Julie Peters Am Fuß des träumenden Berges

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Inhaltsangabe zu „Am Fuß des träumenden Berges“ von Julie Peters

Ein Schicksalsschlag zwingt die junge englische Pfarrerstochter Audrey im Jahre 1910, nach Britisch-Ostafrika zu fliehen. Dort verliebt sie sich in den Teeplantagenbesitzer Matthew. Ihr Glück scheint perfekt. Doch der Erste Weltkrieg droht ihr alles zu nehmen, er erschüttert nicht nur die Kolonien in den Grundfesten, sondern bringt auch Audreys Vergangenheit zurück ...

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  • eBook Kommentar zu Am Fuß des träumenden Berges von Julie Peters

    Am Fuß des träumenden Berges

    Allinger Anneliese

    30. December 2013 um 13:02 via eBook 'Am Fuß des träumenden Berges'

    sehr schoen und leicht zu lesen

  • Traurig und wunderschön zugleich

    Am Fuß des träumenden Berges

    Buecherfee82

    16. April 2013 um 17:18

    Klappentext: Britisch-Ostafrika, im Juli 1910. Ein Schicksalsschlag zwingt die junge englische Pfarrerstochter Audrey, nach Afrika zu fliehen. Dort verliebt sie sich in den Teeplantagenbesitzer Matthew. Ihr GLück scheint perfekt. Doch der Erste Weltkrieg droht ihr alles zu nehmen, denn der Mann, mit dem sie ein dunkles Geheimnis verbindet, zieht als Soldat nach Afrika ... Cover: Für mich hat das Cover die typischen afrikanischen Farben: Braun und Orange. Das Cover strahlt gleichzeitig Kälte und Wärme aus und obwohl es recht typisch ist, gefällt es mir sehr gut. Meine Meinung: Wow! Ich mag es eigentlich überhaupt nicht mit diesem Wort anzufangen, aber es ist das Erste, das mir zu diesem Buch einfällt. Nachdem ich mir die letzten Tränen getrocknet habe kann ich nun auch endlich versuchen meine Gedanken zu diesem Buch aufzuschreiben. Julie Peters versteht es mit ihrem Schreibstil mich zu fesseln. Ich habe ihre Protagonisten richtig ins Herz geschlossen. Vor allem Audrey, sie ist ein so vielseitiger und gefühlsvoller Charakter. Sie leidet, sie hat ein Geheimnis, sie liebt, sie verletzt, sie ist einsam, sie trauert. Ich konnte sie immer begleiten und manchmal war ich sauer auf sie, doch meistens habe ich mit ihr gelitten. Ihr Mann Matthew ist herzensgut. Bei ihm liegen Liebe und Leid so nah beieinander, dass es mir mehrfach die Kehle zugeschnürt hat. Ich bin ein totaler Afrikafan, doch die Umgebung (bis auf die Teeplantage vielleicht) konnte ich mir nicht bildlich vorstellen. Die Charaktere dagegen schon eher. Von ihnen konnte ich mir schnell ein Bild machen und sie mir vorstellen, optisch und auch wie es in ihnen aussieht. Es ist soviel schreckliches passiert, dass es mich mehrfach einfach mitgerissen hat. Das Ende, obwohl es doch auch traurig ist, weil ein Schatten über der Plantage und ihren Leuten liegt, ist trotzdem schön und ich habe mich gefreut das es so ausgegangen ist. Ein Buch, das mir wieder einmal gezeigt hat, das man sich an dem erfreuen soll was man hat. Das man die Dinge schätzt und nicht als gegeben hinnimmt. Das war mein erstes Buch von Julie Peters, ich habe keinen Vergleich zu früheren Büchern, aber falls mir mal wieder eins in die Hände fallen sollte, werde ich es wohl ebenso verschlingen wie dieses. Fazit: Traurig und wunderschön zugleich!

