Julie Leuze Der Geschmack von Sommerregen

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Inhaltsangabe zu „Der Geschmack von Sommerregen“ von Julie Leuze

Sophie ahnt nicht, dass ein halbes Lächeln alles auf den Kopf stellen wird. Dass ein einziger Blick aus schokoladenbraunen Augen ausreichen wird, um ihre Welt in Funken sprühendes Himmelblau zu tauchen. Dass ein einziger Kuss ihr den Mut verleihen wird, dem Familiengeheimnis auf den Grund zu gehen, das ihr Leben bis jetzt bestimmt hat. Mattis ahnt nicht, dass Sophie ihm entlocken wird, was er vor allen anderen verbirgt. Dass er sich mit ihr so sicher fühlen wird wie noch mit niemandem zuvor. Beide ahnen nicht, dass ihre Liebe sie über sich selbst hinauswachsen lassen wird. Sophie und Mattis. Mattis und Sophie.

Hat mich persönlich sehr berührt...

— kroatin79

Ziemlich schlecht, habe mittendrin aufgegeben. Die eigentlich Geschichte ging leider durch die Beziehung der Protagonisten total unter :(

— tine16

Naja......

— Pachi10

Gestellte Dialoge, unglaubhafte Charaktere und ein Problem, das keins ist. Enttäuschung pur

— ReginaMeissner

Einer der süßesten Liebesromane, die ich kenne!

— Buchharmonien

Gefühlvolle und wunderschöne Story. Lesenswert!

— MissyFoo

Gute Idee mit Potenzial. Allerdings erstickt die Geschichte fast vor Klischees und ist echt vorhersehbar.

— Mary-and-Jocasta

klasse

— Althaia

Ein wundervoll gefühlvolles Buch

— Fabella

Nettes Buch für zwischendurch, aber kein Must-read!

— himbeerquark

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    Der Geschmack von Sommerregen

    Pachi10

    13. December 2016 um 23:36

    Keine Ahnung mehr, wie ich zu diesem Buch gekommen bin. Der Klappentext versprache eine nette, kleine Teenager-Liebesgeschichte mit Fantasytouch. Großteils wurde dieses Versprechen auch eingehalten. Im Mittelpunkt steht die 16-jährige Sophie die ihre Gefühle innerlich in Farben sieht. Verliebt sich in den Neuen an der Schule, Mattis, der hochsensibel ist. Soweit so gut. Die Teeniegeschichte war nicht so übel, ein getürktes You-Tube Video, die ersten sexuellen Erfahrungen, das Getue um die beste Freundin war eigentlich alles sehr in Ordnung, und läuft sicherlich oft so ab, war gut vorstellbar. Völlig absurd fand ich das Verhalten und Benehmen von Sophies Eltern. Auch die Geschichte rund um die "Krankheit" Synästesie und der Umgang mit der Geschichte war so übertrieben und nicht nachvollziehbar, da fehlt mir die nötige Phantasie. Auch geiselt sich Sophie bis ca. 20 Seiten vor Buchende mit Selbstzweifeln über Ihre Krankheit und kann absolut nichts im Internet finden. Kann es niemanden sagen etc.  Man kann es mit der Dramatik auch etwas übertreiben. Im Großen und Ganzen war es nicht schlecht, aber das Lesevergnügen muss nicht unbedingt wiederholt werden.

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  • Diese Rezension verdient keinen Titel

