Julie Ortolon

 4.2 Sterne bei 5 Bewertungen

Alle Bücher von Julie Ortolon

Letzter Ausweg Hoffnung

Letzter Ausweg Hoffnung

 (2)
Erschienen am 02.12.2014
Almost Perfect (Perfect Trilogy)

Almost Perfect (Perfect Trilogy)

 (1)
Erschienen am 19.03.2011
Just Perfect

Just Perfect

 (1)
Erschienen am 04.10.2005
Too Perfect

Too Perfect

 (1)
Erschienen am 01.11.2005
Almost Perfect

Almost Perfect

 (0)
Erschienen am 06.09.2005
Dear Cupid (Texas Heat Wave Series)

Dear Cupid (Texas Heat Wave Series)

 (0)
Erschienen am 22.06.2011

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Rezension zu "Letzter Ausweg Hoffnung" von Julie Ortolon

Die große Liebe in einer texanischen Kleinstadt
TheBookWormvor 3 Jahren

Inhalt:
Vor über zehn Jahren verließ Riley Stone als Teenager ihren Heimatort Hope für die große weite Welt, um als Sängerin groß rauszukommen. Nun ist sie als erwachsene Frau nicht nur in der Realität angekommen sondern auch zurück in Hope und soweit eigentlich ganz zufrieden mit ihrem jetzigen Leben als Bluessängerin im örtlichen Restaurant. Wem sie aber eigentlich lieber nicht mehr begegnen möchte ist ihr Jugendschwarm Jackson Hope, der schon damals so offensichtlich nichts mit ihr zu tun haben wollte – wie Riley dachte. In Wahrheit war Jackson damals nur von ihrem Auftreten verunsichert und konnte sie in all der Zeit auch nicht vergessen. Als sie ihm dann aber doch über den Weg läuft muss sie feststellen, dass sich an ihren Gefühlen für ihn nicht so viel geändert hat, wie sie eigentlich gehofft hatte. Als Jacksons Vater, der Besitzer der Stadt, Rileys geliebte Tanzhalle abreißen und einen Supermarkt an ihrer Stelle bauen lassen will, ist Riley entsetzt und organisiert mit den anderen Stadtbewohnern einen Widerstand, um die Halle zu retten. Und Jackson muss sich entscheiden was ihm wichtiger ist, eine politische Karriere (wie sein Vater) zu verfolgen oder seine Liebe zu Riley. Werden die beiden ihren Weg zueinander finden?

Meinung:
In ihrem ersten deutschen Roman „Letzter Ausweg Hoffnung“ (engl. Originaltitel: At Last) erzählt Julie Ortolon eine wirklich außergewöhnliche Liebesgeschichte, in der es um mehr geht als nur die unbändige Anziehungskraft zwischen den beiden Protagonisten.
Die Geschichte spielt in der fiktiven Kleinstadt Hope, Texas. Hope wurde nach seiner Gründerfamilie, den Hopes, benannt in deren Besitz die Stadt nach wie vor ist.

Protagonistin Riley ist eine starke junge Frau, obwohl sie ihre Jugend bei ihrer Großmutter verbringen musste, die sie offensichtlich nicht mochte, nachdem ihre Mutter sie dort abgeladen hatte.
Ihre Liebe zur Musik entdeckte sie beim Kellnern in der Tanzhalle, deren Besitzerin sie unter ihre Fittiche nahm und vor der vollkommenen Einsamkeit bewahrte. Deshalb setzt Riley auch alles daran die Tanzhalle vor der Abrissbirne zu retten und damit auch den einzigartigen Charakter ihres Heimatortes zu bewahren.
Obwohl sie selbst nur wenig Liebe in ihrem Leben erfahren hat zeigt sich, dass sie selbst durchaus in der Lage ist zu lieben, auch wenn sie lange der Meinung war, dass Jackson diese Liebe nicht erwidert.