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  • Rezension zu "Am Fuß des träumenden Berges" von Julie Peters

    Am Fuß des träumenden Berges

    Girdie

    16. March 2013 um 18:12

    Das Buch „Am Fuße des träumenden Berges“ mit dem Untertitel „Ein von Julie Peters ist als Klappenbroschur im Verlag Wunderlich, einem Imprint des Rowohlt Verlags erschienen und umfasst 463 Seiten mit Prolog und 38 nummerierten Kapiteln. Der Titel steht in Bezug zum Mount Kenya. Der Handlungsort des Romans, der hauptsächlich auf einer Teeplantage in Kenia spielt, liegt südwestlich dieses Berges. Auch das Cover wurde entsprechend gestaltet. So traumhaft stelle ich mir den Blick von der Terrasse des Wohnhauses auf der Plantage über das Land vor, das in Abendrot getränkt ist. Die Protagonistin Audrey sucht im London des Jahres 1910, nachdem ihre Verlobung nach einem Ereignis gelöst wurde, das sehr lange im Dunkeln bleibt, nach einem Neubeginn. Über Bekannte ihres Vaters erhält sie die Adresse von Matthew, der in Kenia eine Teeplantage betreibt und nach einer weiblichen Gesellschaft sucht. Nachdem einigen Monaten des Briefwechsels kommen die beiden überein, eine Verbindung einzugehen. Audrey begibt sich auf die lange Schiffsreise nach Ostafrika und glaubt ihr Glück vollkommen, weil Matthew nicht nur gut aussieht sondern ihr auch mit sehr viel Galanterie und Verständnis begegnet. Das Geheimnis ihrer Vergangenheit berichtet sie ihm nicht, aber im Laufe der Zeit gibt es Hinweise, dass auch Matthew etwas vor ihr verbirgt. Nach einer anfänglich unbeschwerten Zeit, verlagert sich der erste Weltkrieg zwischen Deutschen und Briten bis nach Kenia. Und beinahe zeitgleich wird Audrey von ihrer Vergangenheit bis nach Afrika hin eingeholt. Ihre Beziehung wird dadurch auf eine harte Probe gestellt. Wird es eine gemeinsame Zukunft geben? Gleich vorab sei gesagt, dass sich die Geschichte sehr flüssig und rasch lesen lässt. Langeweile kommt nicht auf, weil die Autorin neben den beiden Hauptfiguren interessante Nebenrollen schafft sei es in Form von Freunden oder auch der Kikuyu, einem afrikanischen Stamm, der auf dem Land der Teeplantage lebt und über den man im Laufe des Buches mehr erfährt. Grundsätzlich teilt sich das Leben der Protagonisten in eine Zeit vor und nach ihrem Eintreffen in Afrika. Julie Peters blättert das Geheimnis, warum die Verlobung gelöst, erst nach und nach auf. Dennoch beschreibt sie die Gefühle von Audrey so, dass der Leser diese entsprechend aufnehmen und sich in ihre Situation hineinversetzen kann. Das Leben im Jahr 1910 in Kenia wird beherrscht von den Briten, die sich als Eroberer das Land von den Schwarzen genommen haben und diese nun als Arbeitskräfte, wenn überhaupt nur gegen geringen Lohn, ausbeuten. Auch in Afrika gilt es daher für Audrey und Matthew, bestimmte Erwartungen einzuhalten, um zur besseren Gesellschaft zu gehören. In einer Beziehung über Empfindungen zu sprechen, fällt schwer. Bereits im heimatlichen London hat Audrey von ihrer Mutter gelernt, in allen Situationen Haltung zu bewahren. Aber dies fällt ihr nicht immer leicht, vor allem nachdem sie entdeckt hat, dass auch Matthew seine Ecken und Kanten hat. Der Fokus des Buchs bleibt bei der Protagonistin. Um dem Leser aber auch die Gedankenwelt von Matthew und Kinyua, einem Mitglied des Kikuyu-Stamms, nahezubringen, sind immer wieder Szenen eingefügt, die durch eine unterschiedliche Schrift auffallen. Insgesamt gesehen, gefällt mir die Geschichte gut und die Erzählung ist nachvollziehbar, einzig das Verhalten von Matthew und Kikuyu am Ende des Buchs fand ich merkwürdig und nicht ganz passend. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung für alle Freunde des historischen Liebesromans.

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  • Rezension zu "Am Fuß des träumenden Berges" von Julie Peters