    Der Geschmack von Sommerregen

    ReginaMeissner

    04. December 2016 um 01:02

    ACHTUNG, das wird böse. Eine Rezension Oder: wie ich das Buch nach dem Lesen in die Ecke geschmissen und mich geärgert habe, dass es nicht kaputt gegangen ist. Ich dachte, meine Flops des Jahres stehen fest. Dann kam dieses Buch. Diese „süße“ Geschichte, was fürs Herz. Das dachte ich mir zumindest, als ich es aufschlug und mit dem Lesen begann. Aber bevor ich diese „süße“ Geschichte rezensiere, hier erst mal der Klappentext für euch: Sophie nimmt Emotionen als Farben wahr. Eine Tatsache, die sie bisher immer für sich behalten hat - aus gutem Grund, rührt ihr Farbensehen doch an ein großes Tabu in ihrer Familie. Doch als sie Mattis kennenlernt, explodiert Sophies Welt in Himmelblau mit glitzernden goldenen Funken, und Sophie weiß, dass sie der aufregenden und beunruhigenden neuen Farbkombination in ihrem Inneren mit allen Sinnen nachgehen will. An Mattis’ Seite wächst in Sophie der Wunsch, sich endlich dem Geheimnis ihrer Familie zu stellen und ihm alles von sich preiszugeben. Aber kann sie es wirklich riskieren, sich Mattis anzuvertrauen, obwohl danach nichts mehr sein wird, wie es war? "Dieses Debüt ist einzigartig und unvergesslich!" (leselurch.de) (Quelle: Amazon.de)   Super, dachte ich mir. Endlich mal ein Buch über Synästhetiker. Das Thema interessiert mich schon länger und daher habe ich mich auf die Geschichte gefreut. Vorneweg: Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht. Aber spätestens ab Seite 30 hat es wehgetan. Ich könnte sagen, dass der Schreibstil ungelenk ist, dass die Dialoge unglaubhaft geschrieben wurden, dass die Charaktere sich so dumm und naiv verhalten, dass man sie am liebsten gegen die Wand schlagen würde. Dass dieses Buch etwas zum „Problem“ macht, das keines ist. Auch nicht nach der Aufklärung. Auch nicht, nachdem man darüber nachgedacht hat – ja, das habe ich – sehr fruchtbar war es nicht. Sophie, unsere herzallerliebste Protagonistin, sieht die Welt in Farben. Aber das darf sie nicht zugeben, denn in ihrer Familie wird es etwa mit Massenmorden gleichgestellt. Die Eltern sind sich sicher: Wer Farben sieht, wo keine sind, ist wahnsinnig. Gehört ins Gefängnis, in die Psychiatrie. Deshalb muss es Sophie unbedingt unterdrücken. Sie darf nicht darüber reden, weil dann schlimme Dinge passieren! Ich meine, Farben sind gefährlich und so. Äh ja. Sophie jedenfalls nimmt das Ganze sehr mit, denn sie würde ihre bunte Welt gern teilen, aber sie traut sich nicht. Und dann kommt er. Mattis! Gut aussehend, super beliebt, von allen begehrt … der typische Sunnyboy, ABER NATÜRLICH: er hat ein dunkles, dunkles Geheimnis. Spoiler: Auch das ist nicht schlimm und wird von der Autorin überproblematisiert. Mattis gibt sich nur mit den Coolen ab … BIS SOPHIE KOMMT! Oh Gott, höre ich euch seufzen? Jaaaaa, die Idee ist super innovativ, neu und noch nie da gewesen. Mir blieb fast die Spucke weg, als ich es gelesen habe. Und soll ich euch noch etwas verraten? DIE BEIDEN VERLIEBEN SICH INEINANDER! Ihre Liebe gestehen sie sich auch schon beim gefühlt ersten Treffen, DENN SO IST DAS NUN MAL! Mattis versteht Sophie, Sophie versteht Mattis, sie liebe sich, sie öffnen sich und alles könnte so schön sein! ABER DA LAUERT DAS NÄCHSTE DUNKLE GEHEIMNIS! Farbe: hellgrau. Allerhöchstens. Dieses Buch hatte so viele Stellen, die ich am liebsten markiert hätte, weil sie so unfassbar schlecht waren, aber dafür waren meine Zettel zu schade. Ganz ehrlich: „Der Geschmack von Sommerregen“ ist sooo schlecht geschrieben, ich habe den Charakteren kein einziges Wort geglaubt. Es kam mir vor, als hätte die Autorin die „Probleme“ mal kurz bei Wikipedia eingegeben und aus einer Fliege einen Elefanten gemacht. Einen senfgelben – Lieblingswort, kommt im Buch etwa 200000 mal vor. Farben sind ja sooo … schön, aber auch BÖSE! NICHT VERGESSEN, SIE SIND BÖSE! Und weil ich zu schlechte Laune bekomme, wenn ich mich weiterhin mit dem literarischen Erguss dieser Schreiberin beschäftige, höre ich lieber auf. „Der Geschmack von Sommerregen“ ist mein Flop 2016 und bekommt einen Stern, weil man den ja mindestens vergeben muss. Einen senfgelben Stern.

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  • Diese Geschichte ist ganz nach meinem Geschmack.

    Der Geschmack von Sommerregen

    Buchharmonien

    15. August 2016 um 13:37

    Das Buch ist einer der süßesten Liebesromane, die ich kenne! Aber überzeugt hat es mich, durch die Unterbringung von Synästhesie und Hochsensibelität. Es ist toll, das sich die Autorin an ein solch kompliziertes Thema heranwagt. Ich habe bisher nur zwei Leute kennengelernt, die Synästhesie überhaupt kennen. Der Schreibstil der Autorin ist fantastisch! Das Buch hat etwas an sich, dass mich vermuten lässt, ich werde es später noch einmal lesen. Diese Art der Synästhesie hat mich wirklich fasziniert, auch weil man gemerkt hat, wie schwer es für solche Menschen ist, damit umzugehen. Sophie hat mich sofort für sich eingenommenen, obwohl es eine Umstellung war, Gefühle automatisch mit Farben zu verbinden. Mattis dagegen war etwas einfacher, auch wenn er ein paar Geheimnisse gehütet hat. Ich hätte es ganz interessant gefunden, manche Szenen auch aus seinem Blickfeld zu erleben. Die Geschichte ist nach meinem Geschmack, da sie alles mit einer Ernsthaftigkeit nimmt, die den Charakteren aber ihren Spaß lässt und diese damit humorvoll, liebevoll und real sind. Kleine Besonderheiten, wie das Bogenschießen sind meines Erachtens super eingebaut. Abschließend ist es einfach ein gutes Buch, das man auf jeden Fall mehr als einmal lesen kann!  J.Jasmin

