Julie McGowan Die Glücksammlerin

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Inhaltsangabe zu „Die Glücksammlerin“ von Julie McGowan

Die Fans von Mary Kay Andrews werden auch Julie McGowan lieben!

Cornwall, das ist der eine Ort, an dem sich Allie am geborgensten fühlt – hier hat sie die schönsten Momente ihrer Kindheit verbracht. Aus diesem Grund flüchtet sie nach ihrer gescheiterten Ehe in diese idyllische Abgeschiedenheit, um in Ruhe über ihr Leben nachzudenken. Doch das Schicksal verfolgt andere Pläne, denn kurz nach ihrer Ankunft begegnet Allie der lebenslustigen Mittfünfzigerin Marsha, die eine Horde jüngerer Leute um sich schart. Sie alle bringen ungeahnten Schwung in Allies Leben – vor allem Adam hat es ihr angetan. Doch als Allies Glück zurückgekehrt scheint, stellt die Vergangenheit nicht nur ihr eigenes Leben auf den Kopf …

Leider passt der Titel überhaupt nicht zur Geschichte - schade...

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  • Eine Auszeit in Cornwall

    Die Glücksammlerin

    dubh

    27. December 2015 um 17:59

    Allie ist Anfang dreißig und braucht dringend eine Auszeit - nachdem ihr Mann Will eine andere Frau hat und nun die Scheidung läuft. Ihre Mutter rät ihr zu einer Reise in die Sonne, da sie schließlich noch jung sei und sich einfach einen Neuen angeln soll, doch für Allie, die auch noch ihren Job als Anwaltsgehilfin verloren hat, funktioniert das nicht so einfach. Sie verlässt London in Richtung Cornwall und möchte dort zur Ruhe kommen, ja, in sich hineinhorchen um zu erfahren, was sie nun von ihrem Leben möchte. Vielleicht ist es ein Anflug von Melancholie, aber dieses Fleckchen Erde erinnert Allie an schöne Kindheitsmomente. In einer etwas traurigen Pension in Tremorden Bay angekommen, macht sie bereits am ersten Nachmittag Bekanntschaft mit der Mittfünfzigerin Marsha. Diese lebt schon seit Jahrzehnten in dem beschaulichen Örtchen an der kornischen Küste und hat eine bunte Truppe um sich geschart, die ebenfalls wie Marsha das Leben und die Sonne genießen. Doch schon der erste Abend, an dem Allie die Truppe im Smuggler's kennenlernt, geht gründlich daneben: während es am Tisch lebensfroh und genießerisch zugeht, verfällt Allie in Selbstmitleid und zeigt sich von einer unvorteilhafter Seite: sie wirkt überheblich und griesgrämig - und trinkt mehr als ihr bekommt. Doch Marsha blickt offensichtlich von Anfang an hinter die Kulisse und zeigt der jungen Frau am nächsten Tag ihre Töpferwerkstatt... Ohne dass sie es merkt, wird Allie allmählich Teil der Clique - indem sie nicht nur Marsha, sondern auch Adam, Kate, Simon, Chris und Marie näher kennenlernt. Wobei es nicht nur dabei bleibt, denn Adam ist Allie von Anfang an besonders aufgefallen... Doch leider sind einige Details der Geschichte ziemlich vorhersehbar: allen voran Marsha Schicksal. Schon der anfängliche Hinweis auf die Sonne, die Marsha regelrecht zu brauchen scheint, haben mich auf die Idee gebracht, dass die ehemalige Hippiefrau vielleicht einfach das Leben so gut es nur geht genießen möchte. Ein weiterer Fingerzeig, war die Art und Weise wie sie auf die zu Beginn teilweise unfreundliche Art Allies reagiert - so als ob es nichts zu bedeuten hätte, wischt sie dieses Verhalten weg. Doch genau dieses Geheimnis' Marshas führt zu einer weiteren Hals-über-Kopf-Aktion Allies. Als es ihr bereits deutlich besser geht, erfährt sie von Marshas Zukunftsaussicht und ist verletzt nachdem sie begreift, dass alle im neu gewonnenen Freundeskreis darüber Bescheid wusste - außer ihr. Nachdem sie einen weiteren Zusammenhang erkennt, der sie und ihre Familie direkt betrifft, bricht sie alle Zelte ab und reist zurück nach London... Und hier bleibt sich die Autorin dann auch treu: war bislang so manches durchschaubar, ist es das auch mit der Rückkehr Allies in die britische Hauptstadt, denn natürlich folgt ihr die neue Liebe und kann sie überzeugen, zurückzukehren. Was soll ich sagen? Es handelt sich bei "Die Glücksammlerin" um einen ganz klassischen Liebesroman einfachster Bauart. Nach gut 50 bis 70 Seiten hätte ich schwören können, dass ich den Roman kenne oder zumindest einen so ähnlichen schon einmal gelesen habe. Über das zu durchsichtige Konstrukt hilft auch das Meer, die kornische Sonne und die beschaulichen Nester an der Küste nicht hinweg... Oder anders gesagt: wenn mir nach so einfacher, netter Unterhaltung zumute ist, schalte ich doch lieber die Glotze an, denn da vergeude ich nur anderthalb bis zwei Stunden meiner Lebenszeit - das Lesen eines Buches geht bei mir nicht so schnell. Fazit: Tut nicht weh, ist aber auch keine Bereicherung. Und das sage ich, die ich gerne Schmöker lese - aber ein bisschen Überraschung und Tiefgang hat noch nie geschadet.