    Am Fuß des träumenden Berges

    Manja82

    14. March 2013 um 13:55

    Kurzbeschreibung: Nach einem schrecklichen Schicksalsschlag flieht die junge Engländerin Audrey Anfang des 20. Jahrhunderts ins britische Protektorat Ostafrika. Sie rechnet mit vielem in dem wilden, heißen, unbekannten Land – nur nicht damit, sich heftig zu verlieben. Mit Matthew, Besitzer einer Teeplantage am Fuß des Mount Kenya, gründet sie eine Familie. Doch das Glück hält nicht lange. 1914 bricht der Erste Weltkrieg aus, und Matthew verlässt die Plantage, um sein Vaterland gegen die Deutschen zu verteidigen. Audrey muss allein die Felder bewirtschaften und ihre Kinder großziehen. Dann bricht im benachbarten Dorf der Kikuyu das Gelbfieber aus. In ihrer Not und Verzweiflung steht ihr nur noch der Kikuyu Kinyua zur Seite. Bald ist er ihr nicht nur auf der Plantage Trost und Stütze. Aber der Krieg erschüttert nicht nur die Kolonien in den Grundfesten, sondern bringt auch Audreys Vergangenheit zurück … (Quelle: Wunderlich) Meine Meinung: Nach einem Fehler in der Vergangenheit, der die Lösung ihrer Verlobung bedeutete, wandert Audrey im Jahr 1910 ins britische Protektorat Ostafrika aus. Sie möchte dort neu anfangen und alles andere hinter sich lassen. Durch Briefe hat sie Kontakt mit Matthew, einem Teeplantagenbesitzer am Fuße des Mount Kenya. Die beiden verlieben sich ineinander und gründen eine Familie. Doch Audreys Vergangenheit holt sie ein. Plötzlich taucht ihr ehemaliger Verlobter auf und ihr Geheimnis droht gelüftet zu werden. Dann aber bricht 1914 der erste Weltkrieg aus und Matthew zieht los um für sein Vaterland zu kämpfen. Audrey ist nun allein auf der Plantage und kümmert sich um ihre Kinder. Unterstützung erhält sie von den Kikuyu aus dem Nachbardorf. Als dann noch das Gelbfieber ausbricht droht Audrey alles zu verlieren was ihr lieb ist. Kann sie noch glücklich werden? Der Roman „Am Fuß des träumenden Berges“ stammt aus der Feder der Autorin Julie Peters. Es war nun schon mein zweites Buch der Autorin, nach „Im Land des Feuerfalken“ und auch dieses Mal war ich wieder vollkommen fasziniert. Schauplatz der Familiengeschichte ist dieses Mal das afrikanische Land Kenia. Audrey war für mich eine sympathische Protagonistin. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Audrey verlässt ihre Heimat nachdem sie durch einen Fehler, den sie in der Vergangenheit begangen hat, keine Aussicht mehr auf eine glückliche Zukunft hatte. Was genau damals passiert ist, darüber wird man als Leser recht lange im Unklaren gelassen. Es gibt immer wieder Andeutungen aber wirklich aufgeklärt wird man erst im Handlungsverlauf. Allerdings lastet dieses Geheimnis sehr schwer auf Audrey. Am Fuße des Mount Kenya gründet sie mit Matthew eine Familie und scheint endlich glücklich zu werden. Matthew ist ein Teeplantagenbesitzer. Durch Briefe kommt sein Kontakt zu Audrey zustande und als sie endlich vor ihm steht verlieben sich die beiden ineinander und gründen eine Familie. Als der erste Weltkrieg ausbricht zieht Matthew für sein Vaterland in den Krieg und lässt seine Verlobte und seine Kinder zurück. Neben Audrey, Matthew und ihren Kindern gibt es noch weitere Charaktere, die im Buch auftauchen und von der Autorin ebenfalls sehr gut dargestellt wurden. Besonders die Beziehung der weißen Bevölkerung zu den einheimischen Kikuyu hat Julie Peters sehr gut geschildert. Die Kikuyu nehmen einen großen Part im Buch ein. Man lernt als Leser wie sie zur damaligen Zeit gelebt und gearbeitet haben. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut lesbar. Die Umgebung ist sehr gut beschrieben, man kann sich Land und Leute wirklich richtig vorstellen und bekommt nicht selten sogar richtiges Fernweh. Die Handlung ist ein stetiges Auf und Ab, eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Audrey, aus deren Sicht die Geschichte geschildert wird, macht viel durch und man ist als Leser immer hautnah dabei. Die Handlung ist jederzeit verständlich und sehr gut recherchiert. Fazit: „Am Fuß des träumenden Berges“ von Julie Peters ist eine beeindruckende und bewegende Familiengeschichte. Die gewählte Kulisse ist wunderbar beschrieben und der Schreibstil der Autorin geht unter die Haut. Ein Roman den man gelesen haben sollte! Ganz klar eine Leseempfehlung von mir!

