Julie Sahni Das große indische Kochbuch

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Inhaltsangabe zu „Das große indische Kochbuch“ von Julie Sahni

Dieses Heyne-Buch enthüllt Ihnen die Geheimnisse der vielen Regionalküchen Indiens mit ihren unvergleichlichen Spezialitäten. Sie werden überrascht feststellen, daß deren Raffinesse nicht zuletzt auf der Kenntnis des richtigen Würzens beruht; mit Zutaten und Gewürzen, die es inzwischen auch bei uns gibt. Ob mit Limonensuppe, Lammkebabs mit Rosinenfüllung, Karottenpudding mit Kardamon und Pistazien, den klassischen Beilagen - wie Safranpilaw, Chapatis und den zahllosen Chutneys - oder der delikaten Nachspeise Ras Malai, Sie finden viele Möglichkeiten, sich und Ihre Gäste zu verwöhnen. Julie Sahni, Inderin und Leiterin einer indischen Kochschule in New York, versteht es meisterhaft, auch Anfänger mit dieser großartigen Kochkunst vertraut zu machen. Über 100 erläuternde Zeichnungen geben dabei zusätzliche Hilfestellung. Auch für Vegetarier eine Fundgrube!

Ein Klassiker der Küchenliteratur.

— wsnhelios
wsnhelios

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    Das große indische Kochbuch
    wsnhelios

    wsnhelios

    04. March 2017 um 08:57

    Dieses Buch, das von einer Inderin, die in New York eine indische Kochschule leitet, geschrieben wurde, umfasst 200 Originalrezepte aus allen Regionen Indiens. Diese Rezepte sind alle nach dem selben Muster aufgebaut: Eine einleitende Erklärung zu dieser Speise, also den kulturellen, geographischen und historischen Kontext; Eine Auflistung der Zutaten; Beschreibung des Kochvorgangs in wenigen, einfachen Schritten; Tipps fürs Servieren und / oder für geeignete Beilagen. Das Buch ist sehr kompakt gehalten, es gibt also nicht wie üblich pro Doppelseite ein Rezept, sondern es wirkt eher wie ein durchlaufender Text. Das ist im ersten Moment sehr abschreckend und unübersichtlich. Zum Glück gibt es am Ende hervorragende Glossare und Register, die nach unterschiedlichen Prinzipien aufgebaut sind, damit man schnell alles findet. Der große Minuspunkt sind die nicht vorhandenen Bilder. Die Rezepte stehen für sich alleine da und man kann sich kaum etwas darunter vorstellen. Ohne optischen Appetitanreger ist leider kein Reiz gegeben, ein bestimmtes Rezept unbedingt ausprobieren zu wollen. Andererseits kann ich auch verstehen, dass man weder Zeit noch Geld investieren wollte, 200 Gerichte zu kochen und zu fotografieren. Das hätte das handliche Taschenbuchformat gesprengt und auch den sehr guten Preis [€8,95.- in DE; €9,20.- in AT] verhindert. Außerdem haben Fans der indischen Küche ohnehin schon bestimmte Gerichte vor dem geistigen Auge und suchen nur noch das Rezept, können also problemlos auf die Fotos verzichten. Fazit: Wer ein Kochbuch sucht, um sich einfach mal inspirieren zu lassen, ist hier fehl am Platz. Das Buch lädt nicht ein, gemütlich zu blättern und zu schwelgen. Wer aber bereits ein Fan der indischen Küche ist und nur noch die Rezepte sucht, der sollte hier unbedingt zugreifen.

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