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  • Eine wundervolle Landschaft und facettenreiche Charaktere !!

    Die Glücksammlerin

    BlueOcean8519

    11. December 2015 um 16:53

    Klappentext: "Cornwall, das ist der eine Ort, an dem sich Allie am Geborgensten fühlt – hier hat sie die schönsten Momente ihrer Kindheit verbracht. Aus diesem Grund flüchtet sie nach ihrer gescheiterten Ehe in diese idyllische Abgeschiedenheit, um in Ruhe über ihr Leben nachzudenken. Doch das Schicksal verfolgt andere Pläne, denn kurz nach ihrer Ankunft begegnet Allie der lebenslustigen Mittfünfzigerin Marsha, die eine Horde jüngerer Leute um sich schart. Sie alle bringen ungeahnten Schwung in Allies Leben – vor allem Adam hat es ihr angetan. Doch als Allies Glück zurückgekehrt scheint, stellt die Vergangenheit nicht nur ihr eigenes Leben auf den Kopf …" Meine Meinung: Das Cover hat mich sehr angesprochen. Man sieht ein wunderschönes, reetgedecktes Haus, inmitten eines tollen Gartens, der voller Leben ist. Im Hintergrund sieht man das Meer. Für mich regt es definitiv zum Träumen an. Die Handlung erzählt von der Suche nach Geborgenheit, nach Freundschaft und Liebe. Es geht auch darum, sich selbst wieder zu finden bzw. nach einer gescheiterten Ehe und den damit verbundenen Verletzungen wieder ins Leben zurückzufinden. All das hat Allie durchlebt und "flieht" nun, um über ihr Leben nachzudenken aus ihrem Alltag nach Cornwall. Ich konnte sie anfangs nicht so gut einschätzen, muss aber sagen, dass sie mir im Laufe des Buchs wirklich immer mehr ans Herz gewachsen ist. Allerdings ging mir das bei fast allen Charakteren in diesem Buch so. Allie, die Protagonistin, hat zuvor ein mehr oder weniger fremdbestimmtes Leben geführt. Ihr Mann hat meistens die Entscheidungen getroffen. Sie ist eine sympathische, recht verschlossene junge Frau, die viel mit sich selbst ausmacht. An mancher Stelle hätte ich sie gerne einfach mal umarmt oder geschüttelt. Im Laufe der Handlung durchlebt sie eine authentische Entwicklung, sie blüht mehr und mehr durch die Gespräche mit Marsha und den anderen auf, kommt mehr aus sich heraus. Das hat mir sehr gefallen. Besonders gelungen sind der Autorin auch die wirklich vielen facettenreichen Charaktere wie Marsha, Kate, Mary, Simon und Adam. Ich denke jeder kann sich in einem von ihnen wiederfinden, sich mit jemanden identifizieren. Erzählt wird die Handlung aus Allies Sicht, was mir gut gefallen hat. Ich konnte auch dadurch, recht schnell eine Beziehung während des Lesens zu ihr aufbauen. Man bekommt einen intensiven und detaillierten Eindruck in ihre Gedanken, was es dem Leser leicht macht, ihnen zu folgen und sie zu verstehen. Ganz besonders hervorheben möchte ich auch die wunderbaren bildhaften Landschaftsbeschreibungen. Ich konnte Cornwall vor meinen Augen sehen und mich an die Küste und den Strand hineinversetzen. Sicherlich fällt es mir ein wenig leichter, dass ich dort selbst schon war, für mich fühlte es sich beim Lesen fast an, als würde ich nach Hause kommen. Der Schreibstil von Julie McGowan hat mir sehr gut gefallen, er ist flüssig und ich konnte der Handlung während des gesamten Buchs gut folgen. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Punkten.  