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  • Nette Liebesgeschichte mit interessantem Thema

    Der Geschmack von Sommerregen

    Cookie02

    30. July 2016 um 13:30

    Die Beschreibung von "Der Geschmack von Sommerregen" klingt nach einer Fantasy-Geschichte, ist jedoch keine. Sie wird aus der Sicht von Protagonistin Sophie erzählt. Der Schreibstil ist sehr flüssig.Sophie verbindet jedes Gefühl, das sie empfindet, mit einer Farbe. Diese Farben sieht sie auf ihrem "inneren Monitor" - mal sind sie wie ein Fluss, mal tropfen sie; mal sind sie grell, mal matt. Ihre Eltern wollen, dass sie diese Farben ignoriert und unterdrückt, denn die Großmutter ist davon verrückt geworden. Also verheimlicht sie ihre Fähigkeit vor ihren Klassenkameraden, vor ihrer besten Freundin und schließlich auch vor Mattis.Mattis kommt nach einem Umzug neu in die Klasse, und Sophie ist vom ersten Augenblick an von ihm fasziniert. Als sie sich langsam kennen lernen und näher kommen, hadert Sophie immer mehr mit ihrem Geheimnis; sie will ihm davon erzählen, hat jedoch große Angst davor, ihn zu verlieren.Das Thema dieses Buches, die Verbindung von Gefühlen mit Farben, fand ich sehr interessant. Die Autorin hat es geschafft, mir einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es für Sophie ist, mit dieser Fähigkeit zu leben. Auch die Liebesgeschichte zwischen Sophie und Mattis war süß erzählt, und Sophies Ängste waren für mich sehr gut verständlich.Allerdings blieb Mattis mir zu blass. Was die beiden Protagonisten aneinander finden - außer Liebe auf den ersten Blick - wird für den Leser nicht nachvollziehbar, da kaum Dialoge zwischen den beiden erwähnt werden. Die Beziehung der beiden drehte sich hauptsächlich um die sexuelle Anziehung und Sophies immer wieder kehrende Gedanken, dass sie nicht mit ihm schlafen wolle, bevor sie mehr über ihre "Krankheit" wisse. Dennoch beginnt sie erst, dieser auf den Grund zu gehen, als es zu einem großen Missverständnis kommt und fast zu spät ist.Ich hätte mir von den intimen Szenen ein paar weniger gewünscht und dafür mehr gemeinsame Unternehmungen, bei denen der Leser die Dialoge und somit das Kennen- und Lieben lernen der beiden verfolgen kann.Fazit:Eine schöne Liebesgeschichte mit einem interessanten Thema, bei der der männliche Protagonist leider etwas blass bleibt. Gute 4 Sterne.

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  • einzigartig und unvergesslich ... meine Leseempfehlung für den Sommer

