Julie Shackman

 3.9 Sterne bei 48 Bewertungen

Neue Bücher

Das kleine Café im Gutshaus

 (37)
Neu erschienen am 04.03.2019 als E-Book bei Forever.

Das kleine Café im Gutshaus

 (11)
Erscheint am 02.05.2019 als Taschenbuch bei Forever.

Alle Bücher von Julie Shackman

Das kleine Café im Gutshaus

Das kleine Café im Gutshaus

 (37)
Erschienen am 04.03.2019
Das kleine Café im Gutshaus

Das kleine Café im Gutshaus

 (11)
Erscheint am 02.05.2019

Neue Rezensionen zu Julie Shackman

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Rezension zu "Das kleine Café im Gutshaus" von Julie Shackman

Konnte mich gar nicht begeistern
Minijanevor 13 Stunden

Lara Mc Donald kehrt frisch getrennt in ihre Heimatstadt Fairview zurück um einen Neuanfang zu starten. Da sie eine leidenschaftliche Bäckerin ist, wirft sie ihre Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit über Bord und sucht sich eine Arbeit in einem Café. Ihre Chefin ist jedoch eine Tyrannin, die ihre innovativen Ideen überhaupt nicht zu schätzen weiß. Als sie Lord Hugo Carmichael, einen Stammkunden kennenlernt wendet sich ihr Blatt, denn der alte Herr schließt sie in sein Herz und bedenkt sie sogar in seinem Testament als er plötzlich verstirbt. Das sie ein Café im Guthaus von Glenlovatt Manor betreiben soll, kann nicht nur Lara kaum fassen sondern erzürnt auch Hugo's Enkel Vaughan.

Die Idee zu der Geschichte fand ich eigentlich ganz reizvoll. Trotz vorhersehbarem Verlauf hatte ich eine nette Liebesgeschichte erwartet.  Leider plätschert die Geschichte zunächst so vor sich hin. Die Charaktere erschienen mir allesamt ziemlich flach und blutleer. Lediglich Landschaftbeschreibungen fand ich ganz gelungen.

Auch die Liebesgeschichte hat mich überhaupt nicht berührt. Vaughan ist zunächst ein arroganter Mistkerl, ringt sich dann machomäßig einen Kuss ab und ist plötzlich total verliebt und wie ausgewechselt. Das nimmt man ihm so nicht ab. Die Charaktere sind einfach nicht gut ausgearbeitet, und ich konnte mich mit den Figuren überhaupt nicht identifizieren.

Ich muss es leider so sagen, der Roman wirkt auf mich etwas lieblos zusammengeschustert. So wundert man sich als Leser z.b über Gespräche bei denen über den Namen des Cafes beraten werden soll. Einige Kapitel zuvor wird dieser Name aber schon wie selbstverständlich verwendet.

Die Geschichte ist zwar flüssig geschrieben aber nicht wirklich spannend und leider klischeehaft und oberflächlich. Wer eine leichte Urlaubslektüre ohne hohe Ansprüche sucht, die schnell gelesen und genauso schnell wieder vergessen ist, der mag vielleicht Freude an dieser Geschichte haben. Von mir gibt es für die Idee einen Stern und für das Cover einen gut gemeinten 2. Stern.

 

 

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Rezension zu "Das kleine Café im Gutshaus" von Julie Shackman

Ich hatte mir etwas mehr erhofft
Anivor 14 Stunden

Nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten, kehrt Lara McDonald in ihre schottische Heimat zurück. Sie träumt davon, eine eigenes Café zu eröffnen. Denn Backen ist Laras große Leidenschaft und ihre Kreationen sind sensationell. Da sie von der Erfüllung ihres Traums noch weit entfernt ist, arbeitet sie in Kittys Café. Die ist allerdings wenig begeistert von Laras Backkünsten und entpuppt sich als herrische und ständig schlecht gelaunte Chefin. In dem Café lernt Lara Lord Hugo Carmichael kennen. Als der Lord überraschend stirbt, wird auch Lara zur Testamentseröffnung eingeladen. Sie erhält die Möglichkeit, auf dem Gut des Lords ein Café zu eröffnen. Laras Freude wird allerdings durch den Enkel des verstorbenen Lords etwas getrübt, denn er verhält sich ihr gegenüber äußerst arrogant und abweisend.....

