Julie Ortolon Almost Perfect (Perfect Trilogy)

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Inhaltsangabe zu „Almost Perfect (Perfect Trilogy)“ von Julie Ortolon

nette kleine Liebesgeschichte

— takaronde
takaronde
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    Almost Perfect (Perfect Trilogy)
    takaronde

    takaronde

    26. December 2014 um 14:34

    Jane, eine Freundin von Maddie, hat ein Buch geschrieben. „Wie man ein perfektes Leben bekommt“ heißt es. Und es beschreibt, wie man sich seinen Ängsten stellt und sich ein perfektes Leben aufbaut. Als Beispiele nennt Jane in ihrem ersten Kapitel drei Typen von Frauen, in denen sich Maddie, Christine und Amy wiedererkennen. Prompt beschliessen sie, dass jede von ihnen sich ihren Ängsten stellt und nach Jane's Buch lebt, um auch ein perfektes Leben zu leben. Maddie's größte Angst ist es sich mit ihrer Kunst endlich man an die Öffentlichkeit zu gehen und in einer Galerie auszustellen. Als Kunstlehrerin in einem Sommercamp zu arbeiten wird ihr erster Schritt auf diesem Weg sein. Doch ausgerechnet Joe, ihr Schulfreund, dem sie den Laufpass gegeben hatte, ist der Leiter dieses Camps. Und Joe hat weder seine alte Liebe noch deren knallharte Trennung jemals vergessen. Er denkt gar nicht daran, Maddie das Leben leicht zu machen... Maddie dagegen kämpft mit ihren alten Gefühlen, denn Joe lässt ihr immer noch die Knie zittern und die Schmetterlinge im Bauch tanzen. Allerdings so leicht ist sie auch nicht zu haben. Manchmal musste ich den Kopf schütteln über die zwei, die ja eigentlich wie für einander geschaffen waren. Manchmal habe ich Tränen gelacht. Es war einfach zu göttlich, wie die beiden wie Katz und Maus umeinander herumschleichen. Was mich ein wenig gestört hat, waren die vielen Klischees, die bemüht wurden. So ist Joe's Mutter, der absolute Prototyp einer Mutter, die Kinder im Camp sind so wie Kinder in der Fernsehwerbung sind und natürlich sind biestigen Frauen alle bis ins kleinste Detail beschrieben. Während andere Nebenfiguren kaum oder nur mit wenig Merkmalen ausgestattet wurden, geht es gerade bei den Kontrahentinnen absolut ins winzigste Detail, was manchmal wirklich zu viel des Guten war. Ein weiteres Detail, das mich irritierte war, dass Maddie niemals über ihren verstorbenen Ehemann gesprochen hat. Das fand ich sehr befremdlich. Schließlich hat sie Jahre mit diesem Mann gelebt und ihn gepflegt. Ansonsten ist das eine nette kleine Liebesgeschichte, die natürlich das erwartete Ende hat.

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