Julie Smith

 3.9 Sterne bei 29 Bewertungen
Autor von Blues in New Orleans, Eine ehrenwerte Familie und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Julie Smith

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Julie SmithBlues in New Orleans
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Blues in New Orleans
Blues in New Orleans
 (5)
Erschienen am 21.11.2014
Julie SmithEine ehrenwerte Familie
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Eine ehrenwerte Familie
Eine ehrenwerte Familie
 (3)
Erschienen am 21.11.2014
Julie SmithNew Orleans Beat
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New Orleans Beat
New Orleans Beat
 (2)
Erschienen am 21.11.2014
Julie SmithHuckleberry kehrt zurück
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Huckleberry kehrt zurück
Huckleberry kehrt zurück
 (3)
Erschienen am 21.11.2014
Julie SmithDie Sauerteigmafia
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Die Sauerteigmafia
Die Sauerteigmafia
 (2)
Erschienen am 21.11.2014
Julie SmithEin Solo für den Sensenmann
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Ein Solo für den Sensenmann
Julie SmithStumm wie ein Fisch
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Stumm wie ein Fisch
Julie SmithIch bin doch keine Superfrau
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Ich bin doch keine Superfrau
Ich bin doch keine Superfrau
 (2)
Erschienen am 01.04.1996

Neue Rezensionen zu Julie Smith

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T

Rezension zu "Louisiana Lament : A Humorous New Orleans Mystery; Talba Wallis PI Series #3 (The Talba Wallis PI Series)" von Julie Smith

wenig Witz, wenig Spannung, mich hat es nicht überzeugt
takarondevor 4 Jahren

Zugegeben, dieses Buch habe ich nur wegen der guten Bewertungen erworben. Vielleicht auch, weil die Story gut klang...so war der Gedanke einer Privatermittlerin ,die gleichzeitig als Poetin arbeitete, allein schon ein Geniestreich.

Fangen wir bei der Geschichte an:


Talba erhält einen Anruf von ihrer Stiefschwester Janessa, die gerade ihre Arbeitgeberin tot im Schwimmingpool gefunden hatte. Die beiden durchlaufen die übliche Prozedur: Polizei anrufen, Polizei sichert Gelände, beide gehen zur Vernehmung aus Revier.

Am nächsten Tag wird noch eine weitere Tote gefunden, und die Polizei ermittelt jetzt offiziell wegen zweifachen Mordes gegen Janessa. Das scheint diese aber gar nicht zu beeindrucken. Plump widerspricht sie ihrer Anwältin, druckst herum und scheint gar nicht die Realität richtig wahrzunehmen.

Talba dagegen ist weltgewandt und scheint durch ihre literarischen Kreise viele Menschen zu kennen. Das glaubt sie zumindest, denn im Laufe des Buches erweisen sich einige der Literaten als nicht so menschenfreundlich und ganz anders, als sie sich gegeben haben bei ihrem kennenlernen mit Talba.

Was mich an diesem Buch störte, war hauptsächlich der Slang und das ewig „Ya“. Irgendwann hat mich das nur noch genervt.

Irgendwie hatte ich das Gefühl in einem Buch der Stereotypen gelandet zu sein. Janessa, die afro-amerikanische Frau per se, Talba, die gebildete weitsichtige Ermittlerin, Eddie, der 70jährige kurz vor einem Burn-out stehende Weiße und natürlich das erste Mordopfer, eine Frau, die sich um nichts und niemanden scherte und sich ihre eigene kleine Welt erschuf.

Dazu kam, dass ich bereits vor Lesen der Hälfte des Buches wusste, wer da wen umgebracht hatte, und der Rest sich dann einfach nur dahin zog. Die Verwicklungen der Verwicklungen wurden einfach nur noch langweilig und die Story zog sich nur so dahin.

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abuelitas avatar

Rezension zu "Blues in New Orleans" von Julie Smith

Karneval in New Orleans ...und Dolly Parton erschiesst König Karneval....
abuelitavor 5 Jahren

New Orleans, die turbulente Metropole des Blues, ist der Schauplatz dieses packenden Krimis. Während der Karnevalsparade wird ein stadtbekannter Banker erschossen. Die junge Skip Langdon, die einzige Frau in der Mordkommission und erst kurze Zeit dabei, nimmt die Untersuchung auf.

Dieses Buch wurde 1991 in Amerika als bester Kriminalroman des Jahres mit dem Edgar Allan Poe Award ausgezeichnet.

New Orleans ist toll beschrieben und Skip, die Außenseiterin, wurde von der Autorin so gezeichnet, dass man sie sich gut vorstellen kann. 

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abuelitas avatar

Rezension zu "Hellseher & Co." von Julie Smith

jeder, der kleine grüne Männchen sieht, hat eine Schraube locker.....
abuelitavor 5 Jahren

Rebeccas Anwaltskollegin Chris soll für den Tod eines bekannten Literaturkritikers verantwortlich sein. Und sie kann kein handfestes Alibi vorweisen, denn sie hat den fraglichen Abend ausgerechnet in einem spiritistischen Zirkel verbracht. Aber wer hatte ein Interesse daran, den Wagen von Chris als Mordwerkzeug zu verwenden? Rebecca übernimmt die Verteidigung ihrer Freundin, doch mit deren Geheimleben als »Hellseherin« hat sie ihre Schwierigkeiten.

Ich dachte mir würde der Band gut gefallen – eben wegen Hellsehen und Mystik, aber leider reicht es nur zu 3 Sternen. War eher langweilig…..

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