Der Einstieg ins Geschehen gelingt mühelos. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Die beschriebenen Szenen kann man sich mühelos vorstellen. Laras Backkünste werden so anschaulich beschrieben, dass einem beim Lesen das Wasser im Munde zusammenläuft. Allzu hungrig sollte man bei der Lektüre also nicht sein, da sonst die Gefahr besteht, dass man großen Appetit auf Kuchen, Torten oder andere Leckereien bekommt.

Die Hauptprotagonistin Lara wirkt von Anfang an sympathisch. Dennoch wirken die Charaktere insgesamt eher blass, sodass man das Geschehen etwas distanziert betrachtet. In Laras Leben passiert einiges, dennoch plätschert die Geschichte eher gemächlich vor sich hin. Es kommt zwar zu einigen Schwierigkeiten, doch diese werden immer recht schnell aus dem Weg geräumt. Die Liebesgeschichte, die ja eigentlich im Mittelpunkt stehen sollte, wirkt nicht besonders emotional. Das Knistern zwischen den Hauptprotagonisten kommt beim Lesen leider nicht richtig rüber. Die überraschenden Enthüllungen zum Ende sind außerdem ziemlich vorhersehbar und auch zwischendurch werden einige gängige Klischees bedient.

Ich habe mich beim Lesen dieses Romans recht gut unterhalten. Nicht weniger - aber leider auch nicht mehr! Die Beschreibungen der Landschaft, der Tortenkreationen und des Gutshauses haben mir sehr gut gefallen, da ich mir alles mühelos vorstellen konnte. Die Hintergrundkulisse für die Handlung fand ich überaus gelungen. Die Liebesgeschichte konnte mich allerdings nicht begeistern, da die Figuren auf mich zu farblos wirkten, viel zu viele Klischees bedient wurden und die Handlung für mich zu vorhersehbar war. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich deshalb "nur" drei von fünf möglichen Sternchen.

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Rezension zu "Das kleine Café im Gutshaus" von Julie Shackman

Julia Shackman - Das kleine Cafê im Gutshaus
DianaEvor 14 Stunden

Julia Shackman - Das kleine Cafê im Gutshaus


Normalerweise würde es von mir an dieser Stelle jetzt eine kleine Zusammenfassung geben, aber im Grunde genommen steht tatsächlich fast alles im Klappentext.


Lara kehrt nach der Trennung von ihrem Freund wieder zurück in ihre Heimat nach Schottland. Dort arbeitet sie vorübergehend in einem kleinen Lokal und kommt mit der Besitzerin nicht besonders gut aus, bis sie eine Erbschaft antritt und selber ein kleines Café eröffnen kann. Natürlich ist der Enkel von Lord Hugo nicht gerade darüber begeistert.


Obwohl die Leseprobe so nett und angenehm anfing, hat mich das Buch letztendlich doch ein wenig enttäuscht, weil die Story so dahingeplätschert ist.

Natürlich hat mich das Buch für ein paar Stündchen unterhalten, aber besonders spannend war es jetzt nicht. Vieles war klischeehaft und vorhersehbar, und auch wenn es nicht immer kompliziert sein muss, habe ich schon ein wenig mehr erwartet.

Ich kann leider noch nicht mal sagen, dass es zwischen Lara und Vaughan besonders doll geprickelt hat, alles wirkte so verhalten, gemütlich und überschaubar, sogar die Stolpersteine waren einfach nur kleine Sandkörner, die zu etwas aufgebauscht wurden, was die Geschichte insgesamt etwas, ich will nicht langweilig sagen, aber schon etwas fade und wenig aufregend machte.