    Der Geschmack von Sommerregen

    JDaizy

    21. June 2016 um 12:26

    "Verstohlen mustere ich den Jungen, der mir die goldblauen Wellen beschert hat: Er hat schulterlanges, schwarzbraunes Haar, Dunkle, leicht schräg stehende Augen. Lippen, die man nur als sinnlich bezeichnen kann. Groß ist er und schlank, unter seinem Shirt erahnt man die Muskeln. Zugegeben, "Hammer" trifft sein Aussehen ziemlich genau. Ich schlucke, in mein Himmelblau mischen sich Tinte und aufgeregte, hellrote Funken."Die sechszehnjährige Sophie empfindet ihre Gefühlswelt als schillernde Farben: vom sanften Sahneeis-weiß, über Zitronengelb, bis hin zum tobenden, kopflosen Blau. Doch in ihrer Familie stößt dieses Thema auf Ablehnung, wird totgeschwiegen und Sophie fragt sich, warum?! Farbige Gefühle sind etwas Gefährliches. Haben sie etwas mit dem Psychiatrieaufenthalt ihrer toten Oma Anne zu tun? Hat vielleicht auch sie Farben gesehen? Sind diese Farben nur die Vorboten einer psychischen Erkrankung? Und wird auch sie verrückt und einsam als Irre in einer Psychiatrie sterben? Doch dann lernt sie Mattis kennen und ihre Farbwelt explodiert in wunderschönen, faszinierenden, aber auch angsteinflößenen Kombinationen. Sophie erkennt, dass ihr Liebe zu Mattis nur eine Chance haben kann, wenn sie ihm ihr Geheimnis offenbart. Doch was ist, wenn danach nichts mehr ist wie vorher? Hat auch Mattis ein Geheimnis? Und wird sie herausfinden, warum ihre Mutter so beharrlich über ihre Vergangenheit und über ein streng gehütetes Familiengeheimnis schweigt? "Der Geschmack von Sommerregen" ist mein drittes Buch der Autorin. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und - soviel kann ich verraten - sie wurden nicht enttäuscht. Ich bin geradezu durch die Zeilen geflogen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Ehrlich gesagt, bin ich traurig, dass es so schnell vorbei war. Warum konnte diese Geschichte nicht mindestens doppelt soviele Seiten haben oder am besten nie enden?! Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig. Und obwohl ich wortgewaltige Bilder erwartet habe, ist dieses Buch anders als seine "Vorgänger". Dieses Mal überzeugt Julie Leuze nicht mit wunderschönen Landschaftbeschreibungen, sondern (fast) ausschließlich mit den farbigen Facetten einer Gefühlswelt, die mich im Verlauf des Buches immer mehr in ihren Bann gezogen hat. Man kann sich auch ihren Figuren nicht entziehen. Schnell entwickelt man Empathie für Sophie und Mattis. Auch Nathalie, die Mutter von Hannes, habe ich mit ihrer ansteckenden fröhlichen, "unangepassten" Art schnell in mein Herz geschlossen. Man fühlt sich zurückversetzt in seine Jugendzeit und in all die schönen und weniger schönen Seiten, die diese Zeit mit sich brachte: den nervigen Schulalltag, die Gruppendynamik, die erste große Liebe oder die Suche danach. Auch die Frage nach dem "Ersten Mal" wird sensibel, aber offen, in die Geschichte verpackt, ganz ohne bloßzustellen oder zu beschämen. Ich bin mir sicher, dass "Der Geschmack von Sommerregen" auf junge LeserInnen noch einmal ganz anders wirken wird, wie auf mich. (jenseits der dreißig) Aber auch ich habe diese Geschichte verschlungen und musste am Ende sogar ein paar Tränchen verdrücken. Das Jugendbuch ist als Taschenbuch 2015 im Egmont-LYX-Verlag erschienen. Es gab aber schon 2013 eine Auflage in einem anderen Verlag. Für ihr Debüt erhielt die Autorin Julie Leuze 2014 den renommierten DeLiA-Literaturpreis. Wie ich finde, durchaus zu recht. Der vielverprechende Text auf dem Buchrücken hält also, was er verspricht. Auch Titel und Cover machen Lust auf mehr. (obwohl mir persönlich das Cover der anderen Verlagsausgabe 2013 besser gefallen hat.) Fazit: Ein wundervolles, kurzweiliges und vor allem gefühlsstarkes Jugendbuch, mit einer inspirierenden Botschaft: Sei du selbst. Denn jeder ist, wie er ist und das ist gut so! Einzigartig und unvergesslich. Meine absolute Leseempfehlung! 

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  • wundervoll

    Der Geschmack von Sommerregen

    Althaia

    27. March 2016 um 22:06

    Hier geht es um Sophie und Mattis, zwei Jugendliche die sich vom Fleck weg ineinander verlieben. Natürlich ist Mattis der allseits beliebte Junge , Mädchenschwarm und jeder Junge wünscht sich sein bester Freund sein zu dürfen.. ..Sophie ist das "unscheinbare" Mädchen von nebenan, eine beste Freundin, der Rest hänselt sie.. Das Rad wurde also nicht neu erfunden....neu jedoch ist, daß Sophie Synästhesie hat.. oder besitzt.. oder wie man das richtig ausdrückt.. sie sieht Emotionen als Farben.. ziemlich cool.. habe das danach gegoogelt und es ist ziemlich interessant.. bin ganz neidisch das ich es nicht kann =)Die Liebesgeschichte zwischen Sophie und Mattis ist total süss, niedlich, heftig, stark, voller Emotionen und man wird ganz neidisch weil man so eine Liebe auch erfahren möchte.. wer würde sich nicht in Mattis verlieben?Das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben, flüssig, Schreibstil farbenfroh und klasse.. ich habe es in ein paar Stunden verschlungen.. ..mehr mehr mehr von dieser Autorin.. ich hoffe die anderen Bücher von ihr sind ebenfalls so begeisternd und das weitere es auch werden..

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  • Die bunte Welt der Gefühle

    Der Geschmack von Sommerregen

    Kunterbuntestagebuch

    18. February 2016 um 08:43

    Die 16 jährige Sophie verliebt sich auf den ersten Blick in ihren neuen Mitschüler Mattis und auch ihm scheint es ähnlich zu gehen. Doch hat ihre Beziehung eine Chance? Kann Sophie ihrem neuen Freund ihr Geheimnis anvertrauen, ohne dass er sich von ihr abwendet? Fazit: “Der Geschmack von Sommerregen” ist ein sehr süßes Jugendbuch über die erste große Liebe, das zwar sehr viele Klischees beinhaltet und sehr vorhersehbar ist, aber dennoch Charme hat. Einfach etwas nettes für Zwischendurch. Steffi K.