Jackson ist ein ambitionierter junger Anwalt, der es trotz vieler Privilegien nie wirklich leicht im Leben hatte. Sein Vater ist ein absoluter Sturkopf und war in Jacksons Kindheit wegen seiner Tätigkeit als Senator nur selten in Hope und damit bei seinen Kindern. Nichtsdestotrotz erwartet er, dass Jackson in seine Fußstapfen treten wird und alles für seine eigene politische Karriere tut. Lange Zeit hat Jackson auch genau darauf hingearbeitet, doch mittlerweile liegen die Dinge anders, denn Jackson ist es im Gegensatz zu meinem Vater nicht egal was aus der Stadt wird und das sein Vater Riley nicht für die richtige Frau an seiner Seite hält ist der Beziehung zwischen Vater und Sohn auch nicht gerade dienlich.
Jackson ist wirklich ein starker Charakter und weiß genau was er vom Leben will, auch wenn das nicht mit den Vorstellungen seines Vaters übereinstimmt. Ich konnte wirklich nachvollziehen, warum Riley sich in ihn verliebt hat :-)

Die gesamte Story um die Rettung der Tanzhalle bzw. der Stadt und ihrer Vergangenheit sowie die damit einhergehenden Familiengeheimnisse der Hopes machen das Buch zusätzlich noch zu etwas besonderem. Und natürlich finde ich es auch super, dass Musik in diesem Buch so eine große Rolle spielt. Es fühlt sich fast so als würde ständig irgendein Blues- oder Jazzstück im Hintergrund mitschwingen.

Fazit:
Nach dieser schönen Liebesgeschichte freue ich mich schon darauf mehr von der Autorin zu lesen.

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Rezension zu "Almost Perfect (Perfect Trilogy)" von Julie Ortolon

nette kleine Liebesgeschichte
takarondevor 4 Jahren

Jane, eine Freundin von Maddie, hat ein Buch geschrieben. „Wie man ein perfektes Leben bekommt“ heißt es. Und es beschreibt, wie man sich seinen Ängsten stellt und sich ein perfektes Leben aufbaut. Als Beispiele nennt Jane in ihrem ersten Kapitel drei Typen von Frauen, in denen sich Maddie, Christine und Amy wiedererkennen. Prompt beschliessen sie, dass jede von ihnen sich ihren Ängsten stellt und nach Jane's Buch lebt, um auch ein perfektes Leben zu leben.

Maddie's größte Angst ist es sich mit ihrer Kunst endlich man an die Öffentlichkeit zu gehen und in einer Galerie auszustellen. Als Kunstlehrerin in einem Sommercamp zu arbeiten wird ihr erster Schritt auf diesem Weg sein. Doch ausgerechnet Joe, ihr Schulfreund, dem sie den Laufpass gegeben hatte, ist der Leiter dieses Camps. Und Joe hat weder seine alte Liebe noch deren knallharte Trennung jemals vergessen. Er denkt gar nicht daran, Maddie das Leben leicht zu machen...

Maddie dagegen kämpft mit ihren alten Gefühlen, denn Joe lässt ihr immer noch die Knie zittern und die Schmetterlinge im Bauch tanzen. Allerdings so leicht ist sie auch nicht zu haben.

Manchmal musste ich den Kopf schütteln über die zwei, die ja eigentlich wie für einander geschaffen waren. Manchmal habe ich Tränen gelacht. Es war einfach zu göttlich, wie die beiden wie Katz und Maus umeinander herumschleichen.

Was mich ein wenig gestört hat, waren die vielen Klischees, die bemüht wurden. So ist Joe's Mutter, der absolute Prototyp einer Mutter, die Kinder im Camp sind so wie Kinder in der Fernsehwerbung sind und natürlich sind biestigen Frauen alle bis ins kleinste Detail beschrieben. Während andere Nebenfiguren kaum oder nur mit wenig Merkmalen ausgestattet wurden, geht es gerade bei den Kontrahentinnen absolut ins winzigste Detail, was manchmal wirklich zu viel des Guten war.

Ein weiteres Detail, das mich irritierte war, dass Maddie niemals über ihren verstorbenen Ehemann gesprochen hat. Das fand ich sehr befremdlich. Schließlich hat sie Jahre mit diesem Mann gelebt und ihn gepflegt.

Ansonsten ist das eine nette kleine Liebesgeschichte, die natürlich das erwartete Ende hat.

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