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  • Glücksammlerin

    Die Glücksammlerin

    SABO

    27. November 2015 um 19:10

    Julie McGowan - Die Glücksammlerin - blanvalet Von London nach Cornwall: Die 30jährige Allie steht vor den Scherben ihres bisherigen Lebens, ihr Ehemann liebt eine Andere, die Scheidung läuft und den Job als Rechtsanwaltsgehilfin ist sie auch los. Das Leben bombardiert Allie gerade mit den berühmten Zitronen, also fackelt sie nicht lange und versucht Limonade daraus zu machen. Zutaten für dieses Rezept: Raus aus London, dem Trubel der Menschen entfliehen, ab nach Cornwall, sich von der ruhigen Gegend und malerischen Landschaft die Seele weichspülen zu lassen. Ihre lebenslustige Mutter verdreht die Augen und empfiehlt ihr das warme Kreta, doch Zeus´ Lieblingsinsel ist das krasse Gegenteil von ihrem Plan. Keine Urlaubsdandys mit lockigem Haar, olivbrauner Haut und samtener Stimme.. Allie braucht eine Auszeit! Sie mietet sich für den Sommer in einer kleinen Pension ein und ein "One Way-Ticket" der Western Railway bringt sie an Cornwalls raue Küste. Aber kein Plan ist so gut, als das er wirklich in Erfüllung geht. Die Alt-Hippie-Frau Marsha macht ihr einen Strich durch die Rechnung, ihre jungen Anhänger unterstützen sie dabei und  Adam ist echt nett.. Das Leben könnte so leicht sein und gerade diese Erkenntnis macht es Allie schwer, jetzt versinkt sie doch in Selbstmitleid und jammert. Marsha will davon nichts hören und läd sie in ihre Töpferwerkstatt ein, denn Allie ist nicht die Einzige, der das Schicksal ein mieses Blatt zugespielt hat. Mag sein, dass der Titel in die falsche Richtung denken lässt und die Hoffnung auf leichte Lektüre weckt, anhand der vielen traurigen Erlebnisse, die resümiert werden, sehe ich das nicht. Die "Glücksammlerin" ist eigentlich Marsha, die eine Schar gestrandeter Menschen um sich ringt, die dankbarerweise immer wieder in das kleine Nest in Cornwall zurückkommen. Schön geschrieben, die malerische Kulisse miteingeschlossen, aber mehr bitter als süß und mehr Drama als Glück. Eine Verfilmung könnte ich mir gut vorstellen. Wer Katie Fforde und Mary Kay Andrews mag, ist hier goldrichtig!