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  • Ein wundervoll gefühlvolles Buch

    Der Geschmack von Sommerregen

    Fabella

    07. February 2016 um 14:07

    Inhalt: Sophie versucht mit allen Mitteln zu verheimlichen, was eigentlich ihr Leben ausmacht. Sie sieht Gefühle in Farben. Schon lange versuchen ihre Eltern ihr das auszureden. Versuchen ihr zu erklären, dass sie damit aufhören soll, dass sie sonst so verrückt wird wie  ihre Großmutter, die in der Psychatrie sitzt. Doch Sophie kann es nicht abstellen und so verheimlicht sie es. Vor ihrer besten Freundin Lena und auch vor Mattis, dem Neuen in ihrer Klasse, hinter dem alle hinterher sind, der aber scheinbar nicht in ihrer Liga spielt. Doch bald schon kommt Sophie ihm näher und nach und nach erfährt sie, warum er sich absondert und so zurückhaltend ist. Doch auch als sie sich ineinander verlieben, traut sie sich nicht, ihm zu erzählen, was sie ausmacht. Und zerstört damit beinahe alles. Meine Meinung: Das Buch ist etwas ganz anderes, als ich erwartet hatte. Erwartet hatte ich einen leichten Sommerroman fürs Herz. Bekommen habe ich so viel mehr. Dachte ich zunächst, das Farben sehen wäre mehr eine Metapher, Sophies Art ihre Gefühle auszudrücken. Doch schnell wird hier klar, zumindest Sophie erlebt sie wirklich. Die Schilderungen, wann etwas welche Farbe annimmt, von ihr umhüllt wird, übergossen wird, hat mich sehr in den Bann dieser Geschichte gezogen. Ich fand es absolut faszinierend und bald schon wurde klar, das ist keine Fantasie, sondern so etwas soll es wirklich geben. Sicherlich schwer zu glauben, wenn man selbst so etwas nicht kennt, dennoch ist das Internet voll davon, sucht mal nach "Synästhesie". Ich kannte das bisher gar nicht und das war es wohl auch, was mich so faszinierte. Das, aber auch der wundervolle Schreibstil der Autorin, die hier das ein oder andere mal so beschaulich mit den Farben spielte, dass man sich ganz leicht vorstellen konnte, was Sophie immer sieht. Doch auch Mattis hat mich sehr fasziniert - er und seine Geschichte. Und nein, natürlich hat er nicht auch Synästhesie, das wäre ja viel zu einfach und banal. Doch seine Geschichte konnte ich persönlich sehr sehr gut nachvollziehen, auch wenn ich auch hier nicht wusste, dass es so was gibt. Das zeigt mir, ich weiß einfach viel zu wenig von dem Leben, das uns umgibt :) Und sicherlich werde ich hier noch etwas mehr nachlesen. Doch obwohl hier soviel Wahrheit, so viel nicht bekanntes in der Geschichte steckt, hatte ich nicht das Gefühl, mir würde hier was beigebracht werden oder so. Vielmehr unterhielt mich die schöne Geschichte und ihre auf und abs. Sophie mochte ich sehr gern und ich kann ihre Verunsicherung sehr gut verstehen. Nicht verstehen konnte ich dagegen ihre Mutter. Ja auch wenn man am Ende weiß, warum sie ist, wie sie ist, finde ich es nicht korrekt, wie sie diesen so wichtigen Teil ihrer Tochter einfach zum Tabuthema macht und damit ihr Kind doch auch so sehr leiden lässt. Gerade ihre eigene Vorgeschichte hätte sie doch besseres lehren können. Viel zu schnell war dieses Buch durchgelesen, ich hätte noch lange weiterlesen können und weiß, dass das definitiv nicht das letzte Buch der Autorin war, das ich gelesen habe! Schade, dass ich es so lange ungelesen im Schrank liegen hatte! Fazit: Ein wundervoll gefühlvolles Buch, das einem zeigt, dass hinter dem was wir sehen noch viel mehr stecken kann. Dass Menschen wundervolle Begabungen haben und wie schlimm es ist, wenn man diese Sachen als etwas schlechtes hinstellt, sie verbietet. Nur, weil wir selbst etwas nicht sehen oder erleben, heißt es doch nicht, dass es nicht wahr sein kann. Mich hat dieses Buch fasziniert, weil es mir etwas für mich bislang ganz unbekanntes zeigte. Verpackt in eine wundervolle Liebesgeschichte.

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  • LL rezensiert

    Der Geschmack von Sommerregen

    lenasbuecherwelt

    28. December 2015 um 19:15

    „Der Geschmack von Sommerregen“ ist ein ganz besonderes Buch, was mir außergewöhnlich gut gefallen hat. Was sich erst nach einer blassen Liebesgeschichte anhört, entpuppt sich schnell als Jugendroman mit vielen herausstechenden Details. Da hätten wir erst einmal einen detaillierten, bildlichen Schreibstil von Julie Leuze, blumig, voller Energie, teilweise fast poetisch. Dadurch konnte ich mir Sophie und ihr „Farbensehen“ schnell vorstellen und bekam eine Vorstellung für ihr Problem. Ein toller Schreibstil wäre nur die halbe Miete ohne herausstechendes Ereignis. Ohne ein besonderen Punkt. Doch den hat die Geschichte auch. Sophie fühlt in Farben und auf ihrem inneren Monitor sieht sie stets eine bunte Palette. In ihrer Familie gilt das allerdings als böse „Krankheit“, weswegen sie diesen Punkt verschweigen muss. Wo ich gerade bei der Familie bin, authentischer hätte die Familiengeschichte gar nicht sein können. Sophie trifft sich immer öfter mit Mattis und darunter leiden ihre Eltern sichtlich. Natürlich kommt es deshalb zu Problemen. Sophie verändert sich während der Geschichte merklich und gewinnt zunehmend an Selbstbewusstsein. Wichtig dafür ist natürlich auch Mattis, den ich schnell mögen gelernt habe. Sophies Veränderung ging mir zwar etwas zu schnell, nichtsdestotrotz war sie mir sympathisch. Bei „Der Geschmack von Sommerregen“ erwartet euch eine farbenfrohe, lebensfreudige Geschichte mit einem ganz besonderen Schreibstil. 

