder in einem kleinen Dorf. Ihre Tante und ihr Onkel, kinderlos, laden Lilly ein, zu ihnen nach London zu ziehen. Lilly, die sich über die ihr neu eröffneten Möglichkeiten freut, nimmt dort an den Veranstaltungen der angesehen Gesellschaft teil. Doch ihr altes Leben lässt sie nicht los. Als sie die Nachricht erhält, dass ihr Vater schwer krank ist, trifft sie die Entscheidung, zurück ins Dorf zu gehen: Lilly kämpft um das Überleben der Apotheke und ihrer Familie, kämpft um ihr Ansehen und muss sich dabei immer wieder neuen Herausforderungen stellen… Julie Klassen, bereits mehrmals für den christlichen Bücherpreis „Christy Award“ nominiert, nimmt den Leser mit in den Beginn des 19 Jahrhunderts. Sie beschreibt eine strenge Gesellschaft, in der Anstand und Status eine entscheidende Rolle spielen. Beim Lesen musste ich immer wieder an die Romane von Jane Austen denken. Mir haben besonders die Naturverbundenheit und die Einstellung, dass die Natur mit ihren Heilmitteln für den Menschen geschaffen wurde, gefallen. Dank guter historischer Recherche lernt man beim Lesen außerdem etwas über den Stand der Medizin um 1810 sowie die Bedeutung der Apotheke in der damalige Zeit. Der Roman wird Menschen gefallen, die tiefgründige, historische Romane mit ein bisschen Liebe mögen.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Apothekerin" von Julie Klassen

    Das Geheimnis der Apothekerin
    Zibbi1987

    Zibbi1987

    13. June 2011 um 14:36

    Meine Sicht der Dinge: Rosamond Haswell, Lilly's Mutter, verlässt bei einer Nacht - und - Nebelaktion die Familie und ist seitdem nicht mehr gesehen. Die junge Frau übernimmt daher die Rolle der Mutter für ihren geistig zurückkgebliebenen Bruder und die Rolle als Geschäftspartnerin der väterlichen Apotheke. Doch das reicht Lilly nicht. Sie möchte mehr von der Welt sehen. Reisen, lernen und vieles mehr erleben, wonach ihr Herz schreit. Ihre Tante und Onkel bieten ihr die Möglichkeit und laden sie nach London ein. Das junge Mädchen kommt in den Genuss, zu reisen, fremde Sprachen zu lernen und in die angesehene Londoner Gesellschaft aufgenommen zu werden. Doch wir schreiben die Jahre 1810 - 1812, was bedeutet, Frauen haben nur diese Aufgaben: Einen geeigneten Partner finden, heiraten, Kinder kriegen und stets gute Manieren zeigen. Lilly ist gewillt, doch ihr Herzblatt lässt auf sich warten. Lilly bleibt nicht lange Zeit, über die verlorene Zeit zu trauern, denn sie erhält einen Brief aus Bedsley Priors, ihrer Heimat, der sie darüber informiert, ihr Vater sei schwer krank. Lillian zögert nicht, packt ihre Sachen und macht es sich zur Aufgabe, ihrem Vater zu helfen. Doch nicht nur diese Aufgabe wartet auf Lilly... Einiges will aufgeholt werden, Themen werden neu angeschnitten und die Vergangenheit scheint sie einzuholen... Das junge Mädchen fällt Entscheidungen, die ihr ganzes Leben verändern... Meine Meinung: Ich musste die Rezension jetzt schreiben, da die Leseeindrücke noch herrlich frisch sind, denn: Ich bin begeistert! Seit ich ich meiner frühen Jugend intensiv angefangen habe zu lesen, war ich zwar seither ein eingefleischter Fantasyfan, doch auch historische Romane fanden Anklang. So zum Beispiel Romane, in denen die Entwicklung der Frauen thematisiert wird sprich: Meinungsfreiheit etc. Der Klappentext hat mich wahnsinnig neugiereig gemacht und ich war gespannt, was mich erwartet. Julie Klassen entführt den Leser direkt in die Welt der Lilly Haswell, durch einen Prolog, der eine Jugenderinnerung aufgreift. Ich hatte absolut keine Probleme in die Geschichte einzufinden und war sogar direkt eingesogen und konnte das Buch kaum weglegen. Die Autorin hat einen besonderen Schreibstil, denn sie der Zeit angepasst hat. Kurze, klar Sätze, dennoch genug Romantik und Träumerei eingefügt. Klasse! Doch ich war nicht nur von dem Schreibstil begeistert, sondern von einigem mehr. So reist man gemeinsam mit der Protagonistin durch ihre Lebensgeschichte. Ich hatte stets das Gefühl, als gehöre ich zur Familie. Ich war nicht nur der stille Beobachter. Das Gefühl kam sehr schnell auf, weil Julie Klassen Charakteren geschaffen hat, die dem Leser direkt ans Herz wachsen. Meine liebsten Figuren waren natürlich Lilly, ihre Bruder Charlie und Francis, der Apotheker-Azubi ihres Vaters. Alle haben sich auf ihre Weise im Laufe der Geschichte entwickelt. Doch am meisten natürlich Lilly. Von einer jugendlichen Dame bis hin zur "vollendeten" Dame. Ich habe mit Lilly gelacht, geweint und gehofft. Auch hat das Buch mich über etwas grübeln lassen. Man macht sich zwar darüber lustig, wenn man früher, zur Schulzeit, ein Briefchen zugeschoben bekam, mit den Sätzen "Willst du mit mir gehen? Kreuze an..." Doch Klassen schaffte es, dass meine Gedanken noch weiter schweiften. Ich dachet an 1810... Es war sehr intim, wenn ein Mann die nackte Hand einer Dame, also ohne Handschuh, nahm... Wenn ein Herr der Dame von der Kutsche half und dabei ihre Taile nahm. Es waren die Kleinigkeiten, die so manches rotes Gesicht hervorgerufen haben. Und das fand ich wahnsinnig romantisch! Als hoffnungslose Romantikerin, war ich diesem Buch also verfallen! : ) So, bevor ich zum Fazit komme, möchte ich meine Lieblingszitate nennen. Denn beginnend bei jedem Kapitel gab es ein tolles Zitat, welches sich meistens auf Apotheker, Arzt bzw. Medizin bezog. "Gib etwas Bisam, guter Apotheker, meine Fantasie zu würzen." :: Shakespeare :: "Die Kunst des Arztes besteht darin, die Patienten bei Laune zu halten, während die Natur die Krankheit heilt." :: Voltaire :: Fazit: Ein Mix aus Entwicklung der Frauenrechte, Liebe, Hoffnung, Trauer und Freude. Julie Klassen schafft es, das "Das Geheimnis der Apotehekerin" mit all diesen Emotionen zu füllen, ohne das es dem Leser zu viel ist! Ich bin begeistert!

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