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  • Die Glücksammlerin

    Die Glücksammlerin

    fraeulein_lovingbooks

    24. November 2015 um 16:57

    Inhalt Cornwall, das ist der eine Ort, an dem sich Allie am geborgensten fühlt – hier hat sie die schönsten Momente ihrer Kindheit verbracht. Aus diesem Grund flüchtet sie nach ihrer gescheiterten Ehe in diese idyllische Abgeschiedenheit, um in Ruhe über ihr Leben nachzudenken. Doch das Schicksal verfolgt andere Pläne, denn kurz nach ihrer Ankunft begegnet Allie der lebenslustigen Mittfünfzigerin Marsha, die eine Horde jüngerer Leute um sich schart. Sie alle bringen ungeahnten Schwung in Allies Leben – vor allem Adam hat es ihr angetan. Doch als Allies Glück zurückgekehrt scheint, stellt die Vergangenheit nicht nur ihr eigenes Leben auf den Kopf … (Quelle: Bloggerportal )Meine Meinung Allie flieht vor ihrem alten Leben (und auch irgendwie der Mutter, Juliet) nach Cornwall. Die Region verbindet sie mir guten Erinnerungen an ihren Vater, Ian, der die Familie vor Jahren verlassen hat – das glaubt Allie – und nun mit seiner neuen Frau und den gemeinsamen Kindern in Frankreich lebt. In Cornwall lernt sie beim Sonnenbaden die Künstlerin Marsha kennen, sie bietet ihr Anschluss an ihre “Clique” an. Allie ist anfangs zwiegespalten, ringt mit sich und trifft sich an einem Abend mit ihnen. Leider fühlt sie sich in der Gruppe nicht wohl und versucht nicht als zu griesgrämig zu sein. Im Laufe der Zeit lernt sie Adam und Marsha immer besser kennen und auch die anderen Kate, Marie, Simon und Chris gefallen Allie immer besser. Ohne es zu merken wird sie ein Teil der Gruppe. Marsha hilft ihr über ihren Trennungsschmerz hinweg und zwischen ihr und Adam sprühen nach einiger Zeit Funken. Als sich schließlich herausstellt das Marsha Krebs hat und alle bescheid wissen, fühlt sich Allie ausgegrenzt und als Erinnerungen an eine Situation im Kindheitsurlaub in Cornwall auftauchen, in denen Marsha eine tragende Rolle spielen, wirft Allie das Handtuch und geht zurück nach London, ihre Heimatstadt… “Die Glücksammlerin” ist eine interessante Geschichte, die leider an manchen Stellen zu offensichtlich und leicht zu durchschauen war. Eine junge Frau wird vom Ehemann verlassen und während die Scheidung läuft, versucht sie in Cornwall einen freien Kopf zu bekommen und trifft auf eine interessante Gruppe. Sie verliebt sich in ein Mitglied und verlässt es, nachdem eine Verbindung zwischen ihrem Vater und einer guten neuen Freundin auftaucht, die vermutlich mit der Trennung der Eltern zusammenhängt. Frau läuft weg. Mann hinterher und holt sie zurück. Oft erscheint es als ein typischer Liebesroman, doch an einigen Stellen ist es auch wieder mehr – nur leider nicht in der kompletten Geschichte. Insgesamt hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen, da es mich nicht berühren konnte. Natürlich ist jede einzelne Geschichte der Personen traurig und mit Sicherheit nicht schön zu erleben, aber es hat mir bei vielen Charakteren an Tiefe gefehlt. Gute Beispiele sind Kate und Marie, man erfährt zwar so nebenbei, ganz schnell, ihre Geschichte, aber mehr auch nicht. Im Gegensatz zu Adams Vergangenheit wurde dort zu sehr gespart – seine klingt im Gegensatz zu den anderen doch noch sehr “normal”. Auch Marsha bleibt deutlich farblos, sie ist eine der Hauptpersonen und doch wird sie nur als Nebencharakter behandelt. Viele Charaktere wurden so gut und interessant ausgearbeitet (Allie, Ian, Adam oder in Ansätzen auch Juliet) und man konnte sich auch in einigen Situationen mit ihnen identifizieren – schade das es nicht überall so sein konnte. Der Titel “Die Glücksammlerin” passt, meiner Meinung nach, nicht zur Geschichte. Weder Kate, noch Marie, noch Marsha oder Allie (ebenso Juliet) sind Glücksammlerinnen für mich – ich kann nicht nachvollziehen, was, bzw. wen, die Autorin mit dem Titel gemeint hat. Auch die Erzählweise im ersten und letzten Kapitel des Buches war nicht unbedingt meins – auch der Inhalt war mehr als überflüssig. Wenn es gefehlt hätte, wäre es nicht besonders schlimm gewesen. Leider kann ich hier nur schweren Herzens eine Leseempfehlung aussprechen – als geliehenes Buch (z.B. aus der Bücherei oder von Freunden) kann ich es Euch als Zwischendurchlektüre empfehlen (stellt nur bitte nicht zu viele Erwartungen ans Buch). Kaufen würde ich es mir leider nicht, dazu bietet es mir zu wenig interessanten Inhalt.Schönstes Zitat “Die Menschen verändern sich…lernen neue Leute kennen…so ist der Lauf der Dinge.” (Juliet, S.34)  Sterne

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