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  • Gefühlvoll geschriebener Jugendroman, der zum Träumen einlädt!

    Der Geschmack von Sommerregen

    Samy86

    12. October 2015 um 18:39

    Inhalt: Stell dir vor du könntest deine Gefühle in einer Farbenbracht vor dir sehen und du würdest es gern der Welt mitteilen in welch tollen Farben die Liebe, Hoffnung, Trauer, Sehnsucht uvm. Erstrahlt, aber deine Eltern wollen es nicht. Es ist peinlich, unglaubwürdig und jeder würde dich für verrückt erklären, ist ihre Meinung darüber mit der sie dich Mundtot machen! Genauso ergeht es Sophie. Für sie strahlt die Welt ihrer Gefühle in wundervollen Regenbogenfarben und nur sie allein kann diese sehen. Gerne würde sie ihr Talent mit anderen teilen, doch ihre Eltern verbieten es ihr aus Angst, dass sie genauso endet wie ihre Großmutter, die nach der Offenbarung ihrer Gabe in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde. Jedoch ändert sich Sophies Denkweise mit einem Schlag als der Neuling auf der Schule ankommt. Mattis lässt Sophies Leben und Gefühle in einem ganz anderen Licht erstrahlen und sie fühlt sich von der ersten Sekunde als sie ihn sah magisch von seinem Lächeln und den schokobraunen Augen angezogen. Sie kommen sich näher und Sophie beschließt endlich mit ihrem Geheimnis herauszurücken. Doch wie wird Mattis reagieren oder sollte Sophie ihren Plan nochmals genauer überdenken? Meine Meinung: „ Der Geschmack von Sommerregen“ ist ein verträumter Jugendroman, der durch seine etwas andere Art sehr außergewöhnlich und sympathisch wirkt. Julie Leuze hat mit viel Feingefühl eine Thematik aufgegriffen, die jeder von uns Lesern kennt. Das erste Verliebt sein, der erste Kuss, der erste Sex und alles was dazugehört. Auch der Umgang mit der seltenen Erkrankung der Protagonistin ist sehr detailliert und greifbar geschildert. Man spürt von Beginn an die Besonderheiten, die dieser Jugendroman ausstrahlt und wird auf die Reise der ersten großen Liebe von Sophie und Mattis eingeladen. Die beiden Hauptprotagonisten haben eine sehr sympathische, charismatische Ausstrahlung. Jeder von ihnen ist auf seine Art einzigartig. Sophie eher die verträumte, schüchterne und etwas zurückgezogene Jugendliche, die im Kampf um ihr Geheimnis zu schützen, einige Dinge in Kauf nimmt um die andere eher einen riesigen Bogen machen. Mattis, dass komplette Gegenteil von Sophie. Draufgängerisch, selbstbewusst und alles andere als schüchtern beschreitet er seinen Tag und nimmt das Leben so wie es kommt oder gestaltet es so wie er gerade Lust hat. Der Schreibstil ist malerisch gestaltet, Emotionen so deutlich spürbar beschrieben als erlebe man das Chaos der Gefühle gerade selbst, detailliert und flüssig, dass man gar nicht merkt wie man sich dem Ende dieser tollen Liebesgeschichte nähert. Ein Schreibstil den man einfach genießen und erleben muss. Das Cover ist genauso verträumt romantisch gestaltet wie seine Handlung selbst. Fazit: Die erste große Liebe und ihre Hindernisse werden von der Autorin so schön und realistisch beschrieben, dass man selbst in die Zeit als man diese erleben durfte zurückversetzt wird. Romantisch geschrieben und authentisch verfasst! Eine Leseempfehlung für alle die an die große Liebe glauben oder das Gefühl der ersten Liebe erneut erleben möchten!

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  • Genuss für Zwischendurch

    Der Geschmack von Sommerregen

    LovelyLydi

    07. September 2015 um 21:33

    Ich würde das Buch mit zwischen 3,5 und 4 bewerten und möchte deswegen auch nur kurz etwas sagen. Im Allgemeinen hat mir die Aussage dieses Buches sehr gut gefallen. Es wird auf Andersartigkeit hingewiesen und diese als nichts schlimmes oder gar furchtbares dargestellt. Gleichzeitig wird der Leser belehrt sich seinen Ängsten zu stellen und ehrlich zu sein mit Freunden und geliebten Menschen. Die Aussage war verpackt in einer leichten Teenie-Liebe. Allerdings fand ich die Protagonistin an einigen stellen sehr naivlich und etwas nervig.