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  • Rezension zu "Am Fuß des träumenden Berges" von Julie Peters

    Am Fuß des träumenden Berges

    Nabura

    08. March 2013 um 08:40

    Im Jahr 1910 wandert die junge Audrey ins britische Protektorat Ostafrika aus. Ein folgenschwerer Fehler hat ihren Ruf ruiniert – ihre Verlobung wurde gelöst, und im heimischen England sind die Aussichten, einen neuen Mann für sie zu finden, verschwindend gering. In Afrika möchte sie mit dem Teeplantagenbesitzer Matthew am Fuß des Mount Kenya ein neues Leben beginnen. Entstanden ist dieser Kontakt über Briefe, und Matthew ahnt nichts von ihrer Vergangenheit. Gemeinsam gründen die beiden eine Familie. Doch dann droht die Familienidylle zu zerbrechen: Audreys trifft ihren ehemaligen Verlobter in Nairobi an, und Matthew verlässt die Plantage, um für sein Vaterland zu kämpfen… Das Cover ist schlicht, aber stimmungsvoll. Von einer Holzplattform aus schaut der Betrachter über bewaldete Hügel in die Ferne, und der Himmel ist durch den Sonnenuntergang orange gefärbt. Ich verbinde dieses Bild nicht zwangsläufig mit Afrika, kann mir jedoch gut vorstellen, dass Audreys Ausblick von ihrer Veranda ein ähnlicher wäre. Über das Ereignis, das zu Audreys Rufschädigung und in der Folge zu ihrer Auswanderung nach Afrika geführt hat, wird der Leser lange Zeit im Dunkeln gelassen. Ganz unvoreingenommen lernt er daher die Protagonistin kennen und kommt nicht umhin, sie aufgrund ihrer misslichen Situation zu bemitleiden. Die mögliche Auswanderung nach Afrika kommt Audrey da gerade Recht: Es ist für sie die große Chance, ein gänzlich neues Leben zu beginnen. Die Entstehung des Briefkontakts, Audreys Überfahrt und ihre ersten Tage in Afrika sind spannend beschrieben. Gut konnte ich nachvollziehen, wie Audrey sich fühlt und welche Faszination das neue Land und auch Matthew auf sie ausübt. Die Beschreibung der Stadt Nairobi, Matthews Teeplantage und des Dorfs der Kikuyus ist ausführlich, ohne jedoch zu viel Raum in der Geschichte einzunehmen. Das Buch liefert authentische Einblicke, wie es zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Kenia aussah und wie das alltägliche Leben der Menschen dort ablief. Auch wird verständlich gemacht, warum die Beziehung zwischen weißen Einwanderern und Einheimischen immer wieder von Problemen und großer Skepsis auf beiden Seiten geprägt war. Audreys Geheimnis lastet im Laufe der Geschichte immer schwerer auf ihr. Allmählich erfährt der Leser etwas mehr über Audreys Leben vor der Lösung ihrer Verlobung, merkt jedoch auch, wie schwer es Audrey fällt, an ihre Vergangenheit zu denken oder gar über sie zu sprechen. Der Beginn des ersten Weltkrieges ist ein weiterer schwerer Einschnitt in Audreys Leben, der alles verändert und nichts so lässt, wie es war. Interessant war hier die Sicht der Kolonien auf den Weltkrieg, denn dieser wurde nicht nur auf dem europäischen Festland, sondern auch an den Kolonialgrenzen ausgetragen. Die Geschichte um Audreys Leben konnte mich sehr berühren. Ich konnte ihre Gefühle nicht nur nachvollziehen, sondern mich auch in ihre Lage versetzen und mit ihr mitfühlen. Was mir an der Geschichte ebenfalls sehr gefallen hat, waren die kurzen Kapitel aus Matthews und Kinyuas Sicht, einem Kikuyu. Die Passagen aus Matthews Sicht ergänzen die Handlung, indem sie seine Erlebnisse an der Front beschreiben und weitere Einblicke in Momente geben, in denen er nicht in Audreys Nähe ist. Durch Kinyuas Passagen wurde der Blick der Einheimischen auf die Einwanderer verständlicher und es wurde dem Leser die Kultur der Kikuyus näher gebracht. „Am Fuß des träumenden Berges“ ist eine gefühlvolle Geschichte vor der großartigen Kulisse Afrikas. Die Autorin hat starke und facettenreiche Charaktere geschaffen, die mich beeindrucken konnten. Dies ist eine beeindruckende Geschichte, die unter die Haut geht! Das Buch erhält von mir eine klare Leseempfehlung.

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