Es ist trotzdem eine solide Geschichte, der Schreibstil ist flüssig und modern, es gibt zahlreiche aber zum Glück nicht langatmige Beschreibungen von Land, Leute und Story, aber mir fehlte hier das gewisse Etwas. Mehr Emotionen hätten der Story sicherlich gut getan.

Es war nett, keine Frage, es hat mich auch unterhalten, aber es war einfach in vielen Bereichen zu oberflächlich und für mich gab es zu wenig Emotionen die ich den Figuren hätte abkaufen können.


Lara ist die Vorzeigeprotagonistin: wunderhübsch, lieb und nett, fügsam, fleißig, aber mir fehlten hier ein paar Ecken und Kanten. Selbst als sie mit Vaughan aneinanderrasselt, habe ich ihr das so überhaupt nicht abgenommen, und die Liebesbeziehung zwischen den beiden war für mich jetzt auch nicht das prickelnde Feuerwerk, das ich mir erhofft habe. Vieles war für mich einfach nicht nachvollziehbar, und die Problemchen die sich da aufgetan hat, wirkten konstruiert.

Vaughan war mir nicht gerade sympathisch, aber das muss er ja auch nicht. Er wirkte viel zu übertrieben unsensibel auf der einen Seiten, dann schon wieder viel zu liebevoll auf der anderen.


Vielleicht versuche ich noch mal irgendwann ein anderes Buch der Autorin.

Wer eine seichte Lektüre mit ein wenig Liebe und kleinen Problemchen für zwischendurch lesen möchte, ist mit diesem Buch gut beraten.


Das Cover ist idyllisch.


Fazit: nette, seichte Story. Knappe 3 Sterne.

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Gespräche aus der Community

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Schottland, eine junge Frau und ihr großer Traum vom Backen

Am 4. März ist die zauberhafte Geschichte von Julie Shackman bei Forever erschienen: "Das kleine Café im Gutshaus" ist ein Roman über die Liebe, Familienbande, Hoffnung und Vertrauen - es ist also alles enthalten, was das Leser*innenherz begehrt. Die Klappenbroschur erscheint am 2. Mai , doch wir wollen natürlich jetzt schon das Buch mit euch gemeinsam lesen und laden euch herzlich zur Leserunde ein! 

Über das Buch:
Nach einer gescheiterten Beziehung kehrt Lara McDonald in ihre kleine Heimatstadt in Schottland zurück, um ihren Traum, Bäckerin zu werden, zu verwirklichen. Sie nimmt eine Stelle in einem Café an und versucht ihre Chefin von ihren neuen Backideen zu überzeugen. Doch die alte Dame ist alles andere als begeistert. Zum Glück lernt Lara im Café Lord Hugo Carmichael kennen, einen Stammkunden, den sie ins Herz schließt. Als Hugo überraschend verstirbt, erfährt sie, dass der alte Lord sie in seinem Testament erwähnt hat. Doch bei der Verlesung auf dem erhabenen Glenlovatt Manor erwartet Lara nicht nur eine neue Chance, sondern auch Hugos gutaussehender Enkel, der wenig erfreut über ihre Einmischung auf dem Gut ist.

Hier könnt ihr bereits in die Leseprobe reinlesen!

Über die Autorin:

Julie Shackman studierte Medien und Kommunikation und arbeitete als Journalistin, bevor sie sich dem Schreiben von Romanen zuwandte. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Schottland. Wenn sie gerade keine Liebesgeschichten schreibt, entwirft sie unter anderem Verse für Grußkarten.

Wir verlosen für unsere Leserunde 25 E-Books unter allen Bewerbungen, die bis einschließlich 13. März eingehen. Bewerbt euch einfach über den blauen „Jetzt bewerben“-Button für die Leserunde und verratet uns euren Lieblingskuchen! Wir drücken euch die Daumen und freuen uns auf einen regen Austausch mit euch.
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