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  • Farbenprächtige Liebe

    Der Geschmack von Sommerregen

    JuliB

    20. August 2015 um 22:32

    Die junge unscheinbare Sophie erlangt die Aufmerksamkeit des gut aussehenden Klassenneulings Mattis. Die beiden verlieben sich ineinander, doch beide haben so ihre Geheimnisse, die zwischen ihnen stehen. Besonders Sophie hält sich insgeheim für verrückt, denn sie hat seit ihrer Geburt eine besondere Gabe. Sie kann ihre Gefühle und Empfindungen in Farben sehen und das macht es alles andere als leicht, sich selbst und diese schöne neue Liebe zu Mattis zu verstehen... Mit "Der Geschmack von Sommerregen" hat Julie Leuze einen wunderbar kurzweiligen Roman vorgelegt, der besonders jungen Leserinnen gefallen wird, da das junge Pärchen erst kurz vorm Abitur spielt, also ein Teil der Geschichte auch im Klassenzimmer stattfindet. Samt allen möglichen Schüler-Klischee-Typen, die ich gut recherchiert fand. Die Schilderungen von Sophies Gabe haben mir ebenfalls sehr gut gefallen, auch wenn mir das ganze als eh schon spirituell veranlagte Person nicht so besonders gefallen hat, als ihr Charakter zunächst in die "verrückte" Schublade gesteckt wurde. Doch das musste so sein, denn es sorgt für weitere Spannung im Verlauf der Geschichte, die natürlich ein sahneweißes Happy End mit gold und blau darin bekommt. Das Geheimnis von Mattis fand ich nun nicht so wahnsinnig geheimnisvoll, aber als Freund für Sophie fand ich ihn sehr sympathisch und eine gelungene Abwechslung zum Superbad- Boy, auf den gerade so ziemlich jeder zu fliegen scheint. Klare Leseempfehlung für alle Freunde von süßen Liebesgeschichten und die richtige Entspannung für die letzten warmen Tage am Pool, Liegestuhl oder einfach für zwischendurch :)

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  • Der Geschmack von Sommerregen

    Der Geschmack von Sommerregen

    Kerst

    10. August 2015 um 18:56

    Meine Meinung: Cover: Ich finde das Cover sehr schön, da ich mir die beschriebenen Farben, genauso vorgestellt habe. Das verschwommene passt sehr gut und auch das Spiegelbild des Liebespärchen finde ich schön eingefügt. Das Cover ist insgesamt sehr stimmig und macht wirklich Lust auf den Sommer. Klappentext: Der Text an sich hat mich sehr neugierig gemacht, da ich noch nie von jemandem gehört habe der seine Gefühle als Farben sieht und wenn dann meist nur in Fantasy Büchern, wenn ein Mensch die Auren anderer lesen konnte. Es hat auf jedenfall gespannt gemacht und ich konnte es kaum erwarten herauszufinden, worin das Familiengeheimnis liegt! Charaktere: Sophie hört sehr auf ihre innere Stimme, also auf die Farben auf ihrem inneren Monitor. Doch ihre Eltern wollen davon nichts hören und geben Sophie so ein sehr schlechtes Gefühl. Sie versucht es zu verdrängen und verachtet sich teilweise selbst für ihren Monitor. Doch sobald Mattis da ist erkennt sie, dass dieser Monitor sie einzigartig macht und nicht unbedingt etwas schlechtes sein muss. Denn sie hat ein wesentlich besseres Gefühl für sich und andere, als andere Menschen. Sophie war mir von Anfang an sympathisch, da ihre Gefühle und Gedanken sehr authentisch waren. Mattis konnte ich am Anfang nicht richtig einschätzen, da er dieses Image einen coolen Typen hatte. Doch nach und nach fand ich ihn immer sympathischer und er hat Sophie sehr geholfen sich selbst zu akzeptieren und nichts auf das Gerede von anderen zu geben. Er ist immer für sie da und unterstützt sie in ihren Entscheidungen. Schreibstil: Julie Leuzes Schreibstil hat mich von Anfang an überzeugt und die Seiten flogen nur so dahin. Sie beschreibt klar, aber gefühlvoll und ich konnte oft die Farben vor meinem inneren Auge sehen. Gesamteindruck: Ich hatte schon viel positives über das Buch gehört und da ich von Cover und Klappentext ebenfalls überzeugt war, habe ich es schließlich gekauft. Es fesselt einen von der ersten Seite an und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Ich habe mich mit Sophie gefreut und mit ihr mit gelitten. Die Einblicke in ihre Gefühlswelt waren authentisch und man konnte sich sehr gut damit identifizieren. Für mich eine tolle Sommerlektüre die ich jedem nur empfehlen kann, 5 Punkte dafür!

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  • Eine wundervolle Liebegeschichte

    Der Geschmack von Sommerregen

    marjana_

    In dem Buch ,,Der Geschmack von Sommerregen" geht es die Liebesgeschichte von Sophie und Mattis. Sophie ist ein normales Mädchen mit jedoch einer Ausnahme, sie sieht in ihrem inneren passend zu ihren Gefühlen, Farben. Jedoch verheimlicht sie das ,,Problem", denn sie will nicht als verrückte abgestempelt werden. Als Mattis neu in ihre Klasse kommt verliebt sie sich sofort in ihn. Sie verbringen eine aufregende Zeit miteinander und lernen sich kennen. Im Laufe der Geschichte wird Sophie klar, dass sie sich ihrem ,,Problem" stellen und die Geheimnisse in ihrer Familie lüften muss. Die Autorin schreibt wunderbar. Sie hat einen leichten Schreibstil, bei dem man das Buch rasch liest. Sie bringt wunderbar die Gefühle von Sophie zum Ausdruck, die mit den beschriebenen Farben noch besser verstanden und gefühlt werden. Mir hat die Liebesgeschichte sehr gut gefallen. Es passiert so viel, es ist romantisch, geheimnisvoll und beinhaltet ein interessantes Thema. Ich habe mich mit Sophie gefreut, ihre Verzweiflung gespürt und ihre Liebe zu Mattis vollkommen verstanden!

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    • 2
  • Hat mir sehr gut gefallen

    Der Geschmack von Sommerregen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2015 um 19:28

    Zugegeben ich lese normal eigentlich mehr Urban Fantasy und deshalb wurde mir etwas mulmig als ich gebeten wurde ausgerechnet für eine Lovestory eine Rezension zu schreiben, aber ich muss sagen ich bin froh das es so gekommen ist. Denn sonst wäre mir ein wirklich sehr schönes und gefühlvolles Buch entwischt. Sophie ist sechzehn und anders als die Mädchen in ihrem Alter denn sie sieht Farben. Ja ihr habt schon richtig gelesen; Farben. Wie muss man sich das vorstellen? Im Buch wird es so erklärt das Sophie ihre tiefsten emotionalen Empfindungen mit den verschiedenen Farben verknüpft. Ihre Mutter und auch Sophie selbst halten das jedoch vor allen anderen geheim so das Sophie mit niemanden darüber reden kann. Zudem fürchtet sie sich tief in ihrem innersten davor das sie eventuell geistig gestört sein könnte.Trotzdem ist Sophie ein sehr liebenswerter Charakter den man ziemlich schnell liebgewinnt. Jedenfalls war das bei mir so. Mattis ist der nächste im Bunde, ein Traumtyp der selbst ein Geheimnis hat. Immer wenn alle anderen nach der Schule noch etwas unternehmen verschwindet er. Auch als er sich mit Sophie trifft richtet er es immer so ein, das möglichst nur wenige andere Menschen dabei sind. Auch ihn hab ich gleich ins Herz geschlossen weil er sich nichts um die Meinung anderer schert und zu Sophie steht. Süß fand ich das er seine eigene Unsicherheit nie ganz verbergen konnte.Ein echt lieber Typ den man wirklich gerne selber zum Freund hätte. Die Nebenfiguren haben mir auch gut gefallen; Lena ihre Freundin fand ich gut, über Oma Anna hätte ich gerne noch etwas mehr gelesen aber auch die Zicken waren richtig gut beschrieben. Ebenso Sophies Eltern. Die Handlung: Sophie ist ein ganz normales sechzehnjähriges Mädchen und einem ganz besonderen "Problem"; sie nimmt zusätzlich zu ihren Gefühlen die passenden Farben für sich wahr. Natürlich verheimlicht sie das erfolgreich vor allen anderen, wer will schon als "Freak" gelten? Auch ihre Mutter rät ihr das mit den Farben ganz schnell zu vergessen. Doch das kann Sophie nicht. Als der neue, Mattis, in der Schule auftaucht löst er in ihr ein wahres Farbenspektakel aus und Sophie verliebt sich Hals über Kopf in ihn.Damit beginnt für sie nicht nur eine aufregende Zeit mit sich, ihren Farben und Mattis klar zukommen. Sie lernt auch Dinge aus ihrer Vergangenheit kennen die bis dahin unter Verschluss gehalten wurden und beginnt sich ihren Herausforderungen zu stellen. Überall begleitet von ihrer bunten Innenwelt und ihrer immer stärker werdenden liebe zu Mattis. Schreibstil: herrlich leicht und flüssig zu lesen. Die Beschreibungen der einzelnen Farbe zu Sophies Gefühlen hat mir sehr gefallen und mich Sophie auch besser verstehen lassen. Herrlich geschrieben und wunderschön romantisch ist Autorin Julie Leuze ein wunderschöner Liebesroman für Jugendliche mit einem interessanten Thema ( Synästesie ) gelungen. Was mir sehr gefallen hat waren die vielen, sehr gefühlvollen Beschreibungen von Sophies Gefühlen Mattis gegenüber. Auch wenn manche Szenen dann schon etwas detaillierter geschildert wurden. Da ist mir die Altersempfehlung ab 14 Jahren fast ein klein wenig zu nieder, aber das macht ja nichts. Fazit: Eine Kaufempfehlung kann ich hier guten Gewissens geben. Mir hat das Buch sehr